TechTicker: KEF True Wireless In-Ears, Update für Roon und mehr – Außerdem: Vieles wird teurer!

FIRMWARE-UPDATE FÜR MELOMANIA TOUCH BEHEBT VERBINDUNGSPROBLEME UND VERBESSERT STANDBY-ZEIT
Cambridge Audio hat ein Firmware-Update (v1.20) veröffentlicht, welches die im Rewind Testbericht genannten Nachteile mit der schnellen Entladung bei Nichtbenutzung entschärft. Zwar verbrauchen die Hörer und das Ladecase auch damit noch Energie (was wegen des Standby-Modus unvermeidlich ist), aber der Verbrauch wurde offenbar deutlich reduziert. Während Case und Hörer zuvor nach ca. einer Woche so gut wie leer waren, ist jetzt mindestens die doppelte Standby-Zeit erreichbar. Auch die teilweise auftretenden Verbindungsprobleme mit der App scheinen nun gelöst zu sein. Sobald die Hörer in die Ohren eingesetzt wurden und sich mit dem iPhone verbunden haben, findet auch die App zuverlässig Verbindung zu den Hörern. – Was natürlich gerne von Anfang an so hätte sein dürfen.




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KEF STELLT MU3 NOISE CANCELLING TRUE WIRELESS IN-EARS VOR
Und noch ein Hersteller betritt den Markt für True Wireless In-Ohr-Hörer: KEF hat mit den Mu3 genannten Ohrstöpseln vermutlich keinen leichten Start, denn inzwischen ist der Markt für diese Art von Ohrbeschallung stark gesättigt und wird zudem von den Apple AirPods dermaßen dominiert, dass KEF wohl in erster Linie auf seine markentreuen Fans und Nutzer mit besonders hohem Klanganspruch von einem renommierten HiFi-Hersteller als Kundschaft hofft.


Die Mu3 sind laut KEF in Zusammenarbeit mit dem Designer Ross Lovegrove entwickelt worden, der sich u. a. durch seine Arbeit am Sony Walkman einen Namen machte und auch die KEF MUON High-End-Lautsprecher gestaltet hat. Der Klang der Mu3-Kopfhörer soll von einer speziell abgestimmten Active Noise Cancellation-
Technologie von KEF profitieren. Sie ermögliche es – so der Hersteller – Außengeräusche zu eliminieren, ohne die Details zu beeinträchtigen, die die Musik zum Leben erwecken. – Ein versprechen, das auch andere in ähnlicher Form für ihre NC-Hörer machen.

Die skulpturale Form der IPX5 spritzwassergeschützten Gehäuse wurde vom Designer nicht nur wegen des Looks so gewählt, es wurde auch auf besonders hohen Tragekomfort und sicheren Sitz wert gelegt. Für die Verbindung kommt Bluetooth 5.0 zum Einsatz. Neben der Geräuschunterdrückungsfunktion ist auch ein Transparenzmodus integriert.


Im Inneren der Mu3 stecken dynamische 8,2-mm-Vollbereichstreiber, die von KEF selbst entwickelt wurden. Sie sollen einen außergewöhnlich dynamischen und gut ausgewogenen Klang mit satten Mitten, detaillierten Bässen und knackigen Höhen liefern. Die Akkus sollen nicht nur schnell aufladbar sein, sondern auch lange durchhalten. Bis zu 24 Stunden Betriebszeit (9 Stunden bei voller Ladung plus 15 Stunden mit Ladebox) gibt KEF an.

Der Preis für die ab Februar lieferbaren KEF Mu3 beträgt 229 Euro.


