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Galerie>Hardware>Jony Ive designt den Innenraum des Ferrari Luce

"Jony Ive designt den Innenraum des Ferrari Luce" von Cornel

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Jony Ive designt den Innenraum des Ferrari Luce
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Ausgangsbeitrag

Cornel
Cornel11.02.2615:42
Ferrari hat den Innenraum seines ersten vollelektrischen Sportwagens namens Luce vorgestellt – und überlässt das Interface dem ehemaligen Apple-Designchef Jony Ive und seinem Studio LoveFrom. Dieser setzt bei der Bedienung von Ferraris erstem Elektroauto auf echte Knöpfe statt Touchscreen-Landschaften.

Den Link zum Ferrari Luce, respektive der Vorstellung der Bedienungseinheiten findet ihr hier:
Eine etwas längere Präsentation der einzelnen Elemte ist hier zu finden:

Kommentare

Fucko11.02.26 15:56
Hm, allein, dass es keinen Blinker-Hebel sondern nur -Knöpfe gibt, würde mich wahnsinnig machen, aber ich bin auch kein potentieller Kunde.
Schens
Schens11.02.26 16:30
Fucko
Hm, allein, dass es keinen Blinker-Hebel sondern nur -Knöpfe gibt, würde mich wahnsinnig machen, aber ich bin auch kein potentieller Kunde.

Ich fuhr mal den F8 Tributo eines Freundes (ebenfalls Petrolhead) und blinkte an Stop-Stellen wegen diesem Scheiss ständig falsch. Steht das Lenkrad wegen abbiegen auf dem Kopf, dann drückst Du halt intuitiv auf den rechten Knopf (und blinkst links).

Ähnlich wie bei den Harleys, die an jeder Seite einen Knöppes für den Blinker haben.....
trw
trw11.02.26 17:24
Och, ich hab schon hässlichere "Cockpits" gesehen.
(und wer mich hier kennt, wird ahnen, dass ich, was zumindest das angeht, einen eher eigenen und sehr "klassischen" Geschmack habe)

Und die Blinkerknöppe gefallen mir zwar sogar optisch, aber im Alltag möcht ich das so wahrscheinlich auch eher nicht haben (aus Gründen, die Schens ja auch schon beschrieben hat)
Aulicus
Aulicus11.02.26 17:43
Ich finde es sehr gelungen und ästhetisch!
TorstenW11.02.26 18:23
Sieht aus wie ein Kinderspielzeug...

Aber ich bin tatsächlich ein Fan von Knöpfen statt alles auf Touch auszulegen.
Gerade im Auto will ich nicht immer hingucken müssen, sondern auch mal Sachen blind betätigen.
PythagorasTraining
PythagorasTraining11.02.26 19:52
Die Drehknöpfe am Lenkrad finde ich sehr speziell. ... Wie bedient man die nur mit Daumen?
a² + b² = c² ist nicht der Satz des Pythagoras!
zcarsten11.02.26 20:23
Finde ich sehr gelungen und stimmig. Gefällt mir sehr gut 👍
Schens
Schens12.02.26 07:48
PythagorasTraining
Die Drehknöpfe am Lenkrad finde ich sehr speziell. ... Wie bedient man die nur mit Daumen?

