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Jahrzehnte alter Apple Account, vernichtet im Bruchteil einer Sekunde. … von Apple
Jahrzehnte alter Apple Account, vernichtet im Bruchteil einer Sekunde. … von Apple
LoCal
13.12.25
13:20
Ein langjähriger Nutzer der Apple Dienste, Autor von Büchern über Software-Entwicklung für Mac und iOS, hat durch eine Gutscheinkarte, deren Verkäufer wohl bei Apple in Ungnade fiel, seinen gesamten Daten und Zugänge verloren.
20 Years of Digital Life, Gone in an Instant, thanks to Apple
Ich bin ja schon länger am überlegen, alles was ich in der Cloud habe, zurück in meine vier Wände zu holen.
Meine eigentliche Angst war dabei immer, dass Trump mal so aus Sanktionsgründen der EU einfach mal den Zugang zu den Daten abschneidet … aber soweit muss es nicht mal kommen.
Ich muss mich echt in Sachen lokaler Server beeilen.
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
Hilfreich?
+21
Kommentare
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1
2
slmnbey
16.12.25
10:12
Ja wie cool ist das denn! Danke für den Tipp. Nun, da ich alles schon weggeräumt habe, kann ich dieses Tool ja als automatische Zwischen-Instanz nutzen, um Fotos die ich mit dem iPhone mache zu speichern und sie dann gemütlich später wegsortieren kann +aus der iCloud unbekümmert zu löschen.
tranquillity
Wenn ihr eure Cloud-Daten lokal auf eine externe Platte sichern wollt, aber das Problem habt, dass die Cloud größer ist als die (notorisch kleine) SSD im Mac, empfehle ich euch Parachute Backup
(gibt's für iOS und macOS). Damit kann man auch die nur in der Cloud vorhandene Photos-Library auf ein externes Medium sichern.
„Gefundene Rechtschreibfehler dürfen behalten werden!“
Hilfreich?
+2
lautsprecher
16.12.25
10:24
Ich finde es bemerkenswert, wie schnell in diesem Forum das eigentliche Thema zweckentfremdet wird.
meine 2 Cents:
Wieso nutze ich Apple? Im Wesentlichen der Bequemlichkeit wegen. Zuverlässiges Backup per Time Machine, problemloses Synchronisieren wichtiger Assets (Kontakte, Notizen, Fotos, etc). Ich muss mich nicht darum kümmern.
Ist das ein Risiko? Nö. Alle meine Daten bleiben auch lokal auf den Geräten gespeichert. Das Thema Datenschutz muss jeder für sich bewerten. Selbst, wenn Apple meinen Rechner sperren würde, egal wie unwahrscheinlich dieser Fall auch sein mag, könnte ich einen Linux-Rechner aufsetzen und mit viel Mühe meine Daten aus dem TM-Backup weiter nutzen.
Ich kann natürlich alternativ alles selber bauen. Kleines Homelab mit Proxmox, verschiedene VMs, die die Services alle abbilden. Das komplette Risiko liegt bei mir: Backup der Systeme, Einrichten der Synchronisation, ggf. VPN Zugriff von außen einrichten, alles aktuell halten und bei sich in allen Umgebungen so gut auskennen, dass man schnell auf Bedrohungen/Angriffszenarien/Bugs reagieren kann. Nebenbei braucht man auch noch ggf. Workarounds um die Nickeligkeiten der einzelnen Anwendungen, die möglicherweise nicht ganz komplett so funktionieren, wie man es denn gerne hätte.
Kann man alles machen und mit n8n oder anderen KI-Agenten alles möglichst automatisieren.
Achja: die Hardware sollte möglichst hochverfügbar sein und der Backup-Server sich in einem anderen Brandabschnitt befinden.
Dafür geht wirklich mächtig viel Zeit und Geld drauf.
Hilfreich?
+8
neogomo
16.12.25
11:39
Weia
System 6.0.1
„Alles ist vergänglich und deshalb leidvoll.“
—Siddhartha Gautama (560 - 480 v. Chr.)
