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ApplePay - kontaktloses Bezahlen

Ölförderung 6511.12.1809:21
Bei ApplePay, wie beim kontaktlosen Bezahlen mit Karte, wird wohl bis 25 € ohne PIN/Bestätigung abgebucht, habe ich gehört.
Was passiert, wenn ich die 25€ auf meiner Abrechnung nicht zuordnen kann? Laut Bank muss ich nachweisen, dass der Betrag nicht von mir ist. Ich praktisch in der Beweispflicht bin, dass ich nicht aktiv bezahlt habe.

Wie soll das gehen??? Im Zweifelsfall bedient sich jemand an meinem Konto und ich muss ich den Schaden tragen??? Bei der Karte habe ich (wie viele Bankangestellte übrigens auch) abgestellt.
Wie sieht das bei ApplePay aus???
-6

Kommentare

cube4you11.12.1809:39
Damit eine "NFC-Buchung" erfolgen kann, muss auch ein entsprechender Vorgang ausgelöst werden. Es geht ja niemand "einfach so" zu deiner Bank und sagt, du hättest per AppleWatch bei ihm eingekauft. Über ein hochkomplexes Step-by-Step-Verfahren wird (1) die Zahlung eingeleitet (2) deine Karte dafür abgefragt (3) die Zahlung mit deinen Kartendaten als "Paket" an den Zahlungsdienstleister gesendet und dieser wird dann (4) diese Abbuchung bei der Bank einreichen. Das ganze wird definitiv über entsprechende Signaturen etc. abgesichert und dokumentiert. EIne einmalige Transaktion kann m.W.n. nicht für eine zweite Transaktion "missbraucht" werden, von daher ist prinzipiell immer der physische Zugriff auf das NFC-Medium erforderlich. Wenn also eine "falsche" Abbuchung erfolgen sollte, müsstest Du überlegen, wer Zugriff auf deine NFC-Geräte / NFC-Karten hatte...
+1
Oxymoron11.12.1810:46
Ölförderung 65
Bei ApplePay, wie beim kontaktlosen Bezahlen mit Karte, wird wohl bis 25 € ohne PIN/Bestätigung abgebucht, habe ich gehört.
Was passiert, wenn ich die 25€ auf meiner Abrechnung nicht zuordnen kann? Laut Bank muss ich nachweisen, dass der Betrag nicht von mir ist. Ich praktisch in der Beweispflicht bin, dass ich nicht aktiv bezahlt habe.
Ich sammele grundsätzlich alle Belege von bargeldlosen Zahlungen und gleiche sie mit der Abrechnung der entsprechenden Karte ab, sobald die erstellt wird. Das widerspricht zwar etwas dem Wunsch, durch die bargeldlose Zahlung mehr Komfort zu haben, aber räumt auch alle Zweifel aus.
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Tirabo11.12.1810:52
Oxymoron
Ölförderung 65
Bei ApplePay, wie beim kontaktlosen Bezahlen mit Karte, wird wohl bis 25 € ohne PIN/Bestätigung abgebucht, habe ich gehört.
Was passiert, wenn ich die 25€ auf meiner Abrechnung nicht zuordnen kann? Laut Bank muss ich nachweisen, dass der Betrag nicht von mir ist. Ich praktisch in der Beweispflicht bin, dass ich nicht aktiv bezahlt habe.
Ich sammele grundsätzlich alle Belege von bargeldlosen Zahlungen und gleiche sie mit der Abrechnung der entsprechenden Karte ab, sobald die erstellt wird. Das widerspricht zwar etwas dem Wunsch, durch die bargeldlose Zahlung mehr Komfort zu haben, aber räumt auch alle Zweifel aus.

Einen Beweis, dass eine Abbuchung nicht von Dir stammt, hast du damit allerdings auch nicht geliefert, höchstens ein Indiz. Niemand wird in deinen Kopf schauen können, ob eben genau diese Abbuchung doch nicht als Beleg abgelegt wurde...
+2
Frost11.12.1810:59
Ölförderung 65
Ich praktisch in der Beweispflicht bin, dass ich nicht aktiv bezahlt habe.

Das ist doch jetzt bei Kredikartenzahlungen auch nicht anderst.

Auf der Abrechnung steht wo die Zahlung erfolgt ist, haette ich dort
eine Zahlung vermerkt die ich nicht zuordnen kann,
da ich zu diesem Zeitraum in diesem Geschaeft nichts gekauft habe,
wuerde ich bei meiner Bank anrufen und die fragliche Zahlung
von der Karte stornieren lassen.

