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Capture One Pro 12 verfügbar

weasel01.12.1823:58
Wahrscheinlich habt ihr es schon mitbekommen: Capture One Pro 12 ist seit kurzem verfügbar.

Läuft angenehm flott bei mir.
+1

Kommentare

massi
massi02.12.1811:15
Habe ich auch schon gesehen, bin aber noch unentschlossen ob ich updaten soll.
Würdest Du mir ein paar Fragen beantworten?
Läuft angenehm flott bei mir.
Flotter als die 11er?
Wie sieht es denn mit dem Öffnen der Datenbank mit vielen Bildern (>15.000) inzwischen aus? Geht das schneller als bei der 11er?

Es wurde ja wohl die Benutzeroberfläche überarbeitet, braucht es wieder Einarbeitungszeit um sich mit der neuen Benutzeroberfläche vertraut zu machen?
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aquacosxx
aquacosxx02.12.1811:46
Der Uogradepreis hat mich dieses Jahr echt vom Hocker gehauen. 153,00 EUR (- 10% Promo). Wow. Bezgl. Geschwindigkeit beim Öffnen von Katalogen merke ich keine Unterschiede. Schick sind die neuen Masken (inkl Luminanz), die jetzt anpassbar sind. Für Fuji kamen die Filmsimulationen dazu (allerdings nur für neuere Kameras). Bedienung scheint mir identisch. Die Oberfläche wurde lediglich optisch etwas angepasst.
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barabas02.12.1811:52
Hatte vor wenigen Wochen Version 11.x mal als Testversion, leider machte diese Probleme in Verbindung mit Mojave und wurde deshalb nach zwei Tagen wieder von der Platte verbannt.
Die Version 12 ist nun mit Mojave (ab. 10.14.1) ganz offiziell kompatibel, - somit wird es wohl über die kommenden Feiertage nicht langweilig werden wenn ich einen neuen Test starte.
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verstaerker
verstaerker02.12.1812:02
die überarbeitete UI ist etwas klarer

die Geschwindigkeit bleibt insgesamt etwas träge...

die verbesserte Noisereductionist immer noch Welten hinter LR oder DxO PhotoLab

trotzdem meine Lieblings-Foto-app
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aquacosxx
aquacosxx02.12.1812:06
Eine Funktion ist noch ganz praktisch, die es bisher so nicht gab. Man kann jetzt beim globalen Kopieren von Anpassungen einstellen, dass Crop, Rotation oder Keystone nicht mit kopiert werden. Wenn man von der 11 kommt muss man das jedoch unter dem Tab Anpassungen erst anwählen.
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nacho
nacho02.12.1812:22
Scheint so als ob Capture One auch in die Richtung Abo (Subscription) geht.
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massi
massi02.12.1812:38
Danke für die Infos, dann werde ich mal mein Taschengeld zusammenkratzen.

Der Uogradepreis hat mich dieses Jahr echt vom Hocker gehauen. 153,00 EUR (- 10% Promo).
Ja, und da kommt sicher noch die Märchensteuer dazu, nehme ich an.

Scheint so als ob Capture One auch in die Richtung Abo (Subscription) geht.
Das bieten die schon seit der Version 9 oder 10 an, also eher nicht.
+2
aquacosxx
aquacosxx02.12.1812:55
Preis -10 % Promo (AMBC1BLOG): 143,10 EUR (inkl. Mwst.)
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massi
massi02.12.1820:06
Das ist ja nur etwas mehr als 20 Euro teurer, als von 10 auf 11, aber damit muß man wohl leben, daß die Upgradepreise immer höher werden.
+1
aquacosxx
aquacosxx02.12.1823:11
massi

zum abo bei dem üblichen verdächtigen ist es mittlerweile kein wirklicher unterschied mehr.
-1
massi
massi02.12.1823:52
Zumindest hat man noch die Möglichkeit eine Lizenz dauerhaft zu erwerben.
Wenn das mit den Abos so weitergeht werde ich wohl wieder auf Film photographieren.
+1
crass5303.12.1800:30
massi
Wenn das mit den Abos so weitergeht werde ich wohl wieder auf Film photographieren.

