Push-Nachrichten von MacTechNews.de
Würden Sie gerne aktuelle Nachrichten aus der Apple-Welt direkt über Push-Nachrichten erhalten?
Forum>Musik>Sinn und Unsinn von Lossless und HighRes-Audio

Sinn und Unsinn von Lossless und HighRes-Audio

verstaerker
verstaerker19.05.2112:19
Aus gegebenem Anlass würd ich gern mal den Sinn und Unsinn von Lossless audio diskutieren.

Ich finde das Apple Music derzeit ziemlich mies klingt. Das ist mir erst aufgefallen als ich diverse Musik zwischen Apple Music, Tidal und Qobuz verglichen habe.
Tidal und besonders Qobuz klingen soviel detailreicher in Dynamik und Stereo-Ortung.

Das finde ich erstaunlich, denn wenn ich selbst eine CD in 320er mp3 konvertiere , höre ich nur einen minimalen Unterschied. Diese mp3s klingen einfach besser als die Apple Music Varianten.
Getestet an Yello "Desire" und Eric Clapton "Unplugged"

Wieso klingt Apple Music so schlecht?

Macht man mal einen Blindtest zwischen komprimierten und unkomprimierten Highresaudio sind die Ergebnisse alles andere als eindeutig.
Einen Blindtest bei qualitativ hochwertig produzierter Musik zwischen Apple Music und z.B. Qobuz würde ich ziemlich sicher mit über 90% Wahrscheinlichkeit richtig liegen.

Daher glaube ich das die höheren Sampleraten und Bittiefen gar nicht notwendig sind um besseren Klang zu erzielen. Ordentliche flac in 16 bit und 44.1 kHz würden schon einen gewaltigen Unterschied machen.
Höhere Sampleraten und Bittiefen bringen, wenn überhaupt nur marginalste Verbesserung.

Dabei sollte man auch mal an die deutlich steigenden Datenraten denken, die ja ja auch einen ökologischen Einfluss haben.
+12

Kommentare

Ely
Ely27.05.2116:34
marm
Ely
Irgendwann werde ich das Ding komplett auf Elektro umrüsten lassen. Das geht relativ leicht, ist ja viel schon da.
Vielleicht lieber das Wohnmobil auf Elektro umrüsten.
Das ist ironisch gemeint, ich halte Wohnmobile für die Doppelmoral auf vier Rädern.

Das Reisemobil ist, wie alles bei uns, unter ökologischen Gesichtspunkten gewählt. Es ist völlig autark, da sind 2 kWh Bordbatterie und 400 Watt Solar drin, dazu nochmal 200 Watt Solar zusätzlich zum schnellen Aufstellen.

Heißt: wir leben unterwegs autark, nutzen die Gastronomie und Angebote vor Ort und lernen so Land und Leute kennen. Also nicht die üblichen Wohnmobilisten, die zuerst das Stromkabel rausholen, die TV-Schüssel ausfahren und sich Dosenfraß warmmachen.
+1
marm27.05.2116:46
Ely
Das Reisemobil ist, wie alles bei uns, unter ökologischen Gesichtspunkten gewählt.
Dass Du Experte in Solartechnologie bist, habe ich schon mitbekommen und nichts anderes habe ich erwartet

Ich wollte auf etwas anderes hinaus: Vielen überzeugten Elektromobilisten ist nicht klar zu machen, dass sie selbst zwar gut mit einem Elektroauto klarkommen, aber andere Leute eben nicht. Nicht jeder fährt Kurzstrecken oder pendelt auf immer gleichen Strecken. Für zweimal im Jahr in Urlaub fahren, reicht die Vorfreude, um Lade-Pausen zu überbrücken. Oder der Elektromobilist fährt ganz selbstverständlich mit seinem Diesel-Wohnmobil.

