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Vom Brötchen backen mit Apple-Geräten

Anton Ochsenkühn
Anton Ochsenkühn11.11.1807:33
Sicherlich kennen mich viele Mac-Anwender – seit ca. 30 Jahren arbeite ich an und mit Mac-Rechnern und seit es iOS-Geräte gibt, eben auch mit diesen.

Die Diskussion um die Preise von Apple und einige andere Dinge haben mich dazu bewogen, hier mal etwas ausführlicher Stellung zu nehmen.
Ich verdiene mit meinen Apple-Geräten Geld, genauso wie ein Schreiner seine Hobelmaschine zum Geldverdienen nutzt.

Und da ich nun in den letzten 6 Wochen alle meine Geräte durch neue ersetzt habe, kann ich eben auch über meine Erfahrungen sprechen, bevor wir dann wieder zum Thema “Geld” kommen…

Apple Watch von 3 auf 4 (beide Cellular, 42mm):

Nicht eine Sekunde habe ich das Upgrade bereut. Vor allem das größere Display und die deutlich bessere Akkulaufzeit beim Einsatz ohne iPhone und Nutzung der eSim sin einfach spitze.
Ich nutze die Watch sehr intensiv – vor allem fürs Radfahren (), aber auch fürs Joggen oder eben einfach so – Nachrichten diktieren, e-Mails checken, etc.
Nochmals zum Display und den neuen Zifferblättern – einfach klasse – keine Nachteile. Und das wird noch wachsen, da weitere Infoeinheiten für die Zifferblätter kommen werden.

Kosten: Verkauf der 3er und Neukauf der 4 – Differenzbetrag von 290 Euro (alles Nettopreise – also ohne Umsatzsteuer)


MacBook Pro –> 13 Zoll ohne Touchbar aus Nov. 2016 zu 13 Zoll mit TouchBar vom Okt. 2018:

Auch hier habe ich es nicht bereut. Ich habe sogar den schwächeren Prozessor genommen und dennoch ist das 2018er Modell dem 2016er deutlich überlegen. Alles fühlt sich direkter und performanter an. Ich glaube, der T2-Chip entlastet andere Kompenenten maßgeblich, so dass deutlich mehr Performance für mich als Nutzer übrig bleibt.
Den Rechner verwende ich sozusagen rund um die Uhr. Alle Bücher und Texte etc. die ich erfasse, werden am MacBook Pro gemacht. Damit wird Geld verdient – jeden Tag.
Aber nochmals zum Rechner zurück: Beide Modelle mit 16 GByte RAM und 512 GByte SSD.

Kosten: Verkauf 2016er Modell und Neukauf 2018er Modell – Differenzbetrag von 600 Euro


iPad Pro 2015er Modell zum 2018er Modell (jeweils November), 12,9 Zoll

Auch mit dem iPad Pro verdiene ich Geld. Hier entstehen auch Texte, ich prüfe die Apps, die wir programmieren lassen und ich teste Apps für z. B. Schulen als Apple Trainer, der dort unterwegs ist.
Aber auch abends nutze ich das iPad Pro gerne zum – naja – einfach so zum Rumgucken.
Das 2016er Modell war ein 32GByte, das 2018er ist nun ein 64 GByte Modell. Bei beiden arbeite ich mit der „sündhaft“ teuren Tastatur (Smart Keyboard) von Apple. Das ist bequemer, um Texte zu erfassen.
Den Pencil nutze ich nicht.
Da ich das Neue nun erst einige Tage habe, ist ein Fazit noch verfrüht. Aber ich liebe es. Mir gefällt das neue „eckige Design“ und das Smart Keyboard, weil es das iPad Pro komplett einhüllt. Das Display ist ne Wucht und die Geschwindigkeit in allen Belangen der Wahnsinn. Und eben Face ID statt Touch ID! Eine enorme Erleichterung, die bislang im Hoch- und Querformat tadellos funktioniert.


Kosten: Verkauf 2015er Modell und Neukauf 2018er Modell (inkl. Tastatur – Differenzbetrag von 500 Euro


iPhone SE (Jahr 2016) zum XS

Ja – was soll ich sagen – das iPhone ist für mich Telefon, Kalender, Todo-Liste, etc. und wie die Apple Watch quasi ständig im Einsatz. Besonders intensiv ist die Nutzung auf unseren Radtouren: Fotos, Videos, Blogeinträge, Navigation, Buchung von Übernachtungen, Zügen, etc. Das iPhone ist eine Allzweckwaffe und genauso setze ich es auch ein.
Der Wechsel vom SE (32 GByte) zum XS 64 GByte) ist ein Meilenstein. Wie konnte ich nur ohne Face ID auskommen. Da wirkt Touch ID wie aus dem vergangenen Jahrtausend dagegen. Ebenso der Bildschirm – unfassbar brilliant.
Aber der Oberhammer ist die Kamera des XS. Der Unterschied zum SE ist gewaltig und ebenso auch zum X meiner Frau. Das Ding macht unglaublich tolle Fotos. Die Porträt-Funktion ist gigantisch. Die Akkulaufzeit im Vergleich zum SE würde ich auf die doppelte Nutzungszeit sehen.
Und das größere Display macht zudem Vieles einfacher und die Bedienung mit zwei Händen ist gewöhnungsbedürftig, aber rasch erledigt.

Kosten: Verkauf SE und Neukauf XS – Differenzbetrag von 780 Euro

Weiterhin verwende ich zwei LG 5k Displays – eines zu Hause und eines im Büro. Beide hatte ich im Januar 2017 für den Spezialpreis zur Einführung von etwas mehr als 1000 Euro brutto gekauft.

___________
So – damit wieder zurück zu den Brötchen:

Pro Jahr kosten mich also meine Apple-Geräte wie folgt:

Apple Watch: 290 Euro je Jahr

MacBook Pro: 600 Euro für zwei Jahre –> macht 300 Euro je Jahr

Ipad Pro: 500 Euro für drei Jahre 166 Euro je Jahr

IPhone: 780 Euro für zwei Jahre 390 Euro je Jahr

(Die LG-Displays habe ich noch nicht getauscht, deshalb kann ich noch nicht beurteilen, wieviele Jahre ich diese nutzen werde und wie hoch der Wiederverkaufspreis sind wird)

Macht also in der Summe: 1143 Euro je Jahr und somit 3,14 Euro je Tag

Und mit eben dem Aufwand von gut 3 Euro je Tag verdiene ich also meine Brötchen. Vielleicht sollte mal jemand nen Schreiner fragen, wieviel der in seine Gerätschaften etc. investiert, um damit Geld verdienen zu können.


Sind Apple-Geräte als teuer – gar überteuert?

