Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?

Zehn Jahre Touch Bar: Warum Apples Tastatur-Innovation der Erfolg verwehrt blieb

Müssten Nutzer jene Tasten des Keyboards benennen, die vergleichsweise selten zum Einsatz kommen, wären wohl die Funktionstasten darunter: Viele Anwender verwenden diese lediglich, um etwa die Helligkeit des Displays oder die Lautstärke des Lautsprechers anzupassen. Apple verfolgte 2016 den Plan, der obersten Tastenreihe mehr Leben einzuhauchen – indem diese durch einen schmalen OLED-Streifen ersetzt wurde, welcher verschiedene Funktionen dynamisch anzuzeigen vermochte. Um ein Erfolgsmodell handelte es sich indes nicht, die sogenannte „Touch Bar“ ist längst verschwunden. Einige Apple-Kenner äußerten sich nun zu den Stärken und Schwächen des Konzepts.


Touch Bar: Apple zeigte keinen Willen zur Weiterentwicklung
Der Podcast The Vergecast geht in einer Folge der Frage nach, welches Vermächtnis Tim Cook als CEO hinterlässt. Zur Sprache kommt dabei auch die Touch Bar, welche vor zehn Jahren beim MacBook Pro Einzug hielt. Als Gast kommentiert John Gruber Apples Idee – und zeigt sich durchaus etwas milde: Das Problem sei nicht gewesen, dass der erste Versuch der Umsetzung des Konzepts nicht gut genug war. Cupertino habe jedoch nie einen zweiten Versuch unternommen. Tatsächlich kam die Escape-Taste drei Jahre später als physischer Knopf zurück, ansonsten blieb die Leiste weitgehend unverändert. 2021 kehrte das MacBook Pro wieder zu den klassischen Funktionstasten zurück – ein Schritt, den Gruber als „für Apple ungewöhnlich faul“ bezeichnet.


Nutzer assoziieren die Touch Bar mit unliebsamen Macs
Alex Rosenberg fand die Touch Bar clever umgesetzt und vielversprechend. Sie sei jedoch zumeist in MacBooks zum Einsatz gekommen, die einige Mängel aufwiesen – darunter die fehleranfällige Butterfly-Tastatur. Die Touch Bar sei so in Verruf geraten, da sie als Erkennungsmerkmal dieser Geräte fungiert habe. Steven Aquino macht vor allem softwareseitige Defizite geltend: Da der OLED-Streifen nie bei Desktop-Macs Verwendung fand, habe sich das Interesse der Entwickler in Grenzen gehalten. Kritisch sieht er zudem, dass es der Displayleiste an einem haptischen Feedback mangelte. Nutzer einer Touch Bar müssen folglich immer einen Blick auf die Bedienelemente werfen und können diese nicht „blind“ auswählen.

Nutzen dürfte sich künftig weiter verringern
2021 kehrte Apple beim MacBook Pro 14" und 16" wieder zu den traditionellen Funktionstasten zurück. Wie es um die Zukunft der Touch Bar bestellt ist, ist recht eindeutig: Viele betroffene Rechner verfügen über einen Intel-Chip und werden das Update auf macOS 27 nicht mehr erhalten. Die einzigen Ausnahmen sind das MacBook Pro 13" mit M1 und M2. Für Entwickler schwindet der Anreiz damit noch weiter, die Einbindung der Touch Bar in Apps zu pflegen.

Kommentare

Marc Perl-Michel06.05.26 13:49
Eigentlich schade, ich mag die TochBar sehr gerne und werde sie bei meinem nächsten MacBook Pro sehr vermitten.
+21
dtownsonic
dtownsonic06.05.26 13:57
yep, geht mir genau so.
+10
talking head
talking head06.05.26 14:02
Das MacBook Pro 16er mit i9 und TouchBar und 4 TB SSD war das MacBook, mit welchem ich das meiste Geld in den Sand gesetzt habe beim Verkauf. Die Silicon Macs sind einfach zu gut - wer wollte da noch einen Intel-Prozessor?