36 10x15 inklusive Entwicklung + Film etwa 23 - 25 €.
Bei mehr als 300 Fotos im Jahr lohn sich das Update oder die Mietversion.

Meine Z6 wird unterstützt, aber das 4/24-70 wird nicht angezeigt.
Bis das Update für CameraRAW erscheit, spiele ich etwas mi C1.
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aqua01
aqua0103.12.1808:18
massi
Zumindest hat man noch die Möglichkeit eine Lizenz dauerhaft zu erwerben.
Das stimmt! Allerdings ist so, dass Phase One jedes Jahr ein Major Update herausbringt und damit das Vorgängersystem nicht mehr weiter unterstützt. Du bekommst keine Patches mehr und keine Kamera Updates. Und wenn Apple dann ein neues Betriebssystem herausbringt dann wird auch das nicht mehr unterstützt. Also im Prinzip ist das nichts anderes als eine Art Subscription Modell.
Allerdings schaffe ich es zumindest jeder zweite Version zu überspringen.
+1
nacho
nacho03.12.1808:23
Also wenn jemand von Adobes Abo Politik nichts wissen will, ist er meiner Meinung nach bei Capture One an der falschen Adresse.
-4
dreikoenig03.12.1808:31
nacho
Also wenn jemand von Adobes Abo Politik nichts wissen will, ist er meiner Meinung nach bei Capture One an der falschen Adresse.
Begründung?

Ich bin dorthin gewechselt und zufrieden. Mache es wie früher bei Lightroom und wechsle frühstens nach 2 Versionen auf die neuste. Klappt gut. Sehe das Problem nicht.
+1
beanchen03.12.1808:36
crass53
massi
Wenn das mit den Abos so weitergeht werde ich wohl wieder auf Film photographieren.

36 10x15 inklusive Entwicklung + Film etwa 23 - 25 €.
Bei mehr als 300 Fotos im Jahr lohn sich das Update oder die Mietversion.

Das ist ja noch ein milder Vergleich. Bei dem was die Software tut, müsste man eigentlich ein Kleinlabor gegen rechnen.
+1
nacho
nacho03.12.1808:49
dreikoenig
nacho
Also wenn jemand von Adobes Abo Politik nichts wissen will, ist er meiner Meinung nach bei Capture One an der falschen Adresse.
Begründung?

Ich bin dorthin gewechselt und zufrieden. Mache es wie früher bei Lightroom und wechsle frühstens nach 2 Versionen auf die neuste. Klappt gut. Sehe das Problem nicht.

Adobe kostet pro Jahr 142.68 €, was kostet dich jetzt Capture One bei einem jährlichem Update?
-1
Peter Eckel03.12.1808:51
nacho
Also wenn jemand von Adobes Abo Politik nichts wissen will, ist er meiner Meinung nach bei Capture One an der falschen Adresse.
So?

Adobes Abo-Politik mit allen Nachteilen wird einem aufgezwungen. Keine Alternative, wenn Du Adobe willst.

C1 gibt es wahlweise als Abo und als Kaufversion, die ich updaten kann, wie und wann ich mag.