Nun muss zunaechst der Haendler an mich herantreten und mir
Beweise liefern, dass ich diese Zahlung auch bei ihm getaetigt hatte
und dann wuerde ich noch die Karte sperren lassen,
denn Irgendjemand muss in dem Fall im Besitz der zu meiner Kredikarte
gehoerenden Daten sein.
-1
Oxymoron11.12.1812:15
Tirabo
Oxymoron
Ölförderung 65
Bei ApplePay, wie beim kontaktlosen Bezahlen mit Karte, wird wohl bis 25 € ohne PIN/Bestätigung abgebucht, habe ich gehört.
Was passiert, wenn ich die 25€ auf meiner Abrechnung nicht zuordnen kann? Laut Bank muss ich nachweisen, dass der Betrag nicht von mir ist. Ich praktisch in der Beweispflicht bin, dass ich nicht aktiv bezahlt habe.
Ich sammele grundsätzlich alle Belege von bargeldlosen Zahlungen und gleiche sie mit der Abrechnung der entsprechenden Karte ab, sobald die erstellt wird. Das widerspricht zwar etwas dem Wunsch, durch die bargeldlose Zahlung mehr Komfort zu haben, aber räumt auch alle Zweifel aus.

Einen Beweis, dass eine Abbuchung nicht von Dir stammt, hast du damit allerdings auch nicht geliefert, höchstens ein Indiz. Niemand wird in deinen Kopf schauen können, ob eben genau diese Abbuchung doch nicht als Beleg abgelegt wurde...
Stimmt, aber ich weiß, welche Abbuchung ich mir näher ansehen muss und wo ggf. eine Rückforderung fällig wird. Daraufhin muss der Kartenausgeber seine Belegkette offenlegen.

In den letzten 25 Jahren hatte ich nur 3 falsche Buchungen - 2 manuell mit der RitschRatsch erstellte Kreditkartenbelege, die dann falsch im Computer erfasst wurden und eine aus den Anfangstagen des Internets, wo einem Händler meine Kreditkartendaten abhanden gekommen waren. Alle 3 wurden schnell und zu meiner Zufriedenheit geklärt.

Aufgrund des besseren Kundenschutzes verwende ich übrigens grundsätzlich Kreditkarten als bargeldloses Zahlungsmittel. Die EC-Karte stecke ich eigentlich nur in den Geldautomaten.
+3
Skieter11.12.1814:51
Bei ApplePay wird betragsunabhängig nie eine PIN abgefragt. Man legitimiert jede Zahlung durch Fingerabdruck, FaceID oder durch das tragen AW am Handgelenk. Somit gibt es für ApplePay keine 25€-Grenze!

Und mal ehrlich, wie soll jemand eine ApplePay-Zahlung maniulieren? Falls das geschehen sollte, sind die 25 € das geringste Problem.
+5
uuhh11.12.1815:32
Skieter
Bei ApplePay wird betragsunabhängig nie eine PIN abgefragt. Man legitimiert jede Zahlung durch Fingerabdruck, FaceID oder durch das tragen AW am Handgelenk. Somit gibt es für ApplePay keine 25€-Grenze!

Das stimmt nicht. Das ist sowohl von den Einstellungen am Terminal (also Entscheidung des Händlers) wie von der Bank abhängig. Bei der Deutschen Bank z.B. ist über 25 € immer die PIN erforderlich (also auch, wenn der Händler ein höheres/kein Limit konfiguriert hat).
-4
HMW11.12.1816:14
Bin gespannt, bei mir muss die Deutsche Bank erst noch die virtuelle (kostenlose) Mastercard für mein Konto generieren, was wohl bis zu zwei Werktage dauern kann.
0
sugarfree11.12.1817:10
Bei der Karte habe ich (wie viele Bankangestellte übrigens auch) abgestellt.

Hallo, ist damit NFC bei den aktuell neu ausgegebenen EC-Karten gemeint?
Wenn ja, wie geht das? Meine Hausbank – kleine Sparkasse in der Provinz – meinte, man könne die Funktion nicht deaktivieren. Konnte ich nicht glauben. Danke für einen Tipp!
0
Ölförderung 6511.12.1817:16
sugarfree
Bei der Karte habe ich (wie viele Bankangestellte übrigens auch) abgestellt.