Die TouchBar fand ich trotzdem sehr gut. Und spätestens nachdem eine Doom-Variante (der Egoshooter) auf der TouchBar lief, war klar, dass es irgendwie Kult war

Andererseits vermisse ich die TouchBar aber irgendwie auch nicht mehr bei meinem MBP, M4, 16er.
+3
Phil Philipp
Phil Philipp06.05.26 14:05
Ich war da immer sehr zweigespalten.
Zum Einen mag ich z.B. die Umsetzung der Laut/Leise- oder Hell/Dunkel-Steuerung mit eingeblendeten Schiebereglern, oder auch die Einblendung von "bestätigen"-Menüs, oder Schieberegler für Videos mit winzigen Vorschau-Bildern. Das ist schon irgendwie alles cool.
Zum Anderen arbeite ich sehr viel mit den F-Tasten, da ich viel CAD zeichne - und das geht mit physischen Tasten nunmal einfach besser.

Grundsätzliches Problem bei der TouchBar ist sowieso, dass man zur Bedienung einfach immer den Blick vom Monitor zur Tastatur lenken muss und dort identifizieren muss, wo sich welches Bedienelement in dem Moment befindet. Blind geht das nicht.
+8
jeti
jeti06.05.26 14:47
Ich bin zwar nie der Laptop-Liebhaber gewesen, hätte mir aber für meinen
Desktop Mac gerne eine Tastatur mit TouchBar gewünscht.
Das Konzept fand ich vom Ansatz sehr innovativ.
+10
Fucko06.05.26 14:50
Ich kann deren Argumentation überhaupt nicht nachvollziehen. Die Touchbar war einfach ziemliche Grütze und das Ding einzustampfen war der einzig richtige Weg.
Kontextsensitive Belegungen klang erstmal vernünftig, aber wenn sich das ganze Design der Touchbar dann komplett jedes mal ändert, wenn ich das Fenster wechsle, muss man sich jedes mal auch wieder umstellen. Davon abgesehen hat sich das Ding mit der Zeit immer ausgeblendet und man musste erst einmal drauftippen um sie einzuschalten und konnte dann erst weitermachen.
Der größte Fail war aber, dass das Ding einfach zu weit weg war von der Tastatur, als dass man es mit in die normale Arbeit hätte integrieren können und die Funktionen, die das Ding bot, waren dadurch einfacher und vor allem schneller durch altbekannte shortcuts der Tastatur zu lösen. Also für normale User, die keine Shortcuts kennen, wäre das vielleicht eher was gewesen, aber dann hätte ich das Konzept im Macbook Air erwartet als im Pro, aber das geht natürlich schon preislich nicht.
So oder so war das Teil eine Totgeburt und ich war sehr glücklich als ich mit dem M1 wieder auf das normale Layout gewechselt bin.
+1
zactech06.05.26 14:51
Obwohl ich mich bei meinem i9 mit Touchbar sehr auf das Feature gefreut habe, blieb die Nutzung komplett aus. Der einfache Grund: Ich arbeite fast immer mit einem externen Display und daher auch externer Tastatur. Das Macbook steht zwar aufgeklappt als Zweitmonitor daneben, aber die Touchbar war viel zu umständlich zu erreichen und aus der Entfernung auch viel zu klein.
Eine von mir aus auch kabelgebundene externe Tastatur mit ggf. leicht angewinkelter Touchbar zur besseren Erkennbarkeit hätte dem Konzept sicher geholfen.
+5
gfhfkgfhfk06.05.26 15:00
Es ist keineswegs so, dass man die Funktionstasten gar nicht nutzt. Wer mit der Shell arbeitet, nutzt die ESC-Taste intensiv und auch die Funktionstasten werden von Terminalprogrammen häufig genutzt. Dazu kommen gerade größere und sehr wichtige Softwarepakete, die die Funktionstasten intensiv nutzen, um nicht jedesmal ins Menü zu müssen. Das ist schneller, und gerade für die Power-User ein absolutes Notwendigkeit.
+2
Apple@Wien
Apple@Wien06.05.26 15:00
Mir hat die Touchbar sehr gut gefallen, besonders die Slider für diverse Funktionen. Ich wiederum benötige die F-Tasten recht selten, aber in den Apps in denen ich sie benötigt hatte, habe ich in den Systemeinstellungen konfiguriert, das die Touchbar immer die F-Tasten anzeigt und nur mit fn umschaltet.
+5
lenn1
lenn106.05.26 15:22
Ich hab vier Jahre lang das MacBook Pro 15 mit Touch Bar gehabt und empfand es als Segen wieder ein MacBook ohne zu haben. Kann mich an keine einzige Situation erinnern, wo das wirklich praktisch war. Und ich hab mich quasi sofort dran gewöhnt, dass da wieder Tasten sind auf die ich drücken muss um laut und leise zu machen.
0
Garak
Garak06.05.26 15:29
Kritisch sieht er zudem, dass es der Displayleiste an einem haptischen Feedback mangelte. Nutzer einer Touch Bar müssen folglich immer einen Blick auf die Bedienelemente werfen und können diese nicht „blind“ auswählen.