Ein Wohnmobil lässt sich aber nicht sinnvoll auf Elektro umrüsten. Das wird so ähnlich sein, wie E-Auto mit Anhänger. Da sinkt bei erbarmungswürdigen Geschwindigkeiten von unter 100 km/h die Reichweite auf ein Drittel der Norm. Dann werden aus 500 km nur noch 170 km.
Als jemand der typischerweise zwei Wochen nicht fährt und dann 1000 km am Stück, aber beruflich, wundere ich mich, dass für Freizeit (Wohnmobil) weite Fahrten selbstverständlich sind, aber berufliche Anforderungen nicht als notwendig erachtet werden.

Statt mit einem Wohnmobil zu fahren, gibt es Pensionen. So ein Irrsinn mit einem Haus durch die Gegend zu fahren.
0
Robby55527.05.2116:51
Ely
Martin83
Um sich dem Thema wieder anzunähern:
CO 2 - Neutral und klimafreundlich ist Apple Music (egal ob High Efficency, High Quality, Lossless und Hi-Res Lossless) übrigens nur dann, wenn die Titel auf dem iPhone lokal gespeichert sind.

Ein Mitgrund, warum ich Musik kaufe. Der Hauptgrund ist aber, daß mir gekaufte Musik immer und überall ohne Einschränkungen irgendwelcher Art vollständig zur Verfügung steht. Also nix mit Album XY aus dem Katalog entfernt oder kein Netz, keine Musik, etc. Ich habe etwa 3000 Titel auf dem iPhone, also fast alles, was ich die letzten 40 Jahre gekauft habe. Vieles digitalisiert oder von CD eingelesen, die letzten zwölf Jahre digital per Download gekauft.

Ich habe meine komplette CD Sammlung vor einigen Jahren als Lossless gespeichert und dann die ganzen CDs verkauft oder verschenkt. Seit es Streaming gibt habe ich aber nie wieder etwas gekauft. Der Grund dafür ist, dass man digital erworbene Musik, Filme oder Serien später nicht weiterverkaufen oder verschenken kann. Somit wäre irgendwann alles was man investiert hat verloren.
+1
Weia
Weia27.05.2117:06
Robby555
Ich habe meine komplette CD Sammlung vor einigen Jahren als Lossless gespeichert und dann die ganzen CDs verkauft oder verschenkt.
So gaaaanz korrekt ist das aber nicht. Du hast ja schließlich hauptsächlich für die Musik bezahlt und nicht für das Material des Tonträgers. Die Musik dann im großen Stil weiterzugeben oder gar zu verkaufen, ist jetzt nicht die feine englische Art.

Für mich auch nicht so recht nachvollziehbar, denn das wichtigste an CDs sind für mich die Booklets. Gäbe es die nicht oder gäbe es die auch online als PDF, würde ich nur noch online kaufen (lossless). So aber kaufe ich Musik nach wie vor grundsätzlich nur als CD.
Seit es Streaming gibt habe ich aber nie wieder etwas gekauft. Der Grund dafür ist, dass man digital erworbene Musik, Filme oder Serien später nicht weiterverkaufen oder verschenken kann.
Wieso das denn (was Musik betrifft)? Was hindert Dich daran, die Deinen Enkeln zu vererben? Oder jetzt schon zu geben, wenn Du selbst sie dafür nicht mehr oder jedenfalls kaum noch hörst?

Was Filme betrifft, hast Du mit Deinem Einwand vollkommen recht. Deshalb entferne ich bei neuen Filmen als erstes routinemäßig den Kopierschutz. Streaming hingegen lehne ich aus ökologischen Gründen auch hier ab, sobald mich ein Film näher interessiert und ich ihn mir öfters ansehen werde.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
Ely
Ely27.05.2117:14
marm
Ely
Das Reisemobil ist, wie alles bei uns, unter ökologischen Gesichtspunkten gewählt.
Dass Du Experte in Solartechnologie bist, habe ich schon mitbekommen und nichts anderes habe ich erwartet

Ich wollte auf etwas anderes hinaus: Vielen überzeugten Elektromobilisten ist nicht klar zu machen, dass sie selbst zwar gut mit einem Elektroauto klarkommen, aber andere Leute eben nicht. Nicht jeder fährt Kurzstrecken oder pendelt auf immer gleichen Strecken. Für zweimal im Jahr in Urlaub fahren, reicht die Vorfreude, um Lade-Pausen zu überbrücken. Oder der Elektromobilist fährt ganz selbstverständlich mit seinem Diesel-Wohnmobil.