Bei AMG, ja. Die Drehknöpfe für die Fahrprogramme und Fahrwerk haben einen geriffelten Aussenring um die OLEDs. Die OLEDs selbst sind gleichzeitig ein Druckknopf für die zu definierende Defaulteinstellung. Geht alles mit dem Daumen. Bei dem "Notausschalter" bin ich mir nicht sicher...
LoCal
LoCal12.02.26 08:25
Ich habe das Cockpit diese Woche gesehen und bin, bis auf den schwenkbaren Bildschirm, recht angetan. Die Instrumenteneinheit finde ich besonders gelungen, auch wenn das wohl ein Aufsatz auf ein Display ist. Aber erinnert schön an 308/328…
Dass das von Jony Ive gemacht wurde erfahre ich erst hier…
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
Legoman
Legoman12.02.26 08:42
Fucko
Hm, allein, dass es keinen Blinker-Hebel sondern nur -Knöpfe gibt, würde mich wahnsinnig machen...
Das Wort "Erwartungskonformität" ist bei Designern vermutlich eher unbekannt...
zcarsten12.02.26 10:23
Im Präsentationsvideos sieht man die Detailverliebtheit und Präzision aller gefertigten Teile.
Ebenso gefällt mir super, dass in einem E-Auto viele physische Buttons und Bedienelemente vorhanden sind und der Touchwahn nicht Überhand nimmt.
Pymax
Pymax12.02.26 10:38
Furchtbar und gruselig – ein Ferrari als E-Auto? Sorry, ich fahre selbst eines, aber bitte nicht als Ferrari.
Zum Cockpit: Das gleiche Display für den Tacho hat auch die C-Klasse von Mercedes, nur eben anders programmiert. Warum schafft es heutzutage kein Hersteller mehr, diese Displays in eine geschwungene Form zu integrieren? Dieser ganze aufgesetzte Display-Wahn – möglichst riesig – macht den gesamten Innenraum kaputt.
Jüngstes Beispiel: die Vorstellung der S-Klasse von Mercedes. Außen wieder etwas mehr Mercedes, aber innen weiß ich nicht, was daran noch irgendwie Premium sein soll.
rosss12.02.26 13:51
Erstaunlich, dass das Auto keine Sensoren für 'Eis', 'nass' und 'trocken' besitzt, sondern nur einen Schalter, der während der Fahrt nicht blind bedient werden kann.
evanbetter
evanbetter12.02.26 16:49
Ich frage mich, wieso das Dashboard oben noch die beiden runden Ecken hat und nicht abgerundet wie der Rest ist...? Den Blinker müsste man ausprobieren – ich glaube nicht, dass ich mit voll eingeschlagenem Lenkrad (falsch) blinken müsste, aber eben, das zeigt sich nur in der Realität. Die Schiebe-Schalter auf dem Lenkrad erinnern mich an den Trafo meiner alten Märklin Bahn. Grundsätzlich darf man doch mal was neu überdenken. Aber die vielen hervorstehenden Schalter am Steuerrad könnten schwierig sein.

Wer zuletzt lacht, hat's zuletzt geschnallt.
teorema67
teorema6712.02.26 20:08
evanbetter
... ich glaube nicht, dass ich mit voll eingeschlagenem Lenkrad (falsch) blinken müsste ...

Bei diesem Auto erwarte ich einen vollen Lenkeinschlag bei 120°, dann gibt es kein Problem mit dem Blinker, auch nicht mit den Schaltern.

Sieht minimalistisch aus, super 🆒



Pymax
... Dieser ganze aufgesetzte Display-Wahn ...

Sehe ich genauso. Meine Giulia hat kein aufgesetztes Display 😃
duerre13.02.26 12:49
Cornel
Ferrari hat den Innenraum seines ersten vollelektrischen Sportwagens namens Luce vorgestellt – und überlässt das Interface dem ehemaligen Apple-Designchef Jony Ive und seinem Studio LoveFrom. Dieser setzt bei der Bedienung von Ferraris erstem Elektroauto auf echte Knöpfe statt Touchscreen-Landschaften.

Den Link zum Ferrari Luce, respektive der Vorstellung der Bedienungseinheiten findet ihr hier:
Eine etwas längere Präsentation der einzelnen Elemte ist hier zu finden:
Vielen Dank für diese aufschlußreichen Links. Ich werde mir keinen Ferrai kaufen, aber ich hoffe das einiges von diesen Designkonzepten von Großserien-Herstellern verstanden und kopiert werden. Das braucht nicht alles aus Aluminium gefräst zu sein. Das geht auch preiswerter aber mit dem gleiche Design-Anspruch und der gleichen Sorgfalt.
evanbetter
evanbetter13.02.26 14:07
Ein Panel kommt aus einem Ferrari und das andere kommt aus einem (sehr schnellen ) Regionalbus...
Ich hätte eher das linke genommen, aber dann wäre ich jetzt wahrscheinlich einen Schluck reicher und hätte keine Zeit für MTN-Kommentare .
Wer zuletzt lacht, hat's zuletzt geschnallt.

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