Mittwoch, 28. August 2013

Bild zur News "Studie: Weniger Windows-Nutzer steigen auf Macs um"In den Jahren 2002 und 2003 lief eine vielbeachtete Werbekampagne, die einen Begriff prägte: Den Switcher. Gemeint sind damit ehemalige Windows-Anwender, die sich zum Umstieg auf den Mac entscheiden. Mit dem iPod-Boom gelang es Apple tatsächlich, viele neue Mac-Nutzer zu gewinnen, das iPhone trug seit 2007 ebenfalls viel zu dieser Entwicklung bei. Seit 2005 konnte Apple rund 40 Millionen Windows-Anwender zum Umstieg bewegen und verdreifachte damit die Nutzerschaft.

Einer neuen Studie von Needham & Co schwächt sich aber die Wechselbereitschaft ab. Für alltägliche Anwendungsbereiche sei der PC ausreichend, der - weiterhin vorhandene - Qualitätsunterschied zwischen Mac und Windows-PC werde als weniger ausgeprägt wahrgenommen. Außerdem übe die Mac-Plattform nicht mehr den ganz großen Reiz aus, so wie es vor einigen Jahren noch der Fall war. Apples Herausforderung sei, weiterhin überzeugende und wirklich neue Versionen von iMac und MacBook-Linien auf den Markt zu bringen.

 Bild

Nicht leugnen könne man aber auch das generell schwindende Interesse an klassischen Computern. Sieht man das iPad ebenfalls als Computer an, so macht der Mac nur noch einen Anteil von 20 Prozent der Verkaufszahlen aus. Apple ist aber dennoch erheblich besser aufgestellt, als es auf den ersten Blick aussieht: Apple erwirtschaftet mit den Mac-Baureihen höhere Gewinne, als die größten 5 PC-Hersteller zusammen. Das Segment der hochwertigen kompakten Notebooks dominiert Apple mit einem Marktanteil von 56 Prozent, der iMac ist Marktführer im Bereich vollintegrierter Computer. Selbst wenn die Mac-Sparte schrumpft und weniger Kunden anzieht, so arbeitet Apple dennoch profitabel und ist in den Nachfolgemärkten des klassischen Computers sehr erfolgreich positioniert.
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Kommentare

Apple@Freiburg
Naja jede Mac Update in Sachen Hardware habe ich nicht gemacht.

PowerMac G3 1999 PowerMac G4 MDD 2003 und Ende des Towers
iMac G3 1998 zu G4 2003 iMac 24 Late 2006 und Ende des Desktops
iBook G3 2001 G4 2005 MacBook 2007 MBA 2011 MBA 2013 nur noch Ultrabook bzw. MBA

Ebenso in unserer Firma von iMacs alles auf MacBook Pros.
Magicdrummer
heldausberlin
Früher wollte ich bei jedem PowerBook/MBP-Update zuschlagen. Jetzt habe ich mein MBP schon 3,5 Jahre und mich reizen die neuen nach wie vor nicht. Sie bieten für mich keinen Mehrwert, lassen aber Features vermissen, auf die ich nicht verzichten möchte.

Absolut. Vollverklebtes Gehäuse mit verlötetem RAM und mehr als 8 GB nur beim 15" Retina MBP möglich. Nur lächerliche zwei USB-Buchsen und Flash-Speicher mit proprietären Anschlüssen.

Der Mac mini hat dagegen 4x USB 3.0 und Platz für 16 GB RAM. Beim nächsten "Upgrade" wird der für mich wahrscheinlich auch unkäuflich werden.
AppAppApple
Hannes Gnad
10.8 ist ein feines OS

Das wiederum kann ich nicht nachvollziehen.
Hannes Gnad
Ich kann dieses "Seit 10.6 wird alles schlechter" nicht wirklich nachvollziehen.

Du meinst sicher 10.7.
10.6 war m. E. das letzte wirklich gute und stabile OS X.

Ob 10.9 besser wird, wird die Zukunft zeigen. Tags, z. B., sind ja nur dazu da, um die Beschränktheit der iCloud etwas aufzubessern. Finder -Tabs und Tags reißen mich nicht vom Hocker. Die Energiesparmaßnahmen sind vielleicht ganz nett.
Was ist denn so unstabil an 10.8 ? o_O
MiiCha
Walter Plinge
... Als nächstes steht auf meinem Einkaufszettel ganz klar ein MacBook Air.

