Mac Rewind - Ausgabe 224 erschienen

Ab sofort steht Ausgabe 224 unseres wöchentlichen Magazins Mac Rewind zur Verfügung. Wie immer können Sie über MacRewind.de die aktuelle Ausgabe lesen, das Magazin kostenlos über den iTunes Store abonnieren oder auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

  • Test: Lowepro Classified 250 AW
  • Test: Transcend UDMA Compact Flash Karte
  • Test: Klangtuning am Dock
  • Der Butler fürs iPad
  • Klein, aber oho: LG NASN1T1
  • Sonos rüstet auf
  • Cullmann: Zwei Neuheiten
  • Manfrotto: Zwei Aktionen
  • Eizo mit neuen 30-Zöller
  • Bilder der Woche

Weiterführende Links:

Kommentare

FritzBox22.05.10 10:23
macrewind.de down?

Hier kommt nix.
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MacminiFan
MacminiFan22.05.10 10:26
Moin Sonorman,
auch bei mir ist die Ausgabe nicht über den Link abrufbar.
Schöne Pfingsten!
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sonorman
sonorman22.05.10 10:30
Nanu? Geht bei mir einwandfrei!
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MacminiFan
MacminiFan22.05.10 10:35
Ah, jetzt ja... nun geht's.
Alles gut!
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FritzBox22.05.10 10:39
Hier gehts jetzt auch.
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cheers22.05.10 10:42
Hab's auch gerade gelesen...danke für die informative Samstagvormittag-Lektüre



Wetten, dass es noch 'ne heiße Diskussion wegen Deiner wieviele-Pixel-reichen-aus Meinung geben wird
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sonorman
sonorman22.05.10 11:03
cheers
Wetten, dass es noch 'ne heiße Diskussion wegen Deiner wieviele-Pixel-reichen-aus Meinung geben wird

Ehrlich gesagt hätte ich nichts dagegen, denn ich bin schon ein wenig verwundert, wie sich die Meinung in der Megapixelfrage in kürzester Zeit zwei mal radikal geändert zu haben scheint.

Zuerst wollte jeder immer nur mehr, mehr, mehr Megapixel. Egal ob Kompakt oder SLR. Dann fand man heraus, dass dadurch der Signal-/Rauschabstand immer schlechter wurde und hat sogar Initiativen ins Leben gerufen, dass soundso viele Megapixel genug wären, und lautstark proklamiert, dass die Objektive das sowieso nicht mehr auflösen könnten. Aber inzwischen scheint die Gier nach mehr MPs doch wieder gesiegt zu haben. 24 MP müssen es schon sein. Mindestens!
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Mütze
Mütze22.05.10 11:09
Mir reicht die Auflösung meiner D700 völlig. Ich brauche keine 24 MP, oder kann man sagen das man durch croppen sich ein langes Tele sparen kann?
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Waldi
Waldi22.05.10 11:10
naja!
Wenn ich zurückdenke: 4x5 Inch Planfilmdias wurden von mir schon Anfang der 90er Jahre mit 16 K (bedeutet 16000x11000 Pixel) belichtet. Gerade ausreichend für das Korn eines 100ASA-Films. Das waren ca 150 Megapixel.
Das Datenmaterial dafür kam zB von Aufsichts-Trommelscans in A3 Größe.
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sonorman
sonorman22.05.10 11:23
Waldi

Ein so feines Korn bzw. eine so hohe Auflösung hat kein Film. Also "ein Korn = ein Pixel", diese Regel haut so nicht hin.
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ts-e
ts-e22.05.10 11:42
Interessant, was Du über das Onkyo Dock geschrieben hast.
Wenn deine Bilder nicht gut genug sind, warst du nicht nah genug dran. Robert Capa
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DonQ
DonQ22.05.10 11:47
hier geht das laden weder über safari 4 noch über ff, dort endet es in einem about: blank…die anderen links…archive.html usw. gehen auch nicht direkt…
an apple a day, keeps the rats away…
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DonQ
DonQ22.05.10 11:50
erst als ich script kurz mal erlaubte, ging es…gefällt mir jetzt nicht wirklich, aber was soll es…
an apple a day, keeps the rats away…
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Waldi
Waldi22.05.10 11:53
sonorman

Du kannst mir schon glauben, dass der 4x5 Inch Film dieses Korn hat.
Wir haben auch 64 ASA Filme verwendet, die konnten mit der damaligen Digitaltechnik gar nicht ausgereizt werden.
Natürlich reicht das Korn eines Mittelformatfilmes mit 64 ASA nicht mehr aus, daher auch diese relativ große Format. (Es wurden auch 20x25 cm Filme, das entspricht etwa der Größe eines iPad, verwendet, da konnte man wieder die Pixel sehen.)
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DonQ
DonQ22.05.10 11:54
aber danke für wieder einmal sehr lesenswerte rewind, die transcend karte schau ich mir mal genauer an…
an apple a day, keeps the rats away…
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sonorman
sonorman22.05.10 12:02
Waldi