Dieser Meinung kann ich mich eben nicht anschliessen ….
+7

Kommentare

RamUwe
RamUwe11.11.1808:02
Der Schreiner-Vergleich hinkt.
-3
john
john11.11.1808:10
die längste schön-rechnung seit langem.
„biete support. kostenlos, kompetent und freundlich. wähle zwei.“
+18
maculi
maculi11.11.1808:30
Bei dem Gemecker über die Applepreise geht es meiner Ansicht nach weniger um die Basispreise der Geräte. Jeder, der die intensiv und langjährig nutzt weiss, das Apple bei seinen Komponenten Qualität verbaut. Das in Kombination mit richtig guten Betriebssystemen sorgt dafür, das die Dinger über Jahre hinweg laufen und man sie nicht ständig streicheln und zur Zusammenarbeit überreden muss. Das ist allerdings nur die eine Seite der Medaille. Die andere ist das, was Apple an Zuschlag für mehr RAM oder eine größere SSD verlangt. Wenn man die Zuschläge einfach mal mit dem vergleicht, was entsprechende Komponenten bei Amazon kosten (und das für uns als Endkunden) dann kann einem da schon ganz anders werden. Apple als Großkunde kommt zudem noch um einiges günstiger an sie Sachen ran.
Beispiel der neue Mini. Ob eine SSD mit 128 GB noch zeitgemäß ist lass ich jetzt mal offen (für den Einsatz als Server, an den dann nach Bedarf ein RAID als Datenhalde angeschlossen wird ist es durchaus ok). Den für 899,- zu verkaufen kommt mir durchaus angemessen vor. Wenn man jetzt nicht mit 8 GB RAM zufrieden ist sondern mehr will, dann kann man für 1680 Euro auf 64 aufrüsten. Oder man kauft bei Cyberport für zwei mal 499,- die passenden Riegel und spart mal eben 700 Euro. Das ist der Punkt, der vielen sauer aufstößt. Beim Mini hat man den Vorteil, RAM kann man selber aufrüsten, und wenns um die SSD geht, dann packt man eben eine externe dazu, ist bei einem stationären Rechner vielleicht unschön, geht aber. Bei den diversen Mobilgeräten sieht das anders aus. Da ist nichts mit selber aufrüsten und man muss die Apple-Phantasiepreise bezahlen. Die Aufschläge, die Apple verlangt sind einfach nicht nachzuvollziehen. Punkt
+11
q1w2e311.11.1808:30
Für 7,5€ am Tag kannst du einen Ferrari 488GTB fahren (wenn du man es auf 80 Jahre rechnet)...
+8
Dom Juan
Dom Juan11.11.1808:31
Ich kann ihn verstehen. Rechnet man dazu die von maculi angesprochene Installations- und Pflegezeit der Systeme, dann gewinnt man sogar entweder Freizeit, oder spart Verluste ein - weil man halt arbeitet und nicht konfiguriert. Von der Bequemlichkeit der Nutzung ganz zu schweigen (meinen persönlichen Erfahrungen nach, mit macOS, iOS, und Windows auf einem Acer und einem SUrface Pro 3 im Haushalt).

So oder so, eigentlich ist die ganze Diskussion völlig egal - das einzig richtige System ist das mit dem man persönlich täglich anständig arbeiten kann, und solange man die Anschaffung nicht bereut war der Preis korrekt. Somit sind Preise immer schon relativ gewesen, und für jeden Menschen je nach finanziellen Mitteln und Begeisterung für das was er kauft verschieden. Wie eine Diskussion letztens, wo mir ein Frund sagte er könne sich niemals ein Auto für mehr als 15.000 Euro kaufen. Mir persönlich sind Spaß und Komfort deutlich mehr wert, ihm nicht. Unsere Preisgrenzen sind da ganz andere, weil wir andere Erwartungen haben. Er will was was ihn von A nach B bringt. Ich will was, womit ich mich auf die Fahrt von A nach B freue. Und ja, der Vergleich hinkt auch irgendwie. Aber die Idee dahinter ist hoffentlich klar 😉

Danke auf jeden Fall an Anton Ochsenkühn für Deinen persönlichen und sehr detaillierten Erfahrungsbericht!

Einen schönen Sonntag euch allen!! 🙂
„Mais lorsqu'on en est maître une fois, il n'y a plus rien à dire ni rien à souhaiter.“
+8
dreikoenig11.11.1810:15
Anton Ochsenkühn

So – damit wieder zurück zu den Brötchen:

Pro Jahr kosten mich also meine Apple-Geräte wie folgt:

Apple Watch: 290 Euro je Jahr

MacBook Pro: 600 Euro für zwei Jahre –> macht 300 Euro je Jahr

Ipad Pro: 500 Euro für drei Jahre 166 Euro je Jahr

IPhone: 780 Euro für zwei Jahre 390 Euro je Jahr

(Die LG-Displays habe ich noch nicht getauscht, deshalb kann ich noch nicht beurteilen, wieviele Jahre ich diese nutzen werde und wie hoch der Wiederverkaufspreis sind wird)

Macht also in der Summe: 1143 Eur

In deiner Rechnung lässt du aber die Ursprungskosten deiner ersten Anschaffung raus. Ich meine, wenn man einmal ein Gerät gekauft hat und dann alle 1-2 Jahre neu kauft, dann sind die Neuanschaffungen günstiger. Aber du kannst bei deinen Kosten pro Jahr nicht den Anschaffungspreis rauslassen. Das ist eine verfälschte Zahl.

Du musst schon die ursprünglichen Kosten mit einrechnen.
Klar, ab dem Punkt wo du gewechselt hast sind es die genannten Kosten.
Aber das wäre wie wenn ich beim Auto nur die Benzin- und Versicherungskosten jährlich rechne und den Kaufpreis und Verschleiss einfach ignoriere.

Zur Pflegezeit der Systeme, die hier angesprochen wurde.
Ich arbeite schon immer mit macOS und Windows paralell und spätestens seit Windows 7 sind die Systeme gleich auf. Ich persönlich muss keines der beiden System mehr oder weniger pflegen, Abstürze sind auf dem gleichen Niveau. Seit Windows 8.1 muss ich ernsthaft überlegen wann mir das System abgestürzt ist.

Bei bei beiden System arbeite ich im Videoschnitt (Avid MC, Final Cut Pro X, Adobe Programme).

Weder bei Windows noch bei macOS grätscht mir das System dazwischen. Wenn stürzt gerne mal die Software ab, aber das hat mit der Software zu tun und kommt bei macOS und Windows vor.

Ich verstehe, dass viele hier schlecht Erfahrungen mit Windows haben. Die habe ich auch. Die stammen aber nicht aus den letzten 11 Jahren, sondern aus der von Vista und davor.

Ich muss mir das auch nicht schönreden oder rechnen. Ich weiß was beide Systeme leisten, dass ich mich auf beide verlassen kann. Beide haben vor und Nachteile.

Privat für mich nutze icb deshalb nur noch Windowsrechner.
Weil dort Preis/Leistung deutlich bessser ist als am Mac. Und mir ist privat der Aufpreis für macOS keine 800-1000 Euro mehr einfach nicht wert. 200-400 mehr waren okay.

Dann muss ich es mir am Ende auch nicht schön rechnen.
Auf der Arbeit stehen dann teilweise Macs, da habe ich keinen Einfluss drauf und es ist mir egal, ob ich dann am Mac oder PC sitze, sobald ich z.B. Den Avid starte, sehe ich sowieso nur noch 8-10 Stunden die Software und das System läuft stabil dahinter.
+5
elscod11.11.1810:30
Für mich ist das falsch gerechnet. Es wurde lediglich die Differenz für die Neuanschaffung durch die bereits genutzte Zeit dividiert. Die Ursprüngliche Investition wurde dabei gänzlich ausgelassen.