Hallo, ist damit NFC bei den aktuell neu ausgegebenen EC-Karten gemeint?
Wenn ja, wie geht das? Meine Hausbank – kleine Sparkasse in der Provinz – meinte, man könne die Funktion nicht deaktivieren. Konnte ich nicht glauben. Danke für einen Tipp!

Soweit ich weiß, wird es direkt am Bankautomaten deaktiviert. Ob es nur bei der Akrivierung ausgeschaltet oder auch später, weiß ich nicht.
Mein Problem ist akteull, dass ich meine neue Karte nicht unterschreiben kann. Das Feld ist spiegelglatt, nichts hält, außer Folienmarker (den man mit ISO-Alkokol rückstandslos wieder entfernen kann) 🙄

Vielleicht doch ApplePay???
😂
0
Frost11.12.1817:53
Ölförderung 65
Mein Problem ist akteull, dass ich meine neue Karte nicht unterschreiben kann.

Ich habe meine Kreditkarten noch nie auf der Rueckseite
mit einer Unterschrift versehen sondern das Feld immer
mit Zick-Zack-Linien ausgefuellt.
Das Zahlen ist auch mit solch einer Karte kein Problem,
ich habe allerdings das Plus an Sicherheit, dass die an
der Kasse immer meinen Ausweis sehen wollen.

Sollte mir meine Geldboerse einmal gestohlen werden
koennen zumindest meine Kreditkarten nicht verwendet
werden, offline benoetigt man noch einen blinden Kassierer
und bei einer online Zahlung die TAN, welche per SMS
an das Telefon gesendet wird.
0
macster10011.12.1821:38
uuhh
Skieter
Bei ApplePay wird betragsunabhängig nie eine PIN abgefragt. Man legitimiert jede Zahlung durch Fingerabdruck, FaceID oder durch das tragen AW am Handgelenk. Somit gibt es für ApplePay keine 25€-Grenze!

Das stimmt nicht. Das ist sowohl von den Einstellungen am Terminal (also Entscheidung des Händlers) wie von der Bank abhängig. Bei der Deutschen Bank z.B. ist über 25 € immer die PIN erforderlich (also auch, wenn der Händler ein höheres/kein Limit konfiguriert hat).

Du bringst hier was durcheinander. Eine PIN ist ja dafür da, die Identität des Nutzers zu verifizieren; genau dies geschieht bei Apple Pay ja bereits durch TouchID bzw. FaceID. Insofern wäre eine zusätzliche PIN-Abfrage völlig redundant.

Bei kontaktlosem Bezahlen mit physischen Karten macht das Limit hingegen Sinn, da sonst ja allein der Besitz der (evtl. gefundenen oder gestohlenen) Karte Ausgaben in unbegrenzter Höhe ermöglichen würde.
+1
TFMail1000
TFMail100011.12.1822:11
Einige hatten ja schon Apple Pay über Boom (F)...
Gibt es da auch Rechnungen, Kassenbelege in einer App gespeichert, oder sammelt man die im gewohnten Stil? Kassenbon und oder Kontoübersicht?
„May the force be with you“
0
coffee
coffee11.12.1822:21
Kassenbons kann man auch mit Dutzenden von Scanner-Aps registrieren und archivieren.
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
0
TFMail1000
TFMail100011.12.1822:40
ja na klar kann man das... aber war das meine Frage?
Und was für ein Aufwand... ich möchte doch nicht jeden Kassenbon einscannen und archivieren, du liebe Güte...
„May the force be with you“
+1
uuhh11.12.1823:02
macster100
Du bringst hier was durcheinander. Eine PIN ist ja dafür da, die Identität des Nutzers zu verifizieren; genau dies geschieht bei Apple Pay ja bereits durch TouchID bzw. FaceID. Insofern wäre eine zusätzliche PIN-Abfrage völlig redundant.

Bei kontaktlosem Bezahlen mit physischen Karten macht das Limit hingegen Sinn, da sonst ja allein der Besitz der (evtl. gefundenen oder gestohlenen) Karte Ausgaben in unbegrenzter Höhe ermöglichen würde.

Deutsche Bank:
2. Halten Sie Ihr Smartphone an das Kassenterminal

Für Beträge ab 25 Euro müssen Sie Ihre Kreditkarten-PIN am Kassenterminal eingeben.

