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Freitag, 23. August 2013

Apple weitet den Betatest von iWork für iCloud aus

Bild zur News "Apple weitet den Betatest von iWork für iCloud aus"
Pages, Numbers und Keynote stellen die Bestandteile des Pakets iWork, das es seit Jahren für den Mac als auch für iOS gibt. Auf der WWDC stellte Apple dann iWork für iCloud vor, um die Programme als Web-Version auch direkt im Browser nutzen zu können. Nach dem weitgehend fehlgeschlagenen Erstversuch mit "iWork.com" vor wenigen Jahren, macht iWork für iCloud dabei einen deutlich besseren Eindruck. Alle gängigen Browser werden unterstützt, Dokumente können vom Schreibtisch in die Web-Apps gezogen und dort direkt weiterbearbeitet werden. Vor rund einem Monat dehnte Apple den Betatest auch auf normale Anwender ohne Entwickler-Zugang aus und verschickte Beta-Einladungen.

Jetzt erfolgt die nächste Testphase: Seit dieser Woche haben alle Benutzer eines iCloud-Zugangs Zugriff auf Numbers, Pages und Keynote im Browser. Nach der Anmeldung auf iCloud.com stehen die Programme zur Verfügung und zeigen direkt jene Dokumente an, die man per iCloud schon zwischen Macs oder iOS-Geräten synchronisiert hat. Apple spricht auf der Produktseite weiterhin davon, der Dienst erscheine "im Herbst". Unbekannt bleibt, wann genau die finale Version freigeschaltet wird.

 Bild von http://data.mactechnews.de/457814.png
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Kommentare

ulanbator
Die Cloud ist tot, zumindest in den USA, wer hat schon gerne die NSA als Mithörer....
Sagrido
Konisch nur, dass diese immer noch in elegantem, schlichten Design daher kommen.
Wo Apple doch den Rest von iCloud auf dem Beta-Server bereits nach Art von iOS 7 verunstaltet hat.
Gleiches gilt für das neue Logic Pro X und die zugehörige iPad-App.
Auch hier hat Apple die neuen, schrecklich platten Ansätze nicht durchgezogen.
Scheint so, als gäbe es bei Apple irgendwo jemanden, der noch seine Hand auf gutes bewährtes Design legt.
Cupertimo
Solange man das Problem mit fehlenden Fonts hat, wird so eine Lösung schwierig sein.

Für Standard-Dokumente alles schön und gut, aber für Projekte mit speziellen Layouts ist das nach wie vor schwierig.
iEi
Scheint so, als gäbe es bei Apple irgendwo jemanden, der noch seine Hand auf gutes bewährtes Design legt.

Ich befürchte das wird spätestens mit dem nächsten MacOS Update verunstaltet.
Eventus
ulanbator
Es gibt etwas viel schlimmeres als die NSA: polemische Kommentare zur NSA.
„Fasse dich kurz!“
ulanbator
@ Eventus

Ich glaube eher, dass unbedarfte Kommentare, welche die Probleme nicht sehen wollen, schlimm und nicht zuletzt gefährlich sind....
Eventus
Cupertimo
Ganz genau. Ich verwende Gill Sans für einfache Dokumente und da klappt schon alles recht gut, aber noch sind Cloud und die iOS-Versionen nicht universell einsetzbar, zu oft werden Dokumente anders dargestellt. Aber ich glaube, Apple weiss das und arbeitet intensiv an einer Lösung.
„Fasse dich kurz!“
Eventus
ulanbator
@ Eventus
Ich glaube eher, dass unbedarfte Kommentare, welche die Probleme nicht sehen wollen, schlimm und nicht zuletzt gefährlich sind....
Soll ich bei jeder Bahnfahrt kommentieren, dass Al-Qaida Anschläge an Züge plant? Bei jedem Smalltalk über das Wetter warnen, dass es tödliche Blitze geben kann? Und vielleicht gleich über die Wolken zur Cloud und zur NSA kommen, damit Tante Elsa ihr Gugelhopf-Rezept ja lokal speichert und nicht in der Cloud?
„Fasse dich kurz!“
ulanbator
@Eventus

