6-mal mehr iPhone 6 verkauft als iPhone 6 Plus


Das iPhone 6 setzt sich deutlich schneller durch als seinerzeit das iPhone 5s: Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie der Marktanalyse-Plattform Localytics über den iPhone-Geräteanteil der verschiedenen Generationen.
Demnach betrage der Anteil des iPhone 6 nur einen Monat nach dessen Verkaufsstart bereits 6% - zur gleichen Zeit im Vorjahr hielt das iPhone 5s lediglich 3%. Der Anteil des großen iPhone 6 Plus beläuft sich bisher nur auf 1%, also einem Sechstel des „kleinen Bruders“. Am weitesten ist inzwischen das iPhone 5s verbreitet (27%), knapp gefolgt vom iPhone 5 (25%). Das iPhone 5c liegt mit 9% noch deutlich hinter dem bereits 3 Jahren alten Modell 4s (18%).
Interessant sind die Ergebnisse des unterschiedlichen Nutzungsverhaltens auf iPhone 6 und 6 Plus.
Denn sowohl die durchschnittliche Nutzungsdauer als auch die Zahl der gestarteten Apps liegen beim 6 Plus deutlich höher - ein Zeichen dafür, dass das iPhone mit dem 5,5 Zoll großen Bildschirm ähnlich einem Tablet verwendet wird.
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Gleichzeitig erhobene Daten über die Verbreitung der iPad-Generationen zeigen deutlich auf, dass Kunden iPads seltener durch neue ersetzen und somit länger nutzen als etwa iPhones.
Es dominiert immer noch das inzwischen 3,5 Jahre alte iPad 2 (27%) vor dem ersten iPad mini (20%). Die bis gestern neuesten Geräte iPad Air und iPad mini Retina machen nur 14%, respektive 5% der genutzten iPads aus. Zum Zeitpunkt der Erhebung wurden iPad Air 2 und iPad mini 3 noch nicht verkauft. Auf der gestrigen Quartalskonferenz verkündete Cook eine gesunkene Zahl der iPad-Verkäufe gegenüber dem Vorjahr.
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