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CABASSE "THE PEARL" SUBWOOFER MACHT VORHANDENE LAUTSPRECHER STREAMINGFÄHIG
Dieses Produkt gehört ganz klar in die Kategorie: Warum hat daran nicht früher einer gedacht? Auf den ersten Blick handelt es sich beim Cabasse The Pearl Sub nur um einen Subwoofer, wie viele andere Hersteller ihn auch anbieten. – Nur dass er kugelrund ist. Aber es steckt mehr dahinter…


Zunächst einmal die Basisdaten: Der in matt Weiß oder matt Schwarz erhältliche The Pearl Sub verfügt über ein Downfiring-Chassis mit 25 cm Durchmesser und hat die Gehäusemaße (B x H x T) 338 x 320 x 368mm bei 20 kg Gewicht. Also kein ganz kleiner Bassmacher, aber auch nicht riesig. Befeuert wird der Woofer von einer Class-D-Endstufe mit 1.000 W Dauerleistung (2.000 W Peak). Den Frequenzumfang gibt Cabasse mit 14-180 Hz an, den maximalen Schalldruck mit 112 dB.


Darüber hinaus – und jetzt wird's interessant – sitzen in der dicken Perle zwei weitere Endstufen mit je 300 W Sinus. Über Lautsprecherterminals können zwei passive Satellitenlautsprecher an den Sub angeschlossen und von ihm auch angetrieben werden. Es handelt sich also nicht um eine Speaker-Level-Durchleitung wie bei anderen Subs, die nur der internen Frequenzweiche dienen. Außerdem besitzt der The Pearl Sub Streaming-Funktionalität. Via LAN oder WLAN mit dem Netzwerk verbunden ersetzt er einen kompletten Streaming-Amp und kann beliebige Passivlautsprecher in ein Streaming-Komplettsystem mit Subwoofer verwandeln. – Sehr clever.


Natürlich empfiehlt Cabasse die Nutzung von Lautsprechern aus dem eigenen Sortiment, die nicht nur klanglich, sondern auch optisch bestens zum Perlebass passen. Zum Beispiel die neuen Io3, Riga 2 oder Baltic 5:


Cabasse-Kugellautsprecher profitieren auch von der hauseigenen "DEAP"-Klangoptimierung samt CRCS-Raumkorrektur. So ausgestattet integriert sich der Sub auch in das Cabasse Multi-Room-System StreamCONTROL. Der Cabasse The Pearl Sub ist auch im Bundle mit den oben genannten Lautsprechern zu entsprechend vergünstigten Preisen erhältlich.

Das Wichtigste im Überblick:
  • Netzwerkverbindung: Ethernet, WiFi, Bluetooth
  • Treibt zusätzlich ein Paar Satellitenlautsprecher an
  • DEAP-Technologie zur Optimierung des Klangs der angeschlossenen Lautsprecher
  • Spielt Deezer, Spotify, Qobuz, Tidal und Napster
  • Eingänge: USB, SPDIF optisch, RCA-/Cinch analog
  • Kompatible Formate: MP3, AAC, WMA, AIFF, FLAC, ALAC
  • Automatische Kalibrierung
  • D/A-Wandler: 768kHz / 32Bit
  • High-Res- und Multi-Room-fähig
  • Maximaler Schalldruck: 112dB
  • Übertragungsbereich: 14-180Hz
  • Tieftöner: 25cm HELD-Treiber
  • 300W Dauerleistung / 600W Spitzenleistung pro Satellitenkanal
  • 1.000W Dauerleistung / 2.000W Spitzenleistung für den Subwoofer
  • Maße (B x H x T) : 338 x 320 x 368mm
  • Gewicht: 20kg


Der Einzelpreis für den Cabasse The Pearl Sub beträgt 2990 Euro. Erhältlich im Fachhandel. Weitere Informationen auch über den deutschen Cabasse-Vertrieb audiotrade.


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ROON 1.8 KOMMT: UPDATE FÜR DIE BESTE MUSIKVERWALTUNG UND PLAYERSOFTWARE
Das ist kein Spruch aus der Marketingabteilung, sondern meine feste Überzeugung: Roon IST die beste derzeit verfügbare Server-basierte Software, um seine eigene digitale Musiksammlung zu verwalten, HiRes-Musikstreamingdienste zu nutzen und in bestmöglicher Klangqualität im ganzen Haus an kompatible Endgeräte zu streamen (von denen es inzwischen unzählige gibt). Siehe dazu auch meinen ausführlichen Bericht über Roon.