Nein... viel einfacher.... wenn immer weniger die Cloud nutzen, stirbt sie schneller und es kommt vielleicht was Neues, das vielleicht etwas taugt... Server in der Schweiz und verschlüsselt oder so...
Eventus
ulanbator
Server in der Schweiz und verschlüsselt oder so...
Ja nicht! Es reicht ja schon, dass wegen des Raubzuges der USA und vieler EU-Staaten auf das Geld ihrer Bürger die Schweiz das Bankkundengeheimnis derart aufweichen musste, dass es wohl bald auch für Schweizer wegfällt.
Wenn alle heiklen Daten auf Schweizer Server kommen, ists nur eine Frage der Zeit, bis USA & EU ihre nächste Erpressung starten und dann ists auch schnell vorbei mit der Datensicherheit in der Schweiz.
„Fasse dich kurz!“
o.wunder
In Pages können noch keine Inline Objekte bearbeitet werden, also zB Tabellen. Da haben sie noch viel zu tun. Ich glaube da wird mit sehr heißer Nadel gestrickt.

Man müsste eigene Fonts hoch Laden können. Aber das ist noch ein Problem bei solchen online Lösungen. Ebenso eigene Vorlagen.
o.wunder
Der Patriot Act gilt für alle US Firmen, egal wo die Server stehen!
AppAppApple
Ich habe mich komplett von der Apple iCloud (und auch Google, MS, Facebook, Yahoo, DropBox) verabschiedet: alle Geräte entfernt, iCloud.com-Daten manuell gelöscht, denn Apple löscht nichts (zum Wohle der NSA?). Dann beim Telefon-Support die komplette iCloud Accountlöschung verlangt. Die NSA kann mich mal ...
Stefan S.
Linux rules
„Manning, Snowden & Levison sind Helden und Obama stinkt.“
Gerhard Uhlhorn
Sagrido
Scheint so, als gäbe es bei Apple irgendwo jemanden, der noch seine Hand auf gutes bewährtes Design legt.
Das täuscht. In Wirklichkeit sind die Entwickler bei Apple einfach nur überfordert und machen es später.
Gerhard Uhlhorn
o.wunder
Der Patriot Act gilt für alle US Firmen, egal wo die Server stehen!
Ja, aber nicht für ausländische Ableger der Firmen.
Gerhard Uhlhorn
AppAppApple
Ich habe mich komplett von der Apple iCloud (und auch Google, MS, Facebook, Yahoo, DropBox) verabschiedet: […]
Ich wäre nicht bereit auf die großen Vorzüge dieser Dienste zu verzichten, nur weil die NSA eventuell meine belanglosen Daten einsehen könnte.

Ich bin mir allerdings durchaus bewusst, dass ich heikle Sachen nicht ungeschützt dort ablege. Für DropBox & Co. gibt es beispielsweise den Boxcryptor (), welcher von einer deutschen Firma angeboten wird.
lohla
So lange ich keine eigenen Fonts nutzen kann, ist das für mich unbrauchbar. Eine Anbindung an Dienste wie typekit wäre da sinnvoll und wenn Apple das nicht möchte sollten sie einen eigenen vergleichbaren Dienst einrichten.
ThMank
lohla
So lange ich keine eigenen Fonts nutzen kann (..)
Gibt es denn bereits überhaupt einen Online-Dienst, der Dokumente mit eigenen Fonts erlaubt? Soweit ich das sehe, geht das weder bei Office 365 noch in der Adobe Cloud (noch nicht). Stelle ich mir auch schwer zu realisieren vor, denn die offline hergestellten oder bearbeiteten Dokumente müssten ja die Fonts oder zumindest Verweise in einer Art enthalten, sie verlustfrei übertragen zu können, oder
BudSpencer
Eventus
ulanbator
Es gibt etwas viel schlimmeres als die NSA: polemische Kommentare zur NSA.

Nein selbst 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 .000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000. 000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.0 00.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.00 0.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 .000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000. 000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.0 00.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.00 0.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 .000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000

Kommentare zu einem Thema dass auch nur im entferntesten, möglicherweise etwas mit der NSA zu tun hat, sind nicht schlimmer als dass was unsere Geheimdienste machen.


