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Studie: Was Benutzer mit dem iPad und vergleichbaren Geräten machen wollen

Anlässlich einer Studie von Sybase und Zogby International wurden 2443 Testpersonen danach gefragt, welche Einsatzgebiete sie für Tablet PCs sehen. Die meisten Antworten entfielen auf die Option, das Gerät zum Arbeiten einsetzen zu wollen. Sogar mehr als die Hälfte der befragten Smartphone-Benutzer (770 von 2443) sahen dies als wichtigste Möglichkeit an, gefolgt von der Antwort, Tablets eignen sich am besten dazu, Filme und TV-Inhalte abzuspielen. Platz drei entfällt auf Spiele, Platz vier auf Darstellung von Präsentationen. Aus den Umfrageergebnissen geht hervor, dass potenzielle Tablet-Kunden nach einer Lösung suchen, die sie sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld einsetzen können. Als ebenfalls sehr wichtig wird mobiler Datenzugriff angegeben, der sonst nur schwer möglich ist. 67,6 Prozent der Befragten sind der Meinung, produktiver zu sein, wenn auf mehr Informationen und Programme zugegriffen werden kann.
Insgesamt antworteten nur 12,2 Prozent der Befragten, sich den Kauf eines Tablets grundsätzlich nicht vorstellen zu können, 4,4 Prozent waren mit dem Tablet-Konzept an sich nicht vertraut. 15,5 Prozent sind sich unsicher, was sie mit einem Tablet anstellen könnten, halten den Kauf aber für denkbar.

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Kommentare

iGod24.03.10 16:30
Ich werde es dann in der Schule benutzen. Finde ich dafür perfekt - man hat schnell mal die Antworten auf die Fragen der Lehrer gegooglet und muss nicht im Buch lesen Das geht mit dem iPhone natürlich auch, aber auf dauer ist der Bildschirm einfach zu klein. Dann kommt noch Pages drauf und man kann ein bisschen auf dem iPad mitschreiben.

Wenn es noch Flash hätte, dann wäre es das ultimative Gerät für Chatroulette (eine Kamera brauch ich dafür nicht!)
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analyst24.03.10 16:44
Arbeiten?

Bei mir wird das iPad wohl eine reines Konsum-Gerät. Für die Daten-Eingabe ist es doch wohl eher schlechter geeignet als ein Notebook.
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ch.braunsberger
ch.braunsberger24.03.10 16:44
ich freu mich schon jetzt auf die S-Bahn Fahrten jeden morgen.

Basketball-Podcasts, Emails checken und schreiben und das alles in einer hoffentlich vernünftigen Qualität!

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Hungeresel
Hungeresel24.03.10 16:50
Bei mir wird das Teil ausschließlich zum Surfen auf dem Sofa da sein.
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Thunderson
Thunderson24.03.10 17:09
Mehr als die Hälfte: 770 von 2443?
Treibt der Krieg den Menschen zum Äußersten oder treibt das Äußerste den Menschen zum Krieg?
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ma-ka24.03.10 17:15
sehr schlaue studie

"welche Einsatzgebiete sie für Notebooks sehen"
würde exakt die gleiche prozentuale verteilung bringen
(arbeiten, filme schauen, spielen, präsentieren)
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Bruni
Bruni24.03.10 17:18
Bei mir wird es zum Lesen von Ebooks und Ezeitungen benutzt werden, insbesondere unterwegs.
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Lord_Kodak
Lord_Kodak24.03.10 17:18
Das was man bisher von dem iPad kennt spricht doch definitiv gegen das Produktive arbeiten.
Ich persönlich kann schneller Texte auf einer Tastatur schreiben, bitte nicht mit den Software Tastaturen anfangen.
Für den Mitschrieb auf PP-Folien oder in fertige Dokumente ist eher ein Tablet geeignet. Ich persönlich finde Convertibles als eine gute Mischung die sich sicher auch eher durchsetzen wird als reine tablets, zumindest im produktiveinsatz.
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Lord of the Macs
Lord of the Macs24.03.10 17:19
Thunderson
Das ist von MTN allerdings sehr unglücklich formuliert. Gemeint ist, dass 770 von den 2443 befragten Testpersonen Smartphone-Benutzer sind.