Merkst Du was?
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Peter Eckel03.12.1808:58
aqua01
Das stimmt! Allerdings ist so, dass Phase One jedes Jahr ein Major Update herausbringt und damit das Vorgängersystem nicht mehr weiter unterstützt. Du bekommst keine Patches mehr und keine Kamera Updates.
War bei Lightroom genauso, als man es noch kaufen konnte. Allerdings will ich das nicht als Entschuldigung verstanden wissen - mindestens 2-3 Jahre Updates wären schon korrekter.
aqua01
Und wenn Apple dann ein neues Betriebssystem herausbringt dann wird auch das nicht mehr unterstützt.
Daß C1 einen Systemupdate nicht unterstützt hat, ist bis jetzt meines Wissens einmal passiert (10.1310.14).
aqua01
Also im Prinzip ist das nichts anderes als eine Art Subscription Modell.
Nein, weil Dich ja auch niemand zwingt, Dein Betriebssystem sofort zu aktualisieren. Capture One läuft schön brav weiter, solange Du das nicht tust. Und wie gesagt, in aller Regel hat es auch unter neuen Systemversionen einfach weiterfunktioniert, die Inkompatibilität zwischen C1 11 und macOS 10.14 war meines Wissens das erste Mal.

Der prinzipielle Hauptnachteil bei einem Abo ist eben sein eingestanztes "Scheiße ab ..."-Datum im Bodenblech. Zahlst Du nicht weiter, verlierst Du den Zugriff auf die Software und ggf. Deine Daten. Der zusätzliche Nachteil daran, wie Adobe das handhabt ist, daß sie Dir das ganze System mit phone-home-Zeug zuseuchen. Allein den ganzen Mist aus dem System zu bekommen hat mich seinerzeit beim Adobe-Exorzismus einen halben Tag gekostet.
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Peter Eckel03.12.1809:00
aquacosxx
zum abo bei dem üblichen verdächtigen ist es mittlerweile kein wirklicher unterschied mehr.
Es geht nicht (nur) um die Kosten.
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nacho
nacho03.12.1809:04
Peter Eckel
nacho
Also wenn jemand von Adobes Abo Politik nichts wissen will, ist er meiner Meinung nach bei Capture One an der falschen Adresse.
So?

Adobes Abo-Politik mit allen Nachteilen wird einem aufgezwungen. Keine Alternative, wenn Du Adobe willst.

C1 gibt es wahlweise als Abo und als Kaufversion, die ich updaten kann, wie und wann ich mag.

Merkst Du was?

CC gibt es ja auch als Kaufversion und so wie sich das C1 entwickelt sehe ich keinen Unterschied zum Abo-Modell.
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dreikoenig03.12.1809:41
nacho
dreikoenig
nacho
Also wenn jemand von Adobes Abo Politik nichts wissen will, ist er meiner Meinung nach bei Capture One an der falschen Adresse.
Begründung?

Ich bin dorthin gewechselt und zufrieden. Mache es wie früher bei Lightroom und wechsle frühstens nach 2 Versionen auf die neuste. Klappt gut. Sehe das Problem nicht.

Adobe kostet pro Jahr 142.68 €, was kostet dich jetzt Capture One bei einem jährlichem Update?

Kommt darauf. Wenn du mich direkt fragst, dann 129,- Euro.
Da ich aber (wie oben geschrieben) nur jedes zweite Jahr frühstens upgrade Dann weniger. Hier habe ich die Wahl. Bei Adobe kostet es mich tatsächlich jedes Jahr 142,68 Euro. Da habe ich keine Wahl, wenn ich Lightroom weiter nutzen will. Ist schon ein Unterschied, ob ich die Wahl habe das Update zu machen oder gezwungen bin.

Fazit:

Bei Lightroom (Adobe) MUSS ich jedes Jahr 142,68 Euro zahlen. Sonst kann ich Lightroom nicht mehr nutzen.
Bei Capture One (Phase One) KANN ich, wenn ich möchte, jedes Jahr upgraden für (aktuell) 129,- Euro. Selbst wenn ich nicht zahle, kann ich weiterhin Capture Ohne nutzen.


Aber du siehst ernsthaft keinen Unterschied? Gut, dann kann ich dir auch nicht helfen.
+1
massi
massi03.12.1809:41
CC gibt es ja auch als Kaufversion
Da steht aber in Wikipedia was anderes.
so wie sich das C1 entwickelt sehe ich keinen Unterschied zum Abo-Modell.
Kannst Du das auch mal konkret ausführen?

