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Tellerrand VM unter W10 - 6/18

donw
donw30.06.1803:04

Was soll das mir nun sagen??? (Klar; warte noch....)

Ok, ich habe nach einigen Wochen mal wieder meine VM mit Windows 10 angeschmissen...
Klar gab es einige Updates.. Nachdem einige grüne Bildschirme mit einem Upgrade-Fortschritt angezeigt wurden (hat auch schon mehr als 10 Minuten gedauert) und ein Neustart der VM durchgeführt wurde, kam nach noch längerer Zeit dieser Bildschirm.
Da sieht man, dass es MS doch wirklich verstanden hat, auf User einzugehen.

Natürlich verstehe ich, dass es gut ist, regelmäßig Updates einzuspielen/anzubieten, aber so eine "nichts sagende Statusnachricht" ist schon erbärmlich.

Die VM läuft natürlich nur als Gast, aber bei einen i7 mit 16GB RAM auf einer vernünftigen 1TB SSD sollte doch nicht für etliche Minuten eine solch hole Nachricht erscheinen...

Wobei mein vorletztes Update meines MacMini-Server auch gut 20 Minuten gebraucht hat.
Allerdings wurde dabei auch das Format der SSD auf APFS konvertiert (Das ist schon mal eine ganz andere Baustelle). Das Volume der Win10-Image-Platte ist übrigens immer noch NTFS
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Kommentare

PaulMuadDib30.06.1809:22
Inplace-Upgrades brauchen ihre Zeit. Und es stimmt, dass die Statusanzeigen mehr als schlecht sind. Wir haben deswegen vor, unsere Kisten nachts aktualisieren zu lassen.
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rmayergfx
rmayergfx30.06.1813:48
Stellt sich doch die Frage, was wird wirklich aktualisiert. der Begriff mehrere Wochen könnte durchaus bedeuten, das in der VM noch die Version 1709 lief und nun zuerst die normalen Updates zur Vorbereitung auf 1803 liefen und dann das Update auf 1803, sofern es nicht geblockt wurde. Den Update Prozess von macOS und Windows kann man nicht direkt vergleichen. Bei MS sind so viele Abhängigkeiten die geprüft werden müssen, Das kostet viel viel mehr Zeit und Resourcen. Ich hatte auch noch nie ein fehlgeschlagenes Update bei OSX oder macOS, oder bei einem Wechsel auf eine neue Release. Stress machten immer nur Drittprogramme, nicht das OS von Apple.

Daher einfach abwarten und was sinnvolles während dieser Wartezeit tun. Nach dem erfolgreichen Update im Verlauf nachsehen, was wirklich alles aktualisiert wurde. Wäre zwar schön, wenn MS mal so was wie einen Fortschrittsbalken einführen würde, aber das bringt auch nichts, wenn er bei gefühlten 99% stehen bleibt und dort mehrere Stunden verharrt, dann eine obskure Fehlermeldung kommt und das Update rückgängig gemacht wird.

Je nachdem was in der VM alles installiert ist, würde ich gerade beim Wechseln von Releases 1709 auf 1803 etc. eine neue VM generieren, das ist wesentlich schneller als der ganze Update Zirkus mit evtl. Fehlermeldungen.
„Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern, nicht umgekehrt !“
0
PaulMuadDib30.06.1816:59
Es findet bei jeden kumulativem Update im Grunde ein Inplace-Upgrade statt. Das dauert eben. Und es liegt auch nicht Abhängigkeiten, sondern daran, das das ganze System im Grunde vollkommen verkorkst ist.
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someone30.06.1818:42
Das Update von 1709 auf 1803 hat bei meinem NUC so ungefaehr 20 Minuten gedauert, mit SSD natuerlich. Die Major Updates scheinen mir vom Umfang her eher wie ein Neuinstall mit Datenuebernahme zu sein...
+3
Gerry
Gerry14.07.1807:06
donw


Natürlich verstehe ich, dass es gut ist, regelmäßig Updates einzuspielen/anzubieten, aber so eine "nichts sagende Statusnachricht" ist schon erbärmlich.

Die VM läuft natürlich nur als Gast, aber bei einen i7 mit 16GB RAM auf einer vernünftigen 1TB SSD sollte doch nicht für etliche Minuten eine solch hole Nachricht erscheinen...

Wobei mein vorletztes Update meines MacMini-Server auch gut 20 Minuten gebraucht hat.
Allerdings wurde dabei auch das Format der SSD auf APFS konvertiert (Das ist schon mal eine ganz andere Baustelle). Das Volume der Win10-Image-Platte ist übrigens immer noch NTFS

Was hättest den gerne als Anzeigt? Die Anzeige kommt auch gerne wenn das System langsam ist. Die kommt bei mir zwar auch, aber sie steht alt dann keine paar Minuten da. Es steht aber schon bei der Installation was gemach wird. Den das ist ja nicht das einzige Bild was man dabei bekommt.


