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Tim Cook spricht über US-Politik, neue Produkte, Nachfolgepläne im Management und 50 Jahre Apple

Tim Cook hat sich auf einer Mitarbeiterversammlung zu zahlreichen Themen geäußert und auch die politische Situation in den USA kommentiert. Außerdem ging er vage auf kommende Produkte ein und sprach über seine Gedanken hinsichtlich der Neuaufstellung von Apples Top-Management. Ein weiteres Thema war Apples bevorstehender 50. Geburtstag – was am 1. April der Fall sein wird. Bloomberg fasst in einem Artikel die wichtigsten Aussagen der Veranstaltung zusammen.


US-Politik und Einwanderung
Cook zeigte sich "tief bestürzt" über den derzeitigen Umgang der USA mit Einwanderern und wolle das Thema weiter aktiv gegenüber der Politik vertreten. Zahlreiche Apple-Beschäftigte sind mit einem Visum in den USA tätig, weshalb die Frage für das Unternehmen von besonderer Bedeutung sei. Cook erklärt, er habe von Mitarbeitern gehört, die sich aktuell nicht einmal mehr trauten, ihre Wohnungen zu verlassen. Niemand, absolut niemand solle sich so fühlen müssen, betont Cook. Zuwanderung sei für Apple seit jeher ein zentraler Teil des Erfolgs, da man Talente aus aller Welt angezogen habe. Er versprach, das Thema weiter gegenüber Gesetzgebern zu adressieren.

Gedanken zum Top-Management und Nachfolgeplänen
Cook äußerte sich auch kurz zur Nachfolgeplanung im Top-Management. Er sagte, derzeit sehr viel über die Frage nachzudenken, wer sich in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren "im Raum befinden werde" – und dass diese langfristige Personalplanung ein wesentlicher Teil von Führung sei. Die jüngst vollzogenen Rückzüge mehrerer Topmanager, darunter der Chief Operating Officer, die Umweltchefin und die Chefjuristin, seien lange vorbereitet gewesen und keine Überraschung. Altersbedingte Rücktritte stellen einen natürlichen Vorgang dar, so Cook. Er ging allerdings nicht auf Berichte ein, wonach sich Apple intern auch auf einen Nachfolger für ihn selbst aufstelle. Andere Personalien wie den Abgang des bisherigen KI-Chefs John Giannandrea oder von Design-Manager Alan Dye erwähnte er ebenfalls nicht.

KI wird noch stärker in Apple-Geräte kommen
Cook stellte laut Bloomberg in Aussicht, dass kommende Apple-Geräte in noch stärkerem Maße auf KI-Technologien setzen. KI bezeichnete er als eine der tiefgreifendsten Chancen unserer gesamten Lebenszeit – und zeigt sich überzeugt, dass kein anderes Unternehmen besser positioniert sei, um Kunden leistungsfähige und zugleich sinnvolle KI-Funktionen an die Hand zu geben. Es werde neue Produkt- und Dienstekategorien geben, die erst durch KI möglich sind.


50 Jahre Apple
Im April feiert Apple den 50. Geburtstag des Unternehmens, gegründet am 1. April 1976. Es bestehen laut Cook Pläne, dies mit Feierlichkeiten zu begehen. Auf fünf Jahrzehnte Apple-Geschichte zurückzublicken, lasse "das Herz vor Freude singen". Vor zehn Jahren hatte Apple eine große Feier mit 6000 Mitarbeitern im damaligen Hauptquartier veranstaltet – und zu diesem Anlass noch einmal die Piratenflaggen gehisst (Steve Jobs einst: "It's more fun to be a pirate than to join the Navy").

Aktuelle Herausforderungen
Schließlich ging der CEO auch auf das internationale Geschäft und operative Risiken ein. Er hob Fortschritte in Märkten wie Indien und Malaysia sowie generell in aufstrebenden Ländern hervor. Dies genieße bei Apple hohe Priorität, denn man habe dort noch sehr viel Potenzial. Zum anhaltenden Engpass bei Speicherchips sagte Cook, dies sei "ein wirkliches Problem", mit dem man umgehen müsse. COO Sabih Khan befasse sich mit diesen neuen Herausforderungen – Apple habe aber das beste Team der Welt und prüfe verschiedene Optionen. Maßnahmen zur Umgehung negativer Auswirkungen sind seinen Angaben zufolge in Arbeit.