Der Unterschied Abo zu Kaufversion ist wie Peter Eckel schon beschrieben hat und was Du scheinbar nicht einsehen willst.
Abo: Nach Ablauf des Abozeitraums Software nicht mehr nutzbar.
Kaufversion: Ist auch bei Erscheinen eines Upgrades noch nutzbar.
+3
dreikoenig03.12.1809:47
nacho
Also wenn jemand von Adobes Abo Politik nichts wissen will, ist er meiner Meinung nach bei Capture One an der falschen Adresse.

Bisher hast du das immer noch nicht genau ausgeführt.
Diese These steht immer noch ohne Fakten im Raum.
+2
Peter Eckel03.12.1810:22
nacho
CC gibt es ja auch als Kaufversion
Nein.
nacho
so wie sich das C1 entwickelt sehe ich keinen Unterschied zum Abo-Modell.
Das ist nur Deine Spekulation und frei von Fakten.
+1
Megaseppl03.12.1811:00
Hmm... kann man die Kosten überhaupt vergleichen?
Ich zahle seit Jahren 9,99 Euro im Monat für Lightroom UND Photoshop (und Bridge).
Da muss ein Wettbewerber schon ziemlich günstig (oder besser) sein um für mich das zu schlagen.
+1
aqua01
aqua0103.12.1811:08
Peter Eckel
Der prinzipielle Hauptnachteil bei einem Abo ist eben sein eingestanztes "Scheiße ab ..."-Datum im Bodenblech. Zahlst Du nicht weiter, verlierst Du den Zugriff auf die Software und ggf. Deine Daten.
Stimmt, das hatte ich übersehen.
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Timeo Danaos03.12.1811:27
Was ist das für ein Abomodell?
Megaseppl
Hmm... kann man die Kosten überhaupt vergleichen?
Ich zahle seit Jahren 9,99 Euro im Monat für Lightroom UND Photoshop (und Bridge).
Da muss ein Wettbewerber schon ziemlich günstig (oder besser) sein um für mich das zu schlagen.
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Megaseppl03.12.1812:06
Timeo Danaos
Was ist das für ein Abomodell?
Megaseppl
Hmm... kann man die Kosten überhaupt vergleichen?
Ich zahle seit Jahren 9,99 Euro im Monat für Lightroom UND Photoshop (und Bridge).
Da muss ein Wettbewerber schon ziemlich günstig (oder besser) sein um für mich das zu schlagen.
Das ist das Foto-Abo:
Das gibt es immer wieder vergünstigt. Ich habe halt zugeschlagen als es 9,99 Euro gekostet hat.
+1
beanchen03.12.1812:53
Peter Eckel
Der prinzipielle Hauptnachteil bei einem Abo ist eben sein eingestanztes "Scheiße ab ..."-Datum im Bodenblech. Zahlst Du nicht weiter, verlierst Du den Zugriff auf die Software und ggf. Deine Daten.
Diesen Nachteil hat eine Kaufversion genauso, außer man ist bereit Hardware und System auf einem für das Programm lauffähigen Stand einzufrieren. In der Praxis ist das im Hinblick auf das Zusammenspiel diverser Software immer unrealistischer. Oft führt eine Kleinigkeit zu einem wahren Updatereigen bei entsprechenden Kosten.
Egal ob Abo oder Kaufversion, eigentlich müsste jede Software, die Daten produziert, verpflichtend über einen Viewer verfügen.
+1
aquacosxx
aquacosxx03.12.1812:56
Mal so die Updatepreise im Verlauf:
Update auf C1 Pro 9 = 89 Euro
Update auf C1 Pro 10 = 89 Euro
Update auf C1 Pro 11 = 129 Euro
Update auf C1 Pro 12 = 153 Euro

