Alle App-Fenster per Klick in den Vordergrund: Software ermöglicht Fenstermanagement des klassischen Mac OS

Wer Apple-Rechner schon vor dem Umstieg des Unternehmens auf Mac OS X zu Beginn der 2000er Jahre nutzte, kann sich vielleicht an einen Unterschied des Fenstermanagements erinnern. Während Mac OS X nur das jeweils angewählte Fenster einer Anwendung in den Vordergrund rückt, wenn Nutzer darauf klicken, schob das klassische Mac OS in dem Fall alle Fenster des Programms nach vorne. Die Software „Front and Center“ von John Siracusa und Lee Fyock ermöglicht es Anwendern, das Fenstermanagement des früheren Mac OS in macOS Catalina zu verwenden.


Zurück in die Mac-Vergangenheit
John Siracusa beschreibt sich selbst im dazugehörigen Blogeintrag als langjährigen Mac-Nutzer, der in den 1980er Jahren als Kind erstmals mit Apple-Geräten in Berührung kam. Die Benutzeroberfläche des klassischen Mac OS sei ihm entsprechend in Fleisch und Blut übergegangen – ähnlich wie Star Wars und andere popkulturelle Höhepunkte. Beim Umstieg auf Mac OS X habe er noch viele Jahre lang über Modifizierungen und andere Tweaks an manchen Verhaltensweisen von Mac OS festgehalten. Zwar arrangierte er sich nach und nach mit den meisten Eigenheiten des aktuellen Mac-Betriebssystems, doch bezüglich des Fenstermanagements hielt er der Funktionsweise des Vorgängers bis zuletzt die Treue.


Da macOS Catalina (10.15) die Unterstützung für 32-Bit-Apps kappte, konnte Siracusa seine bis dato genutzte Anwendung zur klassischen Fensteranzeige nicht mehr einsetzen. Weil er keine Alternative fand, machte er sich gemeinsam mit Lee Fyock daran, eine neue Variante zu entwickeln. Das Ergebnis der Arbeit ist „Front and Center“, das Nutzer über den Mac App Store (Link: ) herunterladen können. Vorausgesetzt wird mindestens macOS Sierra (10.12). Der Preis beträgt 3,49 Euro.

Alle App-Fenster in den Vordergrund
Das Programm ermöglicht es, zwischen der klassischen und aktuellen Fensteranzeige zu wählen. Um die Einstellung möglichst schnell wieder ändern zu können, steht die Anwendung sowohl über das dazugehörige Dock-Icon als auch das Menüleistensymbol zur Verfügung.

Kommentare

dsTny09.01.20 13:34
Ich kann mir gerade so gar nicht vorstellen, wann man gebrauchen könnte, dass alle Fenster einer Applikation in den Vordergrund gestellt werden - hat da jemand einen Anwendungsbeispiel?
+1
Megaseppl09.01.20 13:42
dsTny
Ich kann mir gerade so gar nicht vorstellen, wann man gebrauchen könnte, dass alle Fenster einer Applikation in den Vordergrund gestellt werden - hat da jemand einen Anwendungsbeispiel?

Wenn du z.B 5 Finder-Fenster im Hintergrund geöffnet hast, wäre es schon angenehm alle mit einem Klick nach vorne zu bringen, statt das richtige Fenster erst suchen zu müssen. Ähnlich bei Browsern und vielen anderen Anwendungen bei denen man viele Fenster parallel offen hat.
Ich fand die Umstellung damals auch doof. Auf Mac OS 9 und darunter hatten die Anwendungen jedoch im Schnitt eher weniger Fenster, so dass der klassische Weg sehr gut war. Ob dieser das heute noch ist - keine Ahnung. Muss ich für mich mal austesten. Heute hab ich weit mehr Fenster und Programme parallel offen. Kann sein, dass die Funktion jetzt abartig nervt, kann aber auch sein dass sie das Chaos verringert... mal schauen.
+2
maculi
maculi09.01.20 13:55
ich klick in dem Fall einfach aufs Dock, und schon kommen alle Fenster nach vorne. Wozu brauch ich ne App dafür?
+7
Zerojojo09.01.20 13:58
Gerade das schätze ich bei MacOS sehr. Wenn ich alle Fenster einer App im Vordergrund haben will, dann klicke ich die App im Dock an oder wechsle mit Alt-Tab in die App. Wenn ich aber gerade eines von vielen Finder-Fenstern neben einem von vielen Pages Dokumenten haben will, dann klicke ich die Fenster an und ich kann die beiden Fenster nebeneinander haben, ohne dass mir die anderen Fenster der jeweiligen App die Sicht versperren. Wüsste keinen Grund, warum man das anders haben wollte.
+4
Mecki
Mecki09.01.20 14:08
Echte macOS Apps bieten im "Fenster" Menü den Eintrag "Alle nach vorne bringen" mit dem man auch alle Fenster nach vorne holen kann. Diesen Menü Eintrag kann man (wie jeden Menüeintrag unter macOS) einen eigenen Keyboard Shortcut zuweisen
+8
marco-julio09.01.20 14:30
Amazing...