Ein Wohnmobil lässt sich aber nicht sinnvoll auf Elektro umrüsten. Das wird so ähnlich sein, wie E-Auto mit Anhänger. Da sinkt bei erbarmungswürdigen Geschwindigkeiten von unter 100 km/h die Reichweite auf ein Drittel der Norm. Dann werden aus 500 km nur noch 170 km.
Als jemand der typischerweise zwei Wochen nicht fährt und dann 1000 km am Stück, aber beruflich, wundere ich mich, dass für Freizeit (Wohnmobil) weite Fahrten selbstverständlich sind, aber berufliche Anforderungen nicht als notwendig erachtet werden.

Statt mit einem Wohnmobil zu fahren, gibt es Pensionen. So ein Irrsinn mit einem Haus durch die Gegend zu fahren.

Wo wir hinfahren, gibt es oft keine Pensionen. Sondern nur Land und Leute. Wenn nicht gerade Pandemie ist, sind wir oft und lang mit dem Wohnmobil unterwegs.
0
Robby55527.05.2117:38
Weia
Robby555
Ich habe meine komplette CD Sammlung vor einigen Jahren als Lossless gespeichert und dann die ganzen CDs verkauft oder verschenkt.
So gaaaanz korrekt ist das aber nicht. Du hast ja schließlich hauptsächlich für die Musik bezahlt und nicht für das Material des Tonträgers. Die Musik dann im großen Stil weiterzugeben oder gar zu verkaufen, ist jetzt nicht die feine englische Art.

Für mich auch nicht so recht nachvollziehbar, denn das wichtigste an CDs sind für mich die Booklets. Gäbe es die nicht oder gäbe es die auch online als PDF, würde ich nur noch online kaufen (lossless). So aber kaufe ich Musik nach wie vor grundsätzlich nur als CD.
Seit es Streaming gibt habe ich aber nie wieder etwas gekauft. Der Grund dafür ist, dass man digital erworbene Musik, Filme oder Serien später nicht weiterverkaufen oder verschenken kann.
Wieso das denn (was Musik betrifft)? Was hindert Dich daran, die Deinen Enkeln zu vererben? Oder jetzt schon zu geben, wenn Du selbst sie dafür nicht mehr oder jedenfalls kaum noch hörst?

Was Filme betrifft, hast Du mit Deinem Einwand vollkommen recht. Deshalb entferne ich bei neuen Filmen als erstes routinemäßig den Kopierschutz. Streaming hingegen lehne ich aus ökologischen Gründen auch hier ab, sobald mich ein Film näher interessiert und ich ihn mir öfters ansehen werde.

Wofür früher ein ganzes Regal notwendig war ist jetzt alles auf einer kleinen SSD gespeichert und die liegt unbenutzt im Schrank. Wenn ich ehrlich bin, die Musik die ich vor 20 Jahren gehört habe interessiert mich heute kaum noch. Die Kombination von Apple Music und SoundCloud bietet mir alles was ich brauche. DVDs und BluRays habe ich auch schon lange nicht mehr, ich habe einen Film vielleicht 1-2 x angeschaut und danach nie wieder. Aktuell für ein Jahr AppleTV+ kostenlos zum Handy bekommen reicht.

Frage - wie kann an in iTunes Store gekaufte Musik oder Filme an andere verkaufen, verschenken oder vererben ?
0
Krypton27.05.2117:54
Robby555
Frage - wie kann an in iTunes Store gekaufte Musik oder Filme an andere verkaufen, verschenken oder vererben ?

