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Alle Neuerungen des iPhone-/Apple Watch-Events vom 9. September

Hardware - Gerüchte

Montag, 15. September 2014

iPhone 6 Plus: Besonders knappe Stückzahlen zum Verkaufsstart

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Apple-Store-Angestellte werden diesem Freitag mit einem lachenden und einem weinenden Auge entgegensehen. Der Verkaufsstart des iPhone 6 am 19. September bedeutet nicht nur viel Stress, insbesondere in den Nacht- und Frühschichten; alle zu diesem Zeitpunkt tätigen Apple-Store-Mitarbeiter können sich neben der ganzen Hektik nämlich über die Möglichkeit freuen, eines der begehrten iPhones zu reservieren und nach Dienstschluss direkt mit nach Hause zu nehmen.

Wie ein auf Twitter verbreitetes Foto der Teilnahmebedingungen zeigt, handelt es sich aber nur um das „normale“ iPhone 6 – das größere iPhone 6 Plus ist von der Aktion ausgeschlossen. Das nährt Gerüchte, wonach Apple zum Verkaufsstart mit größeren Lieferschwierigkeiten des 5,5-Zoll-Modells zu kämpfen hat und nur geringe Stückzahlen bieten kann.

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Übrigens: Wer am Freitag in der Nachmittagsschicht arbeitet, hat neben der Vorbestellung nur noch die Möglichkeit, sich wie ein normaler Kunde in die Warteschlange zu stellen, um eines der begehrten Geräte zu erwerben. Zudem können unverkaufte Geräte (unsold inventory) nach Ladenschluss gekauft werden – von denen es am Freitag aufgrund des erwarteten Kundenansturms aber wahrscheinlich keine mehr geben wird.
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5K-Display im iMac noch in diesem Jahr?

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Seit einiger Zeit gibt es bereits Berichte, Apple spendiere der nächsten iMac-Generation Displays mit viel höherer Auflösung. Angeblich soll es im vierten Jahresquartal so weit sein; zwei Jahre nach der letzten großen Modellüberarbeitung werde der iMac 27" mit einer Auflösung von 5k erhältlich sein. Mit 5120×2880 Pixel hätte Apple die Auflösung verdoppelt und könnte von einem Retina-Display sprechen.

Dass Apple an höheren Auflösungen für den iMac arbeitet, ist bereits seit Monaten in den Systemtiefen von OS X Yosemite angedeutet. Yosemite kann erstmals mit Auflösungen von bis zu 6400x3600 Pixel umgehen - derart viele Pixel sind aber wohl noch für einige Zeit Zukunftsmusik.

Allerdings gibt es bereits ein 5k-Panel, das für Apple in Frage käme. Auf genau dieses setzt auch Dells kürzlich vorgestelltes 27"-Display. Gegen eine rasche Markteinführung des iMac Retina spricht jedoch, dass Intels neue Broadwell-Plattform wahrscheinlich noch nicht in ausreichenden Stückzahlen zur Verfügung steht. Offiziell erscheint Broadwell nämlich erst Anfang 2015 und Apple wird vermutlich nicht jetzt noch ein neues Modell auf Basis der aktuellen Plattform präsentieren.
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Freitag, 12. September 2014

MacBook Air Retina in Space Grey und Gold ab Mitte 2015?

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Apple möchte die MacBook-Air-Palette ausweiten. Schon seit Monaten spekulieren diverse Berichte darüber, dass Apple eine Retina-Variante des MacBook Air plane. Zuletzt hieß es, das Gerät werde noch in diesem Herbst veröffentlicht – daraus wird aber wohl nichts. Laut einer Meldung brauchen Kunden nicht vor dem Sommer 2015 mit der neuen MacBook-Air-Variante zu rechnen. Apple wartet wohl unter anderem auf die neue Prozessor-Generation von Intel (Broadwell), die erst 2015 erscheint.

Außer dem Retina-Display soll das kommende MacBook Air eine noch flachere Bauweise, ein reines Touch-Trackpad ohne Button sowie ein lüfterloses Design bieten – was schon in den vorigen Berichten zu lesen war. Die neue Meldung deutet zudem aber noch eine Überraschung bezüglich der Gehäusefarbe an. Der bekannte Alu-Look werde ad acta gelegt Alu-Look; stattdessen gebe es das neue MacBook Air in den von iPhone 5s und 6 bekannten Farben Space Grey und Gold. Es bleibt abzuwarten, Apple das Gerät damit näher bei den i-Devices positionieren will als bei den Macs oder lediglich die iPhone-Farben auch auf Mac-Modelle ausweiten möchte.
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Dienstag, 9. September 2014