Der vergleichsweise hohe Preis von Roon schreckt viele ab, aber das ändert nichts an den Tatsachen. Wenn es an Roon etwas zu kritisieren gibt, dann die vielleicht etwas langsame Versorgung mit Updates. Zwar funktioniert im Wesentlichen alles reibungslos, sodass die Notwendigkeit für dringende Bugfixes weniger gegeben ist (im Gegensatz zu vielen anderen Apps, die eher einer Baustelle beim Kunden gleichen), aber mit Feature-Updates und Optimierungen im Detail lassen sich die Macher schon sehr viel Zeit. So erschien das letzte große Update (1.7) bereits im November 2019.

Für kommenden Dienstag (09.02.21) hat Roon das Update auf Version 1.8 angekündigt. Auch kein "Major Release" mit einem großen Versionssprung, aber schon ein recht umfangreiches, welches vor allem das Look & Feel des Interface weiter verbessern soll. Eine der größten Neuerungen dabei ist (endlich) der Wechsel von einem horizontalen zu vertikalem Scrollen in den diversen Albenansichten. Mir persönlich ist eine Portrait-Ansicht auf dem iPad noch wichtiger, und wie es scheint, kommt das nun endlich. Zumindest vermittelt der iPad Screenshot rechts diesen Eindruck. Nächste Woche wissen wir mehr. Weiteres zu dem Update auf dieser Seite.



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DIE SCHLECHTE NACHRICHT ZUM SCHLUSS: PREISE FÜR TECHNIKPRODUKTE KÖNNEN STEIGEN
Stellen Sie sich schon mal darauf ein, dass viele international gehandelte Produkte in Kürze teurer werden könnten. Das betrifft auch aber nicht nur technische Gerätschaften zum Beispiel aus der Unterhaltungselektronik und IT. Schuld daran sind unter anderem der Brexit, aber in noch viel größerem Maße liegt es an exorbitant gestiegenen Preisen für Rohstoffe und Containerverschiffungen.

Beispiel Nubert: Der Hersteller und Direktversender von Lautsprechern und anderen Audioprodukten hat bereits Preisanhebungen angekündigt. Nubert erklärt:

"Sowohl unsere Beschaffungskosten für Rohstoffe und Bauteile als auch die Transport- und Fertigungskosten sind in den vergangenen Monaten spürbar gestiegen, vor allem auch für die in Deutschland und den Nachbarländern hergestellten Waren. Allein der Weltmarktpreis für Kupfer, eine der wichtigsten Ressourcen der Elektronikbranche, hat seit Januar 2020 rund 25 % zugelegt. Das verteuert beispielsweise Weichenbauteile wie Spulen, aber auch Lautsprecherkabel erheblich. Die Frachtkosten für Bestellungen in Übersee haben sich teilweise sogar verfünffacht."

Nubert erhöht die Preise, andere dürften bald folgen.

Nubert erhöht deshalb ab sofort die Listenpreise für Nubert Lautsprecher, HiFi-Elektronik und Zubehör, wobei sich die Preise nicht durchgehend erhöhen. Die Neuvorstellungen der vergangenen Wochen sollen weiterhin so viel kosten wie bisher. Einige Stückpreise legen aber ein paar Prozentpunkte zu.

Die Gründe sind vielfältig und nur teilweise Corona-bedingt. So wird beispielsweise in der EU derzeit weniger Produziert und es kommt zu Container-Engpässen in Asien, weil diese in der EU stehen bleiben. Leerfahrten zurück nach Asien sind teuer. Auch Schiffsausmusterungen wg. Corona spielen eine Rolle. Ein konkretes Kostenbeispiel: Die Verschiffung eines 40' High Cube Containers aus China kostete bislang um 3.000 Dollar plus Handling. Aktuell sind es 12-15.000 Dollar plus Zusatzkosten. Und das ist vielleicht noch nicht das Ende der Fahnenstange.