Die in iTunes gekaufte Musik sind ganz normale AAC Dateien ohne Kopierschutz. Du kannst sie theoretisch also problemlos weitergeben. Allerdings ist deine eMail-Adresse darin codiert (siehst du, wenn du einen Song aufrufst und die Eigenschaften anzeigen lässt). In der Verwandschaft sollte das aber nicht stören. Alternativ kannst du die Dateien natürlich umkonvertieren, dann ist auch der Mail-Eintrag weg.
Rechtlich sollte das auch kein Problem sein, da eine Privatkopie erlaubt ist und du regelmäßig auf alle Speichergeräte oder Computer mit Speicher eine Abgabe dafür zahlst. Bei einem iMac etwa 13.19 € und bei einem iPhone 6,25 €.

Bei gekauften Filmen lässt sich der «Schutz» durch diverse Tools entfernen. Vielleicht hat Weia einen Tipp, welches gut funktioniert.
0
Weia
Weia27.05.2118:14
Robby555
Wenn ich ehrlich bin, die Musik die ich vor 20 Jahren gehört habe interessiert mich heute kaum noch.
Dann hast Du natürlich eines der grundsätzlichen Streaming-Probleme – dass bisweilen Musik aus dem Angebot plötzlich verschwindet – schonmal nicht. Für mich wäre das ein Alptraum, da für mich Musik sowas wie ein Tagebuch ist und ich alles von 1963 bis heute gleich oft und gerne höre.
Frage - wie kann an in iTunes Store gekaufte Musik oder Filme an andere verkaufen, verschenken oder vererben ?
Bei Filmen geht das wegen des Kopierschutzes in der Tat nicht (auf legalem Wege), mit Musik aber problemlos, denn die hat ja auch im iTunes-Store schon lange keinen Kopierschutz mehr. Du kannst den Ordner mit den Songs eines Albums im Finder aus der iTunes-Musikbibliothek (oder eben auch die ganze Bibliothek) an einen anderen Ort kopieren wie beliebige andere Dateien auch. (Den Ort der Bibliothek auf Deiner Festplatte findest Du in iTunes in Einstellungen → Erweitert → Speicherort von „iTunes Media“ (wie es mit den aufgespaltenen Einzelprogrammen ab Catalina ist, weiß ich nicht, müsste aber gleich oder ähnlich sein)).

Aber Vorsicht! Die Musikdateien aus dem iTunes-Store haben zwar keinen Kopierschutz, aber Deine Apple-ID ist einkodiert. Das ist kein Problem, wenn Du die einem engen Freund gibst (es ist wie gesagt kein Kopierschutz daran gekoppelt und es ist auch völlig legal, wenn es nur einer oder einige wenige Freunde im unmittelbaren privaten Umfeld sind), aber wenn Du die Dateien einfach im Internet auf einen öffentlichen Download-Server legen würdest, könntest Du als Urheber ausfindig gemacht und juristisch belangt werden, denn das ist verboten. Theoretisch jedenfalls; gehört habe ich davon noch nie, dass Apple jemanden aufgrund seiner Apple-ID dingfest gemacht hat.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
Robby55527.05.2122:18
@Weia

Danke für die guten Hinweise. Zum Glück habe ich nur einige wenige Titel, die es im Rahmen von kostenlosen Aktionen von Apple gab. Gekauft hatte ich nichts weil es im Store keine unkomprimierte CD Qualität gab und die Dateien auch nicht offiziell verkauft werden können. Ist aber schon sehr sehr lange her, nutze seit vielen Jahren nur noch Streaming. Freue mich sehr, dass Apple nun die Qualität erhöht ohne Aufpreis.
0
marm27.05.2122:28
Gibt es für MacOS eine Software, die Songs automatisch schneidet? Ich stelle mir vor, dass ich wie beim Radio die Musik aufzeichne und die Software erkennt automatisch Anfang und Ende eines Songs. Idealerweise würde die Software auch den Song passend benennen.
Für Windows gibt es die Software Audials One, die das kann. Für MacOS kenne ich leider nichts vergleichbares. Habt ihr Tipps?
Übrigens sind Radioaufzeichnungen für die Eigennutzung legal.
0
piik
piik27.05.2123:35
Ely
tranquillity
Hallo Ely,
Ely

Außerdem habe ich letztes Jahr ein Upgrade machen lassen. Die alte Kiste kann jetzt CarPlay. Sauber integriert ins Fahrzeug, läßt sich alles wie vorher beim serienmäßigen Audiosystem wie gewohnt vom Lenkrad aus bedienen.