Vorschlag für eine bessere Formulierung: "Sogar mehr als die Hälfte der 770 befragten Smartphone-Benutzer unter den 2443 Testpersonen sahen dies als wichtigste Möglichkeit an, ..."
Trust me, I am a professional... :-D
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ma-ka24.03.10 17:31
thunderson

es sind die hälte der 770 leute gemeint
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vadderabraham24.03.10 17:37
Kann ich bestätigen. Habe einen Touch 1G und ein Samsung Galaxy. Das Galaxy, obwohl gute zwei jahre neuer, stinkt in diesem Punkt gehörig ab. Der Tocuhscreen des Touch ist eifnach ungeschlagen. Ich glaube aber kaum dass es nur am Touchscreen liegt, sondern schlichtweg auch an der Erkennungssoftare die auf Apples Geräten läuft. Da ist definitiv mehr KnowHow hinter als bei den Konkurrenten. Man merkt diese feinfühlige Auswertung besodners, wenn man sehr langsam den Bildschirm stricht und dabei vorsicht den Finger anhebt. So genau und präzise werten es die anderen geräte bei weitem nicht aus.
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Gerhard Uhlhorn24.03.10 18:09
Für mich wird es der Nachfolger für mein betagtes Powerbook G4 (2004). Ich will es nutzen um unterwegs Briefe und Mails zu schreiben, Tabellen zu erstellen und einzelnen Leuten vielleicht mal eine Präsentation vorführen um Zusammenhänge besser illustrieren zu können. So kann ich unterwegs die Zeit besser nutzen.

Desweiteren werde ich es zuhause nutzen um zu surfen und E-Mails zu beantworten, was meine Hauptnutzung sein wird.

Mehr mache ich jetzt auch nicht.
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Gerhard Uhlhorn24.03.10 18:12
Das was man bisher von dem iPad kennt spricht doch definitiv gegen das Produktive arbeiten.
Wie so? Es gibt doch iWork.
Ich persönlich kann schneller Texte auf einer Tastatur schreiben, bitte nicht mit den Software Tastaturen anfangen.
Das muss sich erst noch zeigen. Ich denke, dass das möglichgerweise gar nicht stimmt. Außer man schreibt blind mit dem 10-Fingersystem – das geht auf einer Screen-Tastatur gar nicht, weil man die Tasten schlicht nicht ertasten kann.

Aber das werden wir ja bald sehen.
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oleg05424.03.10 18:18
Es fehlt einfach eine stiftoption zum skizieren und eine Cam für snapshots. Dann wäre es das ultimative Uni-gerät.
Aber vllt. Gehen ja die Stifte, die Finger simulieren, die es schon für den Touch gibt.
*exclamation* mein haus, mein boot, mein pferd.... ;-) iMac 5k 12/2015, ipadPro+Pencil, mbAir 11" 2012, mbp 17" unibody 2011, mbp 17" 2006, mb weiss, mb Air...
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pünktchen
pünktchen24.03.10 18:27
fällt websurfen neuerdings unter arbeiten?
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PeteramMeter24.03.10 18:40
Das muss sich erst noch zeigen. Ich denke, dass das möglichgerweise gar nicht stimmt. Außer man schreibt blind mit dem 10-Fingersystem – das geht auf einer Screen-Tastatur gar nicht, weil man die Tasten schlicht nicht ertasten kann.

Ich hab in der Vergangenheit schon auf mehrere Studien verwiesen. Nochmals ein Versuch mittels einer Kurzzusammenfassung

Die interessanteste und ausführlichste:

Handys mit Touch (Finger & Stift) vs Handys mit realer Zahlentastatur. Getestet wurden mehrere Touchgeräte und mehrere Handys mit Zahlentastatur. Telefonnummereingabe, Texteingabe via T9, Autokorrektur und normaler Ziffernblock. Die Propanden hatten jeweils 2 Wochen Zeit sich an jedes Gerät zu gewöhnen.
Resultat: mit dem besten Finger- Touchgerät (iPhone) wurden 30% mehr Vertipper produziert. Beim eingeben von Texten daurte dies auch 30% länger. Dies im vgl. zum schlechtesten der getesteten Geräte mit realer Zahlentastatur. Bei den Stift/Touchhandys gab es am wenigsten Fehlerquellen. Bei der Geschwindikeit jedoch die grössten Abweichungen: Das schnellste als auc das langsamste Resultat wurden mit eim und demselben Gerät erziehlt. Stift ist wohl nicht für alle..
Interessant: Trotz der eindeutigen Ergebnisse touch vs Zahlenblock gaben die Probanden an, sie hätten den Eindruck ähnlich schnell zu sein. (Zeit ist relativ

Bei den Tabletts gibt es eine ähnliche Studie, welche noch gravierender ausfällt.