Lt. Auskunft des DB Service gilt das auch für Apple Pay. Probiere ich in den nächsten Tagen mal aus.
+1
macster10011.12.1823:30
uuhh
macster100
Du bringst hier was durcheinander. Eine PIN ist ja dafür da, die Identität des Nutzers zu verifizieren; genau dies geschieht bei Apple Pay ja bereits durch TouchID bzw. FaceID. Insofern wäre eine zusätzliche PIN-Abfrage völlig redundant.

Bei kontaktlosem Bezahlen mit physischen Karten macht das Limit hingegen Sinn, da sonst ja allein der Besitz der (evtl. gefundenen oder gestohlenen) Karte Ausgaben in unbegrenzter Höhe ermöglichen würde.

Deutsche Bank:
2. Halten Sie Ihr Smartphone an das Kassenterminal

Für Beträge ab 25 Euro müssen Sie Ihre Kreditkarten-PIN am Kassenterminal eingeben.

Lt. Auskunft des DB Service gilt das auch für Apple Pay. Probiere ich in den nächsten Tagen mal aus.

Die Infoseite behandelt ja NFC mit Android-Handys ohne eine explizite Verifizierung der Identität, wie sie bei Apple Pay in jedem Fall stattfindet. Insofern gibt es nur 2 Möglichkeiten: Der Mensch beim „DB Service“ hatte keine Ahnung oder die DB hat hier völligen Murks gemacht. Ich möchte bis zum Gegenbeweis dann doch lieber an erstere Variante glauben.

Zumal es ja schon reichlich User gibt, die zuvor Apple Pay in Deutschland (mit Boon z.B.) verwendet haben und quasi nie zur Eingabe einer PIN aufgefordert wurden.
+3
hidalgo12.12.1800:53
TFMail1000
Einige hatten ja schon Apple Pay über Boom (F)...
Gibt es da auch Rechnungen, Kassenbelege in einer App gespeichert, oder sammelt man die im gewohnten Stil? Kassenbon und oder Kontoübersicht?

Die Zahlungen werden in der Wallet gespeichert.
„«Probleme kann man nie mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.» Albert Einstein“
0
tomtom00700
tomtom0070012.12.1805:58
uuhh
macster100
Du bringst hier was durcheinander. Eine PIN ist ja dafür da, die Identität des Nutzers zu verifizieren; genau dies geschieht bei Apple Pay ja bereits durch TouchID bzw. FaceID. Insofern wäre eine zusätzliche PIN-Abfrage völlig redundant.

Bei kontaktlosem Bezahlen mit physischen Karten macht das Limit hingegen Sinn, da sonst ja allein der Besitz der (evtl. gefundenen oder gestohlenen) Karte Ausgaben in unbegrenzter Höhe ermöglichen würde.

Deutsche Bank:
2. Halten Sie Ihr Smartphone an das Kassenterminal

Für Beträge ab 25 Euro müssen Sie Ihre Kreditkarten-PIN am Kassenterminal eingeben.

Lt. Auskunft des DB Service gilt das auch für Apple Pay. Probiere ich in den nächsten Tagen mal aus.

Bei Apple Pay musst du dich für 0,01, Euro sogar am iPhone, iPad, AW Identifizieren... Am Terminal machst du gar nichts. Du kannst Apple Pay nicht starten wenn du nicht deinen Finger oder Gesicht gezeigt hast. Am Terminal kommt nur Bezahlt...
Es gibt keinen PIN am Terminal - selbst für 1000 Euro nicht. Dein Terminal ist das iPhone, iPad oder die AW. (Oder am Macbook der TouchID).
+3
Gerhard100
Gerhard10012.12.1806:29
Apple Pay ist wie Bargeld. Die Rechnungen, Kassenbelege erhalte ich im Geschäft (wie bisher) und sammle sie, wenn ich will oder als Unternehmer dazu verpflichtet bin. Die Zahlung über Boon wird auf dem Kassenzettel als Kreditkartenzahlung ausgewiesen.
Die Zahlungen selbst sind in der boon-App mit Uhrzeit, vollem Namen des Geschäftes und Betrag sofort sichtbar. Mehr oder zusätzliche Belege über die Zahlung würde ich auch nicht erhalten , wenn ich gleich mit Bargeld bezahle.
hidalgo
TFMail1000
Einige hatten ja schon Apple Pay über Boom (F)...
Gibt es da auch Rechnungen, Kassenbelege in einer App gespeichert, oder sammelt man die im gewohnten Stil? Kassenbon und oder Kontoübersicht?

