Monitore: Ist größer immer besser? – Am Beispiel eines neuen LG 4K-Monitors mit 42,5" Diagonale

Den richtigen Computer-Bildschirm für den eigenen Bedarf auszuwählen ist für viele in erster Linie nur eine Frage der Größe. Dabei spielen viel mehr Faktoren als nur eine möglichst große Diagonale eine wichtige Rolle. So sollten beispielsweise Fotografen und Grafikdesigner auf Kriterien wie eine möglichst präzise Farbwiedergabe, große Farbraumabdeckung und 10-Bit-Unterstützung achten. Zudem ist für ermüdungsfreies und präzises Arbeiten eine möglichst hohe Auflösung und Bildwiederholfrequenz von Vorteil. Gerade Auflösung ist aber kein fester Wert, sondern eine Funktion aus Bildschirmgröße und Sichtabstand, die am besten in der sogenannten Pixeldichte ausgedrückt wird.

Kompakt
Marke LG
Bezeichnung 43UD79-B
Art 42,5" Monitor
Empf. Preis (€) 799
Verfügbarkeit sofort
Am Beispiel eines Monitors mit 4K UHD Auflösung sieht das wie folgt aus: Die Auflösung in Pixeln horizontal und vertikal beträgt hier 3840 x 2160. Daraus ergibt sich ein Seitenverhältnis von 16:9, welches das derzeit am weitesten verbreitete Format ist. Hat nun ein 16:9-Monitor eine Bildschirmdiagonale von 21,5" (das entspricht in etwa einem Viertel der Fläche des 42,5" LG-Modells) und eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten (Full HD), ergibt sich daraus eine Pixeldichte von 102,5 ppi (Pixels Per Inch, also Bildpunkte pro Zoll; 1 Zoll = 2,54 cm). Diese Pixeldichte ist für die meisten Anwendungen am Computer grundsätzlich ausreichend, aber nicht so fein, dass man bei einem Arbeitsplatz-üblichen Betrachtungsabstand keine einzelnen Pixel mehr wahrnehmen könnte.

Bei gleichbleibender Auflösung aber zunehmender Bildschirmgröße verringert sich die Pixeldichte (weniger Pixel pro Zoll). Einzelne Bildpunkte werden damit bei gleichem Betrachtungsabstand noch deutlicher sichtbar und das Bild wird "gröber". Full HD (1920 x 1080 Pixel) würde bei einer Diagonale von 42,5 Zoll eine Pixeldichte von nur noch 51,8 ppi ergeben. Das ist weniger als die Pixeldichte eines 12" Atari SM124 Schwarz/Weiß-Monitors aus den 80er Jahren (640 x 480 Pixel, 66,7 ppi, 4:3)


Etwa 100 ppi können für heutige Anwendungen und bei einem Betrachtungsabstand, wie am Bildschirmarbeitsplatz üblich, als Untergrenze angesehen werden. Weniger sollte es möglichst nicht sein. Besser mehr.

Der jetzt von LG neu vorgestellte Monitor 43UD79-B bietet 4K UHD Auflösung. Das sind die oben schon genannten 3840 x 2160 Bildpunkte, was genau dem Vierfachen von Full HD entspricht: Horizontal 1920 x 2 = 3840 und Vertikal 1080 x 2 = 2160). Bei zugleich ungefähr der vierfachen Bildfläche eines 21,5"-Monitors ergibt das wieder eine annähernd identische Pixeldichte: 103,7 ppi.