PS: Fakt ist, die NSA hat Zugriff auf Apples gespeicherten Daten.
Was also an seiner Aussage Polemisch sein soll, erklärst du uns gleich, ja?
bjoernt73
o.wunder
Der Patriot Act gilt für alle US Firmen, egal wo die Server stehen!

Da extrem viel Traffic durch die USA geroutet wird, können die eh alles lesen, egal wo die Server stehen.

Verschlüsselt doch die Daten selbst, dann können sie liegen wo sie wollen, die Geheimdienste kommen nicht dran!

AppAppApple
Ich habe mich komplett von der Apple iCloud (und auch Google, MS, Facebook, Yahoo, DropBox) verabschiedet: alle Geräte entfernt, iCloud.com-Daten manuell gelöscht, denn Apple löscht nichts (zum Wohle der NSA?). Dann beim Telefon-Support die komplette iCloud Accountlöschung verlangt. Die NSA kann mich mal ...
Was machst du dann im Internet ?
Wie schreibst du hier ?
Glaubst du das du und deine Daten sicherer sind nur weil du kein Online-Speicher nutzt?
Solange du jemandem emails schreibst und nicht weisst das er sein Konto bei Google hat, ist es egal was DU machst! Alles nur ein tropfen auf den heisen Stein
„“I want to put a ding in the universe.”“
Tuco
Eventus

Ja nicht! Es reicht ja schon, dass wegen des Raubzuges der USA und vieler EU-Staaten auf das Geld ihrer Bürger die Schweiz das Bankkundengeheimnis derart aufweichen musste, dass es wohl bald auch für Schweizer wegfällt.

Kriminaltouristen darf man nicht schützen.
Eventus
Wenn alle heiklen Daten auf Schweizer Server kommen, ists nur eine Frage der Zeit, bis USA & EU ihre nächste Erpressung starten und dann ists auch schnell vorbei mit der Datensicherheit in der Schweiz.

Datensicherheit in der Schweiz? Ist doch auch nur ein Märchen. Internetzensur , Vorratsdatenspeicherung und der Staatstrojaner steht auch in den Startlöchern

Aber träum man ruhig noch ne Runde.
Apple@Freiburg
@AppAppApple

Bitte korrigiere mich wenn ich hier die Ironie nicht gefunden haben sollte. Aber das würde ich schon als Paranoia bezeichnen. Wie kannst du hier noch etwas posten, an deiner Stelle würde ich Internet, Festnetz und Telefon abschaffen.

Willkommen im Mittelalter, es lebe die Rauchzeichen

Du bist der perfekte Mensch um manipuliert zu werden, die Medien blubbern etwas von NSA und schon drehen alle durch. Was meint ihr was die NSA vor 60 Jahren gemacht hat. Nichts anderes als heute nur noch nicht im WWW. Dies gab es ja vor 60 Jahren noch nicht.
Gerhard Uhlhorn
BudSpencer
PS: Fakt ist, die NSA hat Zugriff auf Apples gespeicherten Daten.
Nein, das ist KEIN Fakt! Das ist lediglich eine Annahme.

Stelle bitte nicht Deine Annahmen als Fakten hin!
ThMank
ulanbator
@Eventus

wenn immer weniger die Cloud nutzen, stirbt sie schneller (...)
Ich habe ein Problem mit destruktiven Kommentaren wie dem deinen: Du übersiehst oder ignorierst sogar offensichtlich, dass die anderen Teilnehmer darüber bereits nachgedacht haben und störst jegliche Debatte. Damit bekommen solche Kommentare einen manipulativen Charakter und sind kaum noch von dem entfernt, was sie vermeintlich kritisieren. Denn: auch die Junges und Mädels von der NSA sind sicher von der moralischen Richtigkeit ihrer Aktionen überzeugt, genau wie du!

Darüber hinaus stört mich der appellative Charakter deines "Lösungsvorschlags": dem Argument einer massenhaften Sabotage der Cloud-Systeme ist die Undurchführbarkeit geradezu eingegeben. Es dennoch einzusetzen kann ich nur so deuten, dass es dir weniger um eine wirkliche Lösung als vielmehr um bloße Schreierei, sprich Selbstdarstellung geht.