Die Zahlungen werden in der Wallet gespeichert.
0
uuhh12.12.1806:40
tomtom00700
Bei Apple Pay musst du dich für 0,01, Euro sogar am iPhone, iPad, AW Identifizieren... Am Terminal machst du gar nichts. Du kannst Apple Pay nicht starten wenn du nicht deinen Finger oder Gesicht gezeigt hast. Am Terminal kommt nur Bezahlt...
Es gibt keinen PIN am Terminal - selbst für 1000 Euro nicht. Dein Terminal ist das iPhone, iPad oder die AW. (Oder am Macbook der TouchID).

Ich kenne die Anforderungen des CDCVM-Verfahrens, und finde diese Auskunft der DB auch merkwürdig. Der Großteil der verwendeten Terminals sollte das kennen.
0
macbeutling12.12.1807:31
Ich habe meine Amex-Karten über applepay synchronisiert....da habe ich wallet eine Übersicht über ALLE mit der Karte getätigten Umsätze.
„Glück auf🍀“
0
Tippfeler12.12.1807:32
uuhh
macster100
Du bringst hier was durcheinander. Eine PIN ist ja dafür da, die Identität des Nutzers zu verifizieren; genau dies geschieht bei Apple Pay ja bereits durch TouchID bzw. FaceID. Insofern wäre eine zusätzliche PIN-Abfrage völlig redundant.

Bei kontaktlosem Bezahlen mit physischen Karten macht das Limit hingegen Sinn, da sonst ja allein der Besitz der (evtl. gefundenen oder gestohlenen) Karte Ausgaben in unbegrenzter Höhe ermöglichen würde.

Deutsche Bank:
2. Halten Sie Ihr Smartphone an das Kassenterminal

Für Beträge ab 25 Euro müssen Sie Ihre Kreditkarten-PIN am Kassenterminal eingeben.

Lt. Auskunft des DB Service gilt das auch für Apple Pay. Probiere ich in den nächsten Tagen mal aus.

Wie soll das gehen, wenn ich von der Deutschen Bank eine virtuelle Karte zu meinem Konto bekomme, für die keine PIN existiert. Die Identifikation muss am Gerät des Benutzers stattfinden. Daher geht Apple pay an der watch auch nur am Handgelenk oder mit Code. Nie aber an der nicht getragenen Uhr ohne gesetzten Code, oder?
0
uuhh12.12.1808:07
Tippfeler
Wie soll das gehen, wenn ich von der Deutschen Bank eine virtuelle Karte zu meinem Konto bekomme, für die keine PIN existiert. Die Identifikation muss am Gerät des Benutzers stattfinden. Daher geht Apple pay an der watch auch nur am Handgelenk oder mit Code. Nie aber an der nicht getragenen Uhr ohne gesetzten Code, oder?

Siehe oben - ich probiere es aus, und außer bei Terminals ohne CDCVM müsste es funktionieren, trotz gegenteiliger Auskunft des DB Service.
Die hatten mir übrigens den oben von mir geteilten Link als Referenz geschickt...
0
apex2k
apex2k12.12.1808:09
macster100
Zumal es ja schon reichlich User gibt, die zuvor Apple Pay in Deutschland (mit Boon z.B.) verwendet haben und quasi nie zur Eingabe einer PIN aufgefordert wurden.

Fast nie! Ich nutze es schon eine ganze Weile über boon. Frankreich und musste einmal zusätzlich am Terminal einen PIN eingeben, da war der Betrag aber über 100€.
+2
Garak
Garak12.12.1808:55
Apple sagt: „In einigen Ländern und Regionen müssen Sie beim Bezahlen mit Apple Pay in Geschäften möglicherweise Ihre PIN eingeben, wenn Ihre Transaktion einen bestimmten Betrag übersteigt. In manchen Fällen müssen Sie ggf. einen Beleg unterschreiben oder eine andere Zahlungsmethode nutzen.“, siehe

Und bei MacLife steht: „Allerdings kann es vorkommen, dass Sie in manchen Fällen eine PIN eingeben müssen und in anderen nicht. Dies liegt am Terminal selbst. Ältere Geräte verlangen eine PIN ab Käufen über 25 Euro. Neuere Terminals erkennen durch den generierten Token das iPhone oder die Apple Watch als sicheres Gerät an, sodass die Bestätigung mittels Handgelenkserkennung, Face ID oder Touch ID ausreicht. Ältere Terminals haben ein weiteres Problem. Manchmal müssen Sie auswählen, ob Sie eine Kreditkarte oder Debit-/Maestro-Karte verwenden. Bei der Zahlung via Apple Pay wählen Sie jedoch stets „Kreditkarte“ aus. Neuere Terminals besitzen diesen zusätzlichen Schritt nicht mehr.“, siehe
+4
TFMail1000
TFMail100012.12.1820:12
@hidalgo
@Gerhard100

