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PayPal verschenkt ein Jahr Perplexity Pro

Huba09.09.2500:59
PayPal-Nutzer haben derzeit die Möglichkeit, die Pro-Version der KI-Suchmaschine Perplexity 12 Monate lang kostenlos zu nutzen. Man muss nur daran denken, sich einen Kalendereintrag zu erstellen, der einen an die rechtzeitige Kündigung des Abonnement erinnert. Nach Ablauf des kostenlosen Zeitraums kostet das 22 EUR pro Monat.
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Kommentare

Mapple
Mapple09.09.2507:53
Am besten direkt kündigen - so läuft das Abo nach der Gratisphase automatisch aus und man spart sich den extra Kalendereintrag.
+6
Nebula
Nebula09.09.2508:46
Danke für den Tipp
„»Wir waren schon immer schamlos darin, großartige Ideen zu stehlen.« – Steve Jobs“
+1
yogimo09.09.2509:14
Bedient sich Perplexity nicht ChatGPT? Haben die eine eigenes Model? Das geht aus dem Eintrag bei Wikipedia nicht klar hervor. Danke!
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ThorsProvoni
ThorsProvoni09.09.2510:44
yogimo
Bedient sich Perplexity nicht ChatGPT? Haben die eine eigenes Model? Das geht aus dem Eintrag bei Wikipedia nicht klar hervor. Danke!
Das Modell von Perplexity heißt Sonar. Wenn Du die Pro-Version hast, kannst Du auch andere Modelle wählen:

  • Claude 4.0 Sonnet
  • GPT-5 Neu
  • Gemini 2.5 Pro
  • GPT-5 Thinking Neu
  • Claude 4.0 Sonnet Thinking
  • Claude 4.1 Opus Thinking max
  • Grok 4
  • 03
  • o3-pro max
+6
globalls
globalls09.09.2511:01
Danke für den Tipp.
„Muss ich denn alles selber machen?“
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haudejen
haudejen09.09.2511:29
Danke für den Tip!
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Marcel_75@work
Marcel_75@work09.09.2511:42
Super, herzlichen Dank für den Hinweis!
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haudejen
haudejen09.09.2511:53
Bin immer wieder erstaunt, dass diese KI Maschinen (auch Perplexity) etwas mit dem Ton der vollständigen Sicherheit ausgeben und wenn man dann selbst recherchiert und das Ganze nicht verifizieren kann dann auf Nachfrage den Irrtum zugibt.
+3
Tirabo09.09.2511:59
haudejen
Bin immer wieder erstaunt, dass diese KI Maschinen (auch Perplexity) etwas mit dem Ton der vollständigen Sicherheit ausgeben und wenn man dann selbst recherchiert und das Ganze nicht verifizieren kann dann auf Nachfrage den Irrtum zugibt.

Das ist mir auch schon bei intensiven Recherchen aufgefallen. Wenn man dann Perplexity auf den Fehler hinweist, oder weiter bohrt und tiefer nachfragt, entschuldigt sich das System dann ganz höflich und erkennt den Fehler falscher und zu oberflächlicher Recherche an.

Die große Frage ist dann, ob es daraus gelernt hat? Dass muss ich leider verneinen.
Perplexity macht dann doch immer wieder den gleichen Fehler – zumindest bei mir.

Dennoch empfinde ich Perplexity als äußerst hilfreich. Man darf sich halt nicht sofort auf sie (KI-Eigenschaft) verlassen.
+1
yogimo09.09.2513:05
Ich habe ChatGPT und eine Trefferquote von 50 bis 60%. Klingt im ersten Moment nicht viel, aber das System zeigt mir die Richtung und dann kann ich sehr viel schneller weiter mit DuckDuckGo etc recherchieren. Mir spart es sicherlich 50% meiner Zeit. Aber man muss alles überprüfen, was allerdings schnell geht besser ist als bei Null anzufangen.
+1
Siganomas
Siganomas09.09.2513:18
Ich habe mein „Pro“ über eine Telekom-Aktion bekommen, vielleicht nehme ich aber noch die PayPal-Aktion mit.