iPhone 6: Benchmark und Kamera-Vergleich

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Noch vor der offiziellen Vorstellung des iPhone 6 ist nun offenbar ein erster Benchmark zum verbauten A8-Prozessor aufgetaucht. Demnach taktet der 64-Bit-Prozessor in der kommenden iPhone-Generation mit 1,38 GHz nur unwesentlich schneller als der 1,3 GHz A7 des iPhone 5s. Dennoch konnte Apple die Rechenleistung spürbar verbessern. Im Geekbench erreicht der A8 ungefähr 20 Prozent mehr Leistung und konnte 1.633 Punkte bei einem CPU-Kern und 2.920 Punkte mit beiden CPU-Kernen erzielen.

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Aus gleicher Quelle stammt außerdem ein Kamera-Vergleich zwischen dem angeblichen iPhone 6, dem iPhone 5s und einem LG G3. Hier kann einzig das iPhone 6 die dunkle Wolkendecke am Nachthimmel noch detailliert einfangen. Auch das Rauschverhalten zum aktuellen iPhone ist bei ungünstigen Lichtverhältnissen sichtbar besser. Weitere Details zur Kamera gibt es voraussichtlich heute Abend, wenn Apple die neue iPhone-Generation in einer Presseveranstaltung vorstellt.

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iPhone 6 links, iPhone 5s in der Mitte, LG G3 rechts
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Massive Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld des Events

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Wie aus Berichten vom Flint Center hervorgeht, hat Apple massive Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um jeder Art von Informationsleck bei den Vorbereitungsarbeiten zu verhindern. Zunächst wurde das Sicherheitssystem des Flint Centers umfassend ausgebaut, um Apples Anforderungen gerecht zu werden. Darüber hinaus bewacht Sicherheitspersonal Tag und Nacht das gesamte Gelände.

Smartphones werden mit einem speziellen Klebeband versiegelt. Ein Versuch der Entfernung führt zu Farbveränderungen und der sofortigen Kündigung. Der Inhalt der Smartphones wird ebenfalls regelmäßig auf Fotos, Textnachrichten und Telefonate überprüft. Im Vorfeld musste das Personal daher peinliche Inhalte vom Smartphone entfernen.

Der mysteriöse Aufbau vor dem Flint Center wird von einem aus Großbritannien eingeflogenen Team vorgenommen. Kontakt zwischen Team und restlichen Personal ist untersagt. Ohnehin ist das gesamte Personal auf bestimmte Bereiche des Flint Centers beschränkt, in denen es sich jeweils bewegen darf. Jede Abweichung würde zur Entlassung führen.

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Berichten zufolge plant Apple die Vorstellung neuer iPhones sowie der ersten iWatch. Zudem hält man auch Ankündigungen im Zusammenhang mit dem von Apple übernommen Beats Electronics für möglich. Letzten Berichten zufolge wird auch die Band U2 auf dem Event in Erscheinung treten, wobei der Kontext bislang unklar ist.
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Montag, 8. September 2014

Erste iWatch-Leaks: Zwei Größen und vier Farben?

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Im Gegensatz zum iPhone 6 gab es bisher praktisch keine Leaks zur mit Spannung erwarteten iWatch. Einige Fotos sind aber kurz vor dem morgigen Event anscheinend doch noch ins Internet gelangt. Gehäuseteile gibt es zwar nicht zu sehen, dafür aber CAD-Zeichnungen diverser iWatch-Komponenten. Die Bilder verraten unter anderem, dass die smarte Armbanduhr ein Mikrofon und einen Lautsprecher integriert hat – wohl vor allem deswegen, um die Spracherkennung Siri nutzen zu können.

Im Kommentar zu den geposteten Bildern wird zudem betont, dass das flexible Multi-Touch-Display dem User Interface eine neue Dimension hinzufügt. Weitere Leistungsdaten besagen, dass die Uhr wasserdicht bis 20 Meter ist und der Akku etwa einen Tag durchhält. Übrigens sind kein Lightning-Adapter oder ähnliche Kabelanschlüsse zu sehen – die Berichte über kabelloses Aufladen scheinen sich also zu bewahrheiten.

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Laut Bildbeschreibung biete Apple die Armbanduhr in zwei Größen (1,3 und 1,5 Zoll) und vier verschiedenen Farben an. Es werden also insgesamt acht Modelle um die Gunst des Kunden buhlen. Die runde Aussparung sei für Fitness- und Gesundheitssensoren, welche direkt auf der Haut aufliegen.