Auch der Handel mit Großbritannien leidet derzeit. Durch den Brexit hat der bürokratische Aufwand für den Warenverkehr zwischen Insel und Festland dramatisch zugenommen. Viele Im- und Exporteure beklagen nicht nur einen um das Vielfache gestiegenen Zeitaufwand, sondern damit einher gehend auch erheblich gestiegene Kosten.

Die Situation betrifft natürlich nicht alle Produkte gleichermaßen. Vieles hängt davon ab, wie sehr bestimmte Hersteller und Vertriebe auf den internationalen Warenverkehr angewiesen sind. Es ist aber zumindest in einigen Bereichen damit zu rechnen, dass neben Nubert auch andere deutsche Hersteller und Vertriebe in Bälde Preiserhöhungen ankündigen. Auch die Verfügbarkeit mancher Produkte dürfte sich verschlechtern. Ob sich die Situation im Laufe des Jahres wieder normalisiert, ist derzeit nicht abzusehen. Sollten Sie also gerade eine größere Anschaffung von eventuell betroffenen Produkten planen, behalten Sie die Lage im Auge und zögern Sie ggf. nicht zu lang.

Kommentare

Hot Mac
Hot Mac07.02.21 09:07
Auf das Roon Update freue ich mich schon sehr.

Cabasse hatte ich gar nicht mehr aufm Schirm.
Da haben mir die runden Lautsprecher immer sehr gut gefallen.
Ist wohl Geschmacksache, habe ich mir sagen lassen müssen.
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Goosebump07.02.21 09:29
Die KEFs habe ich mir blind bestellt. Hoffe sie sind nicht genauso ein Fehlgriff wie die Devialet Geminis und die Cambridge Melomania Touch. Beide unbenutzbar wegen der Verbindungsprobleme. Das war allerdings noch vor dem Update für letztere.

Bei Roon überlege ich ernsthaft bei der Lifetime Lizenz zuzuschlagen. Die soll ja irgendwann abgekündigt werden.
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pit1958ffm
pit1958ffm07.02.21 10:07
Na, mal schauen, ob Roon "Essential" für meinen Elac Discovery auch in neuer Version herauskommt...
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Guy07.02.21 10:17
Ich benutze Roon sehr gerne in der Zufallswiedergabe.
Kennt jemand eine Möglichkeit wie man bestimmte Alben nicht abspielen läßt, also jetzt z.B. von Januar bis November keine Weihnachtsalben?
+1
Borimir
Borimir07.02.21 11:42
Bin in Sachen gekaufte Audio-Software im Privaten Bereich mittlerweile eher skeptisch.
Kennt noch jemand Audirvana? Hatte diese Software käuflich erworben, nach 1 1/2 Jahren hieß es dann Apple hätte seine Software verändert. Daher können die Software kein AirPlay mehr anbieten. ABER....mann könne sich eine neuer Version von Audirvana KAUFEN, die können dann wieder AirPlay. Seitdem nutze ich wieder ganz normal meinen Synology Server zum Liefern und meine Musiccast Geräte zu abholen.
+7
Retrax07.02.21 11:49
Apple bietet mit Bordmittel und AirPlay fähiger Hardware (auch von Dritten) für die meisten Nutzer gute benutzerfreundliche Lösungen.
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Mr. Weisenheimer07.02.21 12:18
Retrax
Apple bietet mit Bordmittel… gute benutzerfreundliche Lösungen.
Meinst du vielleicht "Musik"?
+2
Tom Macintosh07.02.21 13:22
In China ist wirklich das derzeit wirklich heftig.

Wir wollten 45 Tonnen Stahl per Zug schicken - Ungewiss da die Container derzeit Mangelware sind und auch zuerst alle desinfiziert werden müssen. mind. 4-5 Wochen
Schiff - Keine Container verfügbar und auch relativ lange ... min. 6 Wochen.

Nun fahren 3 LKW von Shanghai zu uns Läuft gut... 2 ½ Wochen ca...

