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Wird der PowerMac G5 ausreichend sein?

OSOpinion.com beschäftigt sich mit dem interessanten Thema, ob der PowerMac G5 die hochgesteckten Erwartungen nicht enttäuschen wird.
Hauptsächlich zielt der Artikel darauf ab, dass auch wenn der PowerMac G5 aktuelle PCs überflügeln kann, sich nichts an dem Marktanteil ändern wird. Auch wird es Apple nicht weiter in die Gewinnzone verhelfen, da der G5, wie alle Apple-Produkte, wohl ein Qualitätsprodukt sein wird, welche immer ihren Preis hatten.
Apple sei eher geholfen, so OSOpinion.com, wenn Apple einen Weg finden würde, auch preislich mit den PCs zu konkurieren.
Durch den Link an der Seite gelangen Sie zu dem Artikel.

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Kommentare

m.drinkalot
m.drinkalot13.06.03 06:59
mehr als die aktuellen pc´s überflügeln wollen wir doch eigentlich nicht....
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roser13.06.03 07:44
Wenn man den Gerüchten über die neuen Modelle glaubt (nicht nur Tower, 970er günstiger als G4), dann wird Apple ein Lowcost-Desktop-Gerät entwickeln.
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oh Gott oh Gott13.06.03 08:04
"Mercedes sei eher geholfen, wenn Mercedes einen Weg finden würde, auch preislich mit Skoda zu konurieren."

Ich versteh das Geheule nicht. Soll ich jetzt sauer auf Maybach sein und sagen ihre Autos wären schlecht, nur weil ICH das Geld nicht habe um sie mir zu kaufen? Maybach, baue doch bitte 12.000,- € Autos! Aber bitte genauso luxuriös und groß und ja keine schlechtere Qualität! Weil sonst kauf ichs ja nicht mehr!

Sorry, über solche Artikel (osopinion) kann ich nur den Kopf schütteln...
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cab13.06.03 08:33
Nana, von Maybach gibt es doch bestimmt auch günstige Familienmodelle mit Anhängerkupplung, Einkaufsnetz und Platz für 7 Personen?

Wenn nicht, dann gibts zumindest das etwas billigere Spielzeugmodell
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Karsten13.06.03 08:33
Genau! Bitte nicht immer die Masche mit den Marktanteilen und dem Verkaufspreis. Apple soll bitte Apple bleiben und eben gerade NICHT der Volks-PC werden, den jeder Kistenschieber zusammenbasteln und verhökern kann. Es ist gut, Vielfalt zu haben und sich das aussuchen zu können, was man glaubt haben zu müssen - Wünsche und Träume ausdrücklich eingeschlossen
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dr.bratwurst13.06.03 09:08
So sehe ich das auch. Sollten die Apple-Rechner so günstig wie die üblichen PC's werden, so würde mit Sicherheit die Exclusivität verschwinden... und das wird ja wohl niemand wollen
Sicherlich sind hier und da noch ein paar Euros drin, aber etwas teuerer als die Kisten von Dell & Co. dürfen die Rechner ruhig bleiben. Letztlich gibt es den eMac ja wirklich schon zu einem sehr attraktiven Preis... zum Glück für den PC-Quake-Heini völlig uninteressant.
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Bodo
Bodo13.06.03 09:32
Apple wäre bereits tot, wenn sie im Billigpreissegment mitmischen wollten! Wenn Apple weiter so gute Qualität liefert, bin ich auch bereit mehr Geld zu bezahlen. So lange MS den PC-Markt beherscht, wird sich nichts ändern. Erst wenn die Leute Alternativen zu Windows sehen und verwenden.
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Dieter13.06.03 09:32
Ja Leute da gebe ich euch Recht. Wer will schon nen imac beim Aldi stehen sehen??
Das macht Apple ja gerade aus, das man ein sehr gute Qualität bekommt und deswegen kann es auch etwas teurer sein.Ausserdem bei den Lapis ist der Preisunterschied bei vergleichbaren Dells, Sony etc. nicht gerade sehr groß.
Apple ist was besonders (die User nartürlich auch ) und soll es auch bleiben!!!
Mir reicht das schon wenn der G5 die Intels schlägt bei der Perf. -was wollen wir mehr-
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Garak
Garak13.06.03 09:41
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ein geringer Marktanteil bedeutet nicht, dass ein Unternehmen wirtschaftlich nicht erfolgreich ist!

Ein Unternehmen muss sich auf ein oder mehrere Geschäftsfelder festlegen. Und ein Geschäftsfeld kann auch sein, dass eine bestimmte Klientel bzw. Nische bedient wird.

Wenn Apple zum Massenprodukt würde, wo wäre da noch die Abgrenzung zu anderen Herstellern? Apple definiert sich halt auch dadurch, dass eben keine beliebig austauschbaren Massenprodukte angeboten werden.

Außerdem:
warum eigentlich schauen alle immer auf den Umsatz? Auf die Dauer kann kein Unternehmen allein vom Umsatz leben, wenn der Deckungsbeitrag negativ ist. D.h. Gewinne sind mittelfristig wichtig, nicht allein der Umsatz.