Der Restwert der Altgeräte ist vorhanden, weil sie mal neu gekauft wurden. Die Rechnung sollte eigentlich sein

(Neupreis - Restwert) / Nutzungsdauer

Dann erhalten wir die Kosten für die jeweiligen Geräte für den jeweiligen Zeitraum. Auch diese Rechnung geht auf ein paar Euro am Tag hinaus. Verdient man damit sein Geld ist das eine legitime Variante die Kosten für seine Arbeitsgeräte zu kalkulieren. Dann aber bitte mit Abschreibung etc. genau ausrechnen.

Es ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache dass 64GB RAM keine 1680,- Euro wert sind. Apple bedient sich da auch nur im RAM-Standard Regal.

Aber vor allem darf man nicht vergessen, solange die Sachen verkauft werden wie warme Semmeln wird kein Hersteller dieser Welt seine Preispolitik ändern. Der Verbraucher hat es in der Hand.

Supermärkte bieten im Januar solange Erdbeeren an, solange diese auch gekauft werden. Aus Nettigkeit machen die das nicht. Würde sie keiner kaufen und alle eingekauften Erdbeeren würden täglich entsorgt werden müssen... den Rest könnt ihr euch ja denken.
+10
ÄNDY
ÄNDY11.11.1812:22
Anton Ochsenkühn
Wenn du tatsächlich Geld mit deinen Geräten verdienen solltest, dann waren sie doch am Ende für dich kostenfrei. Ja sogar reine Goldeselchen, denn wer Geld verdient, der hat in der Regel auch was über.
Kleiner Tipp, anstelle mit den Geräten, lässt sich mit Aktien noch viel besser Geld verdienen. Und das schönste dabei, du kannst deine Watch, dein Pro, dein Pad und dein Phone ganz einfach mal nur zum Vergnügen benutzen.
Ein Schelm, wer sich böses dabei denkt.
-5
Anton Ochsenkühn
Anton Ochsenkühn11.11.1812:55
@Ändy:
Kleiner Tipp, anstelle mit den Geräten, lässt sich mit Aktien noch viel besser Geld verdienen. die ersten Apple-Aktien habe ich 1993 gekauft!

@elscod:
ja und nein - den ersten Mac habe mir selbst 1993 gekaufen - LC mit ich glaube 12 Zoll Farbbildschirm und ein Stylewriter - irgendwie so 4500 DM und seit geht das mit Kaufen und Verkaufen eben so... eine "hochpreisige" Phase hatte ich ca. 2005-2013 - mit nem Desktop-iMac und nem tragbaren Mac. Aber seither ist die Power der tragbaren so enorm, dass ein Desktop-Rechner überflüssig ist.
Oder: ich habe 2008 nen HP Farblaserdrucke gekauft - ca. 900 Euro - denn habe ich noch heute - also ca. 90 Euro je Jahr und somit ca. 25 Cent je Tag... bisher....

@john:
Dann bitte mal gegen rechnen - ich habe mir ja auch die Mühe gemacht.
-1
TorstenW11.11.1813:28
Was ich mich bei dem Bericht gefragt habe:
Was war überhaupt der Grund die ganze Geräte upzudaten?
Im Grunde schreibst du die ganze Zeit, dass du deine Geräte eigentlich nur zum Verfassen von Texten und ein wenig Medienkonsum benutzt. In deinem gesamten Szenario gibt es keinen Anwendungsfall, wo du irgendwo an Leistungsgrenzen der Geräte gekommen bist, und ich könnte mir vorstellen, dass du alles was du beschreibst auch problemlos mit Geräten aus dem Jahr 2010 erledigen könntest.
Wenn du vom Brötchenverdienen mit den Geräten sprichst: Wie erlauben dir die neueren Geräte mehr Geld zu verdienen als die alten?

Für mich liest sich das eher so wie "dafür, dass ein paar Sachen schöner aussehen und nen Tick flüssiger laufen, gebe ich 1200€ im Jahr aus".. kann man machen. Ist aber einfach Spaß und hat mit Geldverdienen nix zu tun.
Nen Schreiner, der sich eine neue Säge kauft, weil die alte nicht mehr sauber sägt, oder weil die neue ihm Zeit spart und er dann mehr Aufträge annehmen kann, hat einen direkten kausalen Zusammenhang: neues Gerät = mehr Geld über die Zeit. Anschaffungskosten amortisieren sich und werfen dann Gewinn ab.
Sehe ich in deinem Szenario nirgendwo.. alles was du beschreibst, können deine alten Geräte genauso. Du könntest 1200€ im Jahr sparen und es hätte keinerlei Auswirkungen auf deine Arbeit.

Nicht falsch verstehen: Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn jemand sich neue Apple Geräte zum Spaß kauft, oder weil er ein Feature nützlich findet. Mach ich auch. Was mich hier stört, ist dieses "ich verdiene Geld damit, deswegen ist das legitimiert". Sehe ich in dem Fall, so wie du ihn beschreibst einfach anders.
Aber vielleicht kannst du noch erklären, wo hier der Mehrgewinn zustande kommt...
+8
nane
nane11.11.1813:51
dreikoenig
elscod
Beim Rechnen nicht vergessen, dass der TE ein Gewerbetreibender ist. Er schreibt also seine IT Hardware und Kosten über den Zeitraum von ein paar Jahren gegenüber seiner Steuerlast und damit von seinen Gewinnen ab. Hat er also ein paar Jahre erfolgreich und mit "Gewinn" gearbeitet, dann sind seine Geräte einmalig abgeschrieben. Damit stimmt die Überschlags-Rechnung von Anton Ochsenkühn, denn er hat seine IT Geräte über viele Jahre hinweg abgeschrieben und tatsächlich gilt dann für Ihn nur noch der Neuanschaffungswert abzüglich des Verkaufserlöses seiner alten Geräte, geteilt durch die Nutzungsdauer.

Bemerkenswert ist für mich der Mut und auch die Belohnung für den "sofortigen" Einsatz der neuesten Hardwaregenerationen von Apple. Wir arbeiten auch seit ein paar Jahrzehnten mit Apple Hardware, doch den Mut hätte ich nicht, direkt nach Erscheinen die neuesten IT "Werkzeuge" zu kaufen. Da bin ich wohl viel konservativer