Warum sollte etwas leidvoll sein,
weil
es vergänglich ist? Das ist ein selten dämlicher Kalenderspruch von einem angeblich Weisen.
Warum sollte etwas wertvoller sein nur weil es vergänglich ist?
Der Satz von Steve Jobs (aus dem Gedächtnis zitiert): "… death is life’s single most best invention" halte ich jetzt nicht für besonders weise, eher für eine Binse. Klar auf begrenztem Terrain können Lebewesen nicht ewig leben, wenn gleichzeitig dank Triebsteuerung ständig neue gezeugt werden.
Man muss aber doch nur hinsehen was das bedeutet, wenn ein Tier das andere lebendig in Stücke reißt und frisst, dann müsste einem doch klar werden, dass mit dieser angeblich so tollen Schöpfung irgendetwas gehörig schief gelaufen sein muss.
Hilfreich?
+1
sudoRinger
16.12.25
12:10
lautsprecher
Wieso nutze ich Apple? Im Wesentlichen der Bequemlichkeit wegen.
...
Ist das ein Risiko? Nö. Alle meine Daten bleiben auch lokal auf den Geräten gespeichert.
...
Dafür geht wirklich mächtig viel Zeit und Geld drauf.
Du stellst iCloud als bequeme, risikoarme Lösung dar.
Wenn das so wäre, würde ich iCloud und iCloud Drive vielleicht mehr nutzen. Aus meiner Sicht ist die iCloud in ihrer Funktionsweise zu intransparent (siehe die forensischen Untersuchungen von Howard Oakley) und mit etlichen Fallstricken, z.B. beim Backup, verbunden. Oft genug gibt es auch Fehler - wie die vielen Forendiskussion zur iCloud zeigen.
Hilfreich?
+3
Weia
16.12.25
14:37
neogomo
Warum sollte etwas wertvoller sein nur weil es vergänglich ist?
Nicht
wertvoller
,
bedeutsam
. Warum das so ist, habe ich oben versucht zu erklären.
Der Satz von Steve Jobs (aus dem Gedächtnis zitiert): "… death is life’s single most best invention" halte ich jetzt nicht für besonders weise, eher für eine Binse.
Das schließt sich nicht zwingend aus.
Klar auf begrenztem Terrain können Lebewesen nicht ewig leben, wenn gleichzeitig dank Triebsteuerung ständig neue gezeugt werden.
Du verwechselst Ursache und Folge. Das Leben ist ganz sicher nicht endlich, weil laufend neues gezeugt wird; es muss laufend neues gezeugt werden, weil das Leben endlich ist. Offenbar doch keine Binsenweisheit …
Man muss aber doch nur hinsehen was das bedeutet, wenn ein Tier das andere lebendig in Stücke reißt und frisst, dann müsste einem doch klar werden, dass mit dieser angeblich so tollen Schöpfung irgendetwas gehörig schief gelaufen sein muss.
Nö, muss es nicht. Weder sehe ich ein Problem darin, dass fleischfressende Tiere sich von anderen Tieren ernähren noch denke ich in anthropomorphisierenden Begriffen wie
Schöpfung
und
schieflaufen
.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
-1
Weia
16.12.25
14:44
tranquillity
Logic Pro X gab's ja nur als App Store Version, soweit ich weiß. Die kann man nicht gebraucht kaufen. Bliebe nur Logic 9, was soweit ich weiß die letzte CD-Version ist. Es geht darum, dass meine Tochter auf einem alten Mac Book Pro von 2010 ihre Klavierkompositionen aufnehmen und bearbeiten kann. Ob das jetzt ne CD mit Code war oder USB-Key ... ich habe keine Ahnung ...
Muss es denn unbedingt gebraucht sein?