Leider werden derzeit noch keine 5K-Monitore mit größerer Diagonale als 27" angeboten. 5K steht für eine Auflösung von 5120 x 2880 Pixeln. Das entspricht rund 14,75 Megapixeln. 4K sind hingegen "nur" rund 8,29 Megapixel. Also besteht schon zwischen 4K und 5K ein ziemlich großer Unterschied. 42,5 Zoll mit 5K entspräche einer Pixeldichte von 138,2 ppi. Um das noch etwas weiter zu führen: Der nächste Auflösungssprung heißt 8K. Das sind 7680 x 4320 Bildpunkte oder rund 33,18 Megapixel. Ein erster Monitor mit dieser Auflösung ist bereits von Dell in den USA erhältlich, aber der UP3218K wird, wenn er hierzulande verfügbar wird, vermutlich um 5.000 Euro kosten. Entsprechende Grafikhardware zur Ansteuerung mit ausreichend hoher Bildfrequenz ist auch noch Mangelware. Der Dell UP3218K hat 31,5" Diagonale und damit eine Pixeldichte von 280 ppi. Bei 42,5 Zoll Diagonale läge die Pixeldichte bei 207,3 ppi. – Das ist immer noch weniger als bei modernen Smartphone-Displays heute schon üblich, für die an Bildschirmarbeitsplätzen üblichen Betrachtungsabstände und Bildgrößen aber mehr als ausreichend.


Aber noch ist 8K nicht wirklich spruchreif für den Massenmarkt. 4K UHD ist derzeit der Standard, 5K noch die Ausnahme. Wer sich heute für einen möglichst großen Arbeitsplatz-Bildschirm wie den LG 43UD79-B interessiert, sollte also berücksichtigen, dass er damit trotz scheinbar hoher 4K-Auflösung nur am unteren Ende der empfehlenswerten Pixeldichte arbeitet. Wen das nicht stört, sondern einfach eine große Bildschirm-Arbeitsfläche benötigt, kann sich bei dem neuen LG außerdem auf folgende Features einstellen:

Feature-Übersicht:
  • 3840 x 2160 @ 60 Hz (max.)
  • AH-IPS Panel (Blinkwinkel 178° h/v)
  • 99% Abdeckung des sRGB-Farbraums
  • vier HDMI-Anschlüsse (zwei HDMI 2.0, zwei HDMI 1.4 – HDCP 2.2 Unterstützung)
  • ein DisplayPort (Version 1.2)
  • ein USB-Typ-C-Anschluss
  • Audio out 3,5 mm Klinke, 2 x USB3.0 downstream, 1 zus. Service Port
  • 16,7 Mio. Farben (8-Bit pro Pixel)
  • 350 cd/m²
  • Vierfaches PBP (Bild neben Bild)
  • Harman Kardon Soundsystem mit 2 x 10 W Leistung
  • Kontrast 1000 : 1
  • Reaktionszeit 5 ms
  • Gaming Features wie Black Stabillizer, DAS Mode (Dynamic Action Sync) zum Spielen ohne Latenz und verschiedene Game Modi
  • Flickersafe Backlighttechnologie
  • Color Weakness Mode für Personen mit Rot-Grün Farbsehschwäche
  • Vorbereitet für Wandhalterungen und Schwenkarme nach VESA FDMI



Zielgruppe

Aufgrund der oben genannten Faktoren in Bezug auf die Auflösung und unter Berücksichtigung seiner Farbwiedergabemöglichkeiten empfiehlt LG den 43UD79-B bewusst nicht als Grafikdisplay. Vielmehr eignet sich dieses Modell für Gamer, Multimedia-Anwendungen oder Filmgenuss. Dank seines schmalen Rahmens bietet er sich auch für Präsentationsanwendungen, Überwachungseinrichtungen oder Konferenzräume an. Eine weitere Zielgruppe sieht LG in Recording-, Mastering- oder Musikproduktions-Studios.

Der LG 43UD79-B ist ab sofort zum Listenpreis von 799 Euro erhältlich. Bei Amazon ist er derzeit für 768 Euro gelistet. Nähere Informationen finden Sie auf der Produktseite.

