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Apple Music vs. Qobuz vs. Tidal

mk170109.02.2600:05
Ich nutze zurzeit Apple Music und bin mit dem Dienst eigentlich einigermaßen zufrieden.

Was mir sehr gut gefällt ist die mögliche Verschmelzung der eigenen gescannten CD-Sammlung via iTunes Match.

Was mir überhaupt nicht gefällt ist die Ausgabe der Musik auf die heimische Musikanlage. Airplay 2 patzt in meinen Augen durch die Reduzierung der Qualität (egal, ob man es hört oder nicht) und bei manchen Endgeräten gibt es auch Probleme mit der Airplay Wiedergabe wie z.B. Aussetzer. Das liegt nicht unbedingt bei Apple, sondern teilweise an der mangelhaften Implementierung in die Endgeräte. Ein möglicher Ausweg wäre die Ausgabe auf ein Apple TV mit besserer, wenngleich nicht optimaler Wiedergabequalität. Das wäre so eine Art Apple Music Connect. Dort stört mich aber, dass bei aktivierter Gerätesteuerung (CEC) bei der Musikwiedergabe zwingend das TV angeht. Ich möchte beim Musikhören kein TV gucken, selbst wenn es lustige Snoopy Clips oder tolle Landschaften sind. Bei ausgeschalteten CES stört mich, dass ich alle beteiligten Geräte mit mehreren Fernbedienungen ein- und ausschalten muss. 2 Stunden Programmierarbeit durch einen Praktikanten bei Apple könnten das Problem lösen …

Ich überlege daher ernsthaft, Apple Music durch einen anderen Musikdienst mit echtem Connect zu ersetzen, z.B. Qobuz oder eventuell auch Tidal. Einige von euch machen das ja schon. Wie sind eure Erfahrungen? Wo seht ihr Vorteile? Wo Nachteile? Und würde handhabt ihr es mit der eigenen Musiksammlung?
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Kommentare

haschuk16.03.2614:43
mk1701
Was wiederum unglaublich Spaß macht, ist die Klangqualität von ROON. In meinem Fall kann ich entweder mit einem Raspberry Pi und Ropieee per USB direkt an meine Aktivboxen Canton Smart A45 oder mit einem AppleTV über HDMI an einen Vorverstärker Canton Smart Connect 5.1 gehen oder den Smart Connect mit Airplay ansteuern. Ich glaube, zwischen diesen 3 Varianten deutliche Klangunterschiede wahrzunehmen. In Schulnoten ausgedrückt, würde ich dem Raspberry eine 1, dem AppleTV eine 2 und Airplay eine 3 geben … also wirklich deutliche Unterschiede. Das hätte ich in dieser Intensität nicht erwartet.

Roon klingt gar nicht. Roon ist das Organisations- und Transportsystem, dass die vorliegenden Daten 1:1 an den DAC transportiert. Roon ist bildlich das organsierte Hochregallager und Förderband, dass Pakete unbeschädigt in den am Tor stehenden LKW lädt.

Den Klang machen Deine DACs bzw Boxen.
-1
sonorman
sonorman16.03.2615:03
haschuk
Roon klingt gar nicht. Roon ist das Organisations- und Transportsystem, dass die vorliegenden Daten 1:1 an den DAC transportiert. Roon ist bildlich das organsierte Hochregallager und Förderband, dass Pakete unbeschädigt in den am Tor stehenden LKW lädt.

Den Klang machen Deine DACs bzw Boxen.
Da täuscht Du Dich gewaltig.

Man kann das ganz leicht selbst ausprobieren, indem man einen guten USB-DAC am Mac anschließt und dann in den Roon-Einstellungen des USB-Gerätes den Exklusiv-Modus abschaltet (oder umschaltet). Ist der aus, geht die Musik über den Audio Core des Mac (mit Zwangsresampling). Das klingt erheblich schlechter.