Kommentare

Sputnik123
Sputnik12306.02.26 10:05
ist er nicht zuerst Trump in den Arsch gekrochen? ... Hat Rückgrat der Mann...
cum hoc ergo propter hoc
-19
morpheus
morpheus06.02.26 10:20
Vielleicht würdest du dir den Kommentar verkneifen, wenn du darüber nachdenkst, dass Tim Cook Verantwortung für alle Mitarbeiter von Apple und auch deren Zulieferer und deren Familien trägt? Das sind hunderttausende.
Da ist man etwas vorsichtiger und versucht im Optimum zu steuert. Jeder falsche Satz hat Auswirkungen auf alle, möglicherweise. Ich selbst bin in einer Führungsposition und man hat das jederzeit im Hinterkopf.
Nur ein Gedanke …
Coffee is always the solution
+47
esc
esc06.02.26 10:20
Dann soll er doch das Kind beim Namen nennen und die Trump Politik dafür verantwortlich machen.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Apple nicht selbstbewusster gegenüber Trump auftritt.
+14
MacNu9206.02.26 10:30
esc
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Apple nicht selbstbewusster gegenüber Trump auftritt.

Vielleicht weil ein Narzisst, zumal wenn er der mächtigste Mann der Welt ist, völlig unberechenbar und rücksichtslos und damit sehr gefährlich ist. Ich meine, der Mann ist nicht mal in der Lage zu (an)erkennen, dass er und seine Familie selber Immigranten(abkömmlinge) sind und ein Land in Besitz genommen haben, einfach indem sie mit einem Boot dort gelandet sind.
+37
dan@mac
dan@mac06.02.26 10:35
MacNu92
esc
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Apple nicht selbstbewusster gegenüber Trump auftritt.

Vielleicht weil ein Narzisst, zumal wenn er der mächtigste Mann der Welt ist, völlig unberechenbar und rücksichtslos und damit sehr gefährlich ist. Ich meine, der Mann ist nicht mal in der Lage zu (an)erkennen, dass er und seine Familie selber Immigranten(abkömmlinge) sind und ein Land in Besitz genommen haben, einfach indem sie mit einem Boot dort gelandet sind.
Um so mehr ein Grund klare Linien zu ziehen. Apple ist das wertvollstes Unternehmen. Wenn jemand Möglichkeiten hat, dann Apple.
+13
DP_7006.02.26 10:43
Ob einem ein Präsident passt oder nicht ist erst einmal völlig egal. Man muss mit ihm auskommen. Und natürlich geht es auch darum Zugeständnisse zu machen oder nicht alles gut oder schlecht zu finden. Ich wüsste auch nicht warum sich Apple ständig öffentlich positionieren sollte zur gewählten Führung des Landes.
+16
Fontelster
Fontelster06.02.26 10:52
mtn
Cook zeigte sich "tief bestürzt" über den derzeitigen Umgang der USA mit Einwanderern
Der Umgang der Regierung mit der Pressefreiheit, mit der Justiz, der UN, dem Völkerrecht, Bürgerrechten, dem Umweltschutz, mit Zöllen, mit Putin und sonstigen Diktatoren bestürzen ihn nicht tief?

Liest sich so, als ob er sich nur an dem Teil der US-Politik stört, der seine Geschäfte negativ beeinflusst.
0
chicken06.02.26 11:10
@Fontelster : Wie kommst du auf diesen Rückschluss?

Das war eine interne Mitarbeiter-Veranstaltung - man kann sich also vorstellen, dass er dort nicht auf jeden deiner aufgeführten Punkte eingehen und diese so aufzählt, nur damit du hier etwas anderes rausliest.

Der aktuell gravierendste Punkt für sehr viele seiner Mitarbeiter mit Visum ist nunmal aktuell eben nicht der Zoll, der Umweltschutz oder Putin !