Ich möchte noch etwas zur "Aufrüstbarkeit" und den damit verbundenen (hohen?) Kosten der neuen Apple Produkte sagen:
Ich denke man täuscht sich sehr (zumindest mir geht es so) in Bezug auf die "gefühlt benötigte" Kapazität von CPU, RAM und SSD. Wir nutzen seit ein paar Jahren iMac 5K Modelle mit durchschnittlich 1TB Speicherkapazität, aktuell sind auf meinem Rechner über 750GB "frei" und ich hatte vor zwei Jahren sogar Angst, dass ein 1TB FusionDrive zu klein sein wird. Wir haben extra nur i7 Modelle angeschafft, weil wir dachten, dass modernere Mac OS Systeme ansonsten den Rechner "unbrauchbar" verlangsamen werden. Fakt ist, keiner nutzt die Power der i7 CPUs auch nur im Ansatz aus. Ich behaupte mal meine CPU nützt durchschnittlich keine 20% Ihrer tatsächlichen Kraft im Arbeitstag aus. Alle unsere Rechner haben Minimum 16GB RAM, wir dachten das sei das tatsächliche Minimum um "flüssig" arbeiten zu können. Tatsache ist, wir haben einen Rechner vergessen aufzurüsten und der funktioniert mit 8GB RAM seit Jahren einwandfrei. Niemand hat bisher den Unterscheid bemerkt. Das ist mir durch einen Zufall erst vor ein paar Wochen aufgefallen.
Wir prügeln die Geräte schon ordentlich, wir schreiben in Pages unzählige Texte mit deutlich über 300 A4 Seiten, gespickt mit Charts aus Numbers und wir haben auch viele mehrsprachige Präsentationen in Keynote samt 4k Filmmaterial und wirklich grossen CAD Zeichnungen, Schaltplänen usw. Auch Photoshop, QXP und viele anderen Tools sind hier täglich im Einsatz.



Unterm Strich, die aktuell angebotenen "Basis"-Konfigurationen von Apple z.B. mit i5 CPUs, 8 bzw. 16GB RAM und ca. 512GB SSD Speicher würden für uns aktuell über Jahre hinaus sehr gut ausreichen. Danach kommen neue Hardware Generationen. Der Drang, alles jederzeit auf Maximalkonfigurationen aufrüsten zu können oder sicherheitshalber gleich die grösste verlötete SSD beim Kauf zu konfigurieren, entsprechen wohl nur sehr selten dem tatsächlichen Nutzer-Bedarf. Denke ich mir mal so... und sehe, dass es zumindest für mich kaum noch die Notwendigkeit einer echten Aufrüstfähigkeit der Geräte gibt.
„Das Leben ist ein langer Traum an dessen Ende kein Wecker klingelt.“
+1
Weia11.11.1813:54
Anton Ochsenkühn
Ich verdiene mit meinen Apple-Geräten Geld, genauso wie ein Schreiner seine Hobelmaschine zum Geldverdienen nutzt.
Aber genau da geht das Problem mit Deiner Argumentation doch schon los: nicht alle tun das, bei iOS-Geräten die Mehrheit ziemlich sicher nicht.

Was ist mit diesen anderen? Genau die sind die Klientel, die Apple in seiner Selbstdarstellung umwirbt. Laut Apple sollen die Geräte dazu dienen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, nicht als Werkzeug zum Geldverdienen. Du redest von einem Apple aus den 80er und 90ern, das sich primär an bestimmte Branchen wandte, und das es heute gar nicht mehr gibt.
Und mit eben dem Aufwand von gut 3 Euro je Tag verdiene ich also meine Brötchen. […]
Sind Apple-Geräte also teuer – gar überteuert?

Dieser Meinung kann ich mich eben nicht anschliessen ….
Ich will auf Deine Rechnung im Einzelnen gar nicht eingehen, aber die Prämisse ist falsch bzw. hängt von einer eigenwilligen Verwendung des Begriffs „teuer“ ab.

Es ist bekannt, das scheinbar Teures sehr wohl preis-wert sein kann, wenn der Gegenwert hoch ist. Manchmal ist das schwer zu beurteilen; Macs sind teuer, aber halten andererseits lange, bringen macOS mit usw. – da ist also von außen betrachtet vielleicht schwer festzustellen, ob Macs nicht am Ende durchaus, vielleicht sogar sehr, preiswert sind.

Aber nicht aus Zufall hat sich die jüngste Intensivierung der Debatte um Apples Preise an den Speicheraufpreisen entzündet. Hier ist nämlich auf einen Blick zu sehen, dass Apple vollkommen überteuerte Preise aufruft. Denn die Speicherbausteine sind genau dieselben, die am freien Markt für einen Bruchteil erhältlich wären (weswegen Apple-Apologeten hier notgedrungen etwas von ganz besonders guten, mit Feenstaub bestäubten Samsung-ICs faseln müssen). Apple kann diese Preise aber durchsetzen, weil der Speicher in Macs nicht mehr austauschbar ist und jeder, der auf macOS aufgrund langjähriger Vorinvestitionen nicht verzichten will oder kann, auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen ist, diese Preise zu zahlen.

Nun kann es bei Dir (und anderen) natürlich dennoch so sein, dass Du so gut an bzw. mit Macs verdienst, dass auch bei diesen Speicherpreisen unter dem Strich ein klares Plus auf Deinem Konto bleibt (es wäre bei geringeren Speicherpreisen halt noch größer).

Aber daraus zu folgern, die Preise seien nicht „teuer“, setzt ein ganz, ganz übles Verständnis des Begriffs „teuer“ voraus: nämlich, dass nichts am Markt „teuer“ ist, solange sich nur der Verkäufer in eine strategische Machtposition manövriert hat, die ihm erlaubt, diesen Preis am Markt durchzusetzen, weil es für die Käufer unter dem Strich mit noch größeren Nachteilen verbunden wäre, den Preis nicht zu entrichten.

Das ist so, wie wenn an einem einsamen Ort in der Wüste der Papierhändler dem Goldgräber 1000$ für 1 Blatt Papier berechnet. Das ist unverschämt, „rechnet sich“ für den Goldgräber aber dennoch, da er dann, bevor er sie vergisst, die ihm soeben mündlich mitgeteilte Route zu einer Goldader aufschreiben und somit 10.000$ verdienen kann.

Wenn Du deshalb auch hier die Ansicht vertreten würdest, das Papier sei nicht „teuer“, outest Du dich als Vertreter der heutzutage leider weit verbreiteten Auffassung, „Scham“ bzw. Moral habe in der Wirtschaft nichts verloren.

Wenn Du so denkst, bitteschön, ich kann den Kontakt zu Dir ja meiden. Apple aber steht das äußerst schlecht zu Gesicht, da es kaum einen großen Konzern gibt, der mehr für sich in Anspruch nimmt, aus moralischen Motiven zu handeln, als Apple das tut.
+7
Weia11.11.1814:00
TorstenW
Was war überhaupt der Grund die ganze Geräte upzudaten?
Naja, der TE ist Autor und schreibt Bücher über Mac-Hard- und Software und hält sich ja auch für entsprechend bekannt („Sicherlich kennen mich viele Mac-Anwender“).

Folglich braucht er die neuesten Geräte, um mit seinen Texten aktuell zu sein.

Aber deshalb stimmt auch der Vergleich mit dem Schreiner nicht: stimmen würde der Vergleich mit dem Autor einer Testzeitschrift für Schreinereiwerkzeuge.
+10
fliegerpaddy11.11.1814:04
Schöne Diskussion, sachlich und gut. Meine zwei Cent: Ich bin gerade gedanklich drauf und dran, das Apple-Equipment auszudünnen.

