Rewind-Ausgabe 421: Drei Speicherlösungen für iDevices und Mac im Test

Die 421. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt:

Praxistest: Drei Speicherlösungen für iDevices und Mac (, , )
Tools, Utilities & Stuff
  • Cullmann: Acht neue Concept One Stative
  • Nikon D4s: Der letzte Big Block?
  • booq: Glass+Case für iPhone ()
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Kommentare

Lot01.03.14 09:04
Zuerst mal Danke für die Wöchentliche Lektüre.
Zu den Speicherlösungen, verstehe ich das richtig, wenn ich die DSPA im WLAN nutzen will ist sie immer mein Accesspoint?
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diddom
diddom01.03.14 09:22
Ich hab selbst so ein Teil namens iUSB Port. An sich eine gute Idee, aber in der Praxis ist der Zugriff und der Umgang mit Dateien in iOS so mühsam, dass es wirklich nur als absolute Notlösung zu begreifen ist. Die viel zu geringe Zugriffsgeschwindigkeit macht es am Ende dann auch unpraktikabel, wenn man grössere Dateien handhaben will.
Das größte Problem ist aber , dass man unter iOS Dateien fast immer auf das ipad kopieren muss, um damit etwas anzustellen. Damit setzt es wieder voraus, dass auf dem ipad genug freier Speicher und man braucht vieeeeeel Geduld.
Lange Rede kurzer Sinn, als Notlösung praktikabel, in der Praxis einfach zu umständlich. Wer wirklich viel Speicher braucht, kommt an einem ipad mit 128GB internem Speicher nicht vorbei
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iGhost01.03.14 09:32
A propos Festplatten mit WLAN und nur der Vollständigkeithalber: Ich benutze schon seit Jahren eine Seagate GoFlex Satellite mit eingebautem WLAN. Die generiert ein eigenes Netzwerk, in das sich das iDevice anmelden muss. Dann verliert man zwar den Zugang zum gewohnten Netzwerk mit Zugriff auf Internet und andere Geräte, aber die Lösung ist auch eher was für unterwegs und damit sehr praktisch für Datenauslagerung oder Zugriff auf Daten, die nicht aufs iDings passen.
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sonorman
sonorman01.03.14 09:46
Lot
… verstehe ich das richtig, wenn ich die DSPA im WLAN nutzen will ist sie immer mein Accesspoint?
Nein, als Access Point fungiert die WLAN-Platte nur dann, wenn man auf einen nicht WLAN-fähigen Router zugreifen möchte, um z.B. Online zu gehen. Dann ist die Verbindung iDevice > WLAN-Platte (RJ45) > Router.
Mann kann aber auch den Weg gehen: iDevice > WLAN-Platte > per WLAN auf Router.

In Netzwerken, in denen man per WLAN auf den Router zugreifen kann, geht es auch so: iDevice > Router > WLAN-Platte. In dem Fall muss man den WLAN-Zugriffspunkt auch nicht in den Einstellungen auf die DSPA oder das Fuel umschalten, um auf deren Daten zugreifen zu können.
So kann man auch sehr einfach Daten zwischen Mac und iOS austauschen, ohne sie via iTunes syncen zu müssen. Einfach die Platte am Mac über das Netzwerk mounten. Kopiert man dann mit dem iPad etwas auf die Platte, sieht man die Daten sofort auf dem Mac.

Diddom
Die Geschwindigkeit ist zwar nicht gigantisch, aber mit rund 3 MB/s immer noch schneller, als die meisten Online-Verbindungen (insbesondere in Hotels etc.). Mit der DSPA und der Fuel muss man Daten wie Videos, Musik und Bilder nicht auf das iDevice kopieren, sondern kann es von der Platte Streamen. Bei Dokumenten, die in iOS-Apps geöffnet werden müssen, ist das natürlich etwas anderes.
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diddom
diddom01.03.14 10:18
Ja, Multimedia Inhalte kann man natürlich streamen, aber wenn es eben um Dateihandling, kopieren, bearbeiten geht, ist es keine wirkliche Hilfe. Anzumerken wär aber noch, dass man eben nicht im its gekaufte Filme/TV Serien so auslagern kann, weil dann eben der Zugriff nicht mehr möglich ist. Das geht nur via Video.app, die nicht in der lAge ist, auf externe Medien zu zu greifen
Ich wollte auch nur drauf hinweisen, damit am Ende niemand glaubt, man könnte mit diesen Tools wirklich den Speichermangel auf einer iOS Device beseitigen. Für manche Sachen ist es ganz nett für andere aber eben nicht. Es ist eben nicht so zu verstehen, dass das in irgendeiner Form der Variante, man schließt eine Festplatte an einen Mac an und hat dann völlig freien Zugriff, gleich käme. Der Umgang ist umständlich, langsam und bedarf immer spezieller Apps. Es fühlt sich immer nach von hinten durch die Brust ins Auge an, wie ich finde.
Nützlich sind die Teile schon und ich brauch das auch immer wieder mal, weshalb ich den Kauf meines iUSB Ports nicht bereue, aber es brachte nicht den Mehrwert des ipads, den ich mir erhoffte, was ja auch zu meinem Fazit führt, dass das ipad eben nur bedingt zum Arbeiten und als ultra kompakter Ersatz eines Laptops für unterwegs taugt. Wer mit Dateien umgehen muss/ will, wird schnell genug von der Umständlichkeit des Handlings unter iOS eingeholt.
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maclex
maclex01.03.14 10:24
hier zeigt sich wieder dass insbesondere die iphones und die ipads keine richtigen computer sind,weshalb sie auch nicht in die selbe kategorie gehören. (was immer wieder in unsinnigen studien und umfragen suggeriert wird)

