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Apple-Event "Wish we could say more"

Hardware - Gerüchte

Samstag, 30. August 2014

iPhone 6: Logicboard mit 16 GB Flash-Speicher

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Von Feld & Volk gibt es neue Fotos, die ein Logiboard des iPhone 6 mit 16 GB Flash-Speicher von Toshiba zeigen sollen. Ebenfalls auf den Bildern zu sehen ist der mutmaßliche A8-Prozessor sowie der NFC-Chip von NXP. Darüber hinaus wurde auch ein Custom-Chip von AVAGO abgelichtet, dessen Funktion aber nicht bekannt ist. Da die Fotos nicht von Feld & Volk kommentiert wurden, ist unklar, ob es sich um ein Logicboard aus der Serienfertigung handelt, oder aber dies erst bei Feld & Volk mit den Chips bestückt wurde.

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Ein parallel dazu veröffentlichtes Video von Feld & Volk soll ein vermeintlich fertiges iPhone 6 zeigen, besteht aber anscheinend nur zum Teil aus Originalkomponenten, wie man an der zu kleinen Grafik auf dem Display erkennen kann.

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iOS 8 unterstützt Bilder in dreifacher Auflösung - iPhone 6 mit höherer Pixeldichte?

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iOS-Entwickler liefern momentan in Apps zwei Versionen aller Grafiken mit: Eine Variante für Retina-Bildschirme und eine für ältere iOS-Geräte ohne Retina-Display. Die Retina-Variante wird durch die Zeichen "@2x" am Ende des Dateinamens gekennzeichnet. Bisher wurden Bilder in höhereren Auflösungen mit der Kennzeichnung @3x oder @4x in iOS 7 oder iOS 8 Beta 4 ignoriert.

Dies scheint sich zu Teilen in iOS 8 Beta 5 geändert zu haben - die aktuelle Beta-Version lädt nun bei der Nutzung bestimmter Methoden vorrangig Bilder in der dreifachen Auflösung. Höhere Auflösungen als @3x werden weiterhin ignoriert, so dass nicht von einem Fehler ausgegangen werden kann. Dies ist ein weiteres deutliches Indiz, dass der Bildschirm des kommenden iPhone 6 über eine höhere Pixeldichte verfügt als die bisherigen iOS-Geräte.
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Freitag, 29. August 2014

Rückseite des iPhone 6 mit gefärbten Rändern

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Seitdem die ersten Fotos der mutmaßlichen iPhone-6-Rückseite aufgetaucht sind, gibt es Kritik an denen auf der Rückseite zu sehenden Rändern. In diesen hat Apple vermutlich die Antennen untergebracht, um die Empfangsqualität nicht zu beinträchtigen. Auf vorherigen Fotos schienen die Ränder immer sehr hell zu sein und hoben sich deutlich vom restlichen Gehäusematerial ab. Neue Fotos deuten aber an, dass die Ränder offenbar in der entsprechenden Gehäusefarbe gehalten sind.

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So sind die Ränder auf der abgebildeten silbernen Variante grau gehalten. Durch Spiegelungen sind die Ränder zwar immer noch zu erkennen, heben sich aber im Vergleich zu bisherigen Fotos nicht mehr so stark ab. In natura dürften die Ränder optisch unauffälliger sein, als bislang vermutet.

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Plant Apple die iWatch als iPhone-Accessoire?

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Apple wird in diesem Herbst eine intelligente Armbanduhr präsentieren – davon kann man anhand der vielen Berichte über eine noch in diesem Jahr erscheinende iWatch ausgehen. Über das Veröffentlichungsdatum gab es aber aus der Gerüchteküche immer wieder unterschiedliche Angaben. Wurde zunächst noch über einen Oktobertermin spekuliert, verdichten sich jetzt die Hinweise auf eine Vorstellung am 9. September auf dem offiziell angekündigten Apple-Event („Wish we could say more“).

Ein neuer Bericht will jetzt in Erfahrung gebracht haben, dass Apple zwar ursprünglich plante, iPhone 6 und iWatch getrennt voneinander vorzustellen, sich aber schließlich umentschieden hat. Grund sei die Vermarktungsstrategie: Apple wolle die iWatch weniger als eigenständiges Produkt positionieren, sondern eher als „iPhone-Accessoire“. Kunden sollen die iWatch als essentielles Zubehör zum iPhone präsentiert bekommen. Das Unternehmen aus Cupertino beabsichtige damit, die Erwartungshaltung in das neue Produkt nicht ins Unermessliche steigen zu lassen und gleichzeitig das große Interesse am kommenden iPhone auch als Werbung für die iWatch zu nutzen.