Kommentare

gfhfkgfhfk05.08.17 09:45
Mal wieder ist ein Fehler im Text enthalten.
Ein erster Monitor mit dieser Auflösung ist bereits von Dell in den USA erhältlich, aber der UP3218K wird, wenn er hierzulande verfügbar wird, vermutlich um 5.000 Euro kosten. Entsprechende Grafikhardware zur Ansteuerung mit ausreichend hoher Bildfrequenz ist auch noch Mangelware.
Von nVidia ist es die komplette Quadro Pascal Serie und die Geforce 10er Serie (sofern zwei DP Ports vorhanden sind) dazu in der Lage. Die neusten AMD Karte können auch DP1.4 ausgeben.
-6
sonorman
sonorman05.08.17 10:09
Wo ist da ein Fehler?
Mangelware heißt nicht, dass es keine Hardware gibt.
Entscheidend ist: 8K ist nicht wirklich spruchreif für den Massenmarkt.
+5
piik
piik05.08.17 12:24
Ich benutze ja das Äquivalent von Acer, das Modell ET430K, seit 7 Monaten, weil bei mir Fläche nur durch noch mehr Fläche zu ersetzen ist
Was ich dazu sagen kann ist, dass ich mich schnell an die große Flache gewöhnt habe und gar nicht weiß, wie ich früher mit den vielen Fenster umgegangen bin. Es ist aber definitiv die Maximalgröße, mehr arbeitet in (Nacken-)Sport aus. Ich warte nun wie von sonorman gestreift auf ein bezahlbares 8K-Modell mit akzeptabler GraKa, was nicht kommen wird, bevor nicht massenhaft 8K-TVs verkauft werden und so die Preise einbrechen. Das wäre dann das denkbare Optimum. Ein 5K-Modell in der Größe bringt aber bei nur 20% höherer Pixeldichte eigentlich nur Nachteile. Die Auflösung wäre zu grob um zu skalieren (wei bei einem Retina-Display) und folglich würde ich sie "native" nutzen, wodurch zwar noch mehr Platz da wäre, aber eben alles so verkleinert wird, dass es unangenehm wäre.

Was Leute beachten sollten, die mit dem Gedanken an einen 42,5" Monitor mit 4K spielen:
1. Das Panel ist ein sogenanntes BGr-Panel, die Pixel sind als nicht in der RGB-Reihenfolge. Bei Windows kann man die Darstellung umstellen, beim Mac nicht. Folglich wird das Sub-Pixel-Rendering falsch gemacht, was vor allem Schriften (nicht Bilder) etwas schlechter macht als nötig. Ich habe damals den Monitor um 180 Grad gedreht mit einer veränderten Aufstellung. Ich habe dann einige Makro-Bilder gemacht, um das Ergebnis beurteilen zu können. Letztlich habe ich gemerkt, dass es mich in der Praxis kaum stört. Also habe ich den Moni jetzt wieder normal rum und das Rendering abgeschaltet.
2. Das Ding ist wirklich groß. Steht es auf dem Schreibtisch, stört es außer bei extremen Sitzriesen schon, dass der obere Bildschirmrand zu hoch ist und man hochschauen muss. Hinzu kommt, dass der Fuß unnötigerweise zu viel Abstand unten von der Tischkante macht, auch beim LG. Also habe ich die Halterung beim Acer mit ein paar Aluprofilen so verändert, dass die Unterkante des Monis nur noch 1,5cm von der Tischplatte weg ist, das ist deutlich besser. Beim Acer geht das gut, ob das auch beim LG geht, das weiß ich nicht.

Und man braucht ein gutes DP-Kabel. Mit HDMI geht zumindest bei mir nur 30Hz.
Computer sind selten schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...
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Lefteous05.08.17 12:29
Das Thema Pixeldichte sollte mal stärker anwendungsbezogen diskutiert werden. Ist es völlig okay mit ungerade skalierten Auflösungen zu arbeiten? Apple setzt ja in den meisten Fällen auf 2:1 Skalierung, damit ein "logischer" Pixel, wenn es sinvoll ist, als 2x2-Raster dargestellt werden kann.

Aber wenn ich mir jetzt einen 4K-Monitor auf 30-32 Zoll anschaue und dann auf 125% zoome, dann habe ich bei gleicher Pixeldichte wie bei einem 27er Retina-iMac deutlich mehr Arbeitsfläche. Wiegen dann die Nachteile der ungeraden Skalierung und der niedrigeren Schärfe schwerer?

In der Quintessenz wäre wohl ein 32er Display mit 6K die beste Lösung, also 6144x3240.

