Freitag, 8. Juni 2012

Nachdem gestern das Projekt "Schufa-Lab@HPI" in die Kritik geriet, weil die Möglichkeiten zur Verknüpfung von mehr als 60 Millionen Verbraucherprofilen der Schufa mit Internet-Profilen bekannter Online-Dienste erforscht werden sollten, hat nun das zuständige Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam von dem Projekt abstand genommen. Wie das Institut in einer Pressemitteilung erklärt, hat man den mit der Schufa Holding geschlossen Vertrag über eine Zusammenarbeit bei der Grundlagenforschung rund um die technische Verarbeitung öffentlicher Web-Daten gekündigt. Als Grund nennt das Institut verschiedene Missverständnisse in der Öffentlichkeit über den vereinbarten Forschungsansatz, wodurch das wissenschaftliche Projekt nicht unbelastet mit der nötigen Ruhe durchgeführt werden kann. Sowohl bei Datenschützern als auch Verbraucher- und Branchenverbänden stand das Projekt in der Kritik, unter anderem weil dessen Rechtmäßigkeit angezweifelt wurde. Möglicherweise fürchtete das Institut nun entsprechende Klagen und nahm daher von dem Projekt abstand.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,2%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
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  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
870 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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