Das ist ein grundsätzliches Problem: Touch auf glatter Oberfläche vs. physisch erfassbare Tasten / Schalter usw.

Habe ich beim Hobby Astronomie mit Teleskop auch. Die gute alte Handbox mit den Tasten ist durch nichts zu ersetzen. Teleskopsteuerung via Smartphone / Tablett kannst Du knicken. Wenn du durch das Okular schaust, musst du die Funktionen ertasten können.

Genau das gleiche mit dem Lego App Scheiß. Liebes Lego Marketing, die Kinder (auch die Ü18 😉) wollen auf das Spielzeug schauen und nicht ständig auf das Smartphone. Sei es Eisenbahn (ok, Eisenbahn und Lego werden eh nicht mehr Freunde) oder ferngesteuerte Fahrzeuge (oh, wann gab es die denn das letzte Mal bei Lego? Und dann auch für die Leute, die nicht reich geerbt haben?).
+2
konnektor06.05.26 16:06
Wer seinen Mac als Schreibmaschine benutzt, benötigt vermutlich keine Touchbar aber auch keine Funktionstasten, oder? Und für irgendwelche Affengriffe muss man eh auf die Tastatur schauen, da ist so eine Tochbar mit programmspezifischen Tasten eine Erleichterung. Ich habe sie geliebt!
+1
net_zwerg
net_zwerg06.05.26 16:12
Ich finde / fand die TouchBar gar nicht mal so schlecht.
Sie stört nicht (wirklich), wenn man sie nicht nutzen möchte, und für alle Fans bietet sie ein paar schnelle Short-Cuts.
Umso mehr wundert mich, dass bald ein Touch-Screen für kommende Macbook Pros geplant ist. Den halte ich für deutlich weniger sinnvoll, als die schmale, unauffällige TouchBar
+6
99problems06.05.26 16:41
Für mich war die Touch Bar nie sinnvoll. Hätte es das aktuelle MacBook Pro damals mit herkömmlichen Tasten gegeben, hätte ich def das genommen. Dass sie nach gerade mal zwei Jahren plötzlich zum Stroboskop wurde, nun ja. Ein Flop, zumindest für mich.
+1
gfhfkgfhfk06.05.26 16:58
konnektor
Wer seinen Mac als Schreibmaschine benutzt, benötigt vermutlich keine Touchbar aber auch keine Funktionstasten, oder?
Das kommt darauf an was für eine Textverarbeitung man benutzt. Die besseren haben allesamt die Funktionstasten mit Shortcuts belegt, so dass man beim Schreiben relativ wenig die Hände von der Tastatur wegbewegen muss, und die Maus nicht in die Hand nehmen muss.
0
Mac-Trek
Mac-Trek06.05.26 17:44
Ich fand die Touch Bar sehr unergonomisch und hat mich ne menge Geld gekostet, sie reparieren zu lassen, als sie irgendwann anfing zu flackern. Bin froh, dass das Ding weg ist.
Live long and *apple* . Mögliche Rechtschreibfehler und grammatikalische Entgleisungen sind Gratisgeschenke. Jegliches Nörgeln ist Energieverschwendung >:-]...
+1
tranquillity
tranquillity06.05.26 18:13
Apple hätte halt auch mal eine externe Tastatur mit TouchBar anbieten müssen, dann wären vielleicht mehr User auf die Idee gekommen. Wäre schon interessant gewesen, z.B. auch am iMac.
+3
Dunnikin
Dunnikin06.05.26 18:13
Ich mochte das Ding und habe es oft genutzt. Schade, daß die Unterstützung eher halbgar war, da steckte enorm Potential drin.
0
Johnny6506.05.26 19:58
tranquillity
Apple hätte halt auch mal eine externe Tastatur mit TouchBar anbieten müssen, dann wären vielleicht mehr User auf die Idee gekommen. Wäre schon interessant gewesen, z.B. auch am iMac.