Es mag schon sein, dass das Korn an sich für derartige Auflösungen ausreicht, aber man kann nicht ein Korn mit einem Pixel gleichsetzen.
Warum nicht? Gucksu hier. @@
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Waldi
Waldi22.05.10 12:09
Lieber Sono,
Ich habe selbst über 20 Jahre in dem Bereich gearbeitet,
aber du hast natürlich Recht. (So wie immer )




.


es geht aber eigentlich darum: Man kann nie genug Pixel haben, das ist meine Erfahrung.
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johnnyb22.05.10 12:17
Aha, schon wieder "Transcend" im Test
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re:com22.05.10 12:21
Zuerst wollte jeder immer nur mehr, mehr, mehr Megapixel. Egal ob Kompakt oder SLR. Dann fand man heraus, dass dadurch der Signal-/Rauschabstand immer schlechter wurde und hat sogar Initiativen ins Leben gerufen, dass soundso viele Megapixel genug wären, und lautstark proklamiert, dass die Objektive das sowieso nicht mehr auflösen könnten. Aber inzwischen scheint die Gier nach mehr MPs doch wieder gesiegt zu haben. 24 MP müssen es schon sein. Mindestens!

Canon steckt wohl immer noch in der 1.Phase fest (mal abgesehen von dem Powershot G10 zu G11 Schritt) und Nikon in der 12MP sind für alles genug ...

Zumindest haben 6 der 7 derzeit von Nikon angebotenen DSLRs 12 Megapixel (D5000,D90,D300s,D700,D3s) oder weniger (D3000 - 10MP)
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DonQ
DonQ22.05.10 12:22
das externe dvd/usb laufwerk hab ich mir zugelegt von transcend…wurde aber nicht in osx 10.5.8 erkannt, ansonsten kann ich nichts nachteiliges von transcend berichten, ist halt günstig
an apple a day, keeps the rats away…
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sonorman
sonorman22.05.10 12:23
Ähh, lieber Waldi, ich stelle nicht Deine Aussage an sich in Frage, sondern nur den Sinn der Maßnahme.

Ein 4x5 Film ist natürlich ziemlich groß. Die Frage ist nur, ob Deine Umrechnung, das würde einem 150 Megapixel-Bild entsprechen, rein technisch haltbar ist. Auf Luminous Landscape wurden auch schon Vergleiche zwischen verschiedenen Digitalkemares und 4x5 Film gemacht. Die Ergebnisse zeigen, dass 4x5 Film nicht oder kaum höher auflöst, als MF-Digital mit (in dem Test) maximal 39 Megapixeln.



Deine langjährigen Erfahrungen in Ehren (ich habe allergrößten Respekt vor Erfahrung), aber die Ergebnisse sprechen eine andere Sprache und sagen aus, dass Dein 150-Megapixel-Vergleich so nicht hinhaut. Sorry, wenn es für Dich wie Klugscheißerei klingt. Das war nicht meine Absicht.
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sonorman
sonorman22.05.10 12:24
DQ

Mir gefallen die Transcend-Sachen aufgrund ihres günstigen Preises auch sehr gut. Genau darum habe ich auch diese Karte gewählt. Die vergleichbare SanDisk kostet um die 150 Euro!
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DonQ
DonQ22.05.10 12:35
sonorman

dafür waren bei meinen SanDisc karten halt so sachen wie ein schlüsselanhänger täschchen oder eine phase one crossover/multi lizenz dabei dabei, ob das 30% aufschlag wert ist…muss man selber entscheiden, zumindest das compackt flash täschchen liegt nur noch ungenutzt in der schreibtisch schublade rum.

aber auch von sandisk gibt es ab und zu richtige schnäppchen/werbeangebote, wie mein 8GB USB Stick für unter 7 euro, vor einem halben jahr gekauft.

trotzdem sehr interessant, das sich zumindestens von der performance…transcend vor sandisk schiebt oder wenigstens absolut vergleichbar sind.
an apple a day, keeps the rats away…
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locoFlo
locoFlo22.05.10 14:22
Sehr cool das Goethe Zitat am Anfang, das hat Klasse.
Nobody dies as a virgin, life fucks us all. KC
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halebopp
halebopp22.05.10 15:12
Wenn ich A0 und größer mache, oder gar Großflächen plakatieren will, bin ich schon für jedes Pixel dankbar. ABER: Sieht man das? Wie ist der normale Betrachtungsabstand? Wie wird das gedruckt und gerastert?
Kommt man da nicht schnell in esoterische Bereiche?