Gibt es in Eurem Haushalt keinen Mac, auf dem das aktuelle
Logic Pro X
läuft? Dann könntet Ihr da mit der Apple-ID Deiner Tochter
Logic Pro X
kaufen und sie kann dann auf ihrem MacBook Pro die jüngste Version herunterladen, die auf High Sierra noch läuft.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
-1
milk
16.12.25
15:06
tranquillity
Ich suche gerade tatsächlich eine CD-Version von LogicPro die auf einem Mac Book Pro von 2010 unter High Sierra laufen würde ... Hast du zufällig so eine in deinem Keller?
Ich habe sowas in meinem Museumszimmer. Logic Studio 8 als Vollversion und 9 als Update, läuft beides auf High Sierra. Braucht jeweils nur eine gültige Seriennummer und keine Dongles.
Schreib mir eine PM, wenn du willst.
Hilfreich?
+1
gfhfkgfhfk
17.12.25
09:15
Marcel Bresink
Das ist wirklich alles Geschwurbel.
Mal wieder keine Argumente, denn Du argumentierst nur für den Fall, dass Apple sich wohlgesonnen verhält, und genau das kann nicht als gegeben betrachtet werden. Der Fall des Richters aus Frankreich zeigt doch eindeutig, dass es eben kein Geschwurbel ist.
Hilfreich?
-7
Marcel Bresink
17.12.25
09:33
gfhfkgfhfk
Mal wieder keine Argumente,
Nein, Du hast eine Reihe von Falschbehauptungen gemacht, die alle leicht widerlegt werden konnten.
gfhfkgfhfk
denn Du argumentierst nur für den Fall, dass Apple sich wohlgesonnen verhält,
Nein, ich betrachte Apple so gut wie nie als wohlgesonnen.
Hilfreich?
+7
Deichkind
18.12.25
19:12
Apple hat den Account (ausnahmsweise) wieder hergestellt. Der Autor/Entwickler beschreibt die Details im Eintrag 18 December 2015 des Fortschrittsberichts
.
Es wurde ihm empfohlen, Gutscheinkarten nur direkt bei Apple zu kaufen.
Hilfreich?
+6
Nebula
18.12.25
23:38
Also nicht mal im Rewe & Co.? Handeln die nicht mit Original-Apple-Karten?
„»Wir sind hier, um eine Delle im Universum zu hinterlassen.« – Steve Jobs“
Hilfreich?
0
marsi
19.12.25
08:11
Genau darum entstehen solche Vorkommnisse weil die/der das Prinzip von iCloud und Backup nicht verstanden hat.
Hilfreich?
-2
marsi
19.12.25
08:26
Genau darum entstehen solche Vorkommnisse weil die/der das Prinzip von iCloud und Backup nicht verstanden hat.
In meinem Bekanntenkreis betreiben mehr als die Hälfte kein Backup. Wenn man nachfragt kommt die Antwort; Ich habe eine Cloud
Hilfreich?
+3
Finnigan
19.12.25
10:20
DAS - Account wieder hergestellt - ist eine sehr sehr gute Nachricht für ihn, aber ebenfalls eine gute Nachricht für alle anderen.
Passt in diese Zeit - eine schöne - positive - Bescherung!
Hilfreich?
+7
LoCal
20.12.25
09:46
marsi
Genau darum entstehen solche Vorkommnisse weil die/der das Prinzip von iCloud und Backup nicht verstanden hat.
In meinem Bekanntenkreis betreiben mehr als die Hälfte kein Backup. Wenn man nachfragt kommt die Antwort; Ich habe eine Cloud
Oder Du hast es nicht verstanden, Apple bewirbt es sogar explizit als Backup Lösung.
Quelle:
Wenn Du nur ein iPhone/iPad hast, dann werden "echte" Backups ohne iCloud sogar nur sehr schwer anders möglich sein.
„Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem“
Hilfreich?
+4
Weia
20.12.25
11:38
LoCal
marsi
Genau darum entstehen solche Vorkommnisse weil die/der das Prinzip von iCloud und Backup nicht verstanden hat.