Und schließlich:
Es wird immer von einem Marktanteil von 3% gesprochen. Habe letztens einen interessanten Artikel (Link leider nicht mehr auffindbar) gelesen, dass es wohl eher 10% sind. Apple-User kaufen halt nicht so oft neue Rechner. Bei PC-Usern waren es wohl durchschnittlich 2,5 Jahre, bei Mac-Usern ca. 3,5 Jahre.

Das sehe ich auch bei mir Mein alter PowerMac 7600 von 1996 ist immer noch im Einsatz. Er wurde vor 4 Jahren mit einem G3-Upgrade aufgerüstet.
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Garak
Garak13.06.03 09:41
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ein geringer Marktanteil bedeutet nicht, dass ein Unternehmen wirtschaftlich nicht erfolgreich ist!

Ein Unternehmen muss sich auf ein oder mehrere Geschäftsfelder festlegen. Und ein Geschäftsfeld kann auch sein, dass eine bestimmte Klientel bzw. Nische bedient wird.

Wenn Apple zum Massenprodukt würde, wo wäre da noch die Abgrenzung zu anderen Herstellern? Apple definiert sich halt auch dadurch, dass eben keine beliebig austauschbaren Massenprodukte angeboten werden.

Außerdem:
warum eigentlich schauen alle immer auf den Umsatz? Auf die Dauer kann kein Unternehmen allein vom Umsatz leben, wenn der Deckungsbeitrag negativ ist. D.h. Gewinne sind mittelfristig wichtig, nicht allein der Umsatz.

Und schließlich:
Es wird immer von einem Marktanteil von 3% gesprochen. Habe letztens einen interessanten Artikel (Link leider nicht mehr auffindbar) gelesen, dass es wohl eher 10% sind. Apple-User kaufen halt nicht so oft neue Rechner. Bei PC-Usern waren es wohl durchschnittlich 2,5 Jahre, bei Mac-Usern ca. 3,5 Jahre.

Das sehe ich auch bei mir Mein alter PowerMac 7600 von 1996 ist immer noch im Einsatz. Er wurde vor 4 Jahren mit einem G3-Upgrade aufgerüstet.
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zeko
zeko13.06.03 10:11
Apple sollte gerade mit dem Einstiegs-iBook sehr wohl in den Aldi Markt einsteigen. Ich bin überzeugt, dass der Preis nicht mal sehr viel billiger sein müsste als er es jetzt schon ist. Jedoch würde Otto Normal Verbraucher mit Apple in berührung kommen und mit Sicherheit wäre dies genauso ein Verkaufsschlager wie die ganzen Medion Kisten. Da beim iBook jede Menge Software dabei ist, hätte der User alles was er braucht und zudem kann er gerade am Anfang auf einen guten Support rechnen. Ich kann mir nicht vorstellen, das mit dem iBooks bei Aldi auch irgend ein Image-Schaden zu erwarten ist. Eher wäre das Gegenteil der Fall.
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mikropu13.06.03 10:15
hmm ...vielleicht meinte der schreiberling daß die neuen macs eben nicht 3500 europen kosten sollten, sondern eben doch eher 2500 öhro´s.

Und dagegen hätte ich nichts, denn billig wäre selbst das nicht.
mikropu
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unforeseen13.06.03 10:19
was interessieren mich Marktanteile, wenn ICH das Mac OS benutzen kann?

mir doch egal, was die anderen machen, ich muss mich ja nicht mit Win rumschlagen...
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Bernhard Nahrgang13.06.03 10:20
ach nö, wenn ich so seh was für'n Volk sich 'nen Computer bei Aldi kauft möchte ich doch ganz gern das da keine Apple-Rechner verkauft werden!
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Rotfuxx13.06.03 10:21
Ich kann mich den einseitigen Tenor auch nur anschließen ...

Bestes Beispiel für die Milchmädchenrechnung "runter mit den Preisen (und der Qualität), dann wird alles wieder gut" ist Puma.

Vor einigen Jahren war die Firma am Ende. Die Schuhe wurden sogar an den Schnürbändern zusammengebunden im Supermarkt auf den Wühltisch verkauft. Neues Management - neues Glück: Die Verarbeitungsqualität wurde gesteigert, die Vertriebswege exclusiver gemacht, das Markenimage aufpoliert und heute steht Puma sehr viel besser da.

Nun gut, Autos und Schuhe sind lifestyle-Produkte wird jetzt mancher sagen, aber sind das Computer denn nicht? Allerhöchstens für Firmen könnte ich den Spruch gelten lassen, dass Optik und Verarbeitung nicht ganz so wichtig sind (aber geile Mac-Arbeitsplätze können auch motivieren).

Statt mit dem Preisargument zu kommen (der natürlich im Rahmen bleiben muss), sind für Apple zwei Sachen wichtiger: Die Qualität und Marketing. In beiden Bereichen ist Apple nicht topfit: Das Lüfterdeasater beim PowerMac oder die mangelhafte Medienpräsenz wirken viel schlimmer als der Preis.
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