Wieso ein MacBook Air bei Vorhandensein von iPads und eines Macs? Welcher Verwendungszweck ist angedacht?
Versuche schon seit Jahren mir den Bedarf eines MacBook Airs einzureden, finde aber mit Ausnahme der Optik keinen Grund... (erinnert mich an die iBook 12" und PowerBook 12" Aera, hab damals beide gern eingesetzt nur seit dem iPad (Mai 2010) fehlt mir der Verwendungszweck)

Die Akku-Laufzeit, das Gewicht, die Größe, der Bildschirm, der Prozessor, die SSD.
Noch mehr?
Ich hatte ein MacBook Pro 13", danach ein MacBook Pro 15" und mittlerweile bin ich beim 13" Air und möchte es nicht mehr missen!

Geht ab wie die Sau!
Hannes Gnad
AppAppApple
Hannes Gnad
10.8 ist ein feines OS
Das wiederum kann ich nicht nachvollziehen.
Was geht nicht?
Hannes Gnad
10.6 war m. E. das letzte wirklich gute und stabile OS X.
Ah ja? Du glaubst gar nicht, was unter 10.6 alles nicht wirklich gut funktioniert.

Am Rande: Für viele unserer Kunden ist FileVault2 einfach Pflicht, Firmenpolicy und so.
Apple@Freiburg
@Magicdrummer

Hatte bei meinem letzten Air 4GB RAM, war eigentlich völlig ausreichen, habe jetzt 8GB RAM und das dürfte für die nächsten Jahre ebenfalls ausreichend sein. Aber ok, es trägt den Titel Pro und nicht Air deswegen kann ich den Wunsch mit 16GB RAM durchaus nachvollziehen.

Was hast du gegen Flash Speicher Wäre dir eine HDD lieber? 2x USB Schnittstellen hatte jedes von Apple ausgelieferte Book. Für mich sind zwei USB Anschlüsse definitiv ausreichend, für wenn dies nicht der Fall ist kann einen kleinen Hub anschließen. Bei uns in der Firma stehen die MacBooks stationär, mit 256GB internen Flashspeicher. Dateien liegen überwiegend auf dem Server, via WiFi. Head-Set via BlueTooth. Drucken via WiFi, Cam ist eingebaut. Lautsprecher auch. Was schließt man heute an einem mobilen Computer den noch an? Die Zeiten als der Arbeitsplatz an einem Notebook noch aussah wie in der iBook G3 Airplane Middle Seat Commercial sind lang vorbei.

Bin aber vielleicht auch die falsche Zielgruppe hierfür, da ich noch nie an Computer gebastelt habe. Der Computer wurde in einer guten und ausreichenden Konfiguration bestellt und über Jahre hinweg gehalten und nach Jahren wird er dann halt abgeschrieben und ersetzt.
Gerry
AndreasDV
Ich musste damals wohl oder übel wechseln. Leider ist Commodore Pleite gegangen und die Nachfolge Firmen haben keinen neuen Amiga mehr heraus gebracht.

Nicht nur du
AppAppApple
Hannes Gnad
Was geht nicht? (in 10.8)

WLAN-Probleme (seit Lion: neue WLAN Zuordnung nach Schlafmodus notwendig),
nach Neustart manchmal Änderung des Desktop-Hintergrunds,
ultralangsames Runterfahren, wenn viel USB-Zeugs am Rechner hängt.

Das gab es alles nicht in 10.6 und sämtlichen Vorgängern.

Aber es gibt noch mehr Macken.
wombat
MiiCha
Walter Plinge
... Als nächstes steht auf meinem Einkaufszettel ganz klar ein MacBook Air.

Wieso ein MacBook Air bei Vorhandensein von iPads und eines Macs? Welcher Verwendungszweck ist angedacht?
Versuche schon seit Jahren mir den Bedarf eines MacBook Airs einzureden, finde aber mit Ausnahme der Optik keinen Grund... (erinnert mich an die iBook 12" und PowerBook 12" Aera, hab damals beide gern eingesetzt nur seit dem iPad (Mai 2010) fehlt mir der Verwendungszweck)
Also mein 12" MacBook Pro läuft noch brav
nornje
Bin zwar ein Apple Fan, aber eine Plattform die es nicht schafft zB seine Kalenderdaten mit anderen Plattformen abzugleichen ist kleinlich und dumm. Apple als offene Plattform hätte hier gute Karten den anderen das Wasser abzugraben, aber so - kleinbürgerlich!
jogi311
AppAppApple
Hannes Gnad
Was geht nicht? (in 10.8)

WLAN-Probleme (seit Lion: neue WLAN Zuordnung nach Schlafmodus notwendig),
nach Neustart manchmal Änderung des Desktop-Hintergrunds,
ultralangsames Runterfahren, wenn viel USB-Zeugs am Rechner hängt.