Grundsätzlich finde ich derartige "Massenlösungen" zudem auch deshalb bedenklich, weil hier immer die Gefahr der "gerechten Empörung" mitschwingt, die ich für tendenziell faschistoid halte, denn sowas kann ganz leicht manipuliert werden.

Die einzige Lösung, die hier zu Veränderungen führen kann, und das auch nur langfristig, ist eine Systemdebatte. Denn hinter den Aktionen der NSA & Co steht ja nicht nur ein unmittelbares Interesse, sondern die generelle Frage, wie mit individuellen Rechten im Zweifelsfall umzugehen ist. Die Debatte erinnert mich ein wenig an die Frage, ob Folter im Ausnahmefall zugelassen werden sollte, wie sie bereits vor Jahren geführt worden ist.

Langer Rede kurzer Sinn: Erst denken, dann Schreiben. Das gebe ich als Rat. Ansonsten verhallen solche Einwürfe die dein Kommentar sinnlos und stören im besten Fall nur, aber im schlimmsten Fall tragen sie dazu bei, dass allmählich die Bereitschaft abstumpft, sich mit der Thematik zu befassen. Auch hier also arbeitet du dadurch indirekt eigentlich dem zu, was du meinst zu kritisieren. Sicher ohne es zu wollen.
MetallSnake
Apple@Freiburg
Was meint ihr was die NSA vor 60 Jahren gemacht hat. Nichts anderes als heute nur noch nicht im WWW. Dies gab es ja vor 60 Jahren noch nicht.

Ach die machen das schon seit 60 Jahren? Ja dann ist ja alles in Ordnung.
*Vogel zeig*
„the Finder icon appears to be about 20% happier than before“
Apple@Freiburg
@MetallSnake

Wo bitte habe ich vermittelt das dies ok sei? Aber Tatsache ist in den Medien wird es erst jetzt breit getreten und erst jetzt fällt euch ein das es eine NSA gibt? Lass Hirn regnen, manche haben es dringend nötig.
Michael Lang
Ich habe mich komplett von der Apple iCloud (und auch Google, MS, Facebook, Yahoo, DropBox) verabschiedet: alle Geräte entfernt, iCloud.com-Daten manuell gelöscht, denn Apple löscht nichts (zum Wohle der NSA?). Dann beim Telefon-Support die komplette iCloud Accountlöschung verlangt. Die NSA kann mich mal ...

Ist klar! Und am besten den Telefonanschluß aus der Wand reißen und nur abhörsichere Satelitentelefone benutzen....oder besser in die Höhle zurück....

Alles was man machen muß ist sein Zeugs durchgehend zu verschlüsseln, wenn es einem wichtig ist. Das sollte man (zumindest) mit heiklen Daten tun (ob auf der Cloud oder auf der eigenen Festplatte) und am besten auch mit Emailkorrespondenz. Denn da der Datenverkehr abgefangen werden kann, ist es egal ob das auf der Cloud liegt oder sonstwie über das Netz geschickt wird.

Aber ich finde die Dienste bequem und meine belanglosen Sachen (man muß sich natürlich schon Gedanken machen was da hin kann oder was besser nicht) werde ich weiter dort hosten. Viel ist es eh nicht. Meist nur ein paar Bilder zum Austausch mit Freunden und Familie.

Ist wie beim Internetbanking. Natürlich gibt es eine Menge Verbrecher, die unbefugt an meine Kohle wollen. Also muß man sich schützen. Aber deswegen auf IN-Banking verzichten??
Nein! Ich setze auf HBCI mit Chipkartenleser. Ich glaube, das ist halbwegs sicher....
„- Das größte Maul und das kleinste Hirn,wohnen meist unter derselben Stirn. - Hermann Oscar Arno Alfred Holz, (1863 - 1929), deutscher Schriftsteller “
bjoernt73
Michael Lang
Aber ich finde die Dienste bequem und meine belanglosen Sachen (man muß sich natürlich schon Gedanken machen was da hin kann oder was besser nicht) werde ich weiter dort hosten. Viel ist es eh nicht. Meist nur ein paar Bilder zum Austausch mit Freunden und Familie.


