Samstag, 7. Juli 2012

Für Fans des Mailprogramms Thunderbird gibt es schlechte Nachrichten zu vermelden. Mozillas Chefin Mitchell Baker erklärt in einem Blogeintrag, dass Mozilla die selbst gesteckten Ziele für Thunderbird nicht erreicht habe und die Software nicht den geplanten Weg als hochinnovative und den Markt veränderte Lösung nehmen konnte. Aus diesem Grund sei man zum Entschluss gekommen, keine weiteren Funktionsupdates zu entwickeln, da die momentane Nutzerschaft wohl mit den bislang gebotenen Möglichkeiten zufrieden sei. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Mozilla den Mail-Client aufgibt. Weiterhin habe man vor, alle sechs Wochen ein Update zu veröffentlichen; diese Updates enthalten jedoch keine Innovationen, stattdessen konzentrieren sich die Entwickler auf Stabilität und Behebung bekannt gewordener Fehler. Laut Mozilla setzen rund 20 Millionen Nutzer auf Thunderbird - diese Anwender wolle man nicht im Regen stehen lassen, sondern weiterhin die Software pflegen. Im Wortlaut gab Mitchell Baker folgende Erklärung zu Thunderbird ab, der komplette Eintrag lässt sich über den angegebenen Link nachlesen: "We’ve asked the question about Thunderbird and ongoing innovation a number of times. We’ve tried for years to build Thunderbird as a highly innovative offering, where it plays a role in moving modern Internet messaging to a more open, innovative space, and where there is a growing, more active contributor base. To date, we haven’t achieved this."
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Immer leichter, immer dünner - ist das der richtige Weg für MacBook, iPhone, iPad und Co.?

  • Auf jeden Fall, Apple schlägt exakt den richtigen Weg ein13,2%
  • Tendenziell ja, die Geräte werden dadurch etwas angenehmer zu nutzen27,4%
  • Unsicher, mich stört es nicht, sehe aber keine Vorteile7,8%
  • Eher nein, die notwendigen Kompromisse wiegen die Vorteile nicht auf33,1%
  • Auf keinen Fall, die Geräte verlieren dadurch unnötig an Möglichkeiten und werden uninteressanter18,5%
870 Stimmen19.03.15 - 31.03.15
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