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Die iPhone-Fotos des Jahres – IPPAWARDS 2026

Seit dem Jahr 2007 gibt es bereits die iPhone Photography Awards, weswegen der Wettbewerb nun auch schon ins zwanzigste Kalenderjahr gegangen ist. Nach Apples eigener "Shot on iPhone"-Kampagne handelt es sich auch bei den "IPPAWARDS" um eine vielbeachtete Aktion. Um in Relation zu setzen, wie stark sich die iPhone-Kamera seit der ersten Generation weiterentwickelt hat, binden wir an dieser Stelle noch einmal die beiden Gewinnerbilder des Gründungsjahres ein:


Natürlich geht es bei den Wettbewerben in erster Linie um Ideen, Kompositionen und Darstellung, weswegen auch etwas ältere iPhone-Kameras mit weniger technischen Möglichkeiten um die Spitzenplätze kämpfen können. Jetzt stehen die Sieger für das Jahr 2026 fest.


Die Preisträger der 2026er-Auszeichnungen
Robyn Jensen von den Cayman Islands gewinnt den "Grand Prix Photographer of the Year"-Preis mit einer auf dem iPhone 15 Pro aufgenommenen Naturaufnahme eines Vulkanausbruchs. Gold geht an Gellért Gombai aus Ungarn für ein Schwarz-Weiß-Foto zweier Kinder, aufgenommen mit einem iPhone X. Silber erhält Arnold Plotnick, Bronze Catherine Wang, beide aus den USA. Die komplette Galerie können Sie auf den Webseiten der Foto-Veranstaltung – Weiterverwertung durch direkte Einbindung in diese Meldung ist leider untersagt.

Bemerkenswert an den Ergebnissen ist, dass längst nicht mehr die jeweils aktuellen iPhones gewinnen – die Qualität der Kameras hat in den letzten Jahren ein Niveau erreicht, bei dem der Fotograf zunehmend wieder die Hauptrolle hat. Das war bei den ersten Ausgaben der IPPAWARDS noch anders, denn damals war es nur schwer möglich, mit einer etwas älteren iPhone-Generation auf dem Siegertreppchen zu stehen. Die technischen Grenzen waren so ausgeprägt, dass sich manche Motive mit schwierigen Lichtverhältnissen kaum abbilden ließen.

2027: Einreichungen schon möglich
Wer gerne am 2027er-Wettbewerb teilnehmen möchte, kann inzwischen Fotos einreichen. An den Regeln hat sich nichts geändert, Photoshop-Bearbeitung bleibt untersagt. Die Startgebühren beginnen bei 9,50 Dollar für ein einzelnes Fotos, für eine ganze Sammlung mit 50 Bildern verlangt der Veranstalter 150,50 Dollar.

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