Viele die jetzt am Jammern sind, sind genau du, die jeden Furz den sie gelassen haben in allen möglichen Netzwerken gepostet haben!
„“I want to put a ding in the universe.”“
quiddemanie
Gerhard Uhlhorn
BudSpencer
PS: Fakt ist, die NSA hat Zugriff auf Apples gespeicherten Daten.
Nein, das ist KEIN Fakt! Das ist lediglich eine Annahme.

Stelle bitte nicht Deine Annahmen als Fakten hin!

Nein das ist keine Annahme, das ist Fakt, weil die NSA Zugriff auf alle Daten hat die von, nach oder durch Amerika laufen und zwar an entsprechenden Knotenpunkten. Und da die Apple Server nunmal in Amerika stehen...Same for Google, Yahoo und Co.
AppAppApple
Gerhard Uhlhorn
Nein, das ist KEIN Fakt! Das ist lediglich eine Annahme.

Die NSA hat den vollen ("Live"-) Zugriff inkl. aller Schlüssel zur Entschlüsselung der Daten. Ebenfalls bei DropBox, Yahoo, MS Skydrive, Google, usw, usw.

Michael Lang
...ich finde die Dienste bequem....

Genau darauf setzen NSA + Co., und deren Verbündete, die US-Cloud- und Mail-Anbieter!
MarkInTosh
bjoernt73
... Verschlüsselt doch die Daten selbst, dann können sie liegen wo sie wollen, die Geheimdienste kommen nicht dran! ...

Und wer das wirklich glaubt, ist gnadenlos naiv.
lohla
Technisch machbar ist das sicher: http://de.wikipedia.org/wiki/Webtypografie

Nur gibt es da sicher wie so häufig Probleme mit dem Urheber- bzw. Nutzungsrecht

ThMank
lohla
So lange ich keine eigenen Fonts nutzen kann (..)
Gibt es denn bereits überhaupt einen Online-Dienst, der Dokumente mit eigenen Fonts erlaubt? Soweit ich das sehe, geht das weder bei Office 365 noch in der Adobe Cloud (noch nicht). Stelle ich mir auch schwer zu realisieren vor, denn die offline hergestellten oder bearbeiteten Dokumente müssten ja die Fonts oder zumindest Verweise in einer Art enthalten, sie verlustfrei übertragen zu können, oder
BudSpencer
Gerhard Uhlhorn
BudSpencer
PS: Fakt ist, die NSA hat Zugriff auf Apples gespeicherten Daten.
Nein, das ist KEIN Fakt! Das ist lediglich eine Annahme.

Stelle bitte nicht Deine Annahmen als Fakten hin!

Ja genau und weil alles was uns Snowden nach und nach Präsentiert eine Lüge ist, ist er der Top US Staatsfeind. Legen sich USA mit Russland an etc.

Und die Pressefreiheit Verletzung des Guardian (sämtliche Festplatten unter Zeugen des Geheimdienstes vernichtet) ist sicher auch nur ein Spaß am Rande.

Nur weil du nicht glauben kannst/möchtest das Apple mit den Geheimdiensten zusammen Arbeitet, wird es nicht unwahr.

Snowden hat genug Beweise geliefert.
iPeter79
lohla
Technisch machbar ist das sicher: http://de.wikipedia.org/wiki/Webtypografie

Nur gibt es da sicher wie so häufig Probleme mit dem Urheber- bzw. Nutzungsrecht

Jedes iWork-Dokument ist eigentlich ein Datei-Paket (Bundle) in dem sich auch alle eingebetteten Bilder befinden (so war es wenigstens mal bei den Keynote-Dateien). Also wäre es eigentlich am einfachsten, wenn die Schriften beim Abspeichern agefragt werden würden und die verwendete Schrift bei Nichtübereinstimmung mit den Standardschriften automatisch in das Datei-Paket mit reinkopiert werden würde. Natürlich wäre da immer noch nicht die Sache mit dem Urheberrecht geklärt, wie du schon sagtest. Aber in Indesign funktioniert das z. B. ja schließlich auch, wenn man alle Layoutdaten (Dokument, Bilder, Schriften, Beschreibung usw.) in einem Ordner zusammenfasst. Hier kommt nur eine Pseudo-Fehlermeldung die warnt, dass man möglicherweise das Urheberrecht des Schriftherstellers verletzt und die Lizenzfrage klären sollte.
Appleator
MarkInTosh
bjoernt73
... Verschlüsselt doch die Daten selbst, dann können sie liegen wo sie wollen, die Geheimdienste kommen nicht dran! ...