Das gab es alles nicht in 10.6 und sämtlichen Vorgängern.

Aber es gibt noch mehr Macken.

Hatte das WLAN-Problem unter 10.7; lag aber an der FRTIZ!-Box. Seit dem läuft alles piccobello mit Gott weiß was für USB-Klamotten am Rechner (Festplatten, iLok, Syncrosoft,, etc.).
Es funktioniert einfach nur!
„"Stay hungry, stay foolish"“
Lexusdriver
MiiCha
Warum sollte man auch zu Antikhardware wechseln? Das letzte Update (mit Ausnahme der Airs) war in Herbst... wenn wechseln, dann lohnt sich das nur auf aktuelle (Up To Date) Hardware
Bin zwar kein Wechselkandidat (hatte nur n kurzen Exkurs zu Windows 98 unternommen) aber der Mangel an aktueller Hardware ist echt traurig...

Und wofür brauchst du die "Neueste" Hardware?
Um schneller E-Mail zu lesen?
Um schneller mit Word zu schreiben?
Alles nur fürs Ego!
Ich habe das Neueste!
Wofür weis ich allerdings nicht!
Hannes Gnad
10.8 ist ein feines OS, und 10.9 wird wieder eine Runde besser. Ich kann dieses "Seit 10.6 wird alles schlechter" nicht wirklich nachvollziehen.

Das beste OS war für mich eindeutig 10.3 - seit dem ging es bergab mit der Stabilität. Ich bin seit System 6 dabei… ca. 1990/91
nane
Es ist wie Mia schon geschrieben hat, für die meisten Menschen vollkommen ausreichend, mit einem Tablett zu surfen, zu mailen, eBanking zu machen, online einzukaufen, Musik und Bilder zu verwalten. Und die paar Briefchen die man noch schreibt, die kann man mühelos mit Pages verfassen. Ein "richtiger" Laptop oder Computer ist deshalb für viele Menschen nur noch ein Staubfänger.

Finde ich sehr merkwürdig. Wenn ich länger als 3 Minuten am iPad "gearbeitet" habe und zum Mac wechsle, dann fühle ich nur eines: Befreiung - auf den mobilen Geräten, so schön einfach sie auch sind, leide ich unter Beklemmungen. Was dem iPad fehlt ist eine Mouse und eine Cursortaste. Die Lupe ist für mich absoluter Müll. Vielleicht können andere aber auch einfach nur nicht mit Mäusen umgehen? Aber das erste was bei einem neuen Mac von mir in die Schublade geschmissen wird ist die Apple-Mouse. Muss man leider sagen, Mäuse können sie einfach immer noch nicht bauen.
Apple@Freiburg
@AppAppApple

Und du bist dir sicher das es nicht bei dir als Anwender liegt? Also das mit dem W-LAN kannte ich mit Lion auch von 10.7.0 bis 10.7.3 dann war dies allerdings erledigt.

Das langsamer Herunterfahren kenn ich ebenfalls seit 10.7.0 bis heute, bzw. in Mavericks ist das erledigt. Aber war nie wirklich ein Problem wir nur MacBooks haben und die verweilen im Ruhezustand (zugeklappt und fertig).

Aber von allein wechselnden Hintergründen habe ich noch nie etwas gehört.