Die Bilder enthalten ein Wasserzeichen von Apples Zulieferer Quanta – das gleiche Unternehmen also, welches vor einiger Zeit gerüchteweise bereits eine Testproduktion von iWatches vom Band ließ. Auf dem Apple-Event morgen wird sich zeigen, ob die Zeichnungen tatsächlich Apples nächstes Smart-Device darstellen.

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iPhone 6, iWatch, iPad Air 2: Zusammenfassung der Gerüchte

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Morgen findet das erste Apple-Event seit der WWDC statt – laut Experten wird es nicht weniger als die wichtigste Keynote in Tim Cooks Zeit als Apple-CEO. Daher hier eine kurze Gerüchtezusammenfassung zu den erwarteten Neuvorstellungen. MacTechNews.de berichtet wie gewohnt per Live-Ticker von der Veranstaltung.


iPhone 6:

Selten gab es im Vorfeld eines Apple-Events so viele geleakte Informationen, Fotos und Videos. Seit dem iPhone 4, das ein Apple-Mitarbeiter Monate vor der offiziellen Präsentation in einer Kneipe vergessen hatte, konnte man sich nicht mehr so sicher über Design und Spezifikationen sein.

Display: Als sicher gilt, dass das iPhone 6 in zwei Größen kommt: 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Damit ist selbst das kleinere Modell deutlich größer als das iPhone 5s (4 Zoll). Über die Auflösung sind sich die Meldungen allerdings nicht ganz einig – sowohl 828x1472 als auch 1242x2208 sind denkbar, wobei Apple die größere Auflösung eventuell nur beim 5,5-Zoll-Modell anbietet. Zum Vergleich: Das iPhone 5s löst mit 640x1136 Pixeln auf.

Bild von http://data.mactechnews.de/475773.jpg

Weiterlesen: weitere iPhone-6-Funktionen, iWatch, iPad Air 2
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Apple und Disney rüsten iBeacon in den Stores auf – wegen NFC?

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Die von Apple entwickelte Bluetooth-Technik iBeacon soll das Einkaufserlebnis entscheidend verbessern. So kann unter anderem genau bestimmt werden, wo sich Kunden in einem Store befinden und anhand dessen Standort-spezifische Produktinformationen angezeigt werden.

Laut einem Bericht rüsten Apple und Disney ihre Einzelhandels-Filialen momentan massiv mit iBeacon-Sensoren und NFC-Lesegeräten auf – was auch ein weiterer Hinweis auf NFC (Near Field Communication) in iWatch und iPhone 6 wäre. Es handelt sich wohl um Gimbal Series 20 Proximity Beacons, um eine noch genauere Kunden-Standortbestimmung zu erhalten.

Im Hinblick auf NFC ist die Möglichkeit interessant, iBeacon auch als Authentifizierungs-Methode beim digitalen Bezahlen verwenden zu können. Weiterhin plane Apple, andere Einzelhändler mit selbstdesignten und auf iWallet ausgerichteten iBeacons auszurüsten und damit eine maximale Kompatibilität zur neuen mobilen Bezahlungstechnik in iWatch und iPhone 6 zu gewährleisten. Morgen wird sich zeigen, ob Apple neben neuer Hardware auch die mobile Bezahl-Technik iWallet vorstellt.
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Apple lädt Fashion-Journalisten zum Event

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Falls es noch eines Hinweises bedarf, dass Apple auf der morgigen Presseveranstaltung auch eine iWatch vorstellen wird, so ist es wohl die Einladung zahlreicher Fashion-Journalisten. Darunter befinden sich laut Nachrichtenagentur Reuters unter anderem Magazine wie Fashionista, InStyle, Marie Claire und Refinery29. Dies kann auch als deutliches Zeichen gewertet werden, dass Apple im Smartwatch-Markt stärker auf Design und Fashion setzen wird, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Einen ähnlichen Weg hat auch Motorola mit der Moto 360 eingeschlagen, die auf den ersten Blick einer klassischen Uhr zum Verwechseln ähnlich sieht.

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Motorola Moto 360
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Sonntag, 7. September 2014

iPhone 6: Erster Video-Review aufgetaucht?

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Es sind noch rund zwei Tage, bis Apple die nächste iPhone-Generation der Öffentlichkeit zeigen wird. Aus dem asiatischen Raum ist nun ein Video aufgetaucht, in dem das iPhone 6 detailliert und anscheinend in voll funktionsfähigem Zustand zeigt. In bisherigen Videos war nur das Gehäuse zu sehen.

Wie üblich ist es nicht festzustellen, ob es sich bei dem gezeigten Smartphone tatsächlich um ein iPhone 6 handelt. In der Vergangenheit sind schon verblüffend echt aussehende Nachbauten aufgetaucht, die teilweise aber nicht iOS, sondern ein stark modifiziertes Android-Betriebssystem einsetzen. Allerdings verfügt das Gerät im Video offensichtlich über Touch ID - dies war bei Nachbauten bisher nicht zu finden.