Und wer das wirklich glaubt, ist gnadenlos naiv.

Wer die Verschlüsselung lächerlich macht, ist tatsächlich naiver Handlanger der Geheimdienste. Das "nützt doch sowieso nix"-Argument wird immer wiederholt, um die Nutzung der Verschlüsselungstechniken zu minimieren. Verschlüsselung ist nämlich in Wirklichkeit sicher.
„Du musst noch sehr viel lernen, mein sehr junger Padawan.“
ulanbator
@ThMank

Ich glaube in 1 bis 2 Jahren werden die meisten User die systemimmanente Cloud-Unsicherheit begriffen haben und sie nicht mehr verwenden. Für ein paar nette Features sollte man nie seine Privatsphäre und Datensicherheit aufgeben, das gilt sowohl für Private und mehr noch für Firmen.

Diese sollten ihre Manpower eher mit der Datensicherheit beschäftigen, denn langfristig wird diese zentral werden und ich hoffe nicht, das jemand so naiv ist, diese an amerikanische Firmen zu delegieren......wer kritisch ist, meidet also die Cloud.... nur haben gewisse unkritische User vielleicht eigene Interessen, welche dem entgegenstehen...dafür glauben sie dann, begründete Kritik diffamieren zu müssen.... schade für dich.....
scharli
Alle, die hier mit ihrer "German Angst" nicht fertig werden, seien zutiefst bedauert. Wer etwas nicht machen will, lässt es bleiben.
In diesem Thread geht es um die ß-Version des iWorks in der Cloud. Daher meine Frage: Wird man auch in Zukunft keine PDF-Dokumente auf einfache Weise in der iCloud speichern können? Ist das so schwierig, oder hängt das mit dem Verhältnis Apples zu Adobe zusammen?
scharli
@ulanbator
Du bist ein Dummkopf, nicht nur, weil Du anderen nicht zuhörst. ThMank hat sich sehr höflich geäußert. Mir ist unklar, wo Du eine Diffamierung entdeckt haben willst. Wenn Dir jemand vernünftig widerspricht, unterstellst Du ihm finstere Eigeninteressen. Unglaublich.
sambamac
Was kann man zur Kompatibilität zu anderen Formaten wie Word, Excel, Powerpoint sagen? Gut oder problematisch?
Hannes Gnad
Die Dokumente müssen konvertiert werden, da Office und iWork jeweils eigene Formate verwenden. Die Konverter von iWork für Office-Dokumente (für Import wie Export) sind zwar ganz ordentlich, Verluste hat man bei so was aber immer, und zwar je mehr man die spezifischen Funktionen des einen oder anderen Pakets verwendet.
Eventus
ulanbator
Ich glaube in 1 bis 2 Jahren werden die meisten User die systemimmanente Cloud-Unsicherheit begriffen haben und sie nicht mehr verwenden.
Mich erinnert das an das Verhältnis mancher Leute zum E-Banking. Weil sie dies für unsicher halten, gehen Sie wie meine Mutter zur Bank, holen Bargeld ab, laufen damit zur Post und zahlen dort am Schalter Rechnungen ein. Immer schön zuverlässig am 26., damit der Taschendieb auch weiss, wann er am meisten schnappen kann.
Auch seltsam sind Leute, die Zahlungsaufträge nicht online, sondern per Brief an die Bank/Post schicken. Gauner fischen die Briefe aus den Briefkästen, tauschen eine Originalrechnung mit einer auf deren Namen mit dem gleichen Betrag aus und schicken das so weiter.

