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Kurz: Apple veröffentlicht watchOS 11.6.2 +++ Apple als Grund: Meta wollte an Schädlichkeitsstudien sparen

Wer sein iPhone nicht auf iOS 26 aktualisiert hat, bleibt notgedrungen auch bei der Apple Watch auf der Vorversion: Solange das iPhone auf iOS 18 verweilt, beschränkt sich eine verbundene Apple Watch ebenfalls auf watchOS 11. Für diese Anwender kommt nun eine Aktualisierung heraus: watchOS 11.6.2 steht in der Watch-App zum Download bereit. Besonders für Anwender, die in Australien leben oder dorthin reisen, empfiehlt sich dieses Update.


Gegenüber Macrumors gab Apple Verbindungsprobleme mit dem australischen Notruf via Mobilfunk als wichtigsten Inhalt der neuen Version an. Apple Watch-Modelle der Series 6 bis 10, Ultra, Ultra 2 und SE 2, welche watchOS 11 installiert haben, bekommen es angezeigt. Das nun veröffentliche Update für watchOS erscheint drei Tage, nachdem Apple Aktualisierungen für watchOS 10, 9 und 6 zum Download bereitstellte.

Zuckerberg setzte Instagram mit iMessage gleich
Der Meta-Konzern war im Jahr 2021 Ziel von öffentlicher Kritik: Whistleblower brachten die Resultate interner Untersuchungen ans Licht, welche einen negativen Effekt auf die Psyche von Mädchen und jungen Frauen dokumentierten. Eine Reaktion des Firmengründers ist indessen ebenfalls öffentlich geworden: In einer E-Mail forderte Mark Zuckerberg, zukünftig weniger Untersuchungen über schädliche Effekte der eigenen Plattformen vorzunehmen.

"Apple macht das auch nicht"
In einer als vertraulich gekennzeichneten E-Mail gab der Meta-CEO zu bedenken, dass Apple keine Forschung bezüglich negativer Auswirkungen ihrer Angebote unternehme. Dabei nahm er Bezug auf iMessage – dies schien ihm ein angemessenes Analogon zu Instagram auf Apples Plattform zu sein. Da Apple beim hauseigenen Messenger weder moderiere noch Untersuchungen anstelle, solle sich der Meta-Konzern ein Beispiel nehmen und bei Instagram ebenfalls auf solcherlei verzichten. Öffentlich wurde die E-Mail, da sie als Beweismittel in einem Verfahren in New Mexico beschlagnahmt wurde. Dem Konzern wird vorgeworfen, die Instagram-Plattform als ungefährlich für Jugendliche dargestellt zu haben – obwohl intern längst die negativen Auswirkungen bekannt waren.

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