Montag, 22. Juli 2013

Wie aus einem Bericht von Sicherheitsexperten bei SRLabs hervorgeht, gefährden veraltete SIM-Karten die Sicherheit von Mobiltelefonen und Smartphones wie dem iPhone. In den betreffenden SIM-Karten wird noch ein DES-Algorithmus verwendet, der bereits seit Jahrzehnten geknackt ist. Mithilfe manipulierter SMS können Angreifer diese Schwachstelle ausnutzen und über die zurückgegebene Signatur innerhalb von 2 Minuten den DES-Code der SIM-Karte ermitteln. Anschließend lassen sich ebenfalls per SMS manipulierte Firmware-Updates auf das Mobilgerät überspielen und so die Kontrolle über Gerät und Daten sichern. Die Sicherheitsexperten haben bereits involvierte Unternehmen informiert, die betroffene SIM-Karten austauschen müssen. Bis zu 25 Prozent der Mobiltelefone sollen noch mit den veralteten SIM-Karten betrieben werden. In der Übergangszeit werden Firmware-SMS in den Mobilfunknetzen gefiltert. Weitere Details zur Sicherheitslücke sollen auf der nächsten Black-Hat-Konferenz bekannt gegeben werden.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,0%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,2%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,7%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
823 Stimmen19.03.15 - 27.03.15
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