Vielen Dank
„May the force be with you“
0
svenhalen
svenhalen13.12.1808:08
apex2k
macster100
Zumal es ja schon reichlich User gibt, die zuvor Apple Pay in Deutschland (mit Boon z.B.) verwendet haben und quasi nie zur Eingabe einer PIN aufgefordert wurden.

Fast nie! Ich nutze es schon eine ganze Weile über boon. Frankreich und musste einmal zusätzlich am Terminal einen PIN eingeben, da war der Betrag aber über 100€.

Bei einer Tanke in der Nähe werde ich auch bei ApplePay Zahlungen immer aufgefordert, zu unterschreiben. Auf Nachfrage hieß es nur "der Chef will das so". Gestern war auch sogar der Chef hinter der Theke. Ich hab nur mir "XXX" unterschrieben. War auch okay

Hatte irgendwie gehofft, dass er die Karte sehen will, um die Unterschrift zu vergleichen...
0
Hot Mac
Hot Mac13.12.1809:50
apex2k
macster100
Zumal es ja schon reichlich User gibt, die zuvor Apple Pay in Deutschland (mit Boon z.B.) verwendet haben und quasi nie zur Eingabe einer PIN aufgefordert wurden.

Fast nie! Ich nutze es schon eine ganze Weile über boon. Frankreich und musste einmal zusätzlich am Terminal einen PIN eingeben, da war der Betrag aber über 100€.
Und was gibt man dann ein?
0
Sascha77
Sascha7713.12.1810:14
Hot Mac
Und was gibt man dann ein?
In den FAQ auf der deutschen Boon-Website steht dazu, dass in dem Fall eine Zahlung nicht möglich ist. Es gibt keinen PIN.
+1
Hot Mac
Hot Mac13.12.1810:25
Ich kann lesen!
Daher meine Frage.

apex2ks Beitrag liest so so, als hätte er irgendwas eingegeben – zumindest in meinen Augen.
+1
Gerhard100
Gerhard10013.12.1810:51
Hot Mac
Ich kann lesen!
Daher meine Frage.

apex2ks Beitrag liest so so, als hätte er irgendwas eingegeben – zumindest in meinen Augen.

Habe auch Boon Deutschland (mit Sparkassen-Mastercard verknüpft). Funktioniert bisher überall mit iPhone und Watch, dort wo grundsätzlich kontaktlos bezahlt werden kann. Das mit der PIN würde mich auch interessieren. Ich habe auch für die Sparkassen-Mastercard keine PIN, bzw. diese noch nie benutzt und deshalb evtl. vergessen
0
Sascha77
Sascha7713.12.1812:14
Gerhard100
Habe auch Boon Deutschland (mit Sparkassen-Mastercard verknüpft). Funktioniert bisher überall mit iPhone und Watch, dort wo grundsätzlich kontaktlos bezahlt werden kann. Das mit der PIN würde mich auch interessieren. Ich habe auch für die Sparkassen-Mastercard keine PIN, bzw. diese noch nie benutzt und deshalb evtl. vergessen
Via Boon zahlst du aber nicht mit deiner Sparkassen-Karte, sondern mit der virtuellen Boon-Karte. Die Sparkassen-Karte dient nur zum Aufladen.
Hot Mac
Ich kann lesen!
Daher meine Frage.