Lanzeitstudien über mehrere Monate fielen ähnlich aus.


Apple hat mit dem iPhone das beste Touchgerät erschaffen. Aber liegt immer noch weit hinter den Geräten mit realem Ziffernblock zurück. Ich rechne nicht damit, dass das iPad da plötzlich andere Ergebnisse liefert.
Außer man schreibt blind mit dem 10-Fingersystem – das geht auf einer Screen-Tastatur gar nicht, weil man die Tasten schlicht nicht ertasten kann.

Ähm... richtig produktiv ist man doch erst, wenn man blind mit dem 10 Fingersystem schreiben kann...

Oder tippst du allen erstens mit dem "2 Finger auf die Tastatur Guck" System und nennst das produktiv? Wenn man das Tippen so intus hat, dass man sich nicht mehr drauf konzentrieren muß, erst dann kann man doch produktiv arbeiten und seine Konzentration auf die Inhalte, und nicht auf das Tippen selber lenken. Aber wenn man ständig noch auf die Tastatur gucken muß um zu schauen, wo was ist, vergeudet man Konzentration an der falschen Stelle.

Auch FinalCut, AvidDS und Photoshop kann ich so ziemlich blind bedienen.
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Badhor24.03.10 18:45
Erstmal ein hallo in die MacTechNews Runde!! Bin der "Neue" hier Mac & iPhone User sowie Leser dieser Seite bin ich aber schon sehr lange, also ganz gut vertraut mit der Apple Welt. Das iPad lässt mich nicht ganz los. Mich würde es brennend! interessieren ob das iPad auch für englisch sprachige Bücher einen Vokabelübersetzer hat. Ich lese unheimlich gerne englische Bücher und würde mir sofort das iPad holen wenn ich bei Fingertip auf ein Wort sofort eine mögliche Übersetzung angezeigt bekäme. Nicht eine Worterklärung wie im Kindle, sondern eine Übersetzung müsste es sein. Dann könnte ich Lexikon und iPhone bei Seite tun und noch entspannter meinen Wortschatz erweitern

Weiß jemand schon ob das geht?
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Gabi, blond, 13
Gabi, blond, 1324.03.10 19:22

Hat schon jemand darüber nachgedacht, dass das 10-Fingersystem nicht mehr zeitgemäß sein könnte? Und man eventuell auf ein 4 oder 5-Fingersystem umsteigen kann?? Ein Herr im dunklen Pulli mit Jeans und Turnschuhen hat es bereits vorgemacht.

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oleg05424.03.10 19:47
Produktivität ist doch nicht nur mit schnellem textschreiben zu erreichen.
Produktivität mit 10 Finger blindschreiben gleichzusetzen ist schon etwas schräg. Sind doch nicht nur Sekretärinnen hier....
*exclamation* mein haus, mein boot, mein pferd.... ;-) iMac 5k 12/2015, ipadPro+Pencil, mbAir 11" 2012, mbp 17" unibody 2011, mbp 17" 2006, mb weiss, mb Air...
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Gabi, blond, 13
Gabi, blond, 1324.03.10 19:56
oleg054
vollkommen richtig. Und selbst Sekretärinnen schreiben nicht stundenlang irgendwelche Texte. Der Arbeitsfluss von 1968 ist nicht mehr der von heute.
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user_tron24.03.10 20:24
ich werd es als serviertablett verwenden im lokal als zeitungs untersetzer und und und...
Ich erwarte von niemanden Zustimmung für meine persönlichen Ansichten ;-)
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PeteramMeter24.03.10 20:24
@Gabi...
was ist denn deiner Meinung nach für das Schreiben von emails besser geeignet, schneller, zeitgemäß? Oder ist es für dich einfach zeitgemäß, weil es der Herr im dunklen Pulli, Jeans und Turnschunen macht...