wer viel datengeschubse hat nimmt sein schlepptop mit und gut ist's.
LampenImac,PMG5,iBook,MBP2007,MBP 2010,iPod2003,nano2007, iphone3,4,6+, 2APE, ipad2,ipadmini, AppleTV2,MagicMouse,AluTastatur
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diddom
diddom01.03.14 11:24
Würde ich dir absolut recht geben. Das ipad ist ein wunderschönes Gerät zum Medienkonsum, webbrowsing etc oder um Dokumente anzuzeigen.
Für alles andere ultramobil würde ich immer ein MBA empfehlen, um den Korsett des iOS zu entkommen.
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Magicdrummer
Magicdrummer01.03.14 15:27
Ich kann als Speicherlösung nur die Synology NAS empfehlen. Mit 3 TB Platte über Ethernet-Kabel ist das Ding am Mac etwa schnell wie eine Firewire800-Platte und unterstützt auch TM-Backups. Wireless im eigenen Netzwerk hängt es von der Geschwindigkeit des Routers ab und per Fernzugriff bremst zwar die Upload-Geschwindigkeit der DSL-Verbindung und man sollte sich möglichst im WLAN befinden, aber man muss auch nichts mitschleppen oder irgendwo hochladen.

Case + Glasscheibe (bei mir beides von Spigen) kann ich dagegen nur empfehlen. Mein S4 würde wohl jeden Droptest im Internet unbeschadet überstehen und mit Display frontal auf Steinfliesen konnte ich das auch schon selber versehentlich testen. Die Cases von Spigen (ca. 20 Euro) sehen aber deutlich robuster aus als die Dinger von booq und Glas-Protectoren gibt es ab 11 Euro.
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sonorman
sonorman01.03.14 16:42
magicdrummer

Dafür habe ich ja das Transporter Sync vorgestellt. Ist viel billiger und einfacher zu bedienen, als ein NAS.

Aber wie heißt es so schön? Horses for Courses!
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Magicdrummer
Magicdrummer01.03.14 17:12
sonorman
Dafür habe ich ja das Transporter Sync vorgestellt. Ist viel billiger und einfacher zu bedienen, als ein NAS.

Naja, für die Synology plus 3 TB WD Red habe ich weniger als 300 Euro bezahlt. Eine HD-Bay ist noch frei und externe Platten braucht wohl jeder hier. Die Bedienung ist mit der App auch kinderleicht. Die Einrichtung mit unterstütztem Router geht automatisch und ohne muss man nur ein paar Ports im Router freischalten, was man für´s Online-Gaming auch machen muss.

Noch vor ein paar Monaten hätte ich die Synology noch nicht jedem empfohlen. Der Ordnerzugriff war über den Mac zu langsam, wenn viele Dateien im Ordner waren, aber mit den Updates hat sich einiges getan und der Zugriff ist jetzt wesentlich schneller, TM-Backup funktioniert (Mavericks war nix für meinen Mac) und die App ist auch richtig gut geworden.
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sonorman
sonorman01.03.14 17:16
Glaub mir, ein NAS ist etwas völlig anderes und wendet sich an eine andere Zielgruppe. Habe es in meinem Bericht ja erläutert.
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Lot01.03.14 17:17
Lot
… verstehe ich das richtig, wenn ich die DSPA im WLAN nutzen will ist sie immer mein Accesspoint?
@Sonorman
Danke für die Antwort.
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