Der Umgang der Menschen mit Gefahren, besser gesagt mit der Emotion der Angst, ist halt sehr subjektiv. Die Gefahren sachlich einzuschätzen kann kaum jemand. (Ich bin da kaum anders. Ich bin z. B. ein kategorischer Versicherungsverweigerer und schliesse nur solche ab, die ich gesetzesbedingt haben muss. Plus Haftpflicht, als Ausnahme.)
„Fasse dich kurz!“
Apfelbutz
ulanbator
@Eventus

Nein... viel einfacher.... wenn immer weniger die Cloud nutzen, stirbt sie schneller und es kommt vielleicht was Neues, das vielleicht etwas taugt... Server in der Schweiz und verschlüsselt oder so...

Die Cloud wird nicht sterben. Die NSA leider auch nicht.
„Note 3 Hardware für Profis“
mm23701
Was mich an der ganzen sog. NSA-Debatte wundert, ist dieses empörte überrascht sein vieler. Alles was ich bislang von Snowden gelesen habe, ist prinzipiell seit den Anfängen des Internets in den frühen 70zigern für jeden theoretisch machbar gewesen, der an einigermaßen "verkehrsgünstiger" Stelle am Netz hängt. Und viele haben auch was gemacht und dabei sind NSA, BND etc. noch nicht unbedingt die Mitspieler, die mir am meisten Sorge bereiten. Ich habe das Gefühl, dass viele die letzten 20 Jahre die Sicherheit im Internet Diskussion nicht mitbekommen haben. Ebenso müsste eigentlich auch jedem klar sein, dass das Internet kein geschützter Raum ist, in dem das GG und sonstiges deutsches Recht gilt und der Nutzer von den deutschen Sicherheitsbehörden beschützt wird. Dieses deutsche Netz gibt es nicht. Aus meiner Sicht ist das sehr positiv; ich möchte kein Internet wie in China oder Iran. Die Freiheit des Internets verlangt von mir, dass ich mir Gedanken mache wo ich welche Daten mit welchem Sicherheitslevel übertrage und speichere oder auch nicht.
Eventus
mm23701
+1
„Fasse dich kurz!“
Ronald Hofmann
ulanbator
@Eventus

Nein... viel einfacher.... wenn immer weniger die Cloud nutzen, stirbt sie schneller und es kommt vielleicht was Neues, das vielleicht etwas taugt... Server in der Schweiz und verschlüsselt oder so...

Ausgerechnet in der Schweiz? die kriegen doch garnichts auf die Reihe.
quiddemanie
@mm23701

Bei der Empörung geht es vielen glaub nicht so sehr um den Fakt, sondern um die Unverfrorenheit mit der die Geschichte verleugnet wird (zum Glück kommt es scheibchenweise, so sieht man regelmäßig wie die Herren der Demokratie lügen, lügen, betrügen, verbiegen und nochmal lügen) die Missachtung von allem was in der Demokratie heilig gehalten wird und die sinnlosen Relationen sowie die Bevormundung. Dazu die ganze Doppelzüngigkeit vs. China/Russland etc. Faktisch existiert doch kein Unterschied mehr, außer das bei uns das Ganze unter der Hand geschieht - siehe Guardian. Und da spielen wir Weltverbesserer und regen und über Dinge wie Ai Weiwei auf?

Was vielen Leuten außerdem klar wird, ist dass zusehends Computer über unser Leben entscheiden, NICHT bestimmen im Sinne von technikhörig und abhängig, entscheiden. Gutes Beispiel sind die Drohnenflüge - es gibt gar nicht genug Personal, Infrastruktur etc. um beim momentanen anschwellenden Material aus Drohnenflügen noch Entscheidungen durch Menschen zu treffen, bzw. eine Überprüfung zu gewährleisten. Über kurz oder lang werden Computer die Macht bekommen (wenn sie es nicht schon haben) über den Einsatz von lethal weapons zu entscheiden. Und in Bezug auf die NSA Affäre bedeutet das momentan eben, das Computerprogramme und Routinen darüber entscheiden ob man Hausbesuche bekommt, ob jemand verdächtig ist, ob jemand markiert wird. Und das kann durchaus lebenslang Einfluss auf die weitere Entwicklung der Betroffenen haben. Im Fall Mollath haben Menschen entschieden und das für richtig befunden, Zu Zeiten als Daten noch rar gesäht waren, die Überwachung technisch kaum bis gar nicht machbar vor allem nicht in dem Umfang. Jetzt wird je nach Quelle fast alles bis alles überwacht und Computer können Situationen á la Mollath lostreten und diese Idioten in den Behörden verlassen sich auf das Computerurteil, weil irgendwann (wie bei den Drohnen) auch der Punkt erreicht sein wird, wo diese Einschätzungen aufgrund der Masse nicht mehr von Menschen gegengelesen werden können.