Der Sprecher im Video war sehr davon überrascht, wie leicht das iPhone 6 trotz der deutlich gestiegenen Größe ist - Es soll sich vom Gewicht her nicht vom iPhone 5s unterschieden und lässt sich durch die Plastikteile am Rand des Gehäuses trotzdem gut mit einer Hand bedienen. Auch die Geschwindigkeit sei spürbar höher als beim iPhone 5s.

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Bericht: iWatch mit App Store und Drittanbieter-Apps

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Dass Apples Smartwatch mehr Funktionen mitbringt, als nur die Uhrzeit anzuzeigen, ist schon vor der offiziellen Vorstellung jedem klar. Unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen berichtet 9to5mac jetzt, wie flexibel sich der Einsatz einer Apple-Uhr gestalten könnte. Demnach sei die iWatch in der Lage, Apps von Drittanbietern ausführen und verfüge sogar über einen eigenen App Store. Mit ausgesuchten Partnern seien bereits erste Apps entwickelt worden, um diese während der ersten Präsentation vorzuführen. Dem Bericht zufolge zählen "high-profile social networks" (vermutlich Facebook und und Twitter) sowie weitere Dienstleistungsbetriebe zu den ausgewählten Anbietern.

Die zu strenger Verschwiegenheit verpflichteten Anbieter erhielten daher Zugriff auf das iWatch-Entwicklerkit, um erste iWatch-Apps entwickeln zu können. Schon in der Vergangenheit hatte Apple interne SDKs an ausgewählte Partner ausgegeben, so zum Beispiel vor der Einführung von Drittanbieter-Apps beim iPhone oder vor dem ersten iPad. Auf diese Weise war es dann bei der Vorstellung bereits möglich, erste Apps zu zeigen.

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Entwicklern Werkzeuge zur Software-Entwicklung für die iWatch anzubieten, ist ein sehr wichtiger Schritt. Der Wert der Plattform und die Vielseitigkeit der iWatch werden dadurch erheblich steigen. Vielleicht ist dies auch der Beginn einer neuen Software-Revolution - nachdem Software für Smartphones sehr schnell zu einem milliardenschweren Markt wurde, ist das nächste Kapitel der Software-Entwicklung möglicherweise Software für Uhren - auch wenn das kleine Display natürlich zahlreiche Anwendungsbereiche ausschließt. Textverarbeitung oder Videoschnitt sind bereits auf einem Smartphone anstrengend - Office für iWatch gehört daher sicher ebenfalls nicht zu den kurzfristig geplanten Projekten.
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Freitag, 5. September 2014

iWatch: Kabelloses Aufladen und flexibles Display?

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Nur noch 4 Tage, dann präsentiert Apple zusätzlich zum iPhone 6 wohl auch ein Smart-Device für das Handgelenk. Die New York Times meldet nun, dass die iWatch kabelloses Aufladen unterstütze. Zunächst habe Apple sogar mit Solarzellen zur Energiegewinnung experimentiert – dies sei mit der iWatch allerdings nicht praktikabel gewesen.

Weiterhin werde das flexible AMOLED-Display von Saphirglas geschützt. Bisherige Berichte gehen davon aus, dass die intelligente Armbanduhr in zwei Größen erhältlich sein wird. Der Fokus liege auf dem Gesundheits- und Fitnessbereich, wobei die iWatch über diverse Sensoren entsprechende Daten sammele und zur Analyse an andere Apple-Devices weitergebe. Der Preis betrage zwischen 300 und 400 US-Dollar.

Die New York Times bezeichnet die noch unveröffentlichte Uhr bereits jetzt als „eines der ambitioniertesten Projekte der Apple-Geschichte“. Man darf also auf den 9. September gespannt sein. MacTechNews.de wird wie immer per Live-Ticker von der Veranstaltung berichten.
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iPhone 6: Ein-Hand-Modus für bessere Bedienung auf großem Display?

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Steve Jobs betonte es wie ein Mantra: Das iPhone muss mit einer Hand komfortabel bedienbar sein. Wo sich die Konkurrenten in den letzten Jahren mit immer neuen Displays bis hin zu fast 6 Zoll immer wieder gegenseitig übertrafen, blieb Apple der Vorgabe des ehemaligen CEOs treu. Auch das im Vergleich zu den Flaggschiff-Modellen von Samsung und Co. kleine iPhone 5s (4 Zoll) ist primär noch auf Ein-Hand-Bedienung ausgelegt und hat dadurch im Handling einen Vorteil gegenüber den riesigen Android- und Windows-Phone-Phablets.