Auf die nächsten 15 Jahre

Wenn wir eh schon OT sind … 😬 Kannst du mir nähere Infos zu der Umrüstung geben? Ich fahre seit nun auch schon 7 Jahren einen Prius+ (= bestes und umweltfreundlichstes Familienauto wo gibt) und würde natürlich auch gerne Carplay nutzen. Kannst auch gerne per PN antworten.

Defekte hatte ich übrigens schon: Die Starterbatterie … Ein paarmal vergessen die Innenbeleuchtung auszumachen. Aber ich würde aktuell auch noch nicht auf ein reines E-Auto umsteigen, weil die mir einfach noch zu teuer sind (bei Famliengröße) und die techn. Entwicklungen noch zu schnell vorangehen. Da ich sowieso meist auf dem Rad unterwegs bin freue ich mich aber über jedes E-Auto, denn jeder Verbrenner weniger bedeutet weniger Gift und Gestank.

Es ist ein Pioneer-Radio, für das es die passende Adapter-Elektronik gibt, um mit den originalen Bedienelementen am Lenkrad kompatibel zu sein. Am Lenkrad kann beim Prius II nicht nur Audio, sondern auch Klima, Telefon und Freisprechen bedient werden. Oder per Sprache. Geht auch nach dem Upgrade alles perfekt wie mit dem originalen Radio.

Dann gibt es noch die passende Doppel-DIN-Blende, daß sich das Radio auch nahtlos in den Fahrzeug-Innenraum einfügt.

Unterhalb des großen Zentralbildschirms ist jetzt der große Bildschirm des Radios. Der sowieso futuristische Innenraum sieht jetzt endgültig aus wie in einem Raumschiff

Wichtig: Fachfirma ranlassen. Beim Prius ist das nicht ganz einfach.
Naja, ich fand die Umrüstung meines Prius III inkl. der Blenden und des elektrischen Lenkradadapters sowie das Verlegen von Mikrofon und DAB+ Antenne jetzt nicht so arg kompliziert. Ich hab es selbst gemacht und es hat mit inklusive allen Teilen etwa 450 € gekostet. Ist ebenfalls ein Radio mit CarPlay von Pioneer. Hatte zuerst ein SPH-DA230 drin und jetzt habe ich auf ein 250er aufgerüstet, wegen des kapazitiven Touchscreens bei Letzterem.
Übrigens ist der Sound mit den Standardlautsprechern ganz beachtlich.
0
Ely
Ely28.05.2107:48
Ich meine den P II, nicht den P III. beim P II muß z. B. ein zusätzlicher Widerstand irgendwo mit rein, daß die Knöpfe am Lenkrad für die Klimaautomatik weiterhin funktionieren.
0
marsi28.05.2107:50
marm
Gibt es für MacOS eine Software, die Songs automatisch schneidet? Ich stelle mir vor, dass ich wie beim Radio die Musik aufzeichne und die Software erkennt automatisch Anfang und Ende eines Songs. Idealerweise würde die Software auch den Song passend benennen.
Für Windows gibt es die Software Audials One, die das kann. Für MacOS kenne ich leider nichts vergleichbares. Habt ihr Tipps?
Übrigens sind Radioaufzeichnungen für die Eigennutzung legal.
Eine Software dafür kenne ich nicht, würde aber ganz gerne so was für Filme haben. Mit iMovie geht es auch aber die kodiert nur in mo Datei.
0
marcel15108.06.2109:59
Nach der Apple WWDC 2021 wurde auch Apple Music Lossless freigeschaltet. Zum Sinn oder Unsinn möchte ich nichts beitragen, ich kann nur sagen, dass es super und verzögerungsfrei funktioniert. Das hat bei Amazon Music nicht immer so geklappt. Wenn man meinem K5 Pro glauben schenkt wird die Musik auch wie angezeigt in Hi-Res abgespielt (blau <=48 kHz, gelb >48 kHz). Qualitätseinstellungen lassen sich auch bei Bedarf schnell ändern.
+2
ApfelErik08.06.2111:07
Ich habe es eben mal mit meinen AirPods ausprobiert und kann, wie erwartet, keinen Unterschied zwischen lossless und normal feststellen, was aber wahrscheinlich an den AirPods liegt. Allerdings bin ich von Dolby Atmos sehr begeistert. Einzelne Instrumente kommen besser zur Geltung und der Gesang rückt näher an meine Ohren ran. Leider gibt es nur sehr wenige Alben in Dolby Atmos (und leider gar keins von Coldplay).
+2
Mac-Mania
Mac-Mania08.06.2111:31
ApfelErik
Ich habe es eben mal mit meinen AirPods ausprobiert und kann, wie erwartet, keinen Unterschied zwischen lossless und normal feststellen, was aber wahrscheinlich an den AirPods liegt. Allerdings bin ich von Dolby Atmos sehr begeistert. Einzelne Instrumente kommen besser zur Geltung und der Gesang rückt näher an meine Ohren ran. Leider gibt es nur sehr wenige Alben in Dolby Atmos (und leider gar keins von Coldplay).