Sicher das du nicht irgendwelche Super-Mach-Meine-Maschine-Schneller-Tools installiert hast??? Oder irgendeine Crapware??? Oder den Haken vielleicht bei Systemeinstellungen Schreibtisch & Bildschirmschoner Bild ändern Beim Beenden des Ruhezustands aktiviert hast. Diese Option gibt es nämlich nicht erst seit 10.7 sondern bereits seit 10.2
Hannes Gnad
maczock
Das beste OS war für mich eindeutig 10.3 - seit dem ging es bergab mit der Stabilität.
Dem ist objektiv nicht so. Wenn man die Bugfixes, die zwischen 10.3 und 10.8 vorgenommen wurden, klein auf Tapete drucken würde, dann könnte man Dich damit einwickeln.
maczock
Ich bin seit System 6 dabei… ca. 1990/91
Ah, ein Newbie.
Hannes Gnad
nornje
Bin zwar ein Apple Fan, aber eine Plattform die es nicht schafft zB seine Kalenderdaten mit anderen Plattformen abzugleichen ist kleinlich und dumm. Apple als offene Plattform hätte hier gute Karten den anderen das Wasser abzugraben, aber so - kleinbürgerlich!
Die Anwendung Kalender wie auch die Kalenderserver von iCloud benutzen das Protokoll CalDAV, was der einzige wie offene Standard für Kalenderanbindung ist:

http://caldav.calconnect.org
Hannes Gnad
AppAppApple
WLAN-Probleme (seit Lion: neue WLAN Zuordnung nach Schlafmodus notwendig),
Ja, die Erscheinung tritt vor allem im Zusammenspiel mit Fritz!Boxen auf. Apple kennt das, mal schauen, was die nächsten Updates bringen.
AppAppApple
nach Neustart manchmal Änderung des Desktop-Hintergrunds
Das habe ich noch nicht gesehen. Und wenn, dann wäre das kein großes Drama.
AppAppApple
ultralangsames Runterfahren, wenn viel USB-Zeugs am Rechner hängt.
Das ist ein bekannter Bug in 10.8.x, der aber nicht direkt mit USB zu tun hat, sondern damit, daß ein oder mehrere Systemprozesse nicht richtig zuhören auf den Befehl zum Runterfahren, und erst nach einer Wartefrist von 20 Sekunden vom launchd abgeschaltet werden.
AppAppApple
Das gab es alles nicht in 10.6 und sämtlichen Vorgängern.
Dafür gab es andere, wirklich gravierende Macken. Die drei obigen Erscheinungen können zwar lästig sein, aber schlimm sind die nicht wirklich.
AppAppApple
Aber es gibt noch mehr Macken.
Man sollte sich keine Illusionen machen, fehlerfrei ist ein OS nie. Aber es entwickelt sich gerade gut, Mavericks zu testen macht wirklich Spaß.
Hannes Gnad
maczock
Das beste OS war für mich eindeutig 10.3 - seit dem ging es bergab mit der Stabilität.
Dem ist objektiv nicht so. Wenn man die Bugfixes, die zwischen 10.3 und 10.8 vorgenommen wurden, klein auf Tapete drucken würde, dann könnte man Dich damit einwickeln.
maczock
Ich bin seit System 6 dabei… ca. 1990/91
Ah, ein Newbie.

10.3 war trotzdem deutlich stabiler. Die Liste der Bugfixes ist wohl eher so lang, weil sinnlose Features eingeführt wurden.
Und auf fast alle der neuen Features die später kamen verzichte ich, ausser spotlight nutze ich fast nichts davon. Bugfixes... Ich wäre froh, wenn wenigstens endlich der idiotische Bug in Mail behoben wäre, den uns Lion gebracht hat. (Angebliche Entwürfe von bereits abgeschickten Mails die manchmal sogar erst nach Tagen auftauchen)