Inzwischen gilt es allerdings als praktisch sicher, dass Apple am Dienstag das nächste iPhone mit deutlich größerem Display präsentiert – 4,7 Zoll sollen es werden. Im Gespräch ist zudem eine noch größere 5,5-Zoll-Variante. Eine Bedienung mit nur einer Hand wäre damit nur noch bedingt möglich. Ein Bericht meint jetzt in Erfahrung gebracht zu haben, dass Apple dieses Problem mit einem speziellen Ein-Hand-Modus abmildern möchte. So gebe es einige Anpassungen am Softwareinterface des iPhone 6, wodurch Texteingabe und Navigation innerhalb einer App weiterhin gut mit einer Hand zu bewerkstelligen seien.

Apple scheint das Ein-Hand-Konzept also wohl nicht vollständig einem größeren Display zu opfern. Die mit Spannung erwartete iPhone-Präsentation wird am 9. September live per Videostream übertragen. MacTechNews.de wird ebenfalls wie gewohnt per Live-Ticker berichten.
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Donnerstag, 4. September 2014

U2 auf Apples Presse-Event?

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Berichten zufolge hat U2 angeblich einen Werbespot rund um ein Smartphone gedreht, wobei es zum Gerät selbst keine Informationen gibt. Gleichzeitig wird aber auch spekuliert, dass Apples großer Aufbau am Flint Center for the Performing Arts eine Bühne sein könnte. Wirft man die Berichte in einen Topf, ist es damit möglich, dass zur Vorstellung des iPhone 6 ein Werbespot mit U2 zu sehen sein wird. Zudem ist im Anschluss der Presseveranstaltung auch ein kleines U2-Konzert denkbar.

Bereits seit 2004 kooperiert Apple mit U2 zu verschiedenen Gelegenheiten. Den Anfang hatte eine Special Edition des iPod gemacht, die mit allen U2-Alben gefüllt war. Später folgten dann iPods und Zubehör als Product-RED-Editionen, um Spendengelder für die gleichnamige Hilfsorganisation von U2-Frontman Bono zu sammeln, der sich dem Kampf gegen Seuchen verschrieben hat. Zuletzt beklagte Bono allerdings, dass Apple zu wenig für Product RED wirbt.

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iWatch: Jony Ive mit Kampfansage an Schweizer Uhrenhersteller

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Durch ein Zitat von Apples Chefdesigner Jony Ive erhält die Vermutung neue Nahrung, wonach Apple am Dienstag nicht nur das iPhone 6 vorstellt, sondern auch die sogenannte iWatch. Die New York Times will durch einen Mittelsmann bei Apple erfahren haben, dass Ive extrem überzeugt sei von dem neuen Produkt und sich zu dieser angriffslustigen Aussage habe hinreißen lassen: „Die Schweiz ist in Schwierigkeiten!“, wobei laut Bericht „Schwierigkeiten“ nur eine nette Umschreibung für das tatsächlich Gesagte sei.

Offensichtlich ist der Apple-Chefdesigner ist der Meinung, dass die smarte Armbanduhr aus Cupertino etablierte Schweizer Uhrenhersteller wie beispielsweise Swatch vor große Probleme stellen und den Uhrenmarkt insgesamt durcheinanderwirbeln wird. Apple engagierte übrigens vor Kurzem mit Patrick Pruniaux bereits einen ehemaligen Verkaufsleiter des Luxusuhren-Herstellers TAG Heuer.

Bisherige Berichte gehen davon aus, dass die iWatch über ein AMOLED-Display verfügt, welches von Saphirglas geschützt wird. Die verbauten Sensoren sollen Fitness- sowie Gesundheitsdaten liefern und diese Daten an andere Apple-Devices zur Analyse weiterreichen können. Der Preis betrage zwischen 300 und 400 US-Dollar. Der 9. September wird also nicht nur für iPhone-Fans ein spannender Tag.
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Oculus Connect (0)
Morgen - 20.09.14, ganztägig
AppleTreff-Berlin (0)
Morgen 18:00 Uhr
CanJam Europe 2014 (0)
20.09.14 - 21.09.14, ganztägig
Macoun 2014 (0)
27.09.14 - 28.09.14, ganztägig
AppleTalk Nürnberg (0)
01.10.14 19:00 Uhr
IT-Security-Messe it-sa (Nürnberg) (0)
07.10.14 - 09.10.14, ganztägig
Macintisch Würzburg (0)
08.10.14 19:00 Uhr

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