Die Kosten sind wirklich gestiegen.
+2
Deichkind07.02.21 13:53
Die derzeit günstigen Raten für Container-Fracht Richtung Asien werden wohl auch der Grund sein, warum im örtlichen Wald schon wieder eine Kampagne zum Einschlagen von vom Borkenkäfer geplagten Fichten angelaufen ist. Auch im vergangenen Frühjahr wurde ein Teil des Einschlags in Container verfrachtet (der Rest wurde wie sonst üblich auf offene LKW verladen).
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Retrax07.02.21 15:50
Mr. Weisenheimer
Retrax
Apple bietet mit Bordmittel… gute benutzerfreundliche Lösungen.
Meinst du vielleicht "Musik"?
Absolut!
Btw: Du hast bei Deinem Zitat "für die meisten Nutzer" vergessen / unterschlagen...

Ich sage es nochmal:
Für die meisten Nutzer stellt Apple mit Bordmittel und AirPlay-fähiger Hardware (auch und gerade von Dritthersteller) eine gute benutzerfreundliche Lösung bereit.

Pers. würde ich nie so etwas wie "Roon" erwerben - aber ich finde es gut, dass es diese High End Verwaltungs App gibt um auch die Hi-Fi Nutzer zufriedenzustellen.
+1
Mr. Weisenheimer07.02.21 22:39
"Roon" ist für meine Zwecke auch eine Nummer zu groß und vor allem zu teuer. Aber so masochistisch veranlagt, um "Musik" zu benutzen, bin auch wieder nicht. Zwei grandiose Fehlversuche, meine Sammlung auf Festplatte damit zu verwalten, sind genug an Zeitverschwendung.
+1
Lailaps
Lailaps07.02.21 23:10
1.000W Dauerleistung / 2.000W Spitzenleistung für den Subwoofer ???

Finde ich persönlich für eine 25cm-Kugel etwas hoch. Das wäre ja mehr als mancher Heizlüfter.
Das glaube ich einfach nicht, sorry.
Texte im generischen Maskulinum gelten aber auch für (m/w/d/nb/lq/rq/b/ua) männlich/weiblich/divers/nicht binär/links quere/rechts quere/bescheuerte/und andere
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yoxx07.02.21 23:12
Mr. Weisenheimer
"Roon" ist für meine Zwecke auch eine Nummer zu groß und vor allem zu teuer. Aber so masochistisch veranlagt, um "Musik" zu benutzen, bin auch wieder nicht. Zwei grandiose Fehlversuche, meine Sammlung auf Festplatte damit zu verwalten, sind genug an Zeitverschwendung.
Also bei mir läuft Music mit rund 65.000 Titeln / 4.200 Alben ganz gut. Benutze es aber schon seit der ersten iTunes Version...
Ich komme dagegen nicht mit Apple Music, Spotify & Co klar. Das konterkariert jegliche Zufalls-Wiedergabe und einfach so "blättern" oder "stöbern" in meiner Musik funktioniert dann nicht. Bin auch kein "Playlisten-Typ" sondern eher so der Album-Hörer.
Allerdings mag ich das Genius-Feature von Music um mal wieder lang nicht gehörtes zu entdecken - bei einem Apple-Music Abo geht das zwar auch, aber jeder zweite Titel ist dann belangloser Pop oder Hip Hop.
Aber hey - sogar ich "streame": iTunes Match stellt alle MEINE Songs auf allen Geräten bereit und Yamaha MusicCast verteilt sie in der Bude.
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DTP
DTP08.02.21 14:48
MTN
https://data.mactechnews.de/557963.jpg

Die Preise für Containerfracht explodieren. Wenig Tiefgang trotz voller Container-Ladeflächen könnte bedeuten, dass es sich um eine teure Leerfahrt handelt, um Container zurück nach Asien zu bringen, wo sie dringend benötigt werden.
Das Bild hier zeigt bestimmt keine teure Corona-bedingte Container-Leerfahrt nach China, da das Bild ja mindestens drei Jahre alt ist.
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sonorman
sonorman08.02.21 15:05
DTP
Das Bild hier zeigt bestimmt keine teure Corona-bedingte Container-Leerfahrt nach China, da das Bild ja mindestens drei Jahre alt ist.
Das ist nur eine repräsentative Darstellung.
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