Generell wird inzwischen viel zu viel Blödsinn in OS X gestopft, und deren Vorzügen sind offenbar nur für DAUs zu erkennen. Z. B. der Vollbildmodus, geeignet nur für Menschen die zu blöd sind die alten Grundfeatures zu nutzen, die dadurch eingeschränkt werden. Aber was soll man auch erwarten von der Weiterentwicklung eines Systems, das zu 85% von Laptopnutzern benutzt wird? Wer sich freiwillig einen Laptop als Hauptrechner antut, der kommt wohl auch mit einem iPad aus.
Hannes Gnad
maczock
10.3 war trotzdem deutlich stabiler. Die Liste der Bugfixes ist wohl eher so lang, weil sinnlose Features eingeführt wurden.
Nö. Nö, Beispiel: CUPS
maczock
Und auf fast alle der neuen Features die später kamen verzichte ich, ausser spotlight nutze ich fast nichts davon.
Sicher? Und selbst wenn, könnte Apple Deine Zurückhaltung zum Maßstab nehmen?
maczock
Ich wäre froh, wenn wenigstens endlich der idiotische Bug in Mail behoben wäre, den uns Lion gebracht hat. (Angebliche Entwürfe von bereits abgeschickten Mails die manchmal sogar erst nach Tagen auftauchen)
POP oder IMAP?
maczock
Generell wird inzwischen viel zu viel Blödsinn in OS X gestopft, und deren Vorzügen sind offenbar nur für DAUs zu erkennen. Z. B. der Vollbildmodus, geeignet nur für Menschen die zu blöd sind die alten Grundfeatures zu nutzen, die dadurch eingeschränkt werden. Aber was soll man auch erwarten von der Weiterentwicklung eines Systems, das zu 85% von Laptopnutzern benutzt wird? Wer sich freiwillig einen Laptop als Hauptrechner antut, der kommt wohl auch mit einem iPad aus.
Gerade wir alten ITler sollten uns vor solcher Arroganz hüten, unseren überlieferten, eventuell auch puristischen Umgang mit der Technik als das richtige Maß für "the rest of us" aka "DAUs" anzusehen. Damit ist nichts gewonnen.

Abgesehen davon sind Notebooks heute überall in der weiten, weiten Mehrheit.
Das einzige Apple Gerät was ich habe ist ein 2009er Imac. Kaufgrund war allerdings das nette Design. Debian und FreeBSD bieten mir jedenfalls beide weitaus mehr Möglichkeiten für schnelles Arbeiten.
OSX ist nunja...wer bei Apple only Produkten klebt, mag damit sicher gut fahren.
Dinge wie sauberes LDAP, FS Unterstützung ala ext oder ntfs fehlt, "finder" ist (leider) absoluter Schrott, repo würde OSX verdammt gut tun (ein Hoch das es puppet gibt !) usw.


Jedenfalls stimmt es schon was viele hier schreiben. Diese "mini updates" (Spiele Center, Twitter und Facebook und haste nicht gesehen...) von Release zu Release sind nichts anderes als einfache Service Updates bei Microsoft und Co.
„live long and prosper“
Hannes Gnad
Schön und gut für Dich - aber damit repräsentierst Du die seit vielen Jahren stabilen 1,2% des Desktop OS Marktes, der auf *nix setzt. Sollte das der Maßstab für Apple sein?
Apple@Freiburg
@maczock

Also bitte, ist alles neue also Grundsätzlich schlecht. Das sehen ja nicht mal meine Eltern so. Diese nutzen auch nicht jedes neue Feature, aber sie waren nie so abgeneigt neue Dinge zu sehen und neue Wege zu gehen, wie du selbst.

Vollbild-Modus ist natürlich für manche Apps eher weniger von nutzen, zu den zähle ich jetzt selbst mal den Finder, App Store, Notizen. Aber für iPhoto, iTunes, iMovie, Mail uvm. lass ich auf dem MacBook nur den Vollbild Modus laufen. Und per angenehm einfachen Swipe Geste wird zwischen den Apps gewechselt.

Und wenn ich den Spruch höre, wer sich freiwillig ein Notebook als Hauptrechner antut...... Die meisten Notebooks können es mit den Desktops schon mehr als gut aufnehmen, mal abgeshen von MacPro Workstations. Die Zeiten als die Desktops um einiges schneller waren wie z.B. iBook G4 2005 vs. PowerMac G5 2005 sind lang lang vorbei.

Ja die Zeit verändert manche Dinge, willkommen in der Gegenwart. Und die Zukunft wird noch vieles weiteres Neues bringen, was mir dann wahrscheinlich meine Tochter oder irgendwann meine Enkelkinder gerne zeigen und erklären dürfen. Es lebe der Fortschritt.
Hannes Gnad
Schön und gut für Dich - aber damit repräsentierst Du die seit vielen Jahren stabilen 1,2% des Desktop OS Marktes, der auf *nix setzt. Sollte das der Maßstab für Apple sein?


