Dienstag, 2. Juli 2013

Inzwischen gibt es keine Zweifel mehr: Apple lässt die Marke "iWatch" international schützen. Wurde bei der russischen Markenanmeldung vor wenigen Wochen noch spekuliert, ob wirklich Apple oder nicht ein anderer Hersteller hinter der Marke steht, so war spätestens mit der im Juni erfolgten Markenanmeldung in Japan klar, dass sich Apple den Markennamen sichern möchte.

Jetzt sind noch weitere Länder bekannt geworden, in denen Apple einen solchen Antrag eingereicht hat. In Mexico und Taiwan handelt es sich nicht nur um eine Wort-, sondern auch um eine Bildmarke, Apple fügte hierzu den Schriftzug in Großbuchstaben bei. Das Vorgehen stellt zwar keine vollständige Bestätigung da, dass eine Smartwatch von Apple mit Namen "iWatch" bevorsteht, die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr hoch.


Interessanterweise unternimmt Apple diesmal keine Anstrengungen, die Markenherkunft durch Anmeldungen über andere Unternehmen zu verschleiern. "iPad" wurde beispielsweise von einem Scheinunternehmen namens "IP Application Development" geschützt, in anderen Fällen wählte Apple auch gerne einmal Briefkastenfirmen aus Trinidad&Tobago. Erst zur tatsächlichen Vorstellung erfolgte dann die Umschreibung der Marke auf Apple.
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,1%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,3%
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  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,3%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,8%
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