@oleg: gleiche Frage auch für dich. Wenn ich seh wie langsam die 2 und 5 Fingerschreiben sind... in der gleichen Zeit schreib ich das doppelte bis dreifache. Wo fliesst mehr Zeit rein: in das schreiben von Emails (oder anderen Texten) oder in den Weg, bis man überhaupt zum emailschreiben kommt. Wo kann man wohl mehr Zeit sparen... Und nochmals zum Blindschreiben: Produktiv ist, wenn man sich nicht um den Vorgang der Dateneingabe kümmern muß. Wenn man aber ständig noch drüber nachdenken und nachschauen muß, wo was auf der Tastatur ist, das hindert doch an der eigentlichen Arbeit. Für mich ist der Inhalt wichtiger, ich möchte mich auf diesen konzentrieren. Und nich auf die Eingabe. (Aber scheinbar siehst du und Gabi das anderst)
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Stefan S.
Stefan S.24.03.10 21:15
Badhor Willkommen!
PeteramMeer
Wenn Texte zu produzieren sind, dann ist natürlich 10-Finger optimal. Aber wenn Text nur ein Teil des Produktes ist dann relativiert sich das.
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RAMses3005
RAMses300524.03.10 21:25
Ihr wollt 700€ nur zum E-Mails schreiben und bissle rumsurfen verschwenden ? Anscheinend haben viele hier zu viel Geld oder muss dafür nicht hart arbeiten.

Wenn das iPad keinen wirklichen praktischen Nutzen für die Arbeit bringt, dann reicht auch ein iPhone oder ein iPod touch für einen Bruchteil dessen.

Es gibt eine Tastatur für das iPad, um es als vollwertigen Rechner zu verwenden, entsprechende Apps wie Excel, InDesign oder Keynote vorausgesetzt.
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Gabi, blond, 13
Gabi, blond, 1324.03.10 23:29
@PeteramMeter
Vermutlich schreibst Du auch beruflich viele und lange Texte. Aber für Mails unterwegs und z.B. Daten/Aufmaßerfassung (um nur 1 Beispiel zu bringen) im Baubereich kann ich mir direkt eine Arbeitserleichterung damit vorstellen.
Mit Numbers auf dem ipad - netter Gedanke. Wo mehr gerechnet wird, gebraucht man selten 10-Fingersystem. Mein iphone hat 2 Jahre alle Baustellen schadlos überstanden. Wird`s ipad wohl auch. Aber bitte ohne Tastatur, die hab ich im Büro. Und was sich auf dem iphone schon gut eingeben lässt, wird auf dem ipad wohl kaum zum Problem werden. Die Anwendungsmöglichkeiten sind aber noch wesentlich vielschichtiger, generell was diese Geräteklasse betrifft.
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Request
Request24.03.10 23:37
Irgendwie diskutieren hier alle darüber dass man das iPad für die Arbeit verwendet...habt ihr schon bemerkt dass es bei der Studie allgemein um Tablets geht?
1984 - Think different - Macintosh - iPhone / iPad - Think nothing - 2014
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Gabi, blond, 13
Gabi, blond, 1324.03.10 23:53
War die Überschrift nicht:
Was Benutzer mit dem iPad und vergleichbaren Geräten machen wollen!?
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Gerhard Uhlhorn25.03.10 00:41
pünktchen
fällt websurfen neuerdings unter arbeiten?
Ja, natürlich! Wenn man recherchieren muss …

PeteramMeter: Die Studien beziehen sich aber immer auf bisherige Technologien, nicht aber auf ein Tablet mit einer Touchoberfläche, welche so präzise arbeitet wie beim iPhone, oder?
Also, das würde ich gerne abwarten.

Ja, ich kann zwar nicht blind schreiben, bin aber mit ein paar Fingern auch ziemlich schnell. Vermutlich bin ich deutlich schneller als die meisten hier.

Meine Tante – Sekretärin – ist immer wieder erstaunt wie schnell ich schreiben kann- viel schneller schreibt sie mit 10 Fingern auch nicht.

Also: Meine Devise ist abwarten und selbst ausprobieren.
Badhor
Mich würde es brennend! interessieren ob das iPad auch für englisch sprachige Bücher einen Vokabelübersetzer hat.
Erst mal herzlich willkommen! Also, der Mac hat es, wie man im nachstehenden Bild sehen kann (ctrl-cmd-D). Das iPad hat den gleichen Systemunterbau, allerdings heißt das nicht zwingend, dass auch jede Funktionalität des Macs zur Verfügung steht. Technisch wäre es aber möglich.
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PeteramMeter25.03.10 00:57
@Gabi:
Auch kurze Mails und Texte schreiben sich doch mit 10Fingersystem schneller und einfacher. Oder mal schnell chatten. Oder Texte hier schreiben.
Interessant übrigens, dass du meiner Frage ausweichst.