Ich frage mich ja, wo das noch hinführt.
+2
dreikoenig03.12.1813:12
beanchen
Peter Eckel
Der prinzipielle Hauptnachteil bei einem Abo ist eben sein eingestanztes "Scheiße ab ..."-Datum im Bodenblech. Zahlst Du nicht weiter, verlierst Du den Zugriff auf die Software und ggf. Deine Daten.
Diesen Nachteil hat eine Kaufversion genauso, außer man ist bereit Hardware und System auf einem für das Programm lauffähigen Stand einzufrieren. In der Praxis ist das im Hinblick auf das Zusammenspiel diverser Software immer unrealistischer. Oft führt eine Kleinigkeit zu einem wahren Updatereigen bei entsprechenden Kosten.
Egal ob Abo oder Kaufversion, eigentlich müsste jede Software, die Daten produziert, verpflichtend über einen Viewer verfügen.

Dieser Punkt kommt aber wenn überhaupt erst nach Jahren. Und nicht sofort.

Beispiel FCP7. Obwohl Apple den Support einstellte, konnte ich es noch problemlos Jahre mit neuem OS und Hardware verwenden.

Lightroom 4 kann ich nach wie vor auch problemlos verwenden.
Dein Argument mag stimmen, wird aber erst nach Jahren akut. Davon abgesehen, wechsle ich ja die Hardware sowieso nicht jährlich, sondern alle 4 Jahre, wenn überhaupt.

Dein Argument gilt für CC umgekehrt. Ziehe ich da mit Hardware und OS nicht mit, habe ich irgendwann auch keinen Zugriff mehr. Das passiert zwar auch erst nach Jahren, wird aber passieren. Und jetzt?

Du tust ja gerade so als würde CO11 (als Beispiel) seit heute nicht mehr auf moderner Hardware oder modernen Betriebssystemen laufen oder es wäre in einem Jahr Schluss mit der Nutzung.

Kein gutes Argument.

Entweder man kommt mit Abomodellen klar oder eben nicht. Falls einem das Abo nicht taugt, dann ist CO als Kaufversion eine gute Alternative, did ich Jahre lang ohne upgrade problemlos nutzen kann. Und das sage ich aus langer Erfahrung.

Dein Argument, dass ich bei der Kaufversion gezwungen bin mein System und das OS auf einen Zustand einzufrieren, ist so nicht korrekt.
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beanchen03.12.1813:28
dreikoenig
Du tust ja gerade so ...

Kein gutes Argument.
Um dir gleich mal den Wind aus den Segeln zu nehmen, ich verwende weder CO, noch plädiere ich für Abos, noch hab ich behauptet, man müsste bei Kaufversionen ständig updaten.
Es ist nur so, dass ich immer häufiger beobachte, dass Kaufversionen fast schon wie ein Abo behandelt werden. Beispiel Teamviewer: gab es einen Bug und man hat sich bei der Hotline gemeldet, konnte man fast schon die Antwort erahnen. "Sie verwenden ja gar nicht die neuste Version". Faktisch konnte man also ohne kostenpflichtiges Update nach einem Jahr nicht mehr arbeiten.
Teamviewer ist nun ein Extrembeispiel, weil es sehr abhängig vom System ist und dann noch nicht mal ausschließlich nur vom eigenen.
Nimmt man das genaue Gegenteil, ein einzelnes Programm ohne Abhängigkeiten, kann ich das auf einem Rechner solange betreiben, solange die Hardware lebt oder ich Ersatz habe, da stimme ich dir zu. Doch wo gibt es das noch? In einem anderen Thread geht es gerade um Zertifikate, die nicht mehr akzeptiert werden. Software wird immer abhängiger vom System, von anderer Software im Zusammenspiel, von äußeren Faktoren (Zertifikate, Verschlüsselung, ...).
Wenn man also versucht einen kompletten Workflow auf einem funktionsfähigen Stand einzufrieren, könnte im Extremfall eine Winzigkeit zu einer Neuanschaffung aller Hard- und Software führen. Und natürlich zur Umstellung des Workflows.
Der Vorteil des Abos wäre hier ein schleichender Prozess bei planbaren Kosten.