Exakt das! Für mich war das Konzept so lange halbgar, wie es allein auf Notebooks beschränkt war. Und die dahinter stehende Attitüde, dass Notebook-Nutzer ja der viel größere Markt sind und man bei Desktop-Macs deshalb funktionale Abstriche machen kann, hat mich mindestens ebenso genervt.

Hinzu kommt, was weiter oben schon geschrieben wurde: bei Setups mit externen Monitoren und externer Tastatur war der Nutzen der Touchbar auch wieder dahin. Ich fand es schon fast zum Schmunzeln, wie in den Apple-Werbefotos und -videos das Macbook mit seiner auf Mobileinsatz ausgelegten Tastatur immer *vor* großen externen Bildschirmen stand. Arbeitet so wirklich jemand?
0
flyingangel06.05.26 20:43
Garak
Genau das gleiche mit dem Lego App Scheiß. Liebes Lego Marketing, die Kinder (auch die Ü18 😉) wollen auf das Spielzeug schauen und nicht ständig auf das Smartphone….

Scheinbar bist du kurz falsch abgebogen beim Lego-Thema 😜!
Aber ich gebe Dir absolut recht - nichts geht über eine Fernbedienung, die man ertasten kann - vorallem wenn du kein optisches Feedback oder interaktive Inhalte bekommst!
0
Performant8407.05.26 00:04
Fucko
Also für normale User, die keine Shortcuts kennen, wäre das vielleicht eher was gewesen, aber dann hätte ich das Konzept im Macbook Air erwartet als im Pro
Das war meines Erachtens der Kernpunkt:
Halbgar völlig an der Zielgruppe vorbei angeboten.

Kreative und "Power User" machen viel mit physischen Tasten, Tastenkürzeln und "motorischem Gedächtnis". Die schauen nicht so viel drauf, brauchen das nicht wirklich - und nicht wenige davon sind Ihrer Eingabegeräte, Tastaturlayout etc. in Notebooks auch eher "konservativ" eingestellt. Gerade Programmierer, die die physische Esc-Taste vermissen, haben das lautstark kritisiert.

"Casual user" dagegen, die da vielleicht gerne ihre Emojis draufpacken (siehe auch hier im Forum unter dem Kommentarfeld), wären meines Erachtens schon viel empfänglicher gewesen - aber für die waren die Produkte (MacBook Pros) zu hoch bepreist. Und Apple war das wieder gierige und hat es als Premium-Feature verkauft - und war nicht bereit, geringere Margen zu akzeptieren, um das Konzept populär zu machen.

Last but not least nie eine Desktop-Version anzubieten, auch wenn die vielleicht anfangs teuer gewesen wäre - der Sargnagel.

