Dienstag, 16. Oktober 2012

Die Analysten von Chipworks haben die in Apples neuen Lightning-Kabeln verbauten Chips analysiert und Rückschlüsse auf deren Funktion gezogen. Bekanntlich hat Apple mit der Vorstellung des iPhone 5 und der neuen iPod-Modelle auch den Lightning-Anschluss eingeführt, der den bisherigen Dock Connector ablöst. Schnell ergab ein Blick in die Kabel des Lightning-Anschlusses, dass hierbei aufwendigere Elektronik zum Einsatz kommt, die beispielsweise dafür sorgt, dass der Stecker in beliebiger Ausrichtung in den Anschluss gesteckt werden kann. Nun ist Chipworks bei einer mikroskopischen Chip-Untersuchung der Frage nachgegangen, ob Apple auch Sicherheitsfunktionen integriert hat, um eine Produktion von nicht autorisiertem Zubehör zu verhindern. Tatsächlich sind einige Sicherheitsmechanismen zu entdecken, die aber hauptsächlich dazu dienen, die digitale Übertragung gegen Störungen abzusichern. Ein ausgeklügeltes digitales Siegel, wie es beispielsweise in Druckerpatronen zu finden ist, lässt sich dagegen nicht finden, sodass Lightning-Zubehör auch von nicht autorisierten Herstellern zu erwarten ist. Tatsächlich gab es bereits erste chinesische Hersteller, die alternatives Lightning-Zubehör angekündigt haben.

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