Ähnlich sieht es bei reiner Netzwerkübertragung aus. Roon verwendet das selbst entwickelte Roon Advanced Audio Transport (RAAT) Protokoll und kein UPnP oder so. Und auch das macht einen Unterschied.
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haschuk16.03.2615:03
haschuk
mk1701
Was wiederum unglaublich Spaß macht, ist die Klangqualität von ROON. In meinem Fall kann ich entweder mit einem Raspberry Pi und Ropieee per USB direkt an meine Aktivboxen Canton Smart A45 oder mit einem AppleTV über HDMI an einen Vorverstärker Canton Smart Connect 5.1 gehen oder den Smart Connect mit Airplay ansteuern. Ich glaube, zwischen diesen 3 Varianten deutliche Klangunterschiede wahrzunehmen. In Schulnoten ausgedrückt, würde ich dem Raspberry eine 1, dem AppleTV eine 2 und Airplay eine 3 geben … also wirklich deutliche Unterschiede. Das hätte ich in dieser Intensität nicht erwartet.

Den Klang machen Deine DACs bzw Boxen.

Und das ist bei Dir hier offensichtlich:

- Roon-Kette >> DAC ist sitzt in den Smart A45
- ATV-und Airplay-Kette >> DAC ist sitzt im Smart Connect und im Falle Deiner Airplay2-Kette ist die Übertragung noch lossy.
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haschuk16.03.2615:26
sonorman
haschuk
Roon klingt gar nicht. Roon ist das Organisations- und Transportsystem, dass die vorliegenden Daten 1:1 an den DAC transportiert. Roon ist bildlich das organsierte Hochregallager und Förderband, dass Pakete unbeschädigt in den am Tor stehenden LKW lädt.

Den Klang machen Deine DACs bzw Boxen.
Da täuscht Du Dich gewaltig.

Man kann das ganz leicht selbst ausprobieren, indem man einen guten USB-DAC am Mac anschließt und dann in den Roon-Einstellungen des USB-Gerätes den Exklusiv-Modus abschaltet (oder umschaltet). Ist der aus, geht die Musik über den Audio Core des Mac (mit Zwangsresampling). Das klingt erheblich schlechter.

Ähnlich sieht es bei reiner Netzwerkübertragung aus. Roon verwendet das selbst entwickelte Roon Advanced Audio Transport (RAAT) Protokoll und kein UPnP oder so. Und auch das macht einen Unterschied.

Das ist kein Klang, das sind Transportwege, die dem eigentlichen DAC ein anderes Material liefern.
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sonorman
sonorman16.03.2615:35
haschuk
Das ist kein Klang, das sind Transportwege, die dem eigentlichen DAC ein anderes Material liefern.
Wo ist der Unterschied?
Jedes noch so kleine Glied in der Wiedergabekette hat Einfluss auf das klangliche Endergebnis. JEDES! Nicht nur der DAC und die Lautsprecher.

Also, natürlich ist das auch klangrelevant.
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haschuk16.03.2615:46
Dein Beispiel Mac Core Audio ist irrelevant. Resampling, etc.

MPD-Player an den DAC, bitperfekte Wiedergabe und Roon via RAAT an den selben DAC. Lange in den Roon-Foren diskutiert, kein Unterschied.

RAAT hat Vorteile, v.a. hinsichtlich Stabilität der Streams, gerade im Multipointing. Keine Frage. Und erfordert auch keine separaten Switches wie zB IEEE 802.1Q Implementationen wie AVB/TSN oder Dante.

Letztendlich ging es mir darum, klar zu machen, dass mk1701 Äpfel mit Birnen vergleicht, wenn für den Schritt DAC unterschiedliche Hardware verwendet wird und noch nicht mal sichergestellt ist, dass für den Vergleich Roon/ATV tatsächlich auch die gleiche Quelle verwendet wird.
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sonorman
sonorman16.03.2615:57
haschuk
Mein Beispiel bezog sich auf Deine Behauptung, dass Roon "nicht klingt" und nur die Lautsprecher und der DAC einen Einfluss hätten, und das ist falsch. Darum ist mein Beispiel auch nicht irrelevant.

Dass manche keinen Unterschied bei bestimmten Dingen hören, ist ja hinlänglich bekannt. Aber deswegen noch lange keine unumstößliche Wahrheit.

Wo ich Dir beipflichte, ist der Umstand, dass es oft schwer ist, bestimmte, sehr unterschiedliche Hardware möglichst objektiv miteinander zu vergleichen, weil da oft unterschiedlichste Faktoren eine Rolle spielen. Zum Beispiel glauben viele, dass die Klangunterschiede bei DACs im Wesentliche durch den DAC-Chip verursacht werden, dabei hat meistens die analoge Ausgangsstufe dahinter einen viel größeren Einfluss. Aber das ist alles recht egal, wenn das was hinten raus kommt für den Hörer einen Unterschied macht.
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haschuk16.03.2617:06
Roon klingt auch nicht. Und auch Du würdest in einem Blindtest keinen Unterschied zwischen einem Roon- und MPD-gespeisten DAC hören, unter oben genannten Voraussetzungen, gleiche Quelldatei, gleiche Quell-Lokalisation, keine DSPs, RAW-Transport vom Player zum DAC.