Aber ja, man kann natürlich aus einem überlieferten Satz zu einem Thema schon eine Menge "rauslesen" und deuten, was dem CEO eines Unternehmens dieser Größenordnung wichtig ist.

Nicht falsch verstehen, dass sind auch meiner Meinung nach alles sehr wichtige Punkte und aktuelle Probleme die nicht ignoriert werden können - aber möglicherweise gibt es passendere Veranstaltungen um diese zu besprechen und darüber zu berichten.
+13
h.ml06.02.26 11:16
Für mich wäre interessanter was sich Apple zum 50igsten Geburtstag womöglich für seine Kunden einfallen ließe, zb. Sondermodelle etc.
0
PorterWagoner
PorterWagoner06.02.26 11:18
Frontelster Ich setzte mich seit vielen Jahren für Schutz von Regenwäldern ein und unterstützte Initiativen. Wenn man deiner pauschalen Verurteilung folgt, muss man mich jetzt dafür kritisieren, dass mir andere Wälder anscheinend egal sind. Auch wenn ich mir ebenfalls mehr Abgrenzung von Apple zur US-Politik wünsche, kann man Cook nicht vorwerfen, dass er alle anderen Probleme nicht auch ausführlich beim Mitarbeitertreffen diskutierte. Er sprach an, was Apple am direktesten betrifft.
+23
xcomma06.02.26 12:23
morpheus
im Volksmund ist das als Arschkriecherei bekannt und Sputnik123 hat hier durchaus einen Punkt. Neudeutsch wird so was natürlich fancy Stakeholder Management genannt 😉
-1
L-E06.02.26 12:38
morpheus
Vielleicht würdest du dir den Kommentar verkneifen, wenn du darüber nachdenkst, dass Tim Cook Verantwortung für alle Mitarbeiter von Apple und auch deren Zulieferer und deren Familien trägt? Das sind hunderttausende.
Da ist man etwas vorsichtiger und versucht im Optimum zu steuert. Jeder falsche Satz hat Auswirkungen auf alle, möglicherweise. Ich selbst bin in einer Führungsposition und man hat das jederzeit im Hinterkopf.
Nur ein Gedanke …

Verantwortung zu tragen, ist sicher keine leichte Aufgabe, erst recht nicht, wenn der eigene Präsident durch und durch ein ... (rückwärtige Körperöffnung) ist.

Aber Verantwortung zu tragen ist das Eine, diesem Präsidenten dann aber Goldbarren auf den Tisch zu legen und 100 Millionen für dessen pompösen Ballsaal zu spenden, das Andere. Das passt alles nicht zusammen. Oder, um es mit anderen Worten zu sagen: das Eine ist die Verantwortung, das Andere ist Arschkriecherei. Dazwischen gibt es Spielraum, den Cook hätte nutzen können..
+18
Polc1
Polc106.02.26 15:46
Vor rund 70 Jahren hatten wir hier in D auch so einen selbstherrlichen Na(r)zisten, dem alle in den A.... gekrochen sind. Was daraus resultierte muss ich hier nicht näher ausführen.

Vielleicht sollten die US-Firmen, die noch etwas Rückgrat haben sich zusammentun und gegen DT agieren. Auch wenn der angeblich der mächtigste Mann der Welt sein sollte, was kann er ausrichten, wenn sich sein Volk und die Industrie sich gegen ihn wenden. Auch hier haben wir in unserem eigenen Land ein gutes Beispiel wie groß die Macht des Volkes sein kann und wie ein Diktator ohne Blutvergießen zum Teufel gejagt werden kann.
+9
MacNu9206.02.26 16:20
Polc1
Vielleicht sollten die US-Firmen, die noch etwas Rückgrat haben sich zusammentun und gegen DT agieren. ...
Wir haben auch hier in D seit mindestens 15, 20 Jahren eine eher unfähige Regierung, deren Unfähigkeit seit der letzten Wahl noch dramatisch eskaliert, und das bei völliger Redefreiheit. Und selbst hier sind die Unternehmen nicht in der Lage, auf breiter Front oder überhaupt Merz&Co. mal paroli zu bieten. Ihre einzige Strategie ist, Standorte stillschweigend ins Ausland zu verlegen.
-11
Polc1
Polc106.02.26 16:35
MacNu92
Polc1
Vielleicht sollten die US-Firmen, die noch etwas Rückgrat haben sich zusammentun und gegen DT agieren. ...
Wir haben auch hier in D seit mindestens 15, 20 Jahren eine eher unfähige Regierung, deren Unfähigkeit seit der letzten Wahl noch dramatisch eskaliert, und das bei völliger Redefreiheit. Und selbst hier sind die Unternehmen nicht in der Lage, auf breiter Front oder überhaupt Merz&Co. mal paroli zu bieten. Ihre einzige Strategie ist, Standorte stillschweigend ins Ausland zu verlegen.