apex2ks Beitrag liest so so, als hätte er irgendwas eingegeben – zumindest in meinen Augen.
Nicht so unfreundlich! Wie ich es verstehe, gibt es in Frankreich einen PIN, in Deutschland nicht.
0
Hot Mac
Hot Mac13.12.1812:20
Sascha77
Nicht so unfreundlich! Wie ich es verstehe, gibt es in Frankreich einen PIN, in Deutschland nicht.
Bitte entschuldige, mein Kommentar sollte nicht als »unfreundlich« verstanden werden!
+1
iWilson13.12.1812:26
Das mit der PIN ist evtl. eine Sache des Ladens. Mit meiner MasterCard zahle ich regelmäßig über 25€ ohne PIN. Mit Boon hab ich im Kaufland weit über 25€ ohne PIN bezahlt, bei Globus wollte er da eine PIN. Bei Boon wird die PIN beim Anlegen der Karte in der Boon-App vom User festgelegt.
0
Sascha77
Sascha7713.12.1812:33
iWilson
Bei Boon wird die PIN beim Anlegen der Karte in der Boon-App vom User festgelegt.
In Deutschland eben nicht.
-1
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck13.12.1812:51
Sascha77
iWilson
Genau, in den FAQs von Boon steht, dass es in DE keine PIN gibt. Wird eine PIN verlangt, geht die Bezahlung in dem Fall nicht.
0
iWilson13.12.1812:58
Sascha77
In Deutschland eben nicht.

Achso, ist natürlich möglich. Als ich meinen Boon-Account angelegt habe, war es ein irischer. Hatte ich vergessen.
0
fliegerpaddy13.12.1817:06
Wie, die Zahlung geht dann nicht? Im Zweifel stehe ich also mit dem Wochenendeinkauf an der Kasse, das Terminal verlangt eine PIN und ich darf alles wieder ausräumen? Ich habe mir auch mal einen Boon-Account angelegt, von einer PIN war da aber nicht die Rede. Ausprobiert habe ich es noch nicht.
0
Hot Mac
Hot Mac13.12.1817:12
fliegerpaddy

Ja und ja!
Es sei denn, Du hast eine »richtige« Kreditkarte oder ein Bündel Bargeld dabei.
+3
fliegerpaddy13.12.1817:14
Ja, fantastisch. Dann brauche ich ja unbedingt Apple Pay, wenn es mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit eh nicht funktioniert. Die Kreditkartenterminals verlangen vergleichsweise oft die vierstellige PIN, zumindest in Hotels etc.
0
s_ko
s_ko13.12.1818:48
Steht so sinngemäß irgendwo bei Apple auf der Seite. Finde gerade den link nicht. Das ist jetzt aus MacLife

Bei manchen Terminals muss dennoch eine PIN eingegeben werden, um die Abbuchung zu bestätigen. Wenn Sie zur Eingabe einer PIN aufgefordert werden, geben Sie einfach 0000 oder einen beliebigen vierstelligen Code ein.
0
s_ko
s_ko13.12.1818:55
Habe den Link doch noch gefunden - dort einfach mal nach 0000 suchen.
0
Hot Mac
Hot Mac13.12.1818:57
... oder ziehen Sie unbemerkt den Stecker am Terminal ab und stecken ihn anschließend klammheimlich wieder ein.
+3
fliegerpaddy13.12.1820:19
Und das soll funktionieren? Interessante PIN.
s_ko
Habe den Link doch noch gefunden - dort einfach mal nach 0000 suchen.
+1
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck13.12.1821:07
s_ko
Habe den Link doch noch gefunden - dort einfach mal nach 0000 suchen.

Hast du das gelesen? Beginnt mit "Wenn Sie in den USA zahlen…"
Wenn Sie in den USA mit Apple Pay Cash bezahlen, authentifizieren Sie sich per Face ID, Touch ID oder sicherem Code.3 Bei manchen Terminals muss dennoch eine PIN eingegeben werden, um die Abbuchung zu bestätigen. Wenn Sie zur Eingabe einer PIN aufgefordert werden, geben Sie einfach 0000 oder einen beliebigen vierstelligen Code ein.
0
coffee
coffee13.12.1821:20
Die 0000 (allerdings in der als sicherer geltenden Ausprägung 00000000) verwende ich seit Jahren als Administratorkennwort an meinem Mac. Da kommt kein Mensch drauf! 😎
„Simplicity is the ultimate Sophistication (Steve Jobs)“
+1
Maniacintosh
Maniacintosh13.12.1821:54
tomtom00700
Bei Apple Pay musst du dich für 0,01, Euro sogar am iPhone, iPad, AW Identifizieren... Am Terminal machst du gar nichts. Du kannst Apple Pay nicht starten wenn du nicht deinen Finger oder Gesicht gezeigt hast. Am Terminal kommt nur Bezahlt...
Es gibt keinen PIN am Terminal - selbst für 1000 Euro nicht. Dein Terminal ist das iPhone, iPad oder die AW. (Oder am Macbook der TouchID).