Mehr wollte ich nicht zum Ausdruck bringen.

Edit zum Thema Kosten: ich behaupte gar nicht, dass nach jahrelanger Nutzung eine komplette Neuanschaffung teurer wäre als die jahrelang gezahlten Abo-Gebühren. Mir geht es eher um den Punkt das Geld dann am Tag X auf einen Schlag aufbringen zu müssen.
+1
dreikoenig03.12.1813:33
@ beanchen

Musst mir keinen Wind aus den Segeln nehmen.
Alles gut.

Du hast auch recht, es gibt Software, die einen förmlich nötig upzudaten.
Kauft man sich ein neues Objektiv oder eine neue Kamera dann hat man bei Kaufversionen auch eventuell ein „Problem“.

Ich habe bisher gute Erfahrungen gemacht mit der Variante Software lange zu nutzen ohne ein Upgrade zu kaufen (FCP7, Lightroom, Capture One).

Ich wollte auch nur verdeutlichen. Entweder man hat kein Problem mit Abos oder eben doch und dann gibt es eben (zumindest noch) Alternativen.

Im Falle des Lightroom Abos ist aktuell CO als Kaufversionen (noch) eine Alternative (fibt auch weitere). Das kann sich ändern. Dann werde ich mich ärgern, nochmal will ich meine Fotobiliothek nicht umziehen.
0
ela03.12.1813:36
beanchen
Peter Eckel
Der prinzipielle Hauptnachteil bei einem Abo ist eben sein eingestanztes "Scheiße ab ..."-Datum im Bodenblech. Zahlst Du nicht weiter, verlierst Du den Zugriff auf die Software und ggf. Deine Daten.
Diesen Nachteil hat eine Kaufversion genauso, außer man ist bereit Hardware und System auf einem für das Programm lauffähigen Stand einzufrieren. In der Praxis ist das im Hinblick auf das Zusammenspiel diverser Software immer unrealistischer.
Meine Macs laufen noch mit ElCapitan - nur um mal ein Beispiel aus der Praxis zu bringen Und ich wundere mich immer, wie bereitwillig viele sofort, am ersten Abend auf die neueste Version Upgraden und dann schimpfen, wenn nicht alle Programme funktionieren ...
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ela03.12.1813:37
aquacosxx
Mal so die Updatepreise im Verlauf:
[...]Ich frage mich ja, wo das noch hinführt.
Und dann schau mal, was C1 als Jahres-Abo kostet - und dann frage ich mich, warum der Einzelkauf so viel günstiger ist?!
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ela03.12.1813:42
Bei C1 macht mir nur Sorgen, dass die ganz offensichtlich die Lizenz online prüfen (wie Adobe auch). Wie oft tun sie das? Was passiert, wenn man länger nicht online ist (oder genau dann, wenn die Prüfung erfolgen sollte)? Was ist, wenn die Ihre Server abschalten (oder für eine neue Version auf eine andere Prüfung auf anderen Servern setzen und die alten einfach weg sind)?

Geld ist eben nicht das einzige Argument gegen die Abo-Politik von Adobe. Es ist auch das ganze drumherum, die hohe Abhängigkeit von Adobes Infrastruktur.

Was wird bei C1 mit alten Versionen und Lizenzen passieren, wenn man sie nach Jahren auf ein System bringen möchte? So wie bei Apple mit iOS (Pech gehabt weil kein Aktivierungsserver mehr vorhanden)?