Von der Geschwindigkeit abgesehen steht noch der Punkt der Fehleranfälligkeit. Jede Studie in diese Richtung hat bis jetzt ergeben, dass Touchgeräte zu wesentlich mehr Fehlern bei der Eingabe führe. Egal ob bei reiner Zahleneingabe (Telnr) oder bei Texteingabe. Das beste kleine Touchgerät zur schlechtesten Realingabe: 30% plus. Durchschnittlich waren es (wenn ich mich richtig erinnere) über 40%. Sagen wir Apple verbessert die eigene Eingabe nochmals massiv und halbiert die eigene Fehlerquote. Wären immer noch 20% mehr Fehler. Im Privatbereich kein Problem. ABER: Stell dir einfach mal folgendes vor. Würdest du zu einem Arzt geben, der ein Gerät benutzt von dem bekannt ist, dass es 20% höhere Fehlerraten verursacht? Dass die Chance, dass er sich bei der Dosierung, oder gar beim Medikament vertippt, 20% grösser ist? Auf der Baustelle... 20% grösserer Risiko, dass Mischverhältnisse, Wand-, Schraubenstärken usw falsch aufgenommen werden... Oder der Pilot, der Benzinmenge, Route usw mit einem Gerät berechnet, das bedingt durch die Eingabemethode zu 20% mehr Fehlern führt?
Man kann jetzt anführen, dass einfach eine bessere Kontrolle nötig sein wird. Aber das macht das Arbeiten auch nicht leichter. Und nicht jeder eingetippte Fehler wird bei der Kontrolle entdeckt. Rückschritt bei der Sicherheit, Fortschritt beim Komfort... Nicht mit mir.

Viele der Untersuchungen hatten nur ein Ziel: die bestmöglichste Eingabemethode zu finden. Und klar dabei war: Touchgeräte verursachen mehr Fehler. Selbst Jeff Han, ein der führenden Köpfe bezüglich Touchscreenentwicklung, sieht hier das Hauptproblem welches es zu lösen gilt.

Ein Gerät welches zu mehr Fehlern führt? Komfort hin oder her, aber würdet ihr wirklich dem Arzt, dem Piloten, dem Statiker usw mehr Komfort zugestehen, wenn dadurch mehr Fehler entstehen??

Touch ist langfristig die Zukunft. Aber es ist noch ein weiter Weg. Microsoft, IBM und andere forschen an Touchscreens, welche die Oberfläche verändern können, um so ein Tastgefühl zu geben. Selbst kleinste Helfer können sinnvoll sein. Bei einer halbwegs guten realen Tastatur spürt man ja auch, ob die Finger richtig liegen. (F und J bei der deutschen Tastatur) Diese Mini-Entwicklung hat die Fehleranfälligkeit stark verringert. Bei Touchgeräten sind leider lediglich erste Ansätze vorhanden, bis fühlbare Touchscreens auf den Markt kommen vergehen noch Jahre.


Kleiner Exkurs:

Jeff Han hat 2006 etwas vorgestellt, was damals als riesen Durchbruch gefeiert wurde. Seine Meinung bezüglich Touch: Begeisterung pur. Heute hat in die Realität eingeholt


Video unbedingt anschauen. Viele werden einige der iPhone Bedienungen wieder erkennen.

Jeff Hans öffentliche Multitouch Vorstellung: Februar 2006 (ProtoT A: Juni 2005)
Das iPhone wurde knapp ein Jahr später, Jan 2007, vorgestellt. Das Zoom- Patent von Apple wurde in der zweiten Jahreshälfte 2006 eingereicht...
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PeteramMeter25.03.10 01:11
Uhlhorn.. uhlhorn... du nu wieder, mit deinem .. ach..
PeteramMeter: Die Studien beziehen sich aber immer auf bisherige Technologien, nicht aber auf ein Tablet mit einer Touchoberfläche, welche so präzise arbeitet wie beim iPhone, oder?
Ach, Uhlhorn... ich hab dir schon mal die Links genannt. Wie immer hast du nicht nachgelesen, dich weiter gebildet. Bin grad unterwegs, daher ohne Link
gähn.. Einige Studien bezogen auch Touchscreen Techniken wie das HanScreen ein. Ein Touchgerät, welches eine 10x höhere Sensorendichte hat wie das heutige iPhone, sehr viel präziser ist. In der Forschung, Medizin u.a. gibt es schon länger Touchscreeens, welche sehr viel genauer sind als dein geliebtes iPhone. Wir haben hier auch n Touch rumstehen mit einer fast 100x grösseren Punkt- Erfassungsdichte wie das iPhone. Selbst ein Haar wird da genau erfasst. Wie gesagt: erforscht wurde auch die ZUKUNFTseingabe.
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