Sprich: Kann man überhaupt fernsehen, ohne dass einem der Schädel wegfliegt, weil es nix taugt? Frage ist halt immer, wo man hin will. Ich bin z.B. mit meiner D200 nach wie vor bei 10 MP mehr als zufrieden, und unterhalb A4 braucht man meiner unbedeutenden Meinung nach auch nicht mehr.

Übrigens: Selbst hochwertigste Kataloge werden im Druck irgendwie gerastert - und welches Verfahren man da auch wählt - es ist immer schlechter als das gelieferte Bild, und du wirst bei A4 keinen Unterschied zwischen 10 MP und 200 MP gelieferter Bildqualität feststellen können.

Ach - und noch mal Dankeschön für einen tollen Job, sonorman!
Das war ich nicht - das war schon vorher kaputt!
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Nexuna
Nexuna22.05.10 17:13
Noch einmal kurz zur MP Frage. Ich fotografiere mit meiner Hasselblad D3II mit 50 MP und kann also aus eigener Erfahrung sagen, dass es, genug Sensorgröße vorausgesetzt, erhebliche Qualitätsunterschiede gibt. Alternativ nutze ich eine EOS Ds 1 mit Vollformat und auch das reicht nicht an meine Hassi ran.
Auch im Druck und Weiterverarbeitung sieht man durchaus den Unterschied.

In diesem Sinne

Nex
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halebopp
halebopp22.05.10 17:47
Nexuna, wie kann das sein?
Wenn ich im 60er Raster (300 dpi) drucke, wird alles, was höher aufgelöst war, zum reinen Produkt der Freude des Fotografen - weil weggerastert. Das haben mir nicht nur diverse Repro-Leute und Drucker bestätigt, sondern ist ja eigentlich auch theoretisch einleuchtend und zeigt sich auch in Testreihen, die ich mit meinen Schülern gefahren habe. Wenn da ein Unterschied zu sehen ist, liegt es zumindest nicht an der Bildauflösung des Fotos.

Gut, für ne Taschenkamera mit Stecknadelkopf-Sensor trifft das natürlich nicht wirklich zu, wie sonorman sehr schön erklärt hat. Aber darum geht es ja auch nicht. Ich denke mal, dass eine gute SLR einen hinreichenden Signal-Rauschabstand haben sollte, um da nicht abzuschmieren - wenngleich die Hasselblad da natürlich klar vorne liegen sollte. Nützt ihr im Druck aber meistens nix.

Was anderes ist es mit der Reserve, die du für eventuelle Ausschnitte hast. Da kann man natürlich nie genug Pixel haben!
Das war ich nicht - das war schon vorher kaputt!
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eiq
eiq23.05.10 09:28
Was spricht gegen mehr Megapixel? Eigentlich nichts, solange es die Objektive auflösen können und die Dynamik und das Rauschverhalten stimmen. Nur weil es nicht jeder braucht, heißt es ja nicht, dass es niemand benötigt.

Der eine möchte eine Kamera mit bester High-ISO-Leistung, sehr gutem Nachführautofokus und hoher Bildrate, um damit Blümchen im Garten bei bester Beleuchtung zu fotografieren, der andere hätte gern eine Kamera mit hoher Auflösung. Kann man es einem von beiden verbieten? Ich glaube nicht.
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sonorman
sonorman23.05.10 10:22
Natürlich spricht nichts (oder nur wenig) gegen eine höhere Auflösung, wenn das Rauschverhalten und der Dynamikumfang darunter nicht leiden. Aber genau das ist eben normalerweise der Fall. Also heißt es immer, den richtigen Kompromiss zu finden. Genau da hat Nikon mit der D3s aktuell einen Trumpf im Ärmel, dem keiner was entgegen zu setzen hat, weil die Kamera für viele User absolut ausreichende Bildgrößen ermöglicht und alle Konkurrenten mit ihrer Low-Light-Performance im Regen stehen lässt. Ein Alleinstellungsmerkmal, das Firmen wie Canon schlicht vernachlässigt haben, was einer von vielen Gründen für meinen Wechsel war.

Und nicht unwesentlich ist auch der Punkt, dass mit zunehmender Auflösung, bzw. mit abnehmender Pixelgröße, die Diffraktionsgrenze sinkt. Beugungseffekte treten dadurch schon viel früher zum Vorschein und man kann nicht mehr so weit abblenden, ohne starke Einbußen in Kauf zu nehmen.