In meinem Bekanntenkreis betreiben mehr als die Hälfte kein Backup. Wenn man nachfragt kommt die Antwort; Ich habe eine Cloud
Oder Du hast es nicht verstanden, Apple bewirbt es sogar explizit als Backup Lösung.
… schaltet dann aber willkürlich den Leuten ihren Account ab. Apple-Werbung ist nun wirklich das Letzte, was ich an dieser Stelle als Argument gelten lassen würde. Etwas, worüber du nicht verfügen kannst, ist definitiv
kein
Back-up.
„„Meinung“ ist das Foren-Unwort des Jahrzehnts.“
Hilfreich?
-1
Marcel Bresink
20.12.25
12:18
LoCal
Oder Du hast es nicht verstanden, Apple bewirbt es sogar explizit als Backup Lösung.
Zunächst mal redet ihr aneinander vorbei. @marsi zitiert Leute, die das reine Nutzen einer Cloud bereits für ein Backup halten, bzw. meinen, dass in dem Fall kein eigenes Backup nötig wäre. Das ist ein gängiges Problem. Du nennst jetzt aber eine spezielle iCloud-Funktion zum Erstellen eines Backups, was etwas Anderes ist.
Unabhängig davon gibt es in diesem Fall ein zweites Problem, das @Weia anspricht: Ein iCloud-Backup erfüllt bestimmte Sorgfaltspflichten nicht und ist deshalb nicht wirklich als Backup geeignet, egal was Apple behauptet. Je nach dem, welche Daten Du zu welchem Zweck in welchem Land auf dem Gerät speicherst, kann die Nutzung von iCloud oder iCloud-Backup als "Lösung" sogar illegal sein.
Hilfreich?
+9
Another MacUser
20.12.25
15:03
LoCal
marsi
Genau darum entstehen solche Vorkommnisse weil die/der das Prinzip von iCloud und Backup nicht verstanden hat.
In meinem Bekanntenkreis betreiben mehr als die Hälfte kein Backup. Wenn man nachfragt kommt die Antwort; Ich habe eine Cloud
Oder Du hast es nicht verstanden, Apple bewirbt es sogar explizit als Backup Lösung.
Quelle:
Wenn Du nur ein iPhone/iPad hast, dann werden "echte" Backups ohne iCloud sogar nur sehr schwer anders möglich sein.
Ja, als ein Backup der Daten vom iPhone in die iCloud. Wenn aber die iCloud – aus welchem Grund auch immer – nicht mehr funktioniert, dann ist auch das Backup weg. Wie bei Backup auf eigener externer Festplatte: weg => kein Backup mehr da…
Und Du glaubst nicht, wie oft ich es in meinen mehr als 30 Jahren IT'ler erlebt habe, dass man beim neuen Kunden reinkommt und auf dem Server eine externe HDD liegt für das Backup: Nein, es sei die einzige und die liegt da immer…
Der Hintergedanke bei Apples Backup der iOS-Geräte in die Cloud ist einfach, dass es beim Verlust ( defekt, Diebstahl, verloren usw. ) des Geräts einfach ist, das neue Gerät aus dem Backup wieder herzustellen. Um mehr geht es Apple dabei auch nicht – was auch in dem Text auf Deinem ScreenShot steht …
Und ja, ich gebe Euch komplett Recht, dass es eine absolut unzureichende »wirkliche Backup-Lösung« ist, wenn man die dauerhafte Wiederherstellbarkeit ins Auge fast. Allerdings ist das ( leider ) häufig als Backup und/oder Archivierung bezeichnet. Und genau darin liegt auch in meinen Augen das Problem: Synchronisierung, Backup und Archivierung werden – alle drei… – tatsächlich immer wieder vermischt: »Wieso? Ihr Vorgänger hat gesagt, das alle meine Daten in der iCloud sicher gebackuped sind.«
Und ja: Es wäre eine Sensation, wenn ( auch ) Apple die Dienste der Synchronisierung als Synchronisierung kennzeichnet und daneben ein echtes Backup liefert. Zudem könnten sie ja auch noch eine wirklich Archivierung anbieten – also nicht mehr änder- oder löschbar, rein kumulativ ( revisionssicher ). DANN könnte man wirklich von sicheren Lösungen sprechen. Wie oft wir das bei Kunden runterbeten und kämpfen, dass es vernünftig umgesetzt wird ( einfach weil es teilweise nicht nur vorgeschrieben ist, sondern auch durchaus mal eine Stange Geld kosten kann ). Und was soll ich sagen: Meist sind es Windows-Nutzer, die da weniger zahlen wollen. Weil seit Windows 95 ja immer irgendwer irgendwen kannte, der das mal eben schnell auch Inder Firma für kleines Geld gemacht hat. Löchrig, schlecht, instabil und teilweise kriminell ( 1x Windows XP Pro gekauft und auf 17(!) Rechnern installiert… dazu noch 2x große HDD in alte Rechner rein und die als zwei FileServer aufgesetzt… Die Office-Liznez war auf allen XP auch drauf – »ist mit im System drin…« na Heureka… Und wir durften argumentieren, warum das alles so teuer ist, wenn man es richtig macht… ).