Es ist damit zu rechnen, dass sich Apples intelligente Armbanduhr unter anderem um die Aufzeichnung von Fitness- und Gesundheitsdaten kümmert und diese zur Analyse auch an andere Apple-Devices weitereichen kann. Experten schätzen den Preis auf ca. 300 US-Dollar. Es ist aber ungewiss, ob die iWatch tatsächlich schon im September erhältlich sein wird – Berichte über Produktionsprobleme machen immer wieder die Runde, sodass ein verzögerter Marktstart, etwa im November, denkbar ist.

Die Vorbereitungen für das September-Event sind unterdessen bereits in vollem Gange – erste Fotos von den Aufbauarbeiten kursieren schon im Netz. Es wird sich also schon bald zeigen, ob Apple der gewagten Aussage von iTunes-Chef Eddy Cue auch Taten folgen lässt, wonach man in der zweiten Jahreshälfte 2014 das beste Produkt-Lineup der letzten 25 Jahre präsentiert.
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Details zur NFC-Technik des iPhone 6

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Nachdem in den vergangenen Tagen bereits Gerüchte über einen NFC-Chip im iPhone 6 die Runde machten, sind nun auch seriösere Quellen davon überzeugt, dass Apple am 9. September ein iPhone mit NFC für bargeldloses Bezahlen vorstellen wird. Neben Wired-Magazin und Financial Times rechnet auch der gut informierte Blogger John Gruber mit der Vorstellung von NFC. In seinem etwas kryptischen Kommentar deutet Gruber außerdem an, dass die iWatch ebenfalls über NFC-Technik verfügen könnte. Ein entsprechendes Apple-Patent ist erst vor wenigen Stunden aufgetaucht. Damit wären Nutzer in der Lage, sowohl mit dem Smartphone als auch der Smartwatch bargeldlos Zahlungen in Ladengeschäften durchzuführen.

Bedeutend ist dabei auch die Absicherung der hinterlegten Zahlungsdaten. Diese werden Gruber zufolge in einem speziell gesicherten Bereich auf den Geräten gespeichert sein. Inwieweit Touch ID zum Einsatz kommt, bleibt in dem Bericht aber offen. Gerüchten zufolge setzt Apple auf eine Kombination aus Touch-ID-Sensor und verschlüsseltem Zusatzspeicher, um die Zahlungsdaten sicher über NFC zu übertragen.

Laut der Financial Times stammt der NFC-Chip von dem niederländischen Halbleiterhersteller NXP. Zu den Kooperationspartnern aus dem Finanzsektor sollen unter anderem Visa und UnionPay (China) zählen. Auch mit PayPal befindet sich Apple seit Monaten in Gesprächen, die beide Unternehmen aber nicht kommentieren wollten.
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Donnerstag, 28. August 2014

iPhone 6 wahrscheinlich wieder in den Farben Silber, Grau und Gold

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Während frühere iPhone-Modelle nur in den Ausführungen hell und dunkel verfügbar waren, führte Apple beim iPhone 5s zudem das goldene Gehäuse sein. Weitere aufgetauchte Bauteile der kommenden iPhone-Generation weisen jetzt stark darauf hin, dass Apple die drei Optionen auch beim iPhone 6 anbietet. Die publik gewordenen Sim-Einsätze sind leicht abgerundet - dieses winzige Detail unterstützt bisherige Berichte und Bilder, wonach das gesamte Gehäuse des iPhone 6 abgerundete Kanten aufweist.