Wer natürlich was noch größeres will, der denkt dann eher an 8K.
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piik
piik05.08.17 13:37
Lefteous
Das Thema Pixeldichte sollte mal stärker anwendungsbezogen diskutiert werden. Ist es völlig okay mit ungerade skalierten Auflösungen zu arbeiten? Apple setzt ja in den meisten Fällen auf 2:1 Skalierung, damit ein "logischer" Pixel, wenn es sinvoll ist, als 2x2-Raster dargestellt werden kann.

Aber wenn ich mir jetzt einen 4K-Monitor auf 30-32 Zoll anschaue und dann auf 125% zoome, dann habe ich bei gleicher Pixeldichte wie bei einem 27er Retina-iMac deutlich mehr Arbeitsfläche. Wiegen dann die Nachteile der ungeraden Skalierung und der niedrigeren Schärfe schwerer?

In der Quintessenz wäre wohl ein 32er Display mit 6K die beste Lösung, also 6144x3240.

Wer natürlich was noch größeres will, der denkt dann eher an 8K.

Ich mag eigentlich Skalierungen mit nichtganzzahligem Teiler nicht. Aber wenn die Grundauflösung des Monitor retinamäßig ist, also >200 dpI, dann macht das optisch keinen großen Unterschied, zumindest bei meinem MBP ist das für mich so. Ein 32" Moni mit 4K kommt aber nur auf 138 dpI, da wird eine gebrochene Skalierung unscharf. 4K als Retina geht eher bei 23" etc.
6K-Monitore wird es vermutlich nie geben. Dazu müsste man die Fertigungsanlagen umstellen für nen Nischenmarkt. Das würde nur bei Apple als Auftraggeber eines 30"-iMac gehen - "wenn sein starker Arm es will"
Vermutlich wird es in 2 Jahren preiswerte 8K-Monitore geben, wenn es die TV-Industrie geschafft hat, das als wichtiges Feature zu verkaufen, obwohl es weder Filmmaterial noch sonstwas für 8K gibt und auf absehbare Zeit das nicht übertragbar ist, dafür sind die Bandbreiten zu schmal.
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LoCal
LoCal05.08.17 13:45
Hmm … im Zusammenspiel mit AppleTV würde das Ding einen netten Fernseher abgeben
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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piik
piik05.08.17 17:42
LoCal
Hmm … im Zusammenspiel mit AppleTV würde das Ding einen netten Fernseher abgeben

Dann kauf Dir lieber nen richtigen Fernseher, da hast Du mehr von. z.B. auch ne Fernbedienung. Und er ist auch noch preiswerter und größer.
Computer sind selten schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...
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LoCal
LoCal05.08.17 20:31
piik

Wofür brauch ich noch eine Fernbedienung, wenn das AppleTV eine hat?

42" sind für mich ok
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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interference05.08.17 20:59
Verschwindet bei einer derartigen Grösse nicht wieder der Retina-Effekt? Ich habe mir gerade einen 4K 28 zoll Monitor von Samsung zugelegt und bin verblüfft über den Zugewinn an Ergonomie. Betreiben tue ich den Screen mit einer neuen Geforce 1050Ti mit neuem nVidia-Webdriver und HDMI 2, benutze aber DP.
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gfhfkgfhfk05.08.17 21:31
sonorman
Wo ist da ein Fehler?
Mangelware heißt nicht, dass es keine Hardware gibt.
Was für eine Mangelware? Es ist eben kein Mangel mehr vorhanden!
Wirklich alle aktuellen AMD und nVidia Karten können es, wenn sie über die notwendigen mindestens zwei DisplayPorts verfügen! Nur die Geforce 1050, 1050Ti und RX 540, RX 550 können es nicht, aber nur deshalb nicht, weil man aus Marketinggründen auf den zweiten DisplayPort verzichtete. Die GPUs selbst bekommen das hin. Effektiv ist man ab €200,- dabei.

P.S. die GPU im aktuellen iMac 27" könnte auch ein 8k@60Hz ansteuern, wenn Apple dem iMac DisplayPort Ausgänge spendiert hätte, denn die verbauten RX5xx GPUs sind dazu in der Lage.