So, das waren ein paar Zwischengedanken ( und Erinnerungen ) beim Überfliegen, kurz vor dem 4.Advent, die teilweise nichts mit dem Eingangspost zu tun hatten – sorry – und sich durchaus einem Kommentar der etwas weit Ausholens gefallen lassen müssen.
Und nun Euch allen einen hoffentlich schon begonnenen Weihnachtsurlaub. Genießt die Tage und im nächsten Jahr wird alles anders – hoffentlich auch besser…
C.
Hilfreich?
+8
System 6.0.1
24.12.25
09:45
Eure Diskussion erinnert mich an Crocodile Dundee.
„Das nennst Du ein Messer? Junge, das
ist ein Messer!“
Eurer Diskussion kann nahezu kein „Endkunde“ folgen. Was „der einfache User“ mit der iCloud bekommen, entspricht möglicherweise nicht der letzten Klugsche*er-Version eines „Backups“. Aber es ist eine Rettung für viele Menschen, die — zugegebenermaßen — wie gehirnamputierte Vollhorste durch die digitale Welt stolpern.
Bei aller angemessenen Selbstbeweihräucherung der eigenen digitalen Kenntnis und Fähigkeit, man darf die Kirche durchaus im Dorf lassen. Warum rubbelt ihr euch gegenseitig die Zyste wund und übertrefft euch gegenseitig in immer enger definierten Backup-Kreisen?
Und mal im Ernst, es gibt immer noch einen größeren Fisch. Über eure Backup-Strategien lachen doch ernsthafte Data-Security-Center. Ich habe nur ein dutzend Jahre im IT-Pro-Bereich gearbeitet. Und selbst da gab es Backups, die letztlich nur noch teilweise an die Daten kamen.
Kommt mal wieder runter, entspannt euch. Es ist Weihnachten. Apples „iCloud-Backup“ ist für Millionen Menschen auf der Welt jedes Jahr die Rettung schlechthin. Muss man denn wirklich alles kaputt reden?
🕊️
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
Hilfreich?
+3
System 6.0.1
24.12.25
09:58
Another MacUser
Der Hintergedanke bei Apples Backup der iOS-Geräte in die Cloud ist einfach, dass es beim Verlust ( defekt, Diebstahl, verloren usw. ) des Geräts einfach ist, das neue Gerät aus dem Backup wieder herzustellen. Um mehr geht es Apple dabei auch nicht – was auch in dem Text auf Deinem ScreenShot steht …
Sorry, habe Deinen Kommentar jetzt erst gelesen. Da stand ja schon alles drin.
Aber solche pseudointellektuellen Kommentargefechte von Leuten, die sich als Krone der IT-Evolution sehen, da schwillt mir immer der Kamm. Und dann gehen mir auch schon mal die Pferde durch.
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
Hilfreich?
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