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Auch ein Foto des Lautsprechers kursiert bereits, dieser wird im Vergleich zu den Vorgängerversionen etwas größer. Dies muss aber nicht zwingend ein Beleg dafür sein, das iPhone aufgrund stark gesteigerter Soundqualität künftig besser als mobilen Lautsprecher nutzen zu können. Apple hat das iPhone-Event immer noch nicht bestätigt - stimmen aber die bisherigen Berichte, so sind es nur noch 12 Tage bis zur Veranstaltung.
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iPhone 6: NFC-Chip wohl verbaut

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Die Veröffentlichung ist nicht mehr weit entfernt – am 9. September wird Apple wohl das iPhone 6 präsentieren. Zu den diversen Gerüchten über Design und Funktionen gesellt sich nun erneut eine bereits vor Monaten geäußerte Vermutung: Das iPhone 6 unterstützt Near Field Communication (NFC). Ein mutmaßlicher Schaltplan hat schon vergangene Woche auf eine verwendete NFC-Variante hingedeutet, die bereits in diversen Android-Geräten zum Einsatz kommt (PN65).

Bei genauerer Betrachtung der ebenfalls geleakten iPhone-6-Logicboards fällt ein Chip-Steckplatz auf, den das iPhone 5s nicht besitzt und der exakt die Maße für den in Frage kommenden NFC-Chip besitzt (5 x 5 mm, 32 Kontaktstellen). Near Field Communication ist ein Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung, der sich wegen der hohen Sicherheitsstandards etwa zum bargeldlosen Bezahlen eignet.

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Vor einigen Tagen machten bereits diverse andere Fotos die Runde, welche wohl ebenfalls Komponenten des iPhone 6 darstellen – darunter Home Button, LED-Blitz und Lautsprecher. Zudem ist eine angebliche Anleitung aufgetaucht, die die Funktionsweise der Buttons beschreibt und das Datum der Keynote (9. September) darstellt.

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Mittwoch, 27. August 2014

Re/code: iWatch schon im September

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Apple wird die iWatch schon auf dem iPhone-Event am 9. September vorstellen, so das vom renommierten US-Journalisten Walt Mossberg betriebene Online-Magazin Re/code. Bislang galt der Oktober als wahrscheinlichster Monat, dem Bericht nach will Apple aber iPhone 6 und iWatch zeitgleich präsentieren. Apples Armband-Lösung, momentan kursieren in der Gerüchteküche die Bezeichnungen iWatch und iBand, werde intensiven Gebrauch von HealthKit und HomeKit machen. Beide Frameworks sind Bestandteil von iOS 8, das ebenfalls im September erscheint. HealthKit dient der Erfassung von Gesundheits- und Fitnessdaten, mit HomeKit soll das iDevice zu einem zentralen Steuerelement der eigenen vier Wände werden.

Während vom kommenden iPhone bereits unzählige Bau- und Gehäuseteile publik wurden bleibt das Design der iWatch noch immer sehr spannend. Nicht ein einziges glaubwürdiges Bild zirkulierte bislang, bei sämtlichen Bildern handelt es sich nur um Designstudien. Im Juni hatte das Wall Street Journal berichtet, die iWatch verfüge über ein 2,5"-Display und sei mit zahlreichen Sensoren ausgestattet - diese vor allem auf HealthKit zugeschnitten. Dass Apple an einer Smartwatch arbeitet gilt indes als sicher - nicht nur zahlreiche Personalentscheidungen, auch Patent- und Markenanträge im Bereich Uhren dokumentieren Apples Ambitionen.
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Apple beginnt angeblich Testproduktion dünnerer MacBooks

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Erneut sind Gerüchte zu einem kommenden MacBook-Modell aufgekommen, das Apple angeblich bald auf den Markt bringt. Demnach sei die Testproduktion eines noch dünneren Apple-Notebooks bereits angelaufen. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um das seit Monaten immer wieder zitierte 12"-Modell, mit dem Apple angeblich den nächsten großen Schritt im Notebook-Bereich gehen will. Die Markteinführung soll entweder Ende 2014 oder Anfang 2015 erfolgen.

Unklar bleibt aber, ob es sich dabei um ein MacBook Air oder um eine ganz neue Modellreihe handelt. Schon vor Monaten hieß es, Apple bereite ein komplett neues Notebook mit Retina-Display, ohne mechanisches Touchpad sowie ohne Lüfter vor. Dem Bericht nach steht noch eine weitere Änderung an: Das MacBook Pro 13" ohne Retina-Display werde wohl nur noch in diesem Jahr produziert und falle dann aus dem Sortiment.
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Dienstag, 26. August 2014

iPad mit 12,9"-Display angeblich nicht mehr weit entfernt

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Nicht nur beim iPhone, auch beim iPad bereitet Apple größere Displays vor. Laut Bloomberg plant Apple, Anfang 2015 ein iPad mit 12,9"-Display auf den Markt zu bringen. Die Verkaufszahlen des iPads gingen in den letzten beiden Quartalen zurück - ein weiteres Modell soll dazu beitragen, größere Kundenkreise anzusprechen und die Position des iPads zu stärken. Schon im Oktober vergangenen Jahres gab es Hinweise, wonach Apple mit größeren iPad-Panelen experimentiert und die Einführung eines iPad Pro erwägt.

