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Updates für viele Apple-Apps: Neue Features für Logic Pro, Photomator und Pixelmator Pro, Bugfixes für iWork und weitere

Apple veröffentlichte am gestrigen Abend ein Update für macOS, das sich einiger Bugs annimmt. Parallel dazu stehen zudem Aktualisierungen hauseigener Apps bereit: Diese betreffen vor allem die Anwendungen aus dem im Januar dieses Jahres eingeführten Creator Studio. Wer die Befürchtung hegt, Cupertino kümmere sich nun ausschließlich um jene Apps, welche der Suite angehören, der irrt: Tatsächlich erhalten auch die herkömmlichen Varianten der Software entsprechende Updates – mit Ausnahme weniger Programme.


Updates für etliche Apple-Apps
Apple veröffentlichte gestern einen ganzen Reigen an Updates für wichtige Apps. Ihnen allen ist gemein, dass sie sich „Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen“ annehmen. Das betrifft etwa Motion, Compressor, MainStage sowie die iWork-Applikationen Pages, Numbers und Keynote. Die iOS- und iPadOS-Varianten der drei Office-Apps erhielten ebenfalls Updates. Wer die alten Versionen der Software auf dem Mac nutzt, muss jedoch auf die Bugfixes verzichten: Apple bedient lediglich die neuen iWork-Ableger, welche an den modernisierten Icons erkennbar sind.

Ausnahmen bestätigen die Regel: Freeform geht leer aus, da es sich um eine vorinstallierte App handelt, die lediglich mit iOS-, iPadOS- oder macOS-Updates einen Versionssprung erfährt. Dafür kümmert sich Apple um Final Cut Camera für das iPhone: Neben den erwähnten Bugfixes bringt das Update vor allem ein an das Creator Studio angepasstes Icon.

Logic Pro: Apple bedient beide Varianten der App
Logic Pro erhält neue Features: 3D-Audiomixes lassen sich nun „als eine Datei mit geringem Speicherplatzbedarf“ exportieren, die als Hörprobe für den Stream auf Apple Music fungiert. Ferner spendiert der Konzern der macOS- und iPadOS-App das „Step Reflex“-Paket: Es verspricht an den Sound des Garage-Genres angelehnte Effekte sowie „rave-taugliche Synths“. Hierfür ist Version 3.2 auf dem iPad notwendig. Auf dem Mac haben Nutzer die Wahl: Beide Ableger von Logic Pro kommen in den Genuss von Version 12.2 mit den oben ausgeführten Features.

Pixelmator Pro: Mehr neue Funktionen für Creator-Studio-App
Photomator kann nun mit komprimierten RAW-Bildern weiterer Kamera-Modelle umgehen. Auf Pixelmator Pro trifft dies ebenfalls zu. Die Software erhält zudem weitere Vorlagen und Mockups. Apple unterscheidet jedoch zwischen Version 3.8 für die alte Standalone-Anwendung und Version 4.2 für den Ableger des Creator Studio: Letzterer gewinnt einige weitere Funktionen hinzu, darunter die Möglichkeit, über die Zifferntasten die Deckkraft von Ebenen zu ändern.

Kommentare

MLOS10.04.26 10:32
Ich finde es noch immer seltsam, dass es zwei Varianten der Apps Pages, Keynote und Numbers gibt. Man muss sogar bei einem komplett neu eingerichteten Mac die Creator Studio App herunterladen, da die nicht vorinstalliert sind. Stattdessen sind die alten Versionen installiert.
+1
System 6.0.1
System 6.0.110.04.26 10:55
Ich finde es grundsätzlich ok, dass die kostenpflichtige Variante erst auf Anforderung des Users installiert wird. Andersherum wäre empörend, oder?

„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
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OliBerlin10.04.26 11:25
Ich verstehe nicht, was das soll. Ich möchte einfach die kostenlosen Versionen weiter benutzen und ich erwarte, dass die Updates problemlos sind.
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System 6.0.1
System 6.0.110.04.26 11:51
OliBerlin
Ich verstehe nicht, was das soll. Ich möchte einfach die kostenlosen Versionen weiter benutzen und ich erwarte, dass die Updates problemlos sind.
Wer die alten Versionen der Software auf dem Mac nutzt, muss jedoch auf die Bugfixes verzichten: Apple bedient lediglich die neuen iWork-Ableger, welche an den modernisierten Icons erkennbar sind.

Die „alten Versionen“ werden nicht weiter gepflegt. Steht doch da.

Es gibt keine weitern Updates für die kostenlosen Anwendungen Pages, Numbers und Keynote. Natürlich passt auch mir das nicht in den Kram. Aber darum geht es hier nicht.

Und was genau kann man daran „nicht verstehen“? Das Apple mit den Apps Geld verdienen will? Die Frage müsste doch eher lauten, warum waren diese Anwendungen bisher kostenlos?

Letztlich ist jede Diskussion darüber sinnlos, denn sie wird nichts ändern. Klar, es wird Diskussionen geben, aber — wie gesagt — sie ändert nichts.

Von daher … that’s life! 😘
„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998
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Skywalker0410.04.26 11:55
System 6.0.1
OliBerlin
Ich verstehe nicht, was das soll. Ich möchte einfach die kostenlosen Versionen weiter benutzen und ich erwarte, dass die Updates problemlos sind.
Wer die alten Versionen der Software auf dem Mac nutzt, muss jedoch auf die Bugfixes verzichten: Apple bedient lediglich die neuen iWork-Ableger, welche an den modernisierten Icons erkennbar sind.

Die „alten Versionen“ werden nicht weiter gepflegt. Steht doch da.

Es gibt keine weitern Updates für die kostenlosen Anwendungen Pages, Numbers und Keynote. Natürlich passt auch mir das nicht in den Kram. Aber darum geht es hier nicht.

Und was genau kann man daran „nicht verstehen“? Das Apple mit den Apps Geld verdienen will? Die Frage müsste doch eher lauten, warum waren diese Anwendungen bisher kostenlos?

Letztlich ist jede Diskussion darüber sinnlos, denn sie wird nichts ändern. Klar, es wird Diskussionen geben, aber — wie gesagt — sie ändert nichts.

Von daher … that’s life! 😘

Der bisherige Umfang der Apps ist auch in der neuen Version kostenlos nutzbar. Insofern sind sie immer noch kostenlos, wenn man die neuen Ki-Funktionen und bestimmte Vorlagen nicht nutzen will.
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