Apple setzt auf dem Desktop OS Markt jedenfalls schon lange keine "Maßstäbe" mehr....Da wird eher abgekupfert
„live long and prosper“
claudiusw
Ich glaube, dass einige hier nicht lang genug mit Windows gequält werden. ich muss jeden Tag diese Qualen in der Firma erleiden und bin froh dies nicht auch privat ertragen zu müssen. Ich bin privat schon seit mehr als 20 Jahren auf dem Mac dabei und verstehe die Sprüche "Apple setzt auf dem Desktop OS Markt jedenfalls schon lange keine Maßstäbe mehr." überhaupt nicht. Ich kann diesen Leuten nur sagen, dass OS X meilenweit dieser Windows xp/Vista/7/8 Krücke voraus ist. Hier wird ja auf so einem hohen Niveau gejammert, dass ist schon fast krank.
Die "Arbeits"zeit mit einem Mac kommt mir wie Urlaub vor, wenn ich es mit diesem Verhau genannt Windows vergleiche.
„You can­not cre­ate good ty­pog­ra­phy with Arial.“
von Marcel Bresink
Von fehlerfrei redet ja niemand. Aber man darf sich wohl beklagen, wenn das OS z.B. Daten zerstört. Die Einstellung "unser Produkt ist weniger schlecht als die anderen" ist auch nicht besonders toll.
„.“
Sorry aber wie kannst du davon ausgehen das man im Office oder Privat nur mit Windows arbeitet ? Es gibt weit mehr Betriebssysteme auf der Welt...
Jedenfalls NT3.51, NT4 und Win2k waren damals jedenfalls sehr stabil. Danach bin ich allerdings auf Unix und Linux umgestiegen und habe etwas mit Windows 7 gearbeitet.

Schon komisch was du schreibst...
Da du dich ja angeblich so gut mit Windows auskennst, um Dir deine Meinung zu bilden, leg doch mal los mit deinen "meilenweit" Belegen.

Ich hoffe nicht, dass du mit den "Killerargumenten" ala OSX ist das Beste für Grafik- und Video kommst. Wir haben Website devs mit xxx Jahren Berufserfahrung und die kommen mit OSX und Windows ohne Probleme klar. Auch Dinge wie "OSX hat alles aus einem Guss" ist zum einschlafen. Wolke, Sozialer Medienkram, Bilderprogramme und Co. gibts auf beiden OS.


Da es aber auf dieser Webseite weder neutrale Kommentare gibt, wird deine Antwort oder die vom "IT-Mogul Herr von und zu Gerhard Uhlhorn oder seinem Busenfreund Hannes" wieder auf Flamewar Kommentare hinauslaufen auf die ich keine Lust habe.
„live long and prosper“
claudiusw
> glt push

Ich will nicht auf jedes Detail eingehen, dass würde den Rahmen hier sprengen. Außerdem ist es hier ein Mac Forum, also wenn du so mit Windows & Co "glücklich" bist, ist dieses Forum eventuell der falsche Ort. Sicherlich findest du dann mehr Leute, die deiner Meinung sind, wenn du die Kommentare von heise liest.

Warum ist z.B. "Auch Dinge wie "OSX hat alles aus einem Guss" ist zum einschlafen??? Tatsache ist nun mal, dass es unter OS X einfach alles eleganter gelöst ist und "just works".

Eines kann ich nur sagen: Wenn ich bei uns in der Firma die freie Wahl des Computers hätte, käme nichts anderes als ein Computer mit OS X auf den Tisch.
„You can­not cre­ate good ty­pog­ra­phy with Arial.“
Dachte ich mir schon das du mit keinen fundierten Kenntnissen aufwarten kannst
„live long and prosper“
Walter Plinge
@git push

Als jemand der seit 20 Jahren jeden Tag mit Windows, Linux und OSX (als embedded Systems Entwickler) zu tun hat, kann ich Dir versichern, dass in meinen Augen die Nutzererfahrung unter OSX jedes der beiden anderen Systeme schlägt.

Unter Windows machen dem Entwickler Unlogiken (z.B. sysWOW64), Undurchschaubarkeiten (Registry, winsxs) und mangelnde Fähigkeiten (z.B. HPET) das Leben schwer, inbesondere in der plattformübergreifenden Entwicklung. Trotzdem ist es sogar noch besser als Linux (siehe unten).

Unter Linux wiederum reichen die Probleme von einer immer noch fehlenden vernünftigen Entwicklungsumgebung für Embedded Systeme (ein Trauerspiel für ein System das als Entwicklersystem bezeichnet wird, ich sage nur Cross-Debugging), über unwartbare Installationen sobald man die vorgesehenen Repositories verlässt (z.B. weil es bestimmte Bibliotheken gar nicht im Repository gibt, oder weil man Versionen braucht, die nicht für die jeweilige Distri-Version angeboten werden), über aktuell unbenutzbare Desktops (egal ob KDE, Gnome oder Unity), bis hin zu mangelnder sozialer Kompetenz der Entwickler viele OpenSource-Projekte (ich sage nur ffmpeg).