Ich bin ebenfalls sehr begeistert. Wenn in Zukunft noch mehr Alben in dem Format erhältlich sind, wird das ein schöner Fortschritt.
+1
chb08.06.2114:42
Die Wiedergabe mit Dolby Atmos scheint man ja auf jeglichen Kopfhörern aktivieren zu können.

Mit meinen AirPods (1st gen) und meinen B&O H9i bin ich damit aber gar nicht begeistert.
Hört sich meiner Meinung nach ähnlich an, wie sämtliche 3D Effekte, die man seit Windows 95 auf die Musik draufklatschen kann. Alles mehr verschwommen im 3D Raum, Details gehen im Hall verloren etc.

Hat man mit AirPods Pro oder Max hier "mehr Features", also kann man mit Hilfe der Beschleunigungssensoren den Höreindruck durch Bewegen des Kopfes verändern?
0
Mac-Mania
Mac-Mania08.06.2115:47
chb
Die Wiedergabe mit Dolby Atmos scheint man ja auf jeglichen Kopfhörern aktivieren zu können.

Mit meinen AirPods (1st gen) und meinen B&O H9i bin ich damit aber gar nicht begeistert.
Hört sich meiner Meinung nach ähnlich an, wie sämtliche 3D Effekte, die man seit Windows 95 auf die Musik draufklatschen kann. Alles mehr verschwommen im 3D Raum, Details gehen im Hall verloren etc.

Hat man mit AirPods Pro oder Max hier "mehr Features", also kann man mit Hilfe der Beschleunigungssensoren den Höreindruck durch Bewegen des Kopfes verändern?

Den Eindruck habe ich gar nicht. Ich höre viele Details, die ich vorher nicht gehört hatte, jetzt deutlich besser. Die "Klangbühne" wird auch wesentlich räumlicher und wirkt weniger statisch. Wenn man überlegt, was ein Sound aus den kleinen Air Pod Pros kommt, dann ist das schon erstaunlich. Würde gerne mal die Air Pod Max hören.

Bgzl. Kopfdrehens und Veränderung der Musik, so habe ich das erst bei manchen Videos gehört. Apple gab an auf der Supportseite, dass es allerdings im Herbst auch für Musik kommen soll.
+1

Kommentieren

Diese Diskussion ist bereits mehr als 3 Monate alt und kann daher nicht mehr kommentiert werden.