Das Problem mal wieder in dieser Diskussion ist, dass diese "manche", die keinen Unterschied hören, sehr sehr häufig Leute sind, die sich seit Jahrzehnten professionell mit der Musikproduktion beruflich beschäftigen.
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Stefan...16.03.2617:16
vta
Didimaahn
vta
Didimaahn
Wie wäre es mit einem preisgünstigen Streamer von z.B. Cambridge Audio ?
Überlege dir gut, ob du wirklich Hunderte Euros in einen dieser Streamer steckst – bei der typischen Hersteller-Mentalität wird der Support irgendwann eingestellt, und du hast schnell einen teuren Papierbeschwerer. Sicherheitslücken und veraltete APIs sind bei IoT-Geräten quasi Standard, und vieles basiert ohnehin auf zusammenkopierter Open-Source-Software.

Edit:
Einen dokumentierten Security-Fix habe ich gefunden: Security fix CVE‑2015‑7547
https://supportarchive.cambridgeaudio.com/hc/en-us/articles/17991753786781-What-is-the-latest-firmware-version-for-the-851N?utm_source=chatgpt.com

Ein Raspberry Pi mit PiCorePlayer und HiFiBerry-DigitialOut und ggf. Touchscreen kostet lächerliche 100–200 €, läuft auf purer Open-Source-Basis (LMS/Squeezelite) und versorgt einen High-End-DAC digital mit Tidal (und ich glaube auch Qobuz) – Community-Support garantiert Langlebigkeit ohne Hersteller-Blabla. Nachteil: Nicht jeder Streaming-Dienst läuft mit OpenSource.
Oder einfach ein Mini-PC/Linux-Box/Mac anschließen: Volle Kontrolle, alle Updates selbst, null Abhängigkeit von irgendwelchen Firmen aus dem Hifi-Bereich.
Die Aussage ist natürlich völliger Unsinn . 1. Ein günstiger Streamer von Cambridge Audio bekommt man schon für 350 EUR . 2 Ich persönlich besitze einen Azur 851 N der mittlerweile 9 Jahre alt ist und bekomme immer noch
Firmware Updates eingespielt ! Die Stream Magic App wird permanent aktualisiert und von daher ist das Argument
Sicherheit auch vom Tisch .
Zum Thema tolle Sicherheit bei Open Source kann sich dann jeder sein eigenes Bild machen .
https://www.it-administrator.de/claude-opus-46-ki-schwachstellen-analyse-open-source
Respekt, dass der 851N schon 9 Jahre durchhält. Allerdings werden hier ein paar Dinge vermischt, die man technisch differenzieren muss:
1. App-Updates sind keine Sicherheits-Updates
Dass die App auf dem Handy Updates bekommt, ist nett für die Bedienung, sagt aber nichts über die Sicherheit des Geräts aus. Die Firmware-Updates der letzten Jahre (Tidal Connect etc.) sind primär Feature-Updates. Sie sagen nichts darüber aus, ob der darunterliegende Linux-Kernel oder veraltete SSL-Bibliotheken gepatcht wurden.

2. Das Open-Source-Paradoxon
Du warnst vor Open Source, aber es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass du diesen Post vermutlich über ein Gerät hörst, das im Kern fast nur aus Open Source besteht. Dein 851N läuft auf einem Linux-Betriebssystem und nutzt massenhaft GPL-Software. Cambridge Audio macht daraus auch gar kein Geheimnis.

Hier ist der Auszug direkt aus deinem Handbuch (Seite 'Introduction'):

"This product contains software licensed under version 2 of the GNU Public License and version 2.1 of the GNU Lesser Public License. The source code for this software is available from: http://gpl.stream-magic.com/ "
Quelle: https://manuals.cambridgeaudio.com/en/azur-851n-network-player/introduction

Du nutzt also täglich genau die Technologie, die du als unsicher bezeichnest.

