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Kurz: YouTube ab sofort für Vision Pro verfügbar +++ Bald sind mehr Android-Smartphones mit AirDrop kompatibel

Die Vision Pro liegt bereits in der zweiten Generation vor. Eine der größten Schwachstellen löst die neue Baureihe jedoch nicht: Nach wie vor fehlt es dem Produkt an sinnvollen Apps, welche für die speziellen Eigenschaften des Headsets optimiert wurden. So veröffentlichte etwa Netflix selbst zwei Jahre nach dem Marktstart in den USA keine Anwendung für die Vision Pro. Bei Google sieht die Lage ähnlich aus. Der Konzern hat nun aber ein Einsehen: Ab sofort finden Nutzer im App Store eine native YouTube-App für das Spatial-Computing-Device.

Quelle: YouTube for visionOS im App Store

Bislang mussten Besitzer einer Vision Pro den Internetbrowser bemühen, um Videos auf YouTube anzusehen – was natürlich mit Einschränkungen im Vergleich zu einer gesonderten App einhergeht. Nun lassen sich beispielsweise entsprechende Videos auch im Spatial Mode anzeigen. 8K-Videos sind zwar kaum zu finden, funktionieren aber ebenfalls – sofern es sich um das im vergangenen Jahr erschienene Modell des Headsets mit M5-Chip handelt. Die 180 Megabyte große Software setzt übrigens visionOS 26 oder neuer voraus.


Per Quick Share Daten zwischen Android und iOS übertragen
Im vergangenen Jahr überraschte Google mit einer neuen Funktion: Den Ablegern der aktuellen Pixel-10-Baureihe war es fortan möglich, Dateien via Quick Share mit einem iPhone, iPad oder Mac auszutauschen (siehe hier). Möglich wurde dies, indem Quick Share das AirDrop-Protokoll unterstützt – und zwar ohne die Unterstützung von Apple.

Nun bestätigt Eric Kay, Vice President of Engineering für Android, dass die Interoperabilität in diesem Jahr auf viele weitere Geräte ausgeweitet wird. Google habe viel Zeit und Energie in das Feature investiert. Es gebe bald „spannende Ankündigungen“ in dieser Sache. Bislang erklärte lediglich Nothing, an der Umsetzung dieser Funktion für die eigenen Geräte zu arbeiten. Kay betonte übrigens auch, den Datentransfer bei einem Wechsel von iOS zu Android vereinfachen zu wollen. Apple nahm sich dieser Angelegenheit bereits an und besserte mit iOS 26.3 nach.

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