Aber gut man kann halt auch nicht einen i7 (Version?) nicht mit einen 2700X, den langsamen 16GB Ram eines Mac mit eine RAM ( Leute seit mir nicht böse, aber 2400MHZ in den aktuellen Macs ist halt wirklich ein Witz, ich überlege mir gerade ob ich mit Zen2 nicht 4000MHZ Ram verbauen soll, oder doch einen schnelleren. und ich gehe mal davon aus das dein Mac nicht mal 2400 MHZ hat beim RAM) mit 3200MHZ und eine "normale" SSD nicht mit einer M2:SDD vergleichen. ( Das konnte ich mir jetzt echt nicht verbeißen)

Also Leute seit mir nicht böse, es auf eine virtuellen Maschine laufen zu lassen und dann zu jammern weil es nicht die Leistung gibt. Und in den Mac sind halt keine Intel i7 xxxxK CPUs verbaut., was um einiges weniger Leistung bedeutet. XFR beherrschen die Intel CPUs nun auch nicht, was bei einer Luftkühlung wohl eh nicht viel bringen wird.

Wenn man halt ein schnelles Windows haben will dann braucht man auch den richtigen PC dazu.
+2
PaulMuadDib14.07.1807:33
Gerry
Wenn man halt ein schnelles Windows haben will dann braucht man auch den richtigen PC dazu.
Wie lange dauert denn so ein kumulatives Update bei dir auf deinem Boliden?
-1
Gerry
Gerry14.07.1812:33
PaulMuadDib
Gerry
Wenn man halt ein schnelles Windows haben will dann braucht man auch den richtigen PC dazu.
Wie lange dauert denn so ein kumulatives Update bei dir auf deinem Boliden?

Die Installation, so 2-3 Min. Mit laden kann ich es dir nicht sagen weil das geht ja im Hintergrund. Das bekommt man erst mit wenn man ihn herunter fährt. Manchmal auch schneller kommt darauf an wie groß das ganze ist.

Was ich dir sicher sagen kann, weil ich den Rechner jetzt neu aufgesetzt habe. Hatte einige Registerfehler, bei denen ich selber Schuld war. Hab das Automatische Taken des RAM ausgeschaltet und ihn auf die 3200MHZ mit 14-14-14-34 festgelegt. Dabei aber nicht geguckt das ja das Bord Standard 1.2 Volt auf den RAM legt, aber dort gehören aber 1.35 Volt auf schnelleren RAM. Klar das die Kiste dann immer abstürzt. Das ist halt so das Lehrgeld das man am Anfang zahlt wenn man selberbaut.
Aber gut seit den Zeiten eines Amigas hab ich aber auch an keinen Computer mehr geschraubt. Auf den MAC hab ich ja auch nicht herumgeschraubt.

Das neu aufsetzen (M2:SSD neu formatiert) von USB Stick hat so ca. 10 Min gedauert. Ohne Stress war der PC nach 3 Stunden wieder voll Einsatz fähig. Das heißt alle Daten wieder da, alle Programme wieder voll am laufen. Mit Ausnahme von ESO, weil das braucht zu laden.

Man darf aber nicht vergessen, M2:SSDs sind halt schon um einiges schneller als SSD. Der 2700X lauft per XFR so auf 4250MHZ bei den meisten Kernen, im Single Core kommt er auf 4350MHZ. Nur wenn alle 16T Vollgas bekommen geht er auf 3950MHZ auf allen Kernen runter. Was aber nicht an der mangelten Kühlung bei mir liegen wird, sondern am B350 Board die ja für XFR nicht ausgelegt waren. Das hat man dann über Bios Update hinbekommen. Die die sich ein 4x0 Board gekauft haben sagen das sie da bei XFR mehr raus bekommen. Aber ich wollte mir keines kaufen weil ich mit ZEN 2 noch mal wechsle und da wird es dann der Top Ryzen mit einen X70 Board. Entweder so was in der Art wie jetzt das Asus ROG Strix X470-FGaming ist ( habe das Asus ROG 350f-Gaming) wenn nicht so gar ein Asus ROG Crosshair.

Nur würde ich jetzt da per virtueller Maschine OS X darauf spielen würde ich auch nicht auf die Leistung eines Macs kommen.

Macs sind schon auch tolle Rechner sonst hätte ich sie nicht 16 Jahre lang gehabt, auch wenn zu teuer. Aber bitte bleibt ein bisschen am Boden.
+2
PaulMuadDib14.07.1818:09
Ich hatte eigentlich nach der Dauer eines kumulativen Updates gefragt, und nicht nach einer Nerd-Show …

Also, wie lange dauert es?
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