Dafür klappt es manchmal halt eben einfach gar nicht, obwohl freigeschaltet und vom Händler unterstützt.
Garak
Apple sagt: „In einigen Ländern und Regionen müssen Sie beim Bezahlen mit Apple Pay in Geschäften möglicherweise Ihre PIN eingeben, wenn Ihre Transaktion einen bestimmten Betrag übersteigt. In manchen Fällen müssen Sie ggf. einen Beleg unterschreiben oder eine andere Zahlungsmethode nutzen.“, siehe

Sehr gut, das heisst ja nichts anderes als: Portemonnaie muss ich trotzdem immer mitnehmen, denn ich kann mich eben nicht darauf verlassen, dass ich Apple Pay nutzen kann, obwohl der Händler dies generell unterstützt. Dann brauche ich ehrlich gesagt auch kein Apple Pay, wenn ich es nicht zuverlässig nutzbar ist. Ging mir heute beim Einkauf auch so. Habe Apple Pay mit AmEx auf iPhone und Apple Watch aktiviert. Die letzten zwei Tage erfolgreich mit Watch beim Aldi damit bezahlt (jeweils Beträge um die 10€). Heute im real einen größeren Einkauf gehabt und wollte es dann auch mal mit dem Phone probieren. Antwort vom Terminal nach FaceID: Bitte Karte stecken! Erster Gedanke irgendwie klappt das mit dem Phone nicht, weil warum auch immer, war ja mit dem Phone der erste Versuch. Kassiererin gebeten noch einmal von vorne zu starten, weil das Handy kann ich ja nicht in den Kartenschlitz stecken. Noch mal mit der Watch probiert, das ging ja schon zwei Mal: Bitte Karte stecken! WTF?! Portemonnaie rausgeholt, die Karte im Original hervorgeholt und ins Terminal gesteckt. Wollte dann auch eine Unterschrift (das hatte ich mit meiner AmEx noch NIE! Entweder PIN oder ganz ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen bei contactless). Betrag um 70€.

American Express sagt dazu selbst:
American Express
Wie viel kann ich mit einer Apple Pay Transaktion ausgeben?
Mit Apple Pay können Sie grundlegend Zahlungen in jeder Höhe vornehmen. Zahlungen über 50 Euro, müssen Sie zusätzlich durch die Eingabe Ihres Geräte-Codes bestätigen.

Okay, aber es gab gar keine Chance irgendwo einen Geräte-Code einzugeben. Das Terminal hat direkt beim Auflegen von Phone oder Watch gemeldet: Bitte Karte stecken! Und vorher kann das Gerät ja auch den Betrag nicht kennen, vorher eingeben ist also nicht möglich...

Mein Fazit nach dieser Erfahrung: Apple Pay ist eine nette Spielerei, aber eben nicht wirklich zuverlässig und damit nicht mehr als eine nette Spielerei. Karte sollte man eben immer mit dabei haben für genau solche Fälle. Dann brauche ich aber eben auch kein Apple Pay. Ich habe ja kein Problem damit ab gewissen Beträgen ggf. doch einen PIN einzugeben, zu unterschreiben oder an meinem Gerät den Geräte-Code noch mal einzugeben, aber der Quatsch muss funktionieren. Sonst sind die Vorteile, wie Datenschutz oder Portemonnaie bzw. Karte zu Hause lassen eben auch nur Makulatur. Ggf. kann ich mir manchmal das Rausfummeln der Karte sparen. Aber dafür muss ich mir nicht extra ein Boon-Konto, VIMpay oder so anlegen oder die Bank wechseln, wie das manche hier machen...
-3
tomtom00700
tomtom0070014.12.1805:24
Ich hatte mit Apple Pay seit einem Jahr noch nie Probleme. So lange das Terminal diesen NFC Scanner hat konnte ich damit bezahlen.
Man sollte nur wissen wo die Karte / iPhone oder / Watch hingehalten werden muss. Bei meinen Tankstellen ist das meist seitlich, beim Rewe oben drauf ... Das sagt einem aber meist die Kassieren.

Ich finde Apple Pay einfach super praktisch und funktional. Es ist keine Spielerei und ich muss auch keine anderen Karten mitschleppen.
+1
Doyle14.12.1809:51
was ein Schmarrn.

wie soll der Händler an dich herantreten, wenn ApplePay komplett anonymisiert ist? wie soll jemand mit deinem Fingerabdruck oder Face ID bezahlen?
+1

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