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Kurz: Leaker zum Display des iPhone 17e +++ Setapp verkündet Ende für iOS-Plattform

Mit dem Release des iPhone 17e wird in den kommenden Monaten gerechnet: Apple möchte damit ein vergleichsweise preiswertes iPhone anbieten, das allerdings im Vergleich zu den im September des vergangenen Jahres erschienenen Geräten einige Abstriche machen muss. So stellt sich etwa die Frage, wie es um die Qualität des verbauten Panels bestellt ist. Der Leaker Digital Chat Station meldet sich nun auf Weibo zu Wort und behauptet, die wichtigsten Eckdaten zu kennen.

Das 120-Hertz-ProMotion-Display bleibe dem regulären iPhone 17, den Pro-Modellen sowie dem iPhone Air vorbehalten. Cupertino setze auf eine Bildwiederholrate von 60 Hertz, was manchen Nutzern im alltäglichen Gebrauch durchaus auffallen dürfte: 60-Hertz-Panels wirken beim Scrollen durch Inhalte oftmals ruckelig. Immerhin halte die Dynamic Island am oberen Bildschirmrand Einzug. Das Gerät zeigt dort bestimmte Status-Meldungen und Live-Aktivitäten an. Das iPhone 16e kommt noch mit einer herkömmlichen Notch aus, die mittlerweile einen recht angestaubten Eindruck hinterlässt. Zu weiteren Neuerungen äußert sich der Leaker nicht. Laut einem Bericht von The Information unterstützt das iPhone 17e MagSafe. Das Fehlen dieses Features sorgte für viel Kritik beim Vorgänger.


SetApp Mobile stellt Dienst im Februar ein
Das Geschäftsmodell von Setapp sieht ein Abonnement vor, mit dem Nutzer Zugriff auf einen wachsenden App-Katalog erhalten. Für die einzelnen Anwendungen fällt somit kein eigener Obolus an. Das Konzept scheint auf dem Mac aufzugehen, der Mobile-Variante ist dieser Erfolg aber nicht beschieden: Die Entwickler MacPaw teilten nun mit, dass die iOS-Version von Setapp am 16. Februar dieses Jahres eingestellt wird. Alle Apps werden an diesem Datum von der Plattform entfernt. MacPaw empfiehlt, Daten aus den Anwendungen zu sichern.

Als Grund für die Einstellung nennen die Entwickler die „sich noch weiterentwickelnden Geschäftsbedingungen, welche nicht zum aktuellen Geschäftsmodell von Setapp passen“. Sie spielen damit wohl auf das komplexe Regelwerk Apples an, das mit umfassenden und teils praxisfernen, sich ständig wandelnden und je nach Land unterschiedlichen Vorgaben für alternative App-Plattformen einhergeht. Setapp Mobile ging im Mai 2024 als einer der ersten App-Marktplätze für iOS in der EU an den Start.

Kommentare

derguteste
derguteste15.01.26 16:21
Wie jetzt? betrifft das nur den SetApp Mobile Store? Das normale Abo mit Mac und iOS Apps bleibt also bestehen?
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aMacUser
aMacUser15.01.26 16:28
MTN
Das Geschäftsmodell von Setapp sieht ein Abonnement vor, mit dem Nutzer Zugriff auf einen wachsenden App-Katalog erhalten.
Vielleicht könnte man in Zukunft bei Drittanbieterangeboten in dem Artikel kurz schreiben, worum es dabei überhaupt geht. Ich habe noch nie zuvor von SetApp gehört. Da hat ich der Artikel mehr verwirrt, als das er mir geholfen hat.
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Peter Gollong15.01.26 17:02
Das Geschäftsmodell von Setapp sieht ein Abonnement vor, mit dem Nutzer Zugriff auf einen wachsenden App-Katalog erhalten. Für die einzelnen Anwendungen fällt somit kein eigener Obolus an.
aMacUser
MTN
Das Geschäftsmodell von Setapp sieht ein Abonnement vor, mit dem Nutzer Zugriff auf einen wachsenden App-Katalog erhalten.
Vielleicht könnte man in Zukunft bei Drittanbieterangeboten in dem Artikel kurz schreiben, worum es dabei überhaupt geht. Ich habe noch nie zuvor von SetApp gehört. Da hat ich der Artikel mehr verwirrt, als das er mir geholfen hat.
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aMacUser
aMacUser15.01.26 17:15
Peter Gollong
Das Geschäftsmodell von Setapp sieht ein Abonnement vor, mit dem Nutzer Zugriff auf einen wachsenden App-Katalog erhalten. Für die einzelnen Anwendungen fällt somit kein eigener Obolus an.
Lesen kann ich auch. Aber offensichtlich hat mir das beim Verständnis nicht geholfen, was im Artikel steht. Kriege ich durch SetApp Zugriff auf Apps anderer Hersteller, die ich sonst auch einzeln kaufen oder abbonieren könnte? Hat SetApp nur eigene Apps? Ist das ein zentrale AppStore oder muss ich die selbst aus verschiedenen Quellen laden? Insbesondere für den iOS-Teil ist das interessant zu wissen. Da gibt es für sowas auch verschiedene Konzepte. Sind es Apps aus dem normalen App Store? Ist es ein eigener AppStore? Ist es eine zentrale App mit verschiedenen "Inplace-Apps"?
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