Ganz zu schweigen davon, dass schon so einfache Dinge wie der derzeit einzige vernünftige Browser unter Linux der Google Chrome ist (ein echtes Trauerspiel). Die Multi-Desktop Fähigkeiten wurden seit 10 Jahren nicht weiterentwickelt, der Touchpad-Support ist schon immer ein Trauerspiel und selbst Projekte wie Evolution oder KPim/Kontact treten seit Jahren auf der Stelle (bzgl. Funktionsumfang und Stabilität), weil die Entwickler mehr damit beschäftigt sind auf die jeweils neuesten Bleeding Edge Bibliotheken und Desktop-Features umzusteigen, als die Applikationen zu stabilisieren.

Selbst der gcc als bevorzugte Compilersuite gerät zunehmend gegenüber dem LLVM in Verzug, trotz des kompletten Redesigns als 'egcs' vor 15 Jahren. Und was den Linux-Kernel selbst betrifft, hat selbst Linus inzwischen die Befürchtung, dass dieser so komplex ist, dass wenn ein größeres Problem auftauchen sollte dieses nicht gelöst werden kann, weil niemand mehr den kompletten Überblick hat. Hier rächt sich jetzt der monolithische Ansatz, der zwar anfangs schnelle Erfolge und Erweiterungen ermöglicht, im alter aber eben die Tendenz hat undurchschaubar zu werden.

Auch unter OSX ist sicherlich nicht alles Gold was glänzt, aber sowohl aus der Entwicklersicht, als auch aus der Nutzersicht ist es deutlich einfacher und stringenter. Ganz zu schweigen davon, normale Nutzer nicht das Gefühl bekommen von kryptischen Menüs und Nachrichten erschlagen zu werden.
Wenn man ehrlich ist, ist Linux für Nutzer bis heute nicht ohne die Konsole nutzbar (schon die Desktopsuche ist ein Witz). Das ist weder auf Windows noch auf OS X der Fall, auch wenn ich bei beiden als Entwickler durchaus oft die Powershell/Konsole verwende.

Und um nur ein Feature zu nennen, das OS X weit vor Linux platziert: TimeMachine. Es gibt bis heute keine Norma-Nutzer-kompatible Backuplösung für Linux.
o.wunder
Die Vorteile eines Macs wiegen heute teilweise nicht mehr so schwer wie vor einigen Jahren.

Ab Windows 7 läuft das System stabil.

Lediglich im Admininstrativen Bereich gibt es beim Mac noch Riesen Vorteile gegenüber Windows.

Aber die Windows Benutzer sind halt leid geprüft und installieren halt mit jedem grösseren Betriebssystem Update und mit jedem neuen Rechner alles neu - Sie kennen es nicht anders und das es auf dem Mac anders funktioniert, sagt Ihnen niemand. Dazu kommt der hohe Preis eines Mac's, es gibt eben keine sehr preiswerten Mac's.

Ich habe seit meinem ersten Mac von 2004, einem iBook G4 12" 800 MHz mit OS X Panther, meinen Rechner nie neu aufsetzen müssen, obwohl ich jetzt bei dem neusten OS X Betriebssystem bin und dem 4ten Mac und der ca 10ten Platte. N I E neu installiert, immer alle Daten, alle Apps, alle Einstellungen behalten!

DAS ist es was den Mac heute noch gegenüber Windows abgrenzt - aber das sagt dem Windows Benutzer doch kaum jemand.
o.wunder
claudiusw
...und verstehe die Sprüche "Apple setzt auf dem Desktop OS Markt jedenfalls schon lange keine Maßstäbe mehr." überhaupt nicht.
OS X setzt auch wirklich seit einigen Jahren keinen neuen Massstäbe mehr, denn diese wurden schon vor zig Jahren gesetzt und von Windows noch lange nicht erreicht
o.wunder
LoCal
Mia
Mac Computer sind nunmal sauteuer.
Das ist eine immer wieder aufgestellte Behauptung, die leider schlicht falsch ist!
Eine Mac mit einem Medion o.ä. zu vergleichen ist ein Fehler.
Sagen wir mal so:
Ein Mac ist für die gebotene Leistung nicht zu teuer, aber ein Mac ist sauteuer weil es eben keine Macs mit niedrigen Preisen gibt. Fehlende Auswahl ist bei Apple das Stichwort.
3-plus-1
o.wunder
Sagen wir mal so:
Ein Mac ist für die gebotene Leistung nicht zu teuer, aber ein Mac ist sauteuer weil es eben keine Macs mit niedrigen Preisen gibt. Fehlende Auswahl ist bei Apple das Stichwort.

