
Am Freitagabend erschien iOS 18.4, iPadOS 18.4, macOS 15.4, watchOS 11.4 und visionOS 2.4 in der ersten Beta – und brachte viele neue Features mit. Doch auf manchen Geräten scheint Apple ein Fehler unterlaufen zu sein, denn in de Nacht zog Apple für bestimmte Geräte die Veröffentlichung zurück.
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„Knights of The Old Republic“ sowie dessen Sequel lassen sich kostenlos installieren. Dafür müssen Anwender einen alternativen App-Marktplatz installieren. Die kostenlosen Titel sind Teil einer Kampagne zur Nutzergewinnung.
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Dieses Wochenende im TechTicker: EIZO hat mal wieder einen Monitor für Farbexperten vorgestellt. Satechi bringt einen USB-Hub mit 13 Ports in den Handel, FiiOs neuer Audiostreamer S15 ist jetzt verfügbar und wir stellen eine LED-Lampe von und für Vinyl-Liebhaber vor. (son) Zum Artikel...
Nach der Veröffentlichung der letzten Systemupdates beginnt etwas mehr als drei Wochen später die Erprobung der nächsten Versionen. Diese liegen ab sofort im Entwicklerbereich vor und werden in sechs bis acht Wochen das vierte größere Update seit dem letzten Major Release markieren. Anders als die Vorversionen bringen iOS 18.4, macOS 15.4, iPadOS 18.4 und visionOS 2.4 viele interessante Neuerungen mit. (fen) Zum Artikel...

Lebt man in Großbritannien, steht ab sofort aufgrund einer neuen Gesetzgebung keine Ende-Zu-Ende-Verschlüsselung von iCloud-Daten mehr zur Verfügung. Apple wählt hier aber das deutlich kleinere Übel, denn die Alternative hätte weltweite Konsequenzen.
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Der Apple-CEO wurde vor dem Regierungssitz in Washington DC gesehen. Wahrscheinlich dreht es sich bei dem Gespräch um Einfuhrzölle für Produkte aus China. Apple setzt damit eine langjährige Tradition politischer Einflussnahme fort.
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Der A18 des iPhone 16e verfügt über vier statt fünf GPU-Kerne. Ein erster Benchmark zeigt, wie sehr diese Verschlechterung ins Gewicht fällt. Außerdem: Visual Intelligence lässt sich künftig auch auf dem iPhone 15 Pro per Knopfdruck aktivieren.
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Apple ermöglicht ab sofort die Vorbestellung des iPhone 16e. Das Gerät geht eine Woche später in den Verkauf, Käufer müssen mindestens 699 Euro für das Gerät auf den Tisch legen. Im Vergleich zum regulären iPhone 16 geht das neueste Modell ein paar Kompromisse ein.
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Ein Info-Stealer hat es auf Mac-Nutzer außerhalb der Vereinigten Staaten abgesehen. Ein Nachbau der Apple-Website soll Anwender dazu verleiten, fingierte Safari-Updates herunterzuladen. Die Malware sammelt Kennwörter, Browser-Daten und Kryptowährungen ab.
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Ming-Chi Kuo zufolge soll das iPhone 17 von einem von Apple entwickelten WiFi-Chip profitieren. Dieser könnte die Leistung und Energieeffizienz verbessern. Cupertino verbaue den C1 hingegen nur in einem Ableger der kommenden Modellreihe.
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Bei aktuellen MacBook-Modellen ist insbesondere das Auseinandernehmen herausfordernd. Immerhin zeigt sich eine leichte Verbesserung zum Vorjahr. Bei Smartphones liegt Apple hingegen vorn.
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Mit dem iPhone 16e überraschte Apple die Branche mit einem komplett eigenen Mobilfunkmodem, welches nicht länger von Qualcomm zugekauft ist. In einem Interview sagte Apples Marketing-Chef, dass dies erst der Anfang sei.
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Bald soll das neue MacBook Air mit M4-Chip erscheinen – und bereits jetzt ist eine Leistungsmessung der GPU mittels Geekbench an die Öffentlichkeit gelangt. Diese decken sich mit den Leistungswerten des iPad Pro und Mac mini.
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Die Namensänderung beim Niedrigpreis-iPhone weckt Vermutungen, dass zukünftig auch dieses Modell jährlich aktualisiert wird. Dies würde in mehreren Bereichen vorteilhaft sein. Doch birgt ein derartiger Produktzyklus auch einige Risiken.
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Die von Trumps Regierung erhobenen Zölle auf Produkte aus China wirken sich auf erste Hersteller aus. Erste Laptop-Hersteller kündigen an, ihre Produkte entsprechend zu verteuern. Noch hat Apple keine Änderungen vorgenommen.
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"Im nächsten Jahr kommt Apples erstes eigenes Mobilfunkmodem" war seit langer Zeit ein Dauerbrenner in der Gerüchteküche. Jetzt ist es mit dem iPhone 16e aber endlich so weit. Wir werfen einen Blick auf den C1 und die beschwerliche Entwicklungsgeschichte.
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Das iPhone 16e positioniert sich als Nachfolger des iPhone SE 3 und ist im Vergleich zum regulären iPhone 16 die günstigere Wahl. Zwischen den drei Modellen gibt es eine ganze Reihe an Unterschieden, welche Einfluss auf die Kaufentscheidung nehmen dürften.
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Nicht nur eine Technologie-Ära endet mit der Einführung des iPhone 16e, stattdessen sind es gleich zwei: Home-Button und LC-Displays. Außerdem: Apple hat nun gar kein (Product)RED mehr im Angebot und es ist unklar, ob noch einmal eine Neuauflage kommt.
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Mittlerweile sind die meisten technischen Spezifikationen des neu vorgestellten iPhone 16e bekannt. Im Vergleich zum iPhone 16 muss das Gerät an einigen Stellen Federn lassen: Es ist nicht bloß der Chip, der etwas leistungsschwächer ist.
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Hierzulande erfolgte der Schritt schon zu Jahresbeginn, weltweit ist aber erst in dieser Woche die Ära des Home-Buttons endgültig abgelaufen. Das Bedienelement, welches seit 2007 bestand, findet sich ab sofort in keiner Modellreihe mehr
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