8k ist nicht spruchreif für den Massenmarkt, weil es kein günstiges Display gibt! Es liegt nicht an den GPUs.
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Barbarossa
Barbarossa06.08.17 07:39
"empfiehlt LG den 43UD79-B bewusst nicht als Grafikdisplay" - Ich habe das Konkurrenzprodukt von Phillips und setze es sehr wohl professionell für Grafik und Illustration ein. Wegen Pixeldichte sollte man da sich weniger Gedanken machen, denn da macht man sich sonst auf Dauer ja ohnehin nur die Augen kaputt mit all den kleinen Bildschirmen.

OK, zum proofen an einer Druckpresse würde ich es nicht verwenden, das stimmt, vor allem wegen dem empfindlichen Blickwinkel. Aber in meinem kreativen Prozess klappt das trotzdem gut.

In Zukunft hätte ich gerne einen 8K in mit 80 Zoll Diagonale. Das wäre dann ein schöner Schritt vorwärts.

Als Fazit kann ich aber auf jeden Fall sagen, daß ich nie wieder eine kleinere Bildschirmdiagonal haben wollte. Nie wieder.
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piik
piik06.08.17 21:20
LoCal
piikWofür brauch ich noch eine Fernbedienung, wenn das AppleTV eine hat?

42" sind für mich ok
Lautstärke, Quellenumschaltung etc. und pp.
Und trotzdem ist ein 43"-TV billiger. Für Apple TV brauchst Du auch keine 4K, das ist nicht nur für die Säue, das ist für die Bildqualität sogar negativ, da skaliert werden muss und Du trotzdem nur 2K siehst. Ein 2K bzw. Full HD ist die bessere Alternative. Sowas kriegst Du als Markengerät für um die 400.
Aber Du kannst natürlich gerne milchmädchenrechnen, wenn Dir das besser gefällt. Rationalität ist nur eine Option
Computer sind selten schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...
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piik
piik06.08.17 21:21
interference
Verschwindet bei einer derartigen Grösse nicht wieder der Retina-Effekt? Ich habe mir gerade einen 4K 28 zoll Monitor von Samsung zugelegt und bin verblüfft über den Zugewinn an Ergonomie. Betreiben tue ich den Screen mit einer neuen Geforce 1050Ti mit neuem nVidia-Webdriver und HDMI 2, benutze aber DP.
bei 42,5" und 4K ist da KEIN Retina-Effekt. Retina-ähnliches geht erst so ab ca. 200 dpI.
Computer sind selten schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...
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piik
piik06.08.17 21:23
Barbarossa
In Zukunft hätte ich gerne einen 8K in mit 80 Zoll Diagonale. Das wäre dann ein schöner Schritt vorwärts.
Das ist albern! Unergonomischer kann es kaum gehen. Ein 1m hoher Moni auf dem Tisch? Da kriegst Du Bandscheibenschäden.
Computer sind selten schlecht drauf - Software macht schon häufiger Mucken...
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Technobilder
Technobilder07.08.17 05:23
Mir reicht mein 32" Samsung völlig.
Ich spare lieber bis ein 100" UHD für's Wohnzimmer in der Preisklasse bis 999 Euro erhältlich wird.
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LoCal
LoCal07.08.17 09:38
piik
LoCal
piikWofür brauch ich noch eine Fernbedienung, wenn das AppleTV eine hat?

42" sind für mich ok
Lautstärke, Quellenumschaltung etc. und pp.
Und trotzdem ist ein 43"-TV billiger. Für Apple TV brauchst Du auch keine 4K, das ist nicht nur für die Säue, das ist für die Bildqualität sogar negativ, da skaliert werden muss und Du trotzdem nur 2K siehst. Ein 2K bzw. Full HD ist die bessere Alternative. Sowas kriegst Du als Markengerät für um die 400.
Aber Du kannst natürlich gerne milchmädchenrechnen, wenn Dir das besser gefällt. Rationalität ist nur eine Option

Quellenumschaltung brauche ich wofür? Das AppleTV ist die einzige Quelle! Die hat alles was ich brauche (ARD,ZDF, Sandmännchen, Eurosport, Sport1, Netflix ………… und wenn es einen Sender nicht gibt, dann hab ich Zattoo)

Die Lautstärke wird