So ganz überzeugt bin ich von KI aber noch nicht.
Ich spiele ab und zu mal „Begriffel“, man muß ein Wort mit 5 Buchstaben raten und bekommt nach jedem versuch gesagt, wie viele Buchstaben richtig waren und ob sie an der richtigen Stelle waren.

Damit teste ich manchmal Perplexity oder Claude und was da für Ergebnisse rauskommen ist manchmal haarsträubend.

„Ich suche ein deutsches Wort mit 5 Buchstaben. S, T, I, N kommen nicht vor. M kommt vor und ist an der zweiten Stelle:

Perplexity:

MAUER!

„Ich werde mich diesem verbrecherischen Missbrauch nicht beugen.“
+4
Marcel_75@work
Marcel_75@work09.09.2513:41
Ja, wie sehr die KIs oftmals daneben hauen ist schon auffällig, und leider kann auch ich bestätigen, das dies nach Hinweisen weiterhin nicht besser wird…

Liegt sehr wahrscheinlich daran, das sonst "jeder" der Maschine sagen könnte, was richtig und was falsch ist und somit das ganze Modell "kaputt machen" könnte (also mit böswilliger Absicht).

Bei Politik und Geschichte z.B. ist das ja auch nachvollziehbar da unwahrscheinlich komplex und vielschichtig, aber bei IT-Themen wiederum würde man sich wünschen, das die KI da einfach schneller "besser" wird denn wenn Dinge nachweislich immer wieder falsch oder missverständlich kommuniziert werden, und dies wie gesagt trotz Korrekturen immer wieder, ist das auf Dauer schon recht frustrierend…
+2
Moranai
Moranai09.09.2514:19
Siganomas
Ich habe mein „Pro“ über eine Telekom-Aktion bekommen, vielleicht nehme ich aber noch die PayPal-Aktion mit.

So ganz überzeugt bin ich von KI aber noch nicht.
Ich spiele ab und zu mal „Begriffel“, man muß ein Wort mit 5 Buchstaben raten und bekommt nach jedem versuch gesagt, wie viele Buchstaben richtig waren und ob sie an der richtigen Stelle waren.

Damit teste ich manchmal Perplexity oder Claude und was da für Ergebnisse rauskommen ist manchmal haarsträubend.

„Ich suche ein deutsches Wort mit 5 Buchstaben. S, T, I, N kommen nicht vor. M kommt vor und ist an der zweiten Stelle:

Perplexity:

MAUER!


ChatGPT hat mir Amour und Umweg vorgeschlagen. Gar nicht so übel

Aber auch ChatGPT liegt oft daneben und zeigt völlig falsche Infos an. Passiert häufig wenn man zu bestimmten Firmen recherchiert. Mach ich ab und zu gerade weil ich mich bewerbe. Da stimmt häufig so komplett gar nichts. Nutze deswegen oft das ganze nur zum zusammenfassen und analysieren.
+1
haudejen
haudejen09.09.2515:35
Ich hatte mal nach wissenschaftlichen Artikeln zu einem Thema gesucht. Als ich dann die Quellen, die ChatGPT genannt hat, gesucht habe, habe ich gesehen, dass es die Artikel gar nicht gibt. Das finde ich schon krass. Auf Nachfrage hat ChatGPT dann geantwortet, dass er sich Artikel ausgedacht hat und benannt hat, wie sie heißen könnten…
+1
frank1266
frank126609.09.2515:53
Perplexity mit PayPal verbinden. Kann mir das bitte jemand genauer erklären? Wird dabei etwas verknüpft, also Zahlungsvorgänge "ausgespäht"? Oder ist das nur für die Zahlung nach der Testphase? Wo ist der Link zu den Bedingungen von dem Test-Abo? Alles etwas mager an Informationen von Perplexity, finde ich.
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Huba09.09.2516:01
Diejenigen, die ein richtig gutes Recherchewerkzeug für die Internetsuche benötigen, sollten sich mal DEVONagent ansehen.
+2
Funky09.09.2516:37
Vielen Dank, Huba! Passt perfekt, mein kostenloser PerplexityPro Account von Magenta läuft bald aus.
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