Es ist m.e. schon ein großer Unterschied zwischen einer unfähigen Regierung und einer menschenverachtenden Regierung! Welche Alternativen gäbe es aus Deiner Sicht dann in D ausser Regierungen unter Roter oder Schwarzer Leitung? Ansonsten stimme ich Dir aber zu.
+7
xcomma06.02.26 17:06
MacNu92
[..] völliger Redefreiheit
Eine Frage der Definition vermutlich. Und auch wenn es vielleicht immer noch besser als anderswo zu sein mag, gibt es die mMn nicht (bzw. nicht mehr) in Deutschland.
-19
Naramac06.02.26 17:09
xcomma
MacNu92
[..] völliger Redefreiheit
Eine Frage der Definition vermutlich. Und auch wenn es vielleicht immer noch besser als anderswo zu sein mag, gibt es die mMn nicht (bzw. nicht mehr) in Deutschland.

Was darf man denn deiner Meinung nach in D nicht (mehr) sagen?
+12
MacNu9206.02.26 17:09
Ich halte dieses Denken in Farben/Parteien für ein Problem. Es ist mE gerade dieser sinnlose Wettkampf zwischen den Parteien, der mehr ruiniert als gutmacht. Wir brauchen fähige Leute, die zusammen miteinander anpacken, entschlossen Reformen angehen und alte Zöpfe abschneiden. Stichworte Rentenreform, Bürokratieabbau, Rückbau des Staatsapparates, Effizienzsteigerung etc. Aber das ist nun völlig off Topic
+5
Mostindianer06.02.26 19:07
“Piratenflaggen“

darf wehen, wenn man dem König im weissen Haus den Handkuss verwehrt!
+6
Kerberos07.02.26 00:23
Naramac
Was darf man denn deiner Meinung nach in D nicht (mehr) sagen?

Soja-Schnitzel
+9
AE-35
AE-3507.02.26 04:32
Hat denn Tim Cook für seine vergoldete Glasscheibe und die 100 Mio $ von Trump gar nichts als Gegenleistung verlangt? Zum Beispiel mehr Rechtsstaat?
+1
AE-35
AE-3507.02.26 05:00
morpheus
Vielleicht würdest du dir den Kommentar verkneifen, wenn du darüber nachdenkst, dass Tim Cook Verantwortung für alle Mitarbeiter von Apple und auch deren Zulieferer und deren Familien trägt? Das sind hunderttausende.
Da ist man etwas vorsichtiger und versucht im Optimum zu steuert. Jeder falsche Satz hat Auswirkungen auf alle, möglicherweise. Ich selbst bin in einer Führungsposition und man hat das jederzeit im Hinterkopf.
Nur ein Gedanke …

Es hat sich gezeigt, dass beim Umgang mit Trump die beste Strategie Standfestigkeit ist, Härte, Kontra geben. Appeasement und Schmeichelei bewirkt bei Trump Verachtung. Der Schleimer wird für Trump zum Objekt in seinem narzisstischen Besitz. Die Präsidentin von Mexiko, Carny, Modi, Merz (in absteigender Reihenfolge) haben gute Erfahrung damit gemacht, sich ggü. Trump gerade zu machen. Solche Erkenntnisse stehen auch Tim Cook zu Verfügung und wenn nicht könnte er diese Expertise einholen. Er könnte auch einfach nur seinem Gouverneur fragen.

