Weiterer Bericht: Radikales Redesign des iPhones geplant


In der iPhone-Sparte gibt es derzeit einiges an Bewegung. Im vergangenen Herbst erschienen ein neues Gehäusedesign (17er Serie) sowie die neue Ausführung iPhone Air. Auf dem diesjährigen iPhone-Event soll mit dem iPhone Fold/Ultra hingegen ein ganz neuer Formfaktor eingeführt werden, nämlich ein buchartiges Foldable. Ein weiterer Bericht befasst sich jetzt mit dem "radikalen Redesign, welches Apple angeblich für Herbst 2027 plant – also rund 20 Jahre nach der Einführung des ersten iPhones. Wie es mehrfach hieß, sei man dann endlich in der Lage, Wunschträume aus der Zeit umzusetzen, als man das Ur-iPhone entwickelte.
Es gibt erste Prototypen des iPhone 19 Pro mit "Quad Curved"-DisplayDem Weibo-
Leaker Digital Chat Station zufolge teste Apple derzeit Prototypen des iPhone 19 Pro mit einem Display, das sich um alle vier Kanten um das Gehäuse legt. Derlei Berichte sind nicht neu, nun scheint Apple jedoch erste funktionsfähige Geräte gefertigt zu haben. Unsicher blieb bislang zudem, ob Apple ein solches Gerät als reguläres Pro-Modell, als Pro Max oder als separate Ultra- beziehungsweise Jubiläumsvariante positioniert. Laut Digital Chat Station handle es sich aber ziemlich sicher um ein Pro-Modell. Wenn die Rede von einem "Quad Curved"-Display ist, so beschreibt das aber wohl keine Flächen über die Kanten hinweg wie bei manchen Android-Devices – sondern ein stark gekrümmtes Panel, welches durch die Biegung den Eindruck vermittelt, es gebe keine Ecken mehr.
Was passiert mit der Frontkamera?Gleichzeitig äußert sich der Leaker zu einem Gerücht, das als Dauerbrenner in der Gerüchteküche zu bezeichnen ist, nämlich die hinter dem Display untergebrachte Kamera samt TrueDepth-Sensoren für Face ID. Gerade dieser Schritt gilt als schwierig, denn "Under Display"-Kameras leiden häufig unter schlechterer Bild-/Sensorqualität, weil das Licht durch die Displaystruktur fällt. Apples Ziel sei, ein unterbrechungsfreies Design umzusetzen, wozu auch das Verstecken der Kameras zählt – genau hier gibt es jedoch weiterhin technische Hürden und unklare Erfolgschancen.