3. Der Mythos der "sicheren Closed Source"
Sicherheit hängt nicht von der Lizenz ab, sondern von der Pflege. Gerade bei kleineren HiFi-Schmieden (im Vergleich zu IT-Riesen) ist "Closed Source" oft ein Risiko. Es fehlen schlicht die Ressourcen für große Security-Teams. Hier gilt oft das Prinzip "Security through Obscurity" – Sicherheitslücken bleiben unentdeckt, weil niemand den Code prüft.
Bei weit verbreiteten Open-Source-Systemen (wie einem aktuellen Linux auf dem Pi) schauen weltweit tausende Entwickler auf den Code, wodurch Lücken oft schneller gefunden und geschlossen werden als in der proprietären Firmware eines Nischenprodukts.

4. Das Hardware-Limit (WPA3)
Die Gretchenfrage lautet: Beherrscht dein 9 Jahre alter 851N schon den aktuellen WPA3-Verschlüsselungsstandard?
Soweit bekannt, ist das verbaute Modul hardwareseitig auf WPA2 beschränkt. Das zwingt dich dazu, dein gesamtes Heimnetzwerk dauerhaft auf einem älteren Sicherheitsstandard zu betreiben, damit der Streamer sich verbinden darf (sofern du nicht segmentierst). Ein moderner Raspberry Pi beherrscht WPA3 nativ.

5. Investitionsschutz: Audio vs. IT
Das ist der wichtigste Punkt: Du hast keine Garantie für die Zukunft. Irgendwann verliert der Hersteller die Lust an Updates oder die Hardware-Limits (RAM/CPU) sind erreicht. Wenn dann ein Streaming-Dienst seine API ändert, wird das ehemals 1.500 € teure Gerät zum reinen DAC ohne Streaming-Funktion.
Wer Audio-Technik (langlebig) und IT-Technik (kurzlebig) trennt – z.B. mit einem Pi als Zuspieler – tauscht für 50 € die Platine aus, wenn die Hardware zu alt wird, behält aber die hochwertige Anlage. Das ist nachhaltiger, als alle paar Jahre einen neuen Streamer kaufen zu müssen, nur weil d
Grundsätzlich reicht es bei Streamer + Verstärker insgesamt so 200 Euro auszugeben, da beides heute problemlos in Massenfertigung akustisch völlig transparent. High Res ist nutzlos. Lossless generell in 95% der Fälle auch. Ist nur relevant wenn man bestimmte Hörschäden hat, welche die Kompression demaskieren.
Das einzige was wirklich kritisch für den Klang ist: Die Lautsprecher.
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Stefan...16.03.2617:18
sonorman
haschuk
Mein Beispiel bezog sich auf Deine Behauptung, dass Roon "nicht klingt" und nur die Lautsprecher und der DAC einen Einfluss hätten, und das ist falsch. Darum ist mein Beispiel auch nicht irrelevant.

Dass manche keinen Unterschied bei bestimmten Dingen hören, ist ja hinlänglich bekannt. Aber deswegen noch lange keine unumstößliche Wahrheit.

Wo ich Dir beipflichte, ist der Umstand, dass es oft schwer ist, bestimmte, sehr unterschiedliche Hardware möglichst objektiv miteinander zu vergleichen, weil da oft unterschiedlichste Faktoren eine Rolle spielen. Zum Beispiel glauben viele, dass die Klangunterschiede bei DACs im Wesentliche durch den DAC-Chip verursacht werden, dabei hat meistens die analoge Ausgangsstufe dahinter einen viel größeren Einfluss. Aber das ist alles recht egal, wenn das was hinten raus kommt für den Hörer einen Unterschied macht.
Nein, das ist richtig. Tatsächlich ist auch der Einfluss des DAC vernachlässigbar.
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sonorman
sonorman16.03.2617:21
haschuk
Nein, das Problem ist, dass Du (wie leider viele andere im Netz), den sogenannten Blindtest für das alles entscheidende Testmittel haltet, aber der funktioniert in vielen Fällen nicht. Insbesondere dann nicht, wenn es um kleinere Unterschiede wie etwa ein saubereres Impulsverhalten oder feine Transienten geht. Das merkt man erst lach längerem ausgiebigem Hören und nicht beim schnellen hin-und-her switchen, weil das Gehirn dabei adaptiv kleinere Unterschiede ausblendet. A/B-Tests sind nur bei deutlichen tonalen Unterschieden zu gebrauchen. Das ist alles längst bekannt.