Verantwortung für Firma, Angestellte und Vermögen kann man auch anders ausüben, als dem Fascho in den Arsch zu kriechen und im Falle von Trump wäre es sogar die bessere Business Entscheidung.
+4
AE-35
AE-3507.02.26 05:17
Von Xi Jin Ping und Wladimir Putin ganz zu schweigen. Von den Monster-Zöllen gegen China ist nichts geblieben, nachdem die Chinesen klar gemacht haben, dass ihre eigene Mittelschicht größer ist, als die gesamte US Bevölkerung. Und Putin spuckt Trump regelmäßig (lächelnd) ins Gesicht.

Und dann Dänemark. Die dänischen Soldaten in Grönland hatten tatsächlich echten, richtigen Schießbefehl. Mit dem Zweck, dass die Amerikaner dies herausbekommen. Die Invasion fand nicht statt.

So geht man mit Trump um. Das kann auch der CEO der wertvollsten und erfolgreichsten Firma der Welt. Nur so als ein Gedanke… .
+4
dennyone
dennyone07.02.26 08:31
Kerberos
Naramac
Was darf man denn deiner Meinung nach in D nicht (mehr) sagen?

Soja-Schnitzel

YMMD

Oder auch Hafer-Milch.
Scheuer-Milch ist aber noch erlaubt. Oder Kinder Schokolade. Obwohl weder Kinder noch richtige Schokolade drinne ist.

Ach, was auch nicht mehr geht ist „Likör ohne Ei“ https://www.ardmediathek.de/video/extra-3-spezial-der-reale-irrsinn/realer-irrsinn-likoer-ohne-ei-auf-der-anklagebank/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS85NTJkMTkzNS02M2NhLTQzZTMtYTIxYy1kODRkNjQzMDJiNTQ

Ich denke ich sollte mir endlich einen großen Traktor kaufen und mal Richtung Brüssel fahren, zusammen mit den anderen, die sich über diese Sprachverbote beschweren. Halt, Moment…
Love Music Hate Fascism
+3
feel_x07.02.26 11:04
h.ml
Für mich wäre interessanter was sich Apple zum 50igsten Geburtstag womöglich für seine Kunden einfallen ließe

Fünfzig-igsten?
-2
apfelmaus07.02.26 11:39
5-zigsten
+1
MacNu9207.02.26 15:06
Ob sie zum 50sten das Billig-Macbook vorstellen?
"A computer for the rest of us"
0
99problems09.02.26 10:15
morpheus
Vielleicht würdest du dir den Kommentar verkneifen, wenn du darüber nachdenkst, dass Tim Cook Verantwortung für alle Mitarbeiter von Apple und auch deren Zulieferer und deren Familien trägt? Das sind hunderttausende.
Da ist man etwas vorsichtiger und versucht im Optimum zu steuert. Jeder falsche Satz hat Auswirkungen auf alle, möglicherweise. Ich selbst bin in einer Führungsposition und man hat das jederzeit im Hinterkopf.
Nur ein Gedanke …


Logisch hat es Auswirkungen.
Die sind doch bereits in vollem Gange.
Die Frage ist nur, ob eine ängstliche und zögerliche Haltung der richtige Weg ist.
Ich denke nicht. Wann folgt denn mehr, als ein Problem zu „adressieren“ ? Wenn ICE den Apple Campus stürmt?
+1
99problems09.02.26 10:26
DP_70
Ob einem ein Präsident passt oder nicht ist erst einmal völlig egal. Man muss mit ihm auskommen. Und natürlich geht es auch darum Zugeständnisse zu machen oder nicht alles gut oder schlecht zu finden. Ich wüsste auch nicht warum sich Apple ständig öffentlich positionieren sollte zur gewählten Führung des Landes.


Weil den Unternehmen eine Positionierung aufgezwungen wird, deshalb.
Und solange es noch möglich ist, sollte Apple das auch tun.
Zuckerberg, Google und Co haben sich schon brav auf eine Seite gesetzt. Sehr bedauerlich. Don‘t be evil… ist Vergangenheit.
+1

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