Freitag, 23. August 2013

Bild zur News "Apple weitet den Betatest von iWork für iCloud aus"Pages, Numbers und Keynote stellen die Bestandteile des Pakets iWork, das es seit Jahren für den Mac als auch für iOS gibt. Auf der WWDC stellte Apple dann iWork für iCloud vor, um die Programme als Web-Version auch direkt im Browser nutzen zu können. Nach dem weitgehend fehlgeschlagenen Erstversuch mit "iWork.com" vor wenigen Jahren, macht iWork für iCloud dabei einen deutlich besseren Eindruck. Alle gängigen Browser werden unterstützt, Dokumente können vom Schreibtisch in die Web-Apps gezogen und dort direkt weiterbearbeitet werden. Vor rund einem Monat dehnte Apple den Betatest auch auf normale Anwender ohne Entwickler-Zugang aus und verschickte Beta-Einladungen.

Jetzt erfolgt die nächste Testphase: Seit dieser Woche haben alle Benutzer eines iCloud-Zugangs Zugriff auf Numbers, Pages und Keynote im Browser. Nach der Anmeldung auf iCloud.com stehen die Programme zur Verfügung und zeigen direkt jene Dokumente an, die man per iCloud schon zwischen Macs oder iOS-Geräten synchronisiert hat. Apple spricht auf der Produktseite weiterhin davon, der Dienst erscheine "im Herbst". Unbekannt bleibt, wann genau die finale Version freigeschaltet wird.

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Kommentare

Gerhard Uhlhorn
Sie haben Zugriff auf die verschlüsselten Daten, welche durchs Netz laufen. Sie haben aber kein Zugriff auf deren Inhalt. Und auf Daten, die nur bei Apple gespeichert sind, nicht aber durchs Netz laufen, haben sie wahrscheinlich ebenfalls keinen Zugriff. Daher ist die Aussage, dass sie auf Apples Daten Zugriff haben eben KEIN Faktum – allerhöchstens eine Annahme!

Na dann ist ja alles in bester Ordnung.

Wie sind denn die Daten dort hingekommen, die nur bei Apple gespeichert werden? Diskette / Briefumschlag?
Numbers und Keynote ging malgarnict erst zu starten. Pages ging, war ok, aber arbeiten tue ich auch so nie damit.
Apple@Freiburg
So war Mr. Spencer auch in seinen Filmen. Erst draufhauen dann denken Snowden hat verschiedene Dinge geäußert, die noch kein anderer beweisen konnte. In Deutschland regnet es am meisten. Äußerung, ohne Beweis.....

Eure Wenigkeit ist für die NSA völlig uninteressant, ebenso wie eure Daten.
Aber man kann sich auch Interesse an der eigenen Person einreden.

@mm23701

1+
Hannes Gnad
Eigentlich schon aufgefallen, dass iWork for iCloud explizit andere Browser und Plattformen unterstützt? Der Walled Garden bekommt Gartentürchen...
BudSpencer
Apple@Freiburg
So war Mr. Spencer auch in seinen Filmen. Erst draufhauen dann denken Snowden hat verschiedene Dinge geäußert, die noch kein anderer beweisen konnte. In Deutschland regnet es am meisten. Äußerung, ohne Beweis.....

Eure Wenigkeit ist für die NSA völlig uninteressant, ebenso wie eure Daten.
Aber man kann sich auch Interesse an der eigenen Person einreden.

@mm23701

1+

Für mich sind mehr als genug Beweise, die Snowden geliefert hat.

Dafür sind viel zu viele Geheimnisse offengelegt
Viele Staaten haben ihr Gesicht verloren.
Pressefreiheit aufs Übelste ausgeholt (Guardian)
Lavabit und andere ähnliche Firmen zerstören lieber alles, ehe die Daten in die Hände der Geheimdienste fallen.
Apple und andere Firmen geben eine Pressemitteilung, wo sie zugeben, (nur gezielt auf Anfrage) mit den Geheimdienst zusammenzuarbeiten.

Na klar man kann das alles ignorieren und an eine inszenierung glauben wie Uhlhorn.