Und ich höre das auf jeden Fall, wie ich in meinen ständigen Tests unterschiedlichster Systeme immer wieder feststellen kann.
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haschuk16.03.2617:25
Blindtest <> Blindtest

Schon mal Tests gemacht, ohne dass Du weißt, welche Quellkette gerade läuft…
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sonorman
sonorman16.03.2617:27
Stefan...
Nein, das ist richtig. Tatsächlich ist auch der Einfluss des DAC vernachlässigbar.
Worauf genau beziehst Du Dich? Was ist richtig?

Der Einfluss des DAC ist klein, aber nicht irrelevant. Das können aber nur diejenigen nachvollziehen, die schon mal eine Schaltung gehört haben, bei der ALLES außer dem DAC identisch ist. Also vor allem die Ausgangsstufe, aber auch die Taktung, das Netzteil etc. Im Laden gibt es keine solchen Geräte, die diesen Vergleich ermöglichen. Aber unter Prototypen bei Herstellern schon und da habe ich schon einige solche Vergleiche gehört. Genau darum entscheiden sich manche Hersteller ja bewusst für oder gegen einen bestimmten DAC-Chip oder -Typ.
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sonorman
sonorman16.03.2617:28
haschuk
Blindtest <> Blindtest

Schon mal Tests gemacht, ohne dass Du weißt, welche Quellkette gerade läuft…
Natürlich. Aber ich rede hier von Hörerfahrungen über Stunden oder Tage.
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DasFaultier16.03.2618:13
Roon klingt viel besser als OpenSource Code, das stimmt /s. @haschuk, gibs auf, sonst ist am Ende @sonorman noch enttäuscht, für die 1000€ Roon Lizenz
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Klaus9916.03.2618:24
DasFaultier
für die 1000€ Roon Lizenz
Es sind genau 719,98€ und das Geld ist dafür wesentlich besser angelegt als für den 5. DAC oder den 7. Kopfhörer in der Sammlung.
+3
haschuk16.03.2618:31
sonorman
haschuk
Blindtest <> Blindtest

Schon mal Tests gemacht, ohne dass Du weißt, welche Quellkette gerade läuft…
Natürlich. Aber ich rede hier von Hörerfahrungen über Stunden oder Tage.

Du hast also Hörerfahrung MPD vs Roon über Stunden oder Tage?

Und um es klar zu machen. Deine Einschätzung der Situation nach dem DAC, sprich das Analoge danach teile ich durchaus. Hier sind Unterschiede sehr wohl hörbar. Genauso wie im Studio bei Mikrofonen analogen Preamps. Darum geht es mir aber nicht.
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sonorman
sonorman16.03.2618:37
haschuk
sonorman
haschuk
Blindtest <> Blindtest

Schon mal Tests gemacht, ohne dass Du weißt, welche Quellkette gerade läuft…
Natürlich. Aber ich rede hier von Hörerfahrungen über Stunden oder Tage.

Du hast also Hörerfahrung MPD vs Roon über Stunden oder Tage?
Ich weiß nicht, was Du mit MPD meinst. Die Abkürzung ist mir nicht geläufig. Aber ich habe Vergleichserfahrungen unterschiedlicher Protokolle unter ansonsten identischen Bedingungen auf dem selben Player, wie etwa zwischen UPnP und RAAT.
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pentaxian
pentaxian16.03.2620:11
sonorman
Ich weiß nicht, was Du mit MPD meinst. Die Abkürzung ist mir nicht geläufig.

Evtl. das hier?
„mine is the last voice that you will ever hear (FGTH)“
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morpheus
morpheus16.03.2622:12
andomar
Tidal oder Qobuz.
Und wenn es Deine Hobbybudget her gibt: ROON zur Steuerung.
Hat viele Vorteile kostet aber extra (monatlich).

- Nutzerprofile (wenn Du nicht die abgespielten Songs Deiner Familienmitglieder in DEINER Historie sehen willst bzw. dadurch Deinen Favourites-Algorithmus versauen lassen willst

Familienmitglieder verändern deine Abspielhistorie nicht, jeder hat seinen eigenen Account! Room wird einmalig gekauft!
„Coffee is always the solution“
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