Nun ja, seit dem iMac-Update letztes Jahr finde ich die schon zu teuer: Statt mit dem Verkleben und Weglassen des optischen Laufwerks die Einsparung anden Kunden weiter zu geben, wurde z.B. das 21"-Modell 200 EUR teurer.

Mit der fehlenden Auswahl hast du aber Recht. Hier könnte Apple bald mit zwei Geräten punkten, die auch wieder vom Preis eine größere Nutzergruppe ansprechen würden, ohne dass sich Apple in der Stoßrichtung verbiegen müsste.

Eins wäre ein Mac-mini-Refresh in Kunstoff, wieder zu dem Preis von 2005 (ab 499 EUR):

Bild von dl.dropboxusercontent.com
Das andere wäre ein Mini-Macbook auf Basis des Bildschirms des iPad mini. Ein edles Gerät, sehr klein, für Studenten und Schüler, denen ein MacBook Air zum einen zu groß und mit 1K EUR auch zu teuer zum mit in die Schule/Uni nehmen ist.

Darf dann nicht mehr als 700 EUR kosten und wäre die edle Interpretation des Netbook (aber in gut).
Also wem ein MBA 11" zu groß ist, um es in die Uni zu schleppen, dem kann nicht geholfen werden. Noch kleiner und die Tastatur wird unergonomisch. Das 11" MBA ist in seiner jetzigen Form mehr als geeignet den Desktop zuhause zu ersetzen. Also geradezu preiswert für jemanden, der in seine Ausbildung investiert.

Und wenn ich mir die Foren so angucke, in denen Studenten nach Machardware fragen, erkenne ich auch nicht wirklich Geldnot, bei dem, was da immer gekauft werden will.

Was Deinen immer wieder zitierten MacMini Refresh betrifft. Ich denke nicht, dass der Kuststoffmini wirklich relevant billiger als ein Aluminium wäre. Mal abgesehen davon. Die neuen Extremes und TCs sind ja auch deutlich teurer geworden, obwohl das Material gleich geblieben ist
o.wunder
Win 8.1 und die neuen Laptops und Laptop/Tablet-Zwitter mit Win 8.1 finde ich sehr attraktiv . Würde ich ich auch gerne mal wieder probieren.
Es gibt für $400 einen Touch Ultra-Book (ich glaub von Acer), nicht schlecht wer nicht viel Geld ausgeben möchte/kann. und es gibt Desktop Rechner All-in-onces, die einfach vom Sockel genommen werden können und als Tablett laufen mit 7h Akku Laufzeit. Überhaupt finde ich ein wenig Touch auf dem Rechner nicht schlecht, nicht für ständige Nutzung, aber eben dann wenn es angebracht erscheint.
o.wunder
Ab Windows 7 läuft das System stabil.

Vorher nicht?
o.wunder
Lediglich im Admininstrativen Bereich gibt es beim Mac noch Riesen Vorteile gegenüber Windows.

Sicher?

Also über Windows-Server kann man Unmengen an Einstellungen vornehmen.
„.“
o.wunder
ich finde 10.8 auf meinem late 2009 MacBook Pro 15" richtig Klasse. Es ist sehr schnell, stabil, Spotlight ist absolut Klasse, der Fullscreenmodus und die Touch Gesten hervorragend. Einige Dinge von iCloud auch sehr nützlich.
o.wunder
dom_beta
o.wunder
Lediglich im Admininstrativen Bereich gibt es beim Mac noch Riesen Vorteile gegenüber Windows.

Sicher?

Also über Windows-Server kann man Unmengen an Einstellungen vornehmen.
ja eben darum hat der Mac dort ja seine Stärken, da muss der normale Anwender eben nix einstellen, bzw. kaum etwas und Backup ist mit drin, sogar die Wiederherstellung ist einfach.

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