Ein neuartiges Eingabegerät, das auf die Unterstützung von Drittherstellern/Entwicklern angewiesen ist, die ihre Software darauf anpassen müssen?

Das wird halt schwer was, wenn man es nur als exklusives, teures Premium-Feature verkaufen will (und mit der Vision Pro wiederholen sie den Fehler quasi).
0
Fischmuetze07.05.26 08:35
Mit der Butterfly Tastatur hat der Misserfolg der Touchbar kaum etwas zu tun. Sie war einfach unpraktisch.
Ich hab sie auch so gehasst. Kein physisches Feedback, keine Blindbedienung mehr möglich. Wäre sie optional angeboten geworden, ich hätte sie immer abgewählt. Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
0
konnektor07.05.26 09:06
gfhfkgfhfk
konnektor
Wer seinen Mac als Schreibmaschine benutzt, benötigt vermutlich keine Touchbar aber auch keine Funktionstasten, oder?
Das kommt darauf an was für eine Textverarbeitung man benutzt. Die besseren haben allesamt die Funktionstasten mit Shortcuts belegt, so dass man beim Schreiben relativ wenig die Hände von der Tastatur wegbewegen muss, und die Maus nicht in die Hand nehmen muss.
Programmspezifische Funktionstasten muss man sich dann aber merken. Wo ist der Unterschied zu einer programmspezifische Touchbar?
0
tjost
tjost07.05.26 10:35
Holen wir die alte Diskussion wieder aus dem Keller.

Sie war eine geile Idee. Punkt.
Poweuser, YouTube Weisen oder wer auch immer nutzt normal die interne Tastatur eher wenig und für die paar mal die man die F-Tasten nutzt.....
Ich nutze sie gar nicht. Ich habe jetzt eine Reihe Tasten zum Laut und Leiser machen und es ist nicht mehr so präzise wie mit der Touchbar.
+1
UBahn
UBahn07.05.26 10:46
Ich hatte ein MacBook mit TouchBar und fand sie innovativ, aber wenig nützlich, teils nervig.

Aber genau darauf hätte man aufbauen können.
Version mit haptischer Rückmeldung, mehr Flexibilität ab Werk zur Einrichtung (wer Standard-Design möchte oder eben was spezielles).

Vor allem: Eine externe Tastatur, die das auch unterstützt.

Apple hatte hier eine Idee und alleine das fand ich gut. Auch wenns leider nichts geworden ist. Aber ohne Mut und Änderungswillen ändert sich ja nie was
+2
gfhfkgfhfk07.05.26 10:48
konnektor
Programmspezifische Funktionstasten muss man sich dann aber merken. Wo ist der Unterschied zu einer programmspezifische Touchbar?
Das haptische Feedback ist der wesentliche Unterschied. Aus dem gleichen Grund gibt es für die iPads mittlerweile Tastaturen, weil sie darauf sehr viel besser schreiben lässt wie auf dem Bildschirm. Du musst nicht auf die Tasten schauen, sondern kannst auf den Bildschirm schauen und blind tippen. Versuch das einmal mit einer Touchbar bzw. einer Bildschirmtastatur bei einem Touch-Bildschirm.

Die gleiche Diskussion gibt es auch bei der Bedienung von PKWs. Mit dem Resultat, dass die Touchbuttons wieder verschwinden, denn sie sind nicht modern sondern einfach nur schlecht.
+1
konnektor07.05.26 18:37
gfhfkgfhfk
Das haptische Feedback ist der wesentliche Unterschied.

...

Die gleiche Diskussion gibt es auch bei der Bedienung von PKWs. Mit dem Resultat, dass die Touchbuttons wieder verschwinden, denn sie sind nicht modern sondern einfach nur schlecht.
Danke für die Antwort. Mit dem PKW-Vergleich hast Du mich überzeugt, ich könnte jedes mal 🤮 in meiner Karre.
0

Kommentieren

Sie müssen sich einloggen, um die News kommentieren zu können.