Einen Fall las ich, dass nach dem Kauf der Version 12 die alte Version 11 (die installiert war) nicht mehr startete weil die Lizenz ja nicht mehr bestehen würde - V12 war aber noch gar nicht geladen. Das mag ein Bug auf C1-Servern gewesen sein, zeigt aber welche Abhängigkeiten man hat.
+1
beanchen03.12.1813:50
ela
Geld ist eben nicht das einzige Argument gegen die Abo-Politik von Adobe. Es ist auch das ganze drumherum, die hohe Abhängigkeit von Adobes Infrastruktur.
Die Diskussion gab es hier schon mal vor einiger Zeit. Wenn Adobe keinen Bock mehr hat oder den Laden ganz dicht macht, kommst du auch mit deiner Kaufversion nicht weiter. Was immer vergessen wird, auch beim Kauf handelt es sich nur um ein begrenztes Nutzungsrecht und das kann, aus welchen Gründen auch immer, jederzeit enden.
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Megaseppl03.12.1813:53
ela
Meine Macs laufen noch mit ElCapitan - nur um mal ein Beispiel aus der Praxis zu bringen Und ich wundere mich immer, wie bereitwillig viele sofort, am ersten Abend auf die neueste Version Upgraden und dann schimpfen, wenn nicht alle Programme funktionieren ...
Gegenbeispiel, ebenfalls aus der Praxis: Auf einem Mac mit El Capitan läuft nicht mehr die aktuelle Version von Lightroom. Diese ist allerdings erforderlich wenn man alle Geotagging-Funktionen nutzen will. Bei der alten, mit El Capitan kompatiblen, Version wird diese Funktion in den nächsten Tagen serverseitig deaktiviert werden (Google-Anbindung). Für mich war dies ein Mitgrund auf High Sierra upzudaten (bzw. mir sogar einen neuen Rechner bei der Gelegenheit zu kaufen).
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beanchen03.12.1814:05
Aktuelles Beispiel für Kaufversion nicht mehr zu gebrauchen:
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ela03.12.1814:35
Megaseppl
ela
Meine Macs laufen noch mit ElCapitan - nur um mal ein Beispiel aus der Praxis zu bringen
Gegenbeispiel, ebenfalls aus der Praxis: Auf einem Mac mit El Capitan läuft nicht mehr die aktuelle Version von Lightroom. Diese ist allerdings erforderlich wenn man alle Geotagging-Funktionen nutzen will.
Jep. Das gilt ja auch schon, wenn man eine aktuelle Kamera anschafft und nur die neue Version die RAW-Daten verarbeiten kann. Es ist immer eine Abwägung, was man wann aktualisieren möchte/muss.
Ich sagte auch nicht, dass mein Vorgehen zu präferieren sei sondern wollte ein Beispiel bringen, dass man die Updates - und damit auch die Käufe - durchaus bewusst hinauszögern kann (und dann gleich ein oder zwei Versionen überspringen kann)
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aquacosxx
aquacosxx03.12.1814:43
ela
aquacosxx
Mal so die Updatepreise im Verlauf:
[...]Ich frage mich ja, wo das noch hinführt.
Und dann schau mal, was C1 als Jahres-Abo kostet - und dann frage ich mich, warum der Einzelkauf so viel günstiger ist?!
Eben. ...Aber wie gesagt, man muss nicht upgraden. Die 11er läuft sicher auch noch beim nächsten macOS. Mir ging es nur um die nachhaltige Preissteigerung bei den Upgrades über die Zeit. Und da muss man als geneigter Kunde schon mal schlucken. Die Diskussion geht gerade quer durch alle Fotoforen.
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Megaseppl03.12.1814:47
ela
Jep. Das gilt ja auch schon, wenn man eine aktuelle Kamera anschafft und nur die neue Version die RAW-Daten verarbeiten kann.
Bei RAW gibt es immerhin noch den Umweg über den Standalone-DNG-Converter von Adobe. Muss man allerdings den Workflow ein wenig anpassen. (Nur falls du das Problem mal haben solltest)
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ela03.12.1815:39
Megaseppl
Bei RAW gibt es immerhin noch den Umweg über den Standalone-DNG-Converter von Adobe. Muss man allerdings den Workflow ein wenig anpassen. (Nur falls du das Problem mal haben solltest)
Das kenne ich - ist aber schon etwas lästiger und irgendwie frage ich mich, ob man da wirklich keine Qualitätseinbußen bekommen... ich habe es allerdings nie wirklich benötigt bisher (könnte dann mal passieren - da ich derzeit noch auf LR6 festhänge)
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Megaseppl03.12.1816:01
ela
Megaseppl
Bei RAW gibt es immerhin noch den Umweg über den Standalone-DNG-Converter von Adobe. Muss man allerdings den Workflow ein wenig anpassen. (Nur falls du das Problem mal haben solltest)
Das kenne ich - ist aber schon etwas lästiger und irgendwie frage ich mich, ob man da wirklich keine Qualitätseinbußen bekommen... ich habe es allerdings nie wirklich benötigt bisher (könnte dann mal passieren - da ich derzeit noch auf LR6 festhänge)
Klassische Qualitätseinbußen gibt es nicht. Bei der Konvertierung wird normalerweise eine verlustfreie Kompression verwendet.
Ein paar Metainformationen werden allerdings eventuell nicht mit ins DNG übernommen (z.B. Fokuspunkte). Ich persönlich brauchte diese bisher noch nie.
Ich konvertiere immer auf DNG (automatisch über den RAW-Import in Lightroom), schon allein deswegen damit ich die Datei auch in 40 Jahren noch öffnen kann (wofür die Chance bei DNG definitiv höher ist), aber auch weil ich damit etwa ein Drittel Plattenplatz spare.
Letztendlich muss man selber die Vor- und Nachteile beider Formate abwägen.
0
milamber03.12.1817:22
moment … C11 soll nicht mit macOS 10.14 funktionieren?