Nicht nur seit der Partnerschaft mit IBM wird Apple nicht müde zu betonen, wie geeignet das iPad für den professionellen Einsatz und für Produktivitätsanwendungen ist. Ein größeres Display könnte diese Ambitionen unterstreichen. Der Tablet-Boom der letzten Jahre führte dazu, dass auch der Notebook-Sektor in Mitleidenschaft gezogen wurde, da viele Nutzer inzwischen lieber zu einem Tablet greifen. Ein 12,9"-Tablet böte viele neue Möglichkeiten, denn das große Display spräche auch Anwender an, denen das Display bisheriger iPads schlicht zu klein für den produktiven Einsatz war.

Die Zielgruppe eines iPads mit der Displaygröße eines kleinen MacBook Pro soll in erster Linie der Unternehmensbereich sein. Gerade hier könnte die Kooperation mit IBM nämlich dazu beitragen, dass iPads in großen Stückzahlen bisherige Notebooks ersetzen. Das Marktforschungsunternehmen IDC ist ebenfalls der Meinung, dass größere Tablets ein Schlüssel für weiteres Wachstum sein können - nicht nur für Unternehmen sondern auch für Bildungseinrichtungen und den Regierungsbereich.
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Montag, 25. August 2014

RAM im iPhone 6 kommt angeblich wieder von Samsung

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Nachdem Apple im iPhone 5, 5c und 5s sehr schnell auf Samsung als Zulieferer der DRAM-Chips verzichtet hatte, kommt der koreanische Konzern beim iPhone 6 wohl wieder zum Zug. Marktforschern zufolge wird Apple auch von Samsung entsprechende DRAM-Komponenten beziehen. Den Großteil des Bedarfs könne Apple aber mithilfe von Elpida und Micron decken.

Bislang ist ungewiss, wie viel Arbeitsspeicher im iPhone 6 verbaut sein wird. Berichte von 1 GB RAM, wie es in den aktuellen Modellen zum Einsatz kommt, erwiesen sich zwar als nicht stichhaltig, auszuschließen ist es aber nicht. Gerüchten zufolge werde Apple aber zumindest bei der zweiten Generation des iPad Air wohl 2 GB RAM verbauen, um angeblich eine neue Splitscreen-Funktion mit zwei gleichzeitig laufenden Apps zu ermöglichen.
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Zusatzchip M8 des iPhone 6 mit neuen Sensordaten?

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Mit dem iPhone 5s hatte Apple nicht nur erstmals Touch ID eingeführt, sondern auch einen stromsparenden Co-Prozessor M7 (Codename: Oscar). Dieser zeichnet im Ruhezustand alle wichtigen Sensordaten auf, um sie anschließend Fitness-Apps bei Bedarf bereitstellen zu können. Hierzu zählen Daten des Beschleunigungssensors, des Gyroskops und des Kompasses. Damit eignet er sich vor allem für die Analyse von Bewegungen.

Wie aus einer aufgetauchten Schemazeichnung hervorgeht, könnte der M8-Chip (Codename: Phosphorus) des iPhone 6 auch anderweitige Daten erfassen. Für iOS 8 plant Apple nämlich die Einführung von HealthKit und der Gesundheit-App. Beide dienen nicht nur der Verwaltung des Bewegungsprofils, sondern sollen mittels Zusatzgeräten unter anderem Blutdruck, Blutzucker, Cholesterinspiegel, Gewicht, Herzfrequenz und Kalorienumsatz aufzeichnen können.