- Das iPad Pro war für mich der Flop des Jahres, es tut einfach nicht, was ich von ihm erwarte. Bleiben darf es trotzdem, weil es für Kinderbelustigung und Medienkonsum ganz nett ist. Verkauf lohnt sich nicht, da am Ende nach Kauf eines Standard-iPads wohl nicht viel Geld, dafür aber das schwächere Gerät übrig bliebe.
- Apple Watch. Nett, aber sie nervt mich zunehmend. Es bimmelt und klingelt permanent und alle zwei Tage muss das Ding ans Ladegerät. Als Fitness-Tracker werde ich sie behalten, aber ein Upgrade ist keine Option. Die eSIM habe ich gekündigt, da sich die fünf Euro im Monat nicht lohnen. Whatsapp und Co. kann sie ohne iPhone in der Tasche eh nicht übermitteln. Ich trage an immer mehr Tagen meine alten Casio-Wecker.
- MacBook Pro: Mein Top-Gerät des Jahres. Schade, dass das SSD-Upgrade so extrem teuer war. Somit muss ich eben mit 512 GB auskommen. Sei‘s drum. Für die nächsten Jahre ist da Ruhe.
- iPhone: Mein 7 Plus kommt mir so wahnsinnig altbacken vor, seitdem ich das Galaxy S9 Plus kenne. Android hat sich echt gemacht und bietet mitlerweile doch ein paar handfeste Vorteile. Ich glaube, da steht bald ein Wechsel an. Ein neues iPhone wird es bei den Wahnsinnspreisen nicht mehr, da liegen die finanziellen Prioritäten mit Familie definitiv woanders. Leider kann ich das 7 Plus nur noch zum symbolischen Preis verkaufen, da die mattschwarze Beschichtung mit Flecken und Lackablösungen überzogen ist. Ist wohl ein bekanntes Problem bei der Verwendung einer Schutzhülle.

Insgesamt finde ich, in den letzten Jahren zu viel Tamtam um Apple-Produkte gemacht zu haben.
+7
uuhh11.11.1814:04
Wir haben mehrfach eine Total Cost of Ownership-Berechnung durchgeführt (modifiziert, da unter Einbeziehung weiterer Faktoren wie Kosten eines SysAdmin-Arbeitsplatzes, kumulierte Energiekosten etc.). Apple HW rechnet sich für uns mit einer 3-Jahres-Abschreibung deutlich. Definitiv nicht "teuer" im betriebswirtschaftlichen Sinn.
0
fliegerpaddy11.11.1814:10
Betriebswirtschaftlich mag das stimmen. Als Angestellter mit festem Einkommen und begrenzten Abschreibungsmöglichkeiten geht die Rechnung nicht auf.
+2
RamUwe
RamUwe11.11.1815:32
Ich finds immer klasse, wenn der eigene Bedarf (für andere) verabsolutiert oder als allgemeine Argumentationsgrundlage hergenommen wird.

Für mich sind Seiten in Pages mit ein paar Animationen kein Prügeln. So kann man sich Mondpreise und Apples (umweltunfreundliche) Nicht-Aufrüstungsdiktatur schön reden. Freilich braucht nicht jeder die Maximalkonfiguration, aber davon war und ist auch nicht die Rede
+4
Wurzenberger
Wurzenberger11.11.1815:32
uuhh
Definitiv nicht "teuer" im betriebswirtschaftlichen Sinn.

Das trifft bestimmt auch auf einen Eimerkettenbagger zu. Den würd ich mir trotzdem nicht zulegen.
+4
uuhh11.11.1815:42
Wurzenberger
uuhh
Definitiv nicht "teuer" im betriebswirtschaftlichen Sinn.

Das trifft bestimmt auch auf einen Eimerkettenbagger zu. Den würd ich mir trotzdem nicht zulegen.
Interessantes Argument. Trifft dann auch auf einen Bleistift für 1,10 Euro zu, den ich nicht brauche. Der Vergleich hinkt ja wohl eher...
+1
Anton Ochsenkühn
Anton Ochsenkühn12.11.1817:47
@fliegerpaddy:
Super - da bin ich dabei - Wechsel zu Samsung Galaxy S9!!!! Das würde ich gerne sehen und miterleben wollen. TUN SIE DAS BITTE !!! und schreiben Sie uns alle 2 Wochen mal, wie es Ihnen ergeht und ergangen ist... Datenübernahme, Fotoqualität, Exchange-Anbindung, Datenaustausch...
Nach der heftigen Preisdiskussion der letzten Wochen wäre das sicher für viele Leser superspannend - ein Re-Wechsel von iOS zu Android!!!!
Das würde mich gigantisch interessieren!!! Lassen Sie also Ihren Worten Taten folgen.... "Auf geht's und pack ma's", wie wir hier in Bayern sagen.
Und dann würde mich auch interessieren, was das Gerät kostet und was es beim Verkauf in 1 Jahr oder in 2 Jahren noch bringt...


@Weia + Nane + TorstenW:
Nach 2,5 Jahren ein iPhone zu aktualisieren, wenn man viel mehr Akku, ein gigantisch großes Display, eine dramatisch bessere Kamera und Face ID bekommt, ist kein Luxus.
Der Tausch des Rechners erklärt sich durch den Einsatz des T2-Chips, den ich haben wollte und testen muss.
Und so könnte ich weiter argumentieren. Zudem will das Finanzamt gekaufte IT abgeschrieben haben und dann ist es für mich nicht mehr lukrativ es in den Büchern stehen zu haben.

Aber meine Kernaussage ist eben auch, dass alle Hardwere-Updates Herbst 2018 extrem gut sind! Und ich diese nicht missen möchte.

Die Preise sind ok!

@Weia:
Vergleich mit Schreiner - egal, könnte jeder andere Beruf auch sein - im IT-Bereich braucht man nen Rechner, Internet und noch dies und das und schon geht Geldverdienen los. Der Schreiner braucht ne "fett" ausgestattete Werkstatt, der Gärtner nen Lastwagen oder nen dicken Anhänger, der Zimmerer......

So schlecht find ich also den Vergleich gar nicht.
+1
Weia12.11.1818:12
Anton Ochsenkühn
Lassen Sie also Ihren Worten Taten folgen....
Wir duzen uns hier eigentlich.
Nach 2,5 Jahren ein iPhone zu aktualisieren, wenn man viel mehr Akku, ein gigantisch großes Display, eine dramatisch bessere Kamera und Face ID bekommt, ist kein Luxus.
Wem so ein Satz über die Lippen kommt, der zeigt, dass er in der Pyramide der Weltbevölkerung ganz, ganz, ganz oben hockt. Ein hochkomplexes, einwandfrei funktionierendes technisches Wunderwerk nach lächerlichen 900 Tagen Nutzung zu entsorgen, nur, weil es mittlerweile etwas noch Besseres gibt (aus Sicht all der Jahrhunderte und noch von vor 11 Jahren, als unsere Zivilisation ganz ohne Smartphone auskam, infinitesimal besser) – wenn das kein Luxusgebaren ist, dann weiß ich nicht, was eines wäre.
Der Schreiner braucht ne "fett" ausgestattete Werkstatt, der Gärtner nen Lastwagen oder nen dicken Anhänger, der Zimmerer......
Ja, das ist ja alles richtig.