Dann muss man sich noch die Frage stellen: Wie oft brauche ich wirklich die Möglichkeit, größerer als A3 (oder A2) in Kunst/Hochglanz/Superfeinauflösung drucken zu können? Wenn das der Hauptberuf ist, ok, keine Frage, dann darf es ruhig eine höhere Auflösung sein, aber dann am besten auch gleich mit Mittelformat. Ich persönlich mache z.B. öfter Plakate und Banner (für Messestände) mit mehr als 2 Metern Breite aus meinen Fotos. Dafür haben mir schon die 10 MP meiner 1D III locker gereicht, weil die Drucke nämlich keine 300 dpi haben müssen und trotz massiver Skalierung immer noch ganz ok aussehen. Auch für ganzseitige Prints in A4 Hochglanzmagazinen reichten die 10 Megapixel der 1D III schon aus. Aber Kunstdrucke in A0 mache ich nur extrem selten. (Eigentlich noch nie. ) Ich behaupte mal, dass 99% aller Amateure und auch ein Großteil der Profis diese Möglichkeit in Wahrheit so gut wie nie nutzt. Und wenn doch bleibt immer noch die Frage, wie groß ist der Qualitätsunterschied bei einem Ausdruck in A0 von beispielsweise einer D3s und einer Sony A900 wirklich? Macht das den Kohl fett?

Deswegen sollte man sich IMHO genau darüber Gedanken machen, ob man wirklich für jeden popeligen Schnappschuss 20 bis 40 MB Festplattenplatz verschwenden muss, oder ob die Hälfte nicht auch reicht. Wen es nicht juckt; bitteschön. Aber es ist doch schon eine riesengroße Heuchelei, wie manche Leute noch vor kurzem in den Foren andere belehrt haben, wie unsinnig Kameras mit mehr als 8 MP sind, weil kein Objektiv das richtig auflösen kann, und die selben Leute heute mit ihren 24-MP-SLRs davon schwärmen, wie man damit Ausdrücke größer als A3 machen kann. – Einfach absurd.

Wenn die Hersteller es schaffen, meinetwegen 150 Megapixel auf einen Vollformatsensor zu quetschen, ohne dass dabei irgendwelche der genannten und sonstigen bekannten Nachteile überhand nehmen, dann habe ich auch kein Problem damit und würde eine solche Kamera kaufen. Die Crop-Reserven wären natürlich herzlich willkommen. Das wird aber nicht von heute auf morgen geschehen. Bis es so weit ist, bevorzuge ich persönlich lieber eine etwas konservativere Megapixelbestückung und nehme dafür lieber besseres Rauschverhalten und mehr Dynamikreserven mit. Dafür ein fettes Dankeschön an Nikon für die D3s.

PS: Wenn Canon es schafft. irgendwann einmal wieder die eindeutig bessere Systemkamera zu bauen, behalte ich es mir vor, wieder zurück zu switchen – sofern ich es mir leisten kann. Da kenne ich keine Verwandten.
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eiq
eiq23.05.10 12:05
Bzgl. des Dynamikumfangs ist die D3s der A900 übrigens unterlegen - sowohl was Jpegs aus der Kamera als auch den RAW-Headroom anbelangt (laut dpreview).

Zur Diffraktion: die hatten wir zu Analogzeiten auch. Und? Hat es jemanden gestört? Nicht wirklich - zumindest nicht so sehr wie es heute angeblich stört.

Kameras mit mehr Megapixeln haben meist den Vorteil, dass man bei niedrigen Empfindlichkeiten eine (sehr) hohe Auflösung hat, während man bei höheren ISO-Werten einfach runterskalieren kann. Ein Bild der A900 auf 12 MP runterskaliert ist z.B. nur etwa eine Blende schlechter als die D3s. Und solange man sich nicht 90% der Zeit in düsteren Clubs rumtreibt oder im finsteren Dickicht auf Vogeljagd geht, ist diese Blende Unterschied nicht ganz so gravierend, wie sie im aktuellen High(est)-ISO-Hype gerne dargestellt wird. Vor allem weil unter den tollen High-ISO-Fähigkeiten die Low-ISO-Leistung leidet (siehe fehlendes bzw. emuliertes ISO 100 bei vielen aktuellen Kameras).

Versteh mich nicht falsch, ich habe nichts gegen tolle High-ISO-Fähigkeiten, aber wenn dadurch die Bereiche leiden, in denen man >90% der Zeit unterwegs ist, dann finde ich das nicht so sinnvoll. Wenn gutes High-ISO, dann bitte nicht ohne gutes Low-ISO - denn das braucht man einfach wesentlich häufiger.
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