Um den Fakt der Überwachung an sich - naja - wer sich da wundert, hat halt gepennt und ungenügende Fähigkeiten zum nachdenken.

Aus diesem Grund kann ich dieses "unwichtige Daten geb ich in die Cloud" Geblubber nicht mehr hören. Bei Fefe war ein Link zu einem Blog bei der eine erzählt hat, wie die schwarzen Vans kamen - 3 Monate nach dem sie und ihr Ehemann nach Druckkochtöpfen und Rucksäcken gegooglet hatten, das wiederum ein paar Monate nach dem die Bombenbauanleitungen (samt Link) in den Nachrichten waren - was die beiden sich auch angeguckt hatten. Aussage der Leute die kamen: Wir machen das 100x die Woche und bei 99 ists Fehlalarm.
AppAppApple
bjoernt73
Verschlüsselt doch die Daten selbst, dann können sie liegen wo sie wollen, die Geheimdienste kommen nicht dran!

1. iCloud erlaubt keine Benutzerverschlüsselung.

2. Lies mal die iCloud AGB/Datenschutzbestimmungen - dann ist klar, dass Apple alles, aber auch alles, mit deinen Daten machen kann. Allein das Speichern von Kontakt- und anderen Metadaten von Freunden, Bekannten und sonstigen Leuten in der iCloud ist m. E. grob fahrlässig. Das gilt natürlich auch für Facebook und ähnliche Dienste.
sambamac
Hannes Gnad
Die Dokumente müssen konvertiert werden, da Office und iWork jeweils eigene Formate verwenden. Die Konverter von iWork für Office-Dokumente (für Import wie Export) sind zwar ganz ordentlich, Verluste hat man bei so was aber immer, und zwar je mehr man die spezifischen Funktionen des einen oder anderen Pakets verwendet.

Danke!
Gerhard Uhlhorn
quiddemanie
Nein das ist keine Annahme, das ist Fakt, weil die NSA Zugriff auf alle Daten hat die von, nach oder durch Amerika laufen und zwar an entsprechenden Knotenpunkten.
Sie haben Zugriff auf die verschlüsselten Daten, welche durchs Netz laufen. Sie haben aber kein Zugriff auf deren Inhalt. Und auf Daten, die nur bei Apple gespeichert sind, nicht aber durchs Netz laufen, haben sie wahrscheinlich ebenfalls keinen Zugriff. Daher ist die Aussage, dass sie auf Apples Daten Zugriff haben eben KEIN Faktum – allerhöchstens eine Annahme!

Also, hört bitte auf Annahmen als Fakten hinzustellen!
AppAppApple
Die NSA hat den vollen ("Live"-) Zugriff inkl. aller Schlüssel zur Entschlüsselung der Daten. Ebenfalls bei DropBox, Yahoo, MS Skydrive, Google, usw, usw.
Das ist nichts weiter als eine unbewiesene Behauptung die nicht belastbar ist!
BudSpencer
Ja genau und weil alles was uns Snowden nach und nach Präsentiert eine Lüge ist, ist er der Top US Staatsfeind. Legen sich USA mit Russland an etc.
Du glaubst wohl auch alles, oder? Dass das vielleicht auch nur eine Inszenierung sein könnte schließt Du grundsätzlich aus? Ist ein bisschen naiv, findest Du nicht?
Nur weil du nicht glauben kannst/möchtest …
Glauben will ich gar nichts, ich gehe nur nach Wahrscheinlichkeiten.


scharli
Wird man auch in Zukunft keine PDF-Dokumente auf einfache Weise in der iCloud speichern können? Ist das so schwierig, oder hängt das mit dem Verhältnis Apples zu Adobe zusammen?
PDF gehört nicht mehr Adobe. Sie haben es zwar erfunden, es ist aber inzwischen ein offener Standard.

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