Aber daraus kann man eben logisch nicht den Umkehrschluss ableiten, dass jeder, der Werkzeug kauft, das aus beruflichen Gründen tut. Das ist die Sache mit den notwendigen und hinreichenden Bedingungen …

Wenn wir hier nur über den Mac Pro reden würden, könnte ich die Argumentation noch halbwegs nachvollziehen. Aber das tun wir nicht, und die anderen Macs sowie die ganzen iOS-Geräte werden eben auch für den Privatbedarf oder Schule/Studium gekauft, und dann lassen sich die Preise nicht mehr mit irgendwelchen Abschreibungen schönrechnen.
+5
RamUwe
RamUwe12.11.1818:36
Anton Ochsenkühn
Der Schreiner braucht ne "fett" ausgestattete Werkstatt, der Gärtner nen Lastwagen oder nen dicken Anhänger, der Zimmerer......

So schlecht find ich also den Vergleich gar nicht.

Sie sollten lieber bei Ihren Macs und Internet bleiben.

Der ohnehin schon hinkende Vergleich wird dadurch leider nicht besser. Gärtner kann man auch ohne Lastwagen oder "nen dicken Anhänger" sein. Ohne Harke oder Saatgut etc. wird vielleicht schwierig. Aber lassen wir das.

Und ich möchte gerne den Schreiner sehen, der alle paar Jahre seine Werkzeuge/Maschinen durch neue ersetzt. Werkzeuge, die defekt sind, werden freilich ersetzt, wenn eine vorherige Wartung oder Instandsetzung fehlgeschlagen ist. Da etwas anderes zu behaupten, ist quatsch. Auch größere mittelständische Unternehmen machen das nicht. Dafür gibt es ja Wartungsverträge etc.

Bitte klären Sie mich auf, wie man den T2 konkret testen kann.
+4
Dom Juan
Dom Juan12.11.1819:14
Grabs Popcorn. 🍿
„Mais lorsqu'on en est maître une fois, il n'y a plus rien à dire ni rien à souhaiter.“
+3
john
john12.11.1819:23
opens bottle of beer
„biete support. kostenlos, kompetent und freundlich. wähle zwei.“
+3
RamUwe
RamUwe12.11.1819:28
Dom Juan
Grabs Popcorn. 🍿
john
opens bottle of beer

Jungs, bitte
-1
Richard Fish
Richard Fish12.11.1820:20
Was ich immer in diesen Preisdiskussionen vermisse:

1) vom "Qualitätsmedium" das schreibt, dass die Einzelteile des iPhone/Pad/Mac/... nur die Summe X kosten, aber das Teil im Laden dann Summe XXY,-
... dass ihr mal auch schreibt, dass so ein A12 oder T2 Chip in der Produktion tatsächlich nix mehr kostet, aber die Entwicklung Milliarden verschlingt - und das ist nicht das Einzige was Apple selbst entwickelt und ICH rechne es Apple immer hoch an, dass das sie selber entwickeln, was sie nicht in der Qualtiät bekommen, die sie brauchen oder wollen.

2) von den "GEIZ IST GEIL" - Konsumenten:
... dass auch ihr anerkennt, dass Apple forscht und entwickelt und zwar nicht nur Hardware sondern auch die Software die sie uns kostenlos zu jedem Mac mitgeben, die jahrelang auf Geräten läuft, die jedes Jahr eine (macOS) oder mehrere Updates (andere Programme) bekommt.
JA! - Über die Software lässt sich meckern, genauso über die Hardware, aber beides verursacht richtig hohe Kosten. Und das von eine Hersteller, dessen (Desktop-) Betriebssystem gerade mal 10% vom Marktanteil hält.
Apple ist ein AKTIEN-Unternehmen, das seinem Board verantwortlich ist die wollen am Ende des Tages steigende Gewinne sehen! Sonst nix!

Und mal so persönlich:
Ich hab die Keynote gesehen. Ich habe die Präsentatioin vom iPad Pro gesehen. Super geil!!!
Ich hab noch das Air2 - funktioniert super! Kein Kratzer! Sieht aus wie neu!
Tatsächlich hab ich überlegt, mir das neue kleine zu holen ... aber ganz ehrlich: 1.219,- sind mir zu viel für dieses iPad ... dann hab ich mir die Apps angesehen, die ich so habe, was die brauchen und wie sie jetzt starten und funktionieren.
Für das, was ich also schließlich brauche, ist wahrscheinlich sogar das iPad 9,7'' überqualifiziert, kostet 569,- und ist damit billiger als mein Air2 damals...

lg,
der Fish
(nach Diktat verreist!)
„When All Else Fails, Discontinue the use of All Else“
-2
Stefan S.
Stefan S.12.11.1820:40
So viel gekauft – so viel gespart

Zum -Aktien-Tipp: Am stetig steigenden Kurs und den stetig steigenden Gewinnen sieht man doch, dass die Kunden gemolken werden...
„Manning, Snowden,Levison & sind Helden und Obama stinkt.“
+3
fliegerpaddy12.11.1820:44
@Anton Ochsenkühn
Klar, wenn ich das mit dem Wechsel zu Samsung & Co. eines Tages tue, berichte ich gerne. Für den Moment sehe ich noch keine Eile, außer dass es meinen Spieltrieb befriedigen würde. Das 7 Plus funktioniert schließlich noch. Meine fixe Idee, Apple Watch und iPhone zu verkaufen, habe ich vorerst auf Eis gelegt. Der Werterhalt ist nämlich längst nicht so gut, wie oft behauptet wird. Die Apple Watch Series 3 LTE ist in einem Jahr von 480 Euro Neupreis auf 250 Euro Gebrauchtwert gefallen. Das iPhone liegt unter 300 Euro, wenn ich es überhaupt los bekäme. Wie ich geschrieben habe, hat die mattschwarze Oberfläche unter der Hülle ziemlich gelitten. Stört nicht im Alltag, macht sich beim Verkauf aber ganz und gar nicht gut.

Ansonsten mag ich jetzt hier kein Statement pro Android und contra iOS schreiben … warum auch, iOS ist gut und Android nach meinem Eindruck von Version 8.?? sicher keine Ausgeburt der Hölle. Es geht mir schlicht darum, dass ich nicht bereit bin, weit über 1000 Euro für ein Smartphone zu bezahlen (in meinem Fall wären es 1319 Euro fürs XS mit 256 GB, wenn ich mir eins aussuchen dürfte). Das ist der Punkt, den jeder mit sich selbst ausmachen muss. Und darum ging es ja am Anfang des Beitrags, nämlich um die Preise des Apple-Universums.
+5
RamUwe
RamUwe12.11.1821:00
Richard Fish
… das sie selber entwickeln, was sie nicht in der Qualtiät bekommen, die sie brauchen oder wollen.

Wer sagt das mit der fehlenden Qualität? Apple? Der T2 hat ja wohl kaum etwas mit Qualität zu tun, sondern gehört ja wohl zur Abschottungstaktik von macOS, die Apple konsequent fährt. Freilich wird die dadurch gewonnene bzw. abfallende "Sicherheit" von Apples Marketing-Abteilung positiv vermarktet. Wäre auch dumm, wenn nicht.
Richard Fish
… die wollen am Ende des Tages steigende Gewinne sehen! Sonst nix!