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Die Anbindung des Zubehörs wird größtenteils über Bluetooth 4.0 LE (Low Energy) realisiert. Im Zusammenspiel mit dem erwarteten A8-Prozessor könnte der M8 mehr Sensordaten aufzeichnen, ohne die Akkulaufzeit des iPhone zu verringern. Inwieweit die iWatch mit ihren Sensoren bei dieser Lösung eine Rolle spielen wird, ist bislang nicht bekannt.

Aktualisierung:
Anscheinend ist in der Schemazeichnung kein Co-Prozessor abgebildet, sondern ein Barometer-Chip zur Luftdruckmessung.
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iPhone 6: Bildvergleich mit iPhone 5

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In etwa zwei Wochen ist es endlich soweit: Apple wird das neue iPhone wohl am 9. September präsentieren. Dabei scheint das Design nach den diversen mutmaßlichen Leaks der letzten Monate allerdings schon bekannt zu sein – auffälligste Neuerungen sind das größere 4,7-Zoll-Display, die schlankere Gehäuseform und die etwas aus dem Gehäuse herausragende Rückkamera. Neue Bilder sollen jetzt einen direkten Vergleich zwischen einem weißen iPhone 5 und dem kommenden iPhone 6 zeigen; die Echtheit des dargestellten iPhone-6-Gehäuses kann aber wie immer nicht garantiert werden.

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Sprint führt iPhone-6-Zubehör; neues USB-Kabel erst später?

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Im Warensystem des Mobilfunknetzbetreibers Sprint ist bereits erstes Zubehör für das kommende iPhone 6 hinterlegt. Dort werden sowohl iPhone-Modelle mit 4,7-Zoll-Display als auch 5,5-Zoll-Display gelistet. Allerdings lassen sich Schutzhüllen momentan nur für die 4,7-Zoll-Variante bestellen. Mit der Vorstellung der neuen iPhones wird am 9. September gerechnet, wobei eine offizielle Ankündigung für die entsprechende Presseveranstaltung bislang noch nicht erfolgt ist.

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Unterdessen möchte Apple in den USA offenbar ein überarbeitetes USB-Netzteil zusammen mit dem iPhone 6 einführen, das etwas kompakter ausfällt. Es gibt keine Hinweise, dass auch hierzulande ein neues USB-Netzteil geplant ist. Ob Apple zum iPhone 6 auch gleich das in Fotos abgelichtete neue USB-Kabel legen wird, ist aber ungewiss. Das neue Kabel würde den Vorteil bieten, dass sowohl Lightning- als auch der USB-Stecker in beiden Richtungen eingesteckt werden könnten. Berichten zufolge hat Apple jedoch noch keine Serienfertigung bei den Zulieferern in Auftrag gegeben. Es ist daher ungewiss, ob Apple das neue Kabel überhaupt in diesem Jahr einführt.

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Freitag, 22. August 2014

China Telecom postet Bild des iPhone 6 und löscht es wieder

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China Telecom hat kurzzeitig auf dem Twitter-Konkurrenten Weibo ein Bild des iPhone 6 veröffentlicht und wenig später wieder gelöscht. Im zugehörigen Text des Weibo-Eintrags befanden sich auch einige technische Details. So wird die kommende iPhone-Generation wohl das LTE-Netz von China Telecom unterstützen. Bislang können Kunden bei China Telecom mit dem iPhone nur das 3G-Netz CDMA2000 nutzen. Dies deckt sich mit einem Bericht, dass Apple beim iPhone 6 einen verbesserten LTE-Chip von Qualcomm einsetzt, der unter anderem eine 50 Prozent höhere Geschwindigkeit von maximal 150 Mbps erlaubt. Inwieweit die Angaben im gelöschten Weibo-Eintrag stimmen, ist allerdings ungewiss. Möglicherweise hat ein übereifriger Mitarbeiter von China Telecom auch nur einige Gerüchte zusammengefasst.

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Aktualisierung: Das Bild des iPhone 6 stammt anscheinend von einem 3D-Entwurf eines Industrie-Designers () und ist damit kein Original.
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Apple-Treff Hamburg (0)
06.09.14 18:00 Uhr
Macintisch Würzburg (0)
10.09.14 19:00 Uhr
Mac-Treff München (0)
10.09.14 19:00 Uhr
IBC2014 (Amsterdam) (0)
11.09.14 - 16.09.14, ganztägig
Oculus Connect (0)
19.09.14 - 20.09.14, ganztägig

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