Davon habe ich noch gar nichts mitbekommen. Was genau soll denn nicht funktionieren?
0
verstaerker
verstaerker03.12.1817:49
milamber
moment … C11 soll nicht mit macOS 10.14 funktionieren?

Davon habe ich noch gar nichts mitbekommen. Was genau soll denn nicht funktionieren?

ich kann keinerlei Probleme C11 mit 10.14 feststellen
+1
barabas03.12.1818:20
milamber
moment … C11 soll nicht mit macOS 10.14 funktionieren?

Davon habe ich noch gar nichts mitbekommen. Was genau soll denn nicht funktionieren?

Neben einem totalen Systemabsturz, (Kernelpanic hatte ich bei meinem MacPro zuvor noch nie), - gab es beim Maskenmodus ein Feature das nachweislich nicht unter OS 10.14 funktionierte. Ich kontaktierte daraufhin den Support der mir dann ganz offiziell bestätigte das C11 nicht an Mojave angepasst sei und dies erst mit der nächsten Version geschehen werde. Hier nachfolgend entsprechende Tabelle:

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aquacosxx
aquacosxx03.12.1818:53
@barabas
Könntest du das genauer ausführen, was beim Maskenmodus unter Mojave zur Kernelpanic führt?
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barabas03.12.1821:28
aquacosxx
@barabas
Könntest du das genauer ausführen, was beim Maskenmodus unter Mojave zur Kernelpanic führt?

Hallo

Der Maskenmodus führte nicht zur Kernelpanic, dieser trat spontan bei einer anderen Aktion auf, aber bei welcher weiß ich heute nicht mehr.
Der Fehler beim Maskierungsmodus hingegen war dauerhaft und somit nachvollziehbar, trat immer bei gleicher Aktion auf. Hier kann ich mich noch erinnern, das der Fehler beim Erscheinen einer Dialogbox auftrat, diese sich nicht mehr schließen ließ und nur noch ein gewaltsames "Sofort Beenden" half.
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