Das ist doch der Kern und das Übel des Preis-Diskurses bzw. die fehlende Relation oder?
Richard Fish
Und das von eine Hersteller, dessen (Desktop-) Betriebssystem gerade mal 10% vom Marktanteil hält.

Das könnte Apple auch ganz anders haben, wollen sie aber nicht. Wer macOS will oder braucht, muss sich ihrem Preisdiktat beugen oder nicht.
Richard Fish
... aber ganz ehrlich: 1.219,- sind mir zu viel für dieses iPad

Warum? Apples Entwicklung und Forschung kostet doch Geld und will bezahlt sein.
+4
piik
piik12.11.1821:02
Richard Fish
Was ich immer in diesen Preisdiskussionen vermisse:

1) vom "Qualitätsmedium" das schreibt, dass die Einzelteile des iPhone/Pad/Mac/... nur die Summe X kosten, aber das Teil im Laden dann Summe XXY,-
... dass ihr mal auch schreibt, dass so ein A12 oder T2 Chip in der Produktion tatsächlich nix mehr kostet, aber die Entwicklung Milliarden verschlingt - und das ist nicht das Einzige was Apple selbst entwickelt und ICH rechne es Apple immer hoch an, dass das sie selber entwickeln, was sie nicht in der Qualtiät bekommen, die sie brauchen oder wollen.
...
Ganz nebenbei: Apple entwickelt den A12 genausowenig selbst wie den T2, sondern kauft Lizenzen von ARM und tunt die Teile und steuert die Produktion bis auf die Fab selbst. Das macht Apple mit kleinen Teams - wofür Apple immer schon bekannt war - und diese kosten niemals Milliarden. Mit 1 Milliarde könnte man bei bestem Verdienst von 300k$/Nase und Jahr gut 3.333 Hardware- und Software-Ingenieure ein Jahr bezahlen. Wetten dass es nicht mal 10% dessen sind, die sich um diese Chips kümmern?
Und die restlichen Chips kauft Apple schlicht zu.
„Computer sind selten schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...“
+5
Windwusel
Windwusel12.11.1821:07
Deine Differenzbeträge sind in der Tat überschaubar. Ich habe für mein Upgrade iPhone 7+ 256GB auf iPhone X 256GB eine Differenz von etwa 700€ zu verbuchen. Für mein MacBook Pro, 15 Inch 2013, in Max Ausstattung auf 2017er, 15 Inch mit TouchBar in Max Ausstattung (außer SSD nur 1TB), ist eine Differenz von 2500€ angefallen. Sicher sind die Produkte ein wenig älter als deine gewesen, aber dafür ist die Differenz viel höher.

Die Beschwerden über die Preise kommen auch eher von Leuten die noch ältere Geräte haben denke ich. Wie in deinem Fall, ein 2016er MBP auf das 18er, fällt der Unterschied nicht so extrem aus, da die Preise schon beim 16er im Vergleich so angestiegen waren.

Würde ich nun mein 2018er MBP verkaufen wenn das 2019er kommt fällt die Differenz sicher auch zu vorher viel geringer aus.
„Meine  Hardware: MacBook Pro mit Touch Bar (15-inch, 2018), iPhone X, AirPods und Apple TV 4“
+1
TorstenW12.11.1821:30
Anton Ochsenkühn
@Weia + Nane + TorstenW:
Nach 2,5 Jahren ein iPhone zu aktualisieren, wenn man viel mehr Akku, ein gigantisch großes Display, eine dramatisch bessere Kamera und Face ID bekommt, ist kein Luxus.

In dem Fall würde ich sagen, dass das iPhone SE dann in 2016 einfach ein absoluter Fehlkauf war.
Denn größeres Display und deutlich mehr Akku-Laufzeit gab es auch damals schon mit den Plus Modellen.
Da muss ja eine Entscheidung FÜR das SE (besonders klein, dafür schwach im Vergleich) und GEGEN das Plus Modell (mit den genannten Vorteilen, die damals exakt so existierten, wie heute) gefallen sein.

Und wie genau hilft jetzt Face ID dabei, mehr Geld als Buchautor zu verdienen?

Das ist so, als ob der Schreiner (um bei quatschigen Vergleichen zu bleiben) seine alte Säge, die noch anständig funktioniert, gegen die neue diamantbeschichtete Säge austauscht, die zwar dasselbe macht, aber dabei schicker aussieht.
Was soll denn das bitte sonst sein, außer Luxus?
Und wieso dann ein XS und kein XR? Das XR hat einen noch größeren Bildschirm und ist 300€ günstiger.. Luxus.

Und wie hilft noch gleich eine bessere Kamera dabei als Buchautor mehr Geld zu verdienen?
Anton Ochsenkühn
Der Tausch des Rechners erklärt sich durch den Einsatz des T2-Chips, den ich haben wollte und testen muss.
Und so könnte ich weiter argumentieren.

Die Argumentation kam in deinem gesamten initialem Statement nicht vor.
Anton Ochsenkühn
Zudem will das Finanzamt gekaufte IT abgeschrieben haben und dann ist es für mich nicht mehr lukrativ es in den Büchern stehen zu haben.

Notebook abgeschrieben über 3 Jahre..
November 2016 bis Oktober 2018... *rechne, rechne..*
Anton Ochsenkühn
Aber meine Kernaussage ist eben auch, dass alle Hardwere-Updates Herbst 2018 extrem gut sind! Und ich diese nicht missen möchte.

Die Preise sind ok!

Das ist zum Einen deine persönliche Meinung, die du gerne haben kannst.
Zum Anderen ist das nicht das Statement, dass du eingangs machst.
Da hieß es "Hey, es gibt hier diese Preisdiskussion. Ich erklär euch mal, wie der Bär tanzt: Ich verdien mein Geld mit Apple Geräten und hab mir jetzt neue gekauft und deswegen sind sie nicht überteuert, guckt meine Rechnung an!"
Und ja, das klingt lächerlich, aber das ist deine Argumentationskette.

Nirgendwo findet sich irgendein Argument für "die neuen Apple Geräte erlauben es mir meinen Job besser zu machen / Zeit zu sparen und so mehr Aufträge anzunehmen / mehr Geld zu verdienen, als mit den Alten".
Das ist alles reine Convinience und "Haben-Wollen"-Faktor.
Das Einzige was jetzt im Nachhinein kam, war das "ich brauche den T2-Chip". Aber dann fällt halt die Preisdiskussion weg. Das Gerät hätte auch 8000€ kosten können. Wenn du beruflich darauf angewiesen bist den T2-Chip (aus welchem Grund auch immer..) zu haben, spielt der Preis keine Rolle mehr.
Wo ist dann die Messlatte für "günstig"-"preiswert"-"teuer", wenn man gezwungen ist, etwas zu kaufen?