wieso gibt es kein Event für dieses bahnbrechende Feature?

(-;
-1
Megaseppl09.01.20 14:38
maculi
ich klick in dem Fall einfach aufs Dock, und schon kommen alle Fenster nach vorne. Wozu brauch ich ne App dafür?
Der Dock ist ein Umweg. Die Möglichkeit gab es ja auch im klassischen MacOS (man konnte sich die Anwendungsliste als Fenster öffnen und ähnlich wie ein Dock verwenden). Schneller ist es allerdings, wenn man direkt aufs Fenster klicken kann. Ob es aber besser ist, das muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Das dürfte ziemlich individuell sein. Ich vermute, dass es mich mittlerweile auch eher stören wird. Aber mal schauen. Ich installiere mir das Ding heute Abend mal.
+2
germansnowman09.01.20 14:55
Deshalb wechsele ich seit der Mac OS X Public Beta fast ausschließlich per Alt + Tab zwischen Programmen, weil das dem alten Verhalten nahekommt.
+2
maculi
maculi09.01.20 15:02
germansnowman und Zerojojo:
Alt - Tab? Doch wohl eher cmd - tab (oder wie langjährige Macnutzer sagen: Apfel - tab).
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Weia
Weia09.01.20 15:25
Megaseppl
Ich fand die Umstellung damals auch doof. Auf Mac OS 9 und darunter hatten die Anwendungen jedoch im Schnitt eher weniger Fenster, so dass der klassische Weg sehr gut war. Ob dieser das heute noch ist - keine Ahnung.
Zumindest je nach Arbeitsweise sicher nicht.

NEXTSTEP und dann Mac OS X/macOS waren und sind definitiv im Sinne des Unix-Ansatzes für die Interoperabilität vieler Programme ausgelegt, die einzelne Dinge besonders gut können.

Wer sowieso im Wesentlichen in einem Programm allein arbeitet, wird von entscheidenden Vorzügen von macOS gar nichts haben – den programmübergreifenden Dienste wie Farbpaletten, Rechtschreibkorrektur und Schriftsammlungen etwa oder eben auch der Tatsache, dass es völlig mühelos ist, zwei Fenster zweier verschiedener Programme, die für den gerade aktuellen Arbeitsschritt beide in Kombination benötigt werden, nebeneinander offen zu haben.

Für jemanden wie mich, der unentwegt die verschiedensten Programme „kreativ kombiniert“ in seiner Arbeit (weil es das eine Standardprogramm für diese Arbeit gar nicht gibt), wäre es völlig unbrauchbar, würden mit einem Fenster immer auch wieder die anderen Fenster dieses Programms hochkommen (simples Beispiel: ich arbeite im Programm x, will aber im Webbrowser schnell eine Info suchen – da will ich sicher nicht, dass meine vielen anderen offenen Browserfenster auch alle mit hochkommen).

Und da, wie Mecki schon zu Recht angemerkt hat, es nur einen zusätzlichen Mausklick kostet, bei Bedarf alle Fenster nach vorne zu holen (während es umgekehrt u.U. sehr viele Mausklicks bräuchte, die gerade nicht gewollten Fenster wieder aus dem Blickfeld zu verbannen), ist das jetzige Verhalten als Standardverhalten definitiv sinnvoll.

John Siracusa ist, sorry, ein Zwangsneurotiker, der in Texten von einer Länge, in denen andere die erkenntnistheoretischen Grundlagen unserer Wahrnehmung beschreiben (ja, ich weiß, ich darf nix über lange Texte sagen …  ), von jedem noch so kleinen und unwichtigen Detail darlegt, dass es „objektiv“ im klassischen Mac OS besser war als jetzt in macOS.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
+4
tranquillity
tranquillity09.01.20 15:32
maculi
ich klick in dem Fall einfach aufs Dock, und schon kommen alle Fenster nach vorne. Wozu brauch ich ne App dafür?

Zustimmung. Außerdem gibt es da noch Exposé für. Beim Trackpad mit 4 Fingern nach unten gibt mir alle offenen Fenster des aktuellen Programms, mit 4 Fingern nach oben gibt mir alle offenen Fenster. Schnell und einfach.
+2
Legoman
Legoman09.01.20 16:23
maculi
germansnowman und Zerojojo:
Alt - Tab? Doch wohl eher cmd - tab (oder wie langjährige Macnutzer sagen: Apfel - tab).

Ich minimiere nicht benötigte Fenster und wechsel sehr gern und häufig mit Alt/CMD+Tab zwischen Fenstern und Programmen hin und her. Tastaturjunkie eben - wesentlich schneller als der Griff zur Maus und rumsuchen.
Und da kommt der große Unterschied zwischen Mac und Windows, der mich gewaltig nervt.
Wechsel ich bei Windows auf ein minimiertes Fenster, wird dieses wieder vergrößert. Beim Mac passiert genau gar nichts außer einer Änderung in der Titelzeile. Also muss ich dann doch zur Maus greifen und das Fenster suchen.
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Weia
Weia09.01.20 16:38
Legoman
Ich minimiere nicht benötigte Fenster und wechsel sehr gern und häufig mit Alt/CMD+Tab zwischen Fenstern und Programmen hin und her.
Was meinst Du denn mit Alt in diesem Kontext? Da passiert bei mir gar nichts – ich kenne nur Command-Tab.

Ebensowenig verstehe ich, wie Du mit Command-Tab zwischen Fenstern wechseln kannst – das wechselt doch nur die Programme?
Wechsel ich bei Windows auf ein minimiertes Fenster, wird dieses wieder vergrößert. Beim Mac passiert genau gar nichts außer einer Änderung in der Titelzeile.
Aber wie wechselt Du denn via Tastatur überhaupt auf ein minimiertes Fenster?

Wenn ich (per Maus) im Menü Fenster ein bestimmtes, minimiertes Fenster auswähle, wird es jedenfalls auch wieder vergrößert.

Oder setzt Du etwa fälschlich Programm und Fenster gleich, weil Du nur 1 Fenster im Programm offen hast? In diesem Falle würde in der Tat der Wechsel in das Programm das minimierte Fenster nicht wieder vergrößern und Du sähest nur die Menüleiste (falls Du das mit „Titelzeile“ meinst, oder was meinst Du damit?). Aber dann hat der Bedienungsfehler schon vorher stattgefunden, dann hättest Du nämlich nicht das Fenster minimieren sollen, sondern das Programm ausblenden.
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yoxx09.01.20 16:42
Zwischen Fenstern wechseln geht (meistens) mit Command + > / Command + <
Aber die ins Dock minimierten Fenster kriegt man so auch nicht. Dies sind wirklich weg und ich vergesse die andauernd...
+1
Megaseppl09.01.20 17:49
Ich hab's jetzt drauf. Gefällt mir bisher ganz gut. Ob ich es besser finde - dafür werde ich ein paar Tage brauchen um das für mich bestimmen zu können.
Man kann durch das Menu bar icon auch recht schnell umswitchen:
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NFK09.01.20 18:29
Gibt es noch mehr Hacks? Ich hätte gerne einen, bei dem das aktive Fenster deutlicher abgedunkelt wird, so wie das früher mal war (auch bei Classic, wie man auf dem screenshot ganz oben sieht).
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Weia
Weia09.01.20 18:56
NFK
Gibt es noch mehr Hacks? Ich hätte gerne einen, bei dem das aktive Fenster deutlicher abgedunkelt wird, so wie das früher mal war (auch bei Classic, wie man auf dem screenshot ganz oben sieht).
Welche macOS-Version benutzt Du denn im Augenblick? Ich bin auf Mojave, da finde ich den Hell-Dunkel-Kontrast zwischen aktivem und anderen Fenstern sehr stark ausgeprägt, die nicht aktiven Fenster sind ja fast weiß.
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MikeMuc09.01.20 20:03
Ich wünsch mir noch die alte Funktion wieder, die ein Fenster beim Doppelklick auf die Titelseite auf eben diese zusammenklappt.
+1
NFK09.01.20 20:03
@Weia:

Bin kürzlich von Snow Leopard auf Mojave umgestiegen. Der fließende Übergang der Fensterbalken ist keine Verbesserung. Das aktive Fenster ist kaum als aktiv erkennbar. Zum Vergleich die beiden Bilder. Beim klassischen Mac bis OS 9 war der Unterschied mit den "Griff"-Streifen im aktiven Fenster noch deutlicher.



+1
NFK09.01.20 20:10
Hier noch ein screenshot von Mac OS 9 (läuft hier alles noch:-)))

+3
NFK09.01.20 21:16
@MikeMuc:
Der Hack "Windowshade X" wurde irgendwann nicht mehr unterstützt, Deskovery macht das auch auf Catalina (nicht getestet, 23,79 EUR).
https://www.neomobili.com/products/deskovery/
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Weia
Weia09.01.20 22:20
NFK
Der fließende Übergang der Fensterbalken ist keine Verbesserung.
Was genau meinst Du mit „fließendem Übergang“?
Das aktive Fenster ist kaum als aktiv erkennbar. Zum Vergleich die beiden Bilder.

Najaaaa …

In Snow Leopard beträgt die Luminanz (gemessen mit dem Digital Color Meter) aktiv – inaktiv 70 – 87, also ΔL = 17. In Mojave beträgt die Luminanz aktiv – inaktiv 83 – 97, also ΔL = 14. Also ΔΔL = 17 – 14 = 3. Die physiologische Wahrnehmbarkeitsgrenze von Helligkeitsschwankungen liegt bei ΔL = 1. Sprich, die Verschlechterung, von der Du schreibst, liegt knapp über der Wahrnehmbarkeitsgrenze. Da ist das meiste wohl Einbildung.
Hier noch ein screenshot von Mac OS 9
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Auf dem von Dir bevorzugten Mac OS 9 beträgt die Luminanz aktiv – inaktiv 82 – 88, also ΔL = 6. Sprich, der Helligkeitsunterschied ist hier deutlich geringer, weniger als halb so groß!

Da sieht man mal, was Autosuggestion durch Gewohnheit ausmacht …
Beim klassischen Mac bis OS 9 war der Unterschied mit den "Griff"-Streifen im aktiven Fenster noch deutlicher.
Dem entspricht bei macOS der Unterschied zwischen farbigen und grauen Fensterknöpfen. Farbe vs. Grau ist noch auffälliger, Du hast das aber neutralisiert, indem Du offenbar in den Systemeinstellungen ausgerechnet graue Knöpfe eingestellt hast. Selbst schuld. Die augenfälligen Unterschiede abschalten und sich dann beschweren, es gäbe keine augenfälligen Unterschiede …
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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dan@mac
dan@mac09.01.20 22:33
Alt-Tab habe ich in den Tastatur Systemeinstellungen auf „Nächstes Fenster“ gelegt so dass man einfach zwischen den Programmfenstern wechseln kann. Ich glaube das meinen hier einige auch.
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ruphi09.01.20 23:04
Weia
In Snow Leopard beträgt die Luminanz (gemessen mit dem Digital Color Meter) aktiv – inaktiv 70 – 87, also ΔL = 17. In Mojave beträgt die Luminanz aktiv – inaktiv 83 – 97, also ΔL = 14. Also ΔΔL = 17 – 14 = 3. Die physiologische Wahrnehmbarkeitsgrenze von Helligkeitsschwankungen liegt bei ΔL = 1. Sprich, die Verschlechterung, von der Du schreibst, liegt knapp über der Wahrnehmbarkeitsgrenze. Da ist das meiste wohl Einbildung.
Hier noch ein screenshot von Mac OS 9
[...]
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Auf dem von Dir bevorzugten Mac OS 9 beträgt die Luminanz aktiv – inaktiv 82 – 88, also ΔL = 6. Sprich, der Helligkeitsunterschied ist hier deutlich geringer, weniger als halb so groß!

Da sieht man mal, was Autosuggestion durch Gewohnheit ausmacht ...
Keine Ahnung wie du auf diese Werte kommst - einzelne Pixel verglichen, oder Durchschnittswerte (wenn letzteres, über welche Flächen?) - aber dass in Catalina die aktiven Fenster schlechter von inaktiven differenziert werden als bei Snow Leopard ist anhand der Bilder imho offensichtlich...
+1
germansnowman09.01.20 23:16
maculi
germansnowman und Zerojojo:
Alt - Tab? Doch wohl eher cmd - tab (oder wie langjährige Macnutzer sagen: Apfel - tab).
Du hast natürlich Recht. Hab ich vom anderen Kommentar abgeschrieben, ohne nachzudenken …
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germansnowman09.01.20 23:19
dan@mac
Alt-Tab habe ich in den Tastatur Systemeinstellungen auf „Nächstes Fenster“ gelegt so dass man einfach zwischen den Programmfenstern wechseln kann. Ich glaube das meinen hier einige auch.
Bei mir war es ein Schreibfehler. Aber das Wechseln zwischen Fenstern geht doch standardmäßig mit Cmd + > / <, was ist an Alt + Tab besser?
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Weia
Weia09.01.20 23:45
dan@mac
Alt-Tab habe ich in den Tastatur Systemeinstellungen auf „Nächstes Fenster“ gelegt so dass man einfach zwischen den Programmfenstern wechseln kann.
Aber welche Programme bieten denn überhaupt den Menüpunkt Nächster Fenster an? Ich finde im Augenblick kein einziges?!?.
germansnowman
Bei mir war es ein Schreibfehler. Aber das Wechseln zwischen Fenstern geht doch standardmäßig mit Cmd + > / <
Bei mir nicht.

Wovon redet Ihr denn alle?
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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Weia
Weia09.01.20 23:52
ruphi
Keine Ahnung wie du auf diese Werte kommst - einzelne Pixel verglichen, oder Durchschnittswerte (wenn letzteres, über welche Flächen?)
Eine Messquadrat mit so vielen homogenen Pixeln wie möglich, natürlich an exakt derselben Stelle im jeweils aktiven und inaktiven Fenster.
- aber dass in Catalina die aktiven Fenster schlechter von inaktiven differenziert werden als bei Snow Leopard ist anhand der Bilder imho offensichtlich...
Du meinst jetzt wohl Mojave, aber egal: Nein, das ist eben überhaupt nicht offensichtlich. Ich kann das absolut nicht nachvollziehen, weder auf den Screenshots noch aus meiner praktischen Arbeitserfahrung mit beiden Systemen.

Scheint offenbar eine Art wahrnehmungspsychologisches Problem zu sein.
Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)
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Legoman
Legoman10.01.20 08:17
Weia
Was meinst Du denn mit Alt in diesem Kontext? Da passiert bei mir gar nichts – ich kenne nur Command-Tab.
Möglicherweise hast du nicht verstanden, dass ich auf den Unterschied zwischen Windows und Mac abziele. Daher kommt auch ALT in diesem Kontext.
Ich weiß nicht, ob Windows zwischen Fenstern und Programmen in diesem Zusammenhang unterscheidet.
Beim Wechsel mit Alt-Tab werden mir alle geöffneten Programmfenster angezeigt und dabei ist es vollkommen unerheblich, ob sie minimiert sind oder nicht - sie werden auf jeden Fall in den Vordergrund geholt.
Wenn ich 3 Excel-Tabellen, 4 Word-Dokumente, 3 Dateiexplorer etc offen habe, kann ich auf diesem Weg alle einzelnen Instanzen durchklickern. Ich kann also von Explorer 2 zu Tabelle 1 zu Word 2 zu Explorer 3 zu Tabelle 4 und so weiter springen. Vollkommen problemlose Auswahl.

Beim Mac werden mir beim Wechsel mit CMD-Tab alle geöffneten Programme angezeigt. Und zwar nur diese. Sind die Fenster (oder eben auch nur das eine Fenster) des Programmes minimiert, passiert rein gar nichts. Ich muss also das Fenster im Dock suchen oder irgendwie andere weitere Schritte durchführen. Es lassen sich auf diesem Weg auch nicht gezielt einzelne Fenster auswählen. Ich kann zwar zwischen Safari und Pages hin und herspringen - aber eben nicht direkt zu einzelnen Dokumenten. Dafür bräuchte man dann wohl eine andere Tastenkombination. Das kann ich leider grad nicht testen. Aber das Anspringen eines minimierten Fensters ändert nichts an dessen Größe.
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MikeMuc10.01.20 08:47
NFK
Danke, den altenHack hab ich geliebt (und einiges andere von denen ebenfalls)
Das andere schau ich mir mal an, auch wenn der Preis heftig ist.
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