Und Manning kommt in deiner Welt wohl auch nicht in den Knast, sondern in ein Top Hotel auf Hawaii und Julian Asange der hält sich in Wahrheit nicht in der Botschaft auf, sondern auf eine schönen Karibischen Insel.
lohla
Technisch machbar ist das sicher: http://de.wikipedia.org/wiki/Webtypografie

Nur gibt es da sicher wie so häufig Probleme mit dem Urheber- bzw. Nutzungsrecht
Wenn ich ein Dokument beispielsweise in iCloud speichere, dann ist es ja auf meinem Rechner, aber auch dann online verfügbar. Auf meinem Rechner befindet es sich in jenem Ordner "Mobile Dokumente", der von Apple ständig abgeglichen wird. Das Online-Pendant ist natürlich nicht das Dokument selbst, sondern dessen nachgebaute Kopie. Wenn ich dort also einen Webfont installieren würde, was sicher möglich ist, wie kann dieser Webfont, der ja einen speziellen Eintrag als Referenz in den Code benötigt, zugleich mit dem ursprünglichen Dokument auf meiner Festplatte korrespondieren, das diese Referenz nicht enthalten kann, zumindest nicht in dieser Weise?

Was die Rechte betrifft, so kaufe ich in der Regel die Fonts, die ich benutze, bzw. verwendende frei zugängliche, je nach Bedarf.
GmBinom
Ändert nach dem anmelden die domain zu beta.icloud.com
@Gerhard Uhlhorn
Vielen Dank für die Richtigstellung. Und wird man PDFs in der iCloud speichern können? Ich meine nicht den Weg über das Einfügen in ein Pages-Dokument.
quiddemanie
Na dann ist ja alles in bester Ordnung.
Nein, leider nicht.
Wie sind denn die Daten dort hingekommen, die nur bei Apple gespeichert werden? Diskette / Briefumschlag?
Konventionell erfasst? Verschlüsselt übertragen? Es gibt viele Wege!
scharli
@Gerhard Uhlhorn
Vielen Dank für die Richtigstellung. Und wird man PDFs in der iCloud speichern können? Ich meine nicht den Weg über das Einfügen in ein Pages-Dokument.
Bitte sehr. Kann man nicht jetzt schon aus Vorschau in die Cloud speichern? Ich meine, es geht bereits.

Nur weiß ich nicht, wie man das anschließend in iOS nutzen kann.
BudSpencer
Na klar man kann das alles ignorieren und an eine inszenierung glauben wie Uhlhorn.
Ich halte keineswegs alles für eine Inszenierung, schließe sie aber auch nicht wie Du kategorisch aus. Ich richte mich mehr nach den technischen Möglichkeiten und den Wahrscheinlichkeiten.

Beispiel:
Wenn von einem Geheimdienst behauptet wird, dass sie jede Verschlüsselung knacken können, dann ist das zwar nicht grundsätzlich unmöglich, aber es ist eben auch nicht sehr wahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist es in diesem Fall, dass sie uns das nur Glauben machen wollen.

Das nennt man übrigens Differenzieren. Was das ist, kannst Du Dir ja mal bei Wikipedia durchlesen. Ich unterscheide zwischen dem, was gesagt wird, und dem was realistisch ist.
Inzwischen drängelt sich der NSA-Stammtisch in jeden Thread. Lasst uns den doch einfach ignorieren. Dessen Gequatsche ist doch nicht ernst zu nehmen.
AppAppApple
Gerhard Uhlhorn
AppAppApple
Die NSA hat den vollen ("Live"-) Zugriff inkl. aller Schlüssel zur Entschlüsselung der Daten. Ebenfalls bei DropBox, Yahoo, MS Skydrive, Google, usw, usw.
Das ist nichts weiter als eine unbewiesene Behauptung die nicht belastbar ist!

Du scheinst dich noch nicht richtig mit der Materie auseinandergesetzt zu haben.

Google, Apple, Yahoo, usw. werden sogar von der NSA bezahlt, um den Live-Zugriff auf alle unsere Daten zu ermöglichen. Der NSA-Datenzugriff ist also inzwischen ein Teil ihres Geschäftsmodells.

@AppAppApple
Wenn schon, dann bitte wörtlich: ...soll angeblich.... So werden Gerüchte zu Fakten gedreht. Bleibe bitte an Deinem Stammtisch.
AppAppApple
Google, Apple, Yahoo, usw. werden sogar von der NSA bezahlt, um den Live-Zugriff auf alle unsere Daten zu ermöglichen.
Beachte bitte das Wort „angeblich“!

Mit Deinem Link hast Du meine Aussage ja bestätigt, es sind nur Annahmen. Danke dafür. Erst wenn die Annahmen bewiesen werden sind es Fakten.

Nur um nicht fasch verstanden zu werden:
Ich halte es grundsätzlich für möglich und würde es auch nicht ausschließen, dass dem so ist. Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist es eben nur eine unbewiesene Annahme, mehr nicht. Und wir wollen doch lieber bei den (echten) Fakten bleiben, nicht wahr?
AppAppApple
Fakten, Vermutungen, Annahmen... -- Egal, was stimmt oder nicht stimmt, das Vertrauen zu Apple, Google, usw. ist zerstört. Interessant ist, dass britische Behörden den Guardian gezwungen haben, Festplatten mit "brisantem" Material zu vernichten. Warum wohl? Wenn alles nur Lügenmärchen wären, wäre es wohl kaum nötig gewesen...
AppAppApple
(...) das Vertrauen zu Apple, Google, usw. ist zerstört.(...)
Und das alles passiert ja nur in unseren Köpfen. Faktisch aber hat sich nichts verändert, ausser unserer Bewertung dessen, was sein könnte. Problematisch wird es dann, wenn wir versuchen, diese angenommene Wirklichkeit als Maßstab für alltägliche Entscheidungen zu nehmen.

Mit anderen Worten: Ob die Erde eine Scheibe oder Kartoffel ist, kann mir zunächst egal sein; interessant ist diese Information nur, wenn der Unterschied für mein Handeln und Denken relevant wird bzw. wäre.
AppAppApple
Interessant ist, dass britische Behörden den Guardian gezwungen haben, Festplatten mit "brisantem" Material zu vernichten. Warum wohl? Wenn alles nur Lügenmärchen wären, wäre es wohl kaum nötig gewesen...
Die Zerstörung der Festplatten ist reiner Aktionismus. Was soll das wohl gebracht haben?!? Wer hat denn schon brisante Daten nur auf einer einzigen Festplatte?!? Das zeigt doch nur, wie wenig die Geheimdienste im digitalen Zeitalter angekommen sind. Und die wollen verschlüsselten Interrnetvekehr einsehen können?!? Diese Annahme ist maximal unrealistisch!
Gerhard Uhlhorn
AppAppApple
(...) Was soll das wohl gebracht haben? (...)
Eine symbolische Demonstration der Stärke, was sonst? Mag sein, dass es wie eine absurde Handlung ausschaut, aber im Grunde sehr folgerichtig, zumindest sehr britisch (Stichwort Monty Python). Apropos britisch, wohin solche skurrilen Strategien führen können, belegt eine Studie:

Nach einer Analyse des britischen Autors Stuart Laycock hat Großbritannien mehr Völker überfallen, als jede andere Nation. Insgesamt wurden über 90 Prozent aller Länder in der Welt von Großbritannien angegriffen.

Nur 22 von 200 Staaten wurden bisher nicht von Großbritannien in Kriege verwickelt oder sogar erobert. Dazu gehören Schweden, Andorra, die Mongolei oder Usbekistan. Die meisten Kriege führten die Briten mit Frankreich, welches auf Platz zwei der größten Kriegstreiber liegt.
ThMank: Das ist aber kein Text von mir!
Gerhard Uhlhorn
ThMank: Das ist aber kein Text von mir!
In der Tat, das ist wirklich kein Text von dir, sondern selbstverständlich von mir Ich habe die Zitat-Zeichen falsch gesetzt und das nicht bemerkt. Ich korrigiere es unten.
Gerhard Uhlhorn
(...) Was soll das wohl gebracht haben? (...)
Eine symbolische Demonstration der Stärke, was sonst? Mag sein, dass es wie eine absurde Handlung ausschaut, aber im Grunde sehr folgerichtig, zumindest sehr britisch (Stichwort Monty Python). Apropos britisch, wohin solche skurrilen Strategien führen können, belegt eine Studie:

Nach einer Analyse des britischen Autors Stuart Laycock hat Großbritannien mehr Völker überfallen, als jede andere Nation. Insgesamt wurden über 90 Prozent aller Länder in der Welt von Großbritannien angegriffen.

Nur 22 von 200 Staaten wurden bisher nicht von Großbritannien in Kriege verwickelt oder sogar erobert. Dazu gehören Schweden, Andorra, die Mongolei oder Usbekistan. Die meisten Kriege führten die Briten mit Frankreich, welches auf Platz zwei der größten Kriegstreiber liegt.
ThMank
Ich habe die Zitat-Zeichen falsch gesetzt und das nicht bemerkt.
Schaust Du Dir das Abgesendete denn nicht noch Mal an?!? Ich mache es immer!

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