Der reine Fakt, dass man damit Geld verdient, macht ein Gerät nicht preiswert. Es mag sein, dass es ein Gerät gibt, dass die beruflichen Anforderungen genauso zufriedenstellend erfüllt und entsprechend günstiger wäre. (in deinem Fall z.B. das XR im Vergleich zum XS). Dass du zum teureren Modell greifst ist in dem Fall wirklich reiner Luxus und keine berufliche Notwendigkeit.
+6
pünktchen
pünktchen12.11.1821:54
Teuer ist immer relativ. Also zum Brötchenbacken reicht mir auch das vor zehn Jahren gebraucht für 1000€ erworbene schwarze MB aus. Macht 1000€/10/365 = 27,4 cent pro Tag. Der Drucker geht auch noch, ebenso das Handy. Keine Ahnung was die genau gekostet haben, ich runde mal grosszügig auf 40 cent pro Tag auf und gebe bei ähnlichen Anforderungsprofil (nämlich schreiben und kommunizieren) wie Anton nur ein gutes Achtel aus. Und das obwohl ich meine alten Geräte nicht verkaufe sondern verschenke. Bedeutet das nicht dass Anton masslos Geld verschleudert?

Ohne Vergleich kann man nicht von teuer reden sondern allenfalls von "kann und will ich mir leisten". Schön dass du das kannst Anton! Aber eigentlich nicht von allgemeinem Interesse.
+10
coffee
coffee12.11.1822:40
pünktchen

Du hast es kurz und gut auf den Punkt gebracht!
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
0
Richard Fish
Richard Fish13.11.1817:48
pilk
ondern kauft Lizenzen von ARM und tunt die Teile und steuert die Produktion bis auf die Fab selbst.

achso, das is dann wie beim Manta - Du kaufst die Karre von Opel, kaufst neue Federbeine und einen neuen Auspuff, fährst mit der Karre und den Teilen zum Mechanker zack! getunt ... GEIL !!!

RamUwe
Warum? Apples Entwicklung und Forschung kostet doch Geld und will bezahlt sein.

Da kann ich Dich beruhigen: Der entsprechende Anteil ist sicher im kleinen iPad auch enthalten.

Es mag schon sein, dass das Grundübel die Rechtsform von Apple ist, aber das werden wir nicht ändern können. Das Märchen vom mächtigen Konsumenten, der mit Verweigerung einen Konzern in die Knie zwingen kann am Beispiel McDonalds: ich weiss nicht wie viele Male mir Menschen, die ich kannte erzählt haben, dass wenn wir alle nicht mehr Burger essen gehen, .... usw., usf.,

Und es muss sich auch niemand einem Preisdiktat beugen - du willst einen Mac, dann kaufst Du ihn - du willst keinen Mac, dann eben nicht. Weil wenn nicht, dann hast Du Dich nicht gebeugt Das ist ganz simpel.
„When All Else Fails, Discontinue the use of All Else“
-2
RamUwe
RamUwe13.11.1818:40
Richard Fish
… du willst einen Mac, dann kaufst Du ihn - du willst keinen Mac, dann eben nicht.

Ich muss mich beugen, weil ich macOS will. Für mich ist das ein kleiner, aber feiner Unterschied.
0
Dom Juan
Dom Juan13.11.1818:44
Nö. Hackintosh ist kein Problem.
„Mais lorsqu'on en est maître une fois, il n'y a plus rien à dire ni rien à souhaiter.“
0
Richard Fish
Richard Fish13.11.1819:38
RamUwe
Ich muss mich beugen, weil ich macOS will

"wollen" oder "darauf angewiesen sein" - das ist der Unterschied, den ich sehe.
Ich WILL einen Mac - darauf angewiesen bin ich nicht, den es ginge auch mit Linux oder im schlimmsten Fall mit Windows
„When All Else Fails, Discontinue the use of All Else“
0
Loc
Loc13.11.1819:41
Anton
Kein "schreibender Mensch" benutzt mehr als ein Ausrufezeichen, denn durch drei oder fünf wird's nur visuell stärker.
Da könnte man ja auch am Satzende drei, vier, fünf oder noch mehr Punkte machen um es deutlich zu betonen
„too old to die young“
0
Anton Ochsenkühn
Anton Ochsenkühn13.11.1819:43
Loc
Danke für den Hinweis - stimmt.
0
Weia13.11.1819:46
Loc
Kein "schreibender Mensch" benutzt mehr als ein Ausrufezeichen, denn durch drei oder fünf wird's nur visuell stärker.
Was heißt „„„„nur““““????
Da könnte man ja auch am Satzende drei, vier, fünf oder noch mehr Punkte machen um es deutlich zu betonen
Stimmt doch auch.....

+3
Loc
Loc13.11.1819:57
Lieber Weia, Texte leben vom INHALT und NICHT von der OPTIK
Da mag man schon fast AU(Weia) sagen
„too old to die young“
-2
Weia13.11.1820:00
Loc
Lieber Weia, Texte leben vom INHALT und NICHT von der OPTIK
Bitte sag jetzt nicht, ich hätte außer dem Teufel noch einen weiteren Sarkasmus-Hinweis setzen müssen …
+2
Loc
Loc13.11.1820:04
Weia
Loc
Lieber Weia, Texte leben vom INHALT und NICHT von der OPTIK
Bitte sag jetzt nicht, ich hätte außer dem Teufel noch einen weiteren Sarkasmus-Hinweis setzen müssen …
Neeeeeeeeeee, mein Fehler - nur gelesen und nicht genau hingesehen
„too old to die young“
0
rmayergfx
rmayergfx13.11.1820:31
Müsste man den Beitrag hier nicht schon als Eigen-"Werbung" Kennzeichnen ?
Registrierung: Samstag, 10. November 2018

Jahrelang hier nichts vom "Autor" gelesen und nun die große Diskussion zur Preispolitik. Da stellt sich für mich eine ganz andere Frage....
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
+2
coffee
coffee13.11.1820:59
rmayergfx
Müsste man den Beitrag hier nicht schon als Eigen-"Werbung" Kennzeichnen ?
Registrierung: Samstag, 10. November 2018

Jahrelang hier nichts vom "Autor" gelesen und nun die große Diskussion zur Preispolitik. Da stellt sich für mich eine ganz andere Frage....

Ach was! So läuft das?
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
0
RamUwe
RamUwe13.11.1821:01
rmayergfx

Aber er ist doch schon 30 Jahre Macy
0
RamUwe
RamUwe13.11.1821:04
Dom Juan
Nö. Hackintosh ist kein Problem.

Ohne Gefrickel nicht. Für Buisness wäre mir das zu unsicher bzw. ein potentielles Sicherheitsrisiko.
+1
Anton Ochsenkühn
Anton Ochsenkühn14.11.1809:07
coffee rmayergx:
tja - ist nunmal so, dass man sich vorher anmelden muss, bevor man etwas beitragen darf. Mich hat diese Preisdiskussion jetzt so genervt, dass ich vom Leser zum Schreiber werden musste. Das ist die die Geschichte hinter der Geschichte.

RamUwe:
Mit System 6.0 angefangen. Dann kam zeitnah 6.07 mit dem Multifinder - boah - das war super.
0
RamUwe
RamUwe14.11.1811:13
Ach, Anton, ich bewundere Deine Ironieresistenz
0

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