DockThings 1.1 erschienen – das erste umfangreiche Update


Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat das erste umfangreichere Update für DockThings veröffentlicht. Das Grundkonzept des macOS-Tools lautet, fast alle erdenklichen Inhalte in beliebig vielen Docks zum Schnellzugriff abzulegen. Ein Klick auf die jeweilige Kachel und der Inhalt öffnet sich – dies bei unzähligen Möglichkeiten zur Konfiguration der Ablageflächen.
Wie sich zeigte, bestand offensichtlich viel Bedarf nach einer solchen Lösung, denn die App war im Dezember weltweit in den macOS-Charts weit vorn. Gleichzeitig gab es eine wahre Flut an Vorschlägen und Nutzerwünschen, wie DockThings im Alltag noch nützlicher sein könnte. Die jetzt verfügbare Version 1.1 setzt viele davon um. Wir bedanken uns für das Feedback, welches vor allem auch von MTN-Lesern kam!
DockThings 1.1 mit zahlreichen NeuerungenBeispiele für neue Funktionen: Zeigen Sie Ordnerinhalte per Klick direkt in DockThings an, sperren oder entsperren Sie alle Inhalte eines Docks in nur einem Schritt oder fügen Sie neue Reihen und Spalten schnell per Kontextmenü hinzu. DockThings 1.1 bietet zudem zahlreiche neue Optionen, um das Verhalten der App genau an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Eigene Icons für Apps und andere Inhalte sind genauso möglich wie genauere Einstellungen zu Farben oder Texteigenschaften. Auch Tastatur-/Touchpad-Steuerung zum Wechsel von Tabs gehört zum Umfang von Version 1.1. Die vollständigen
Release Notes finden Sie entweder im
Mac App Store oder auf unserer Webseite.
Preis und VerfügbarkeitDockThings für Mac setzt macOS 15 Sequoia oder macOS 26 Tahoe voraus (sowohl auf M- als auch Intel-Macs). Als Einführungsangebot kostet die App momentan weiterhin nur 9,99 Euro (statt 19,99). Erhältlich ist DockThings im
Mac App Store. Einige weitere Screenshots sowie ein Demovideo gibt es auf den
Produktseiten. Für alle Kunden von Version 1 ist DockThings 1.1 selbstverständlich ein kostenloses Update. Freigeschaltet wurde die Aktualisierung am Mittwoch – wer also automatische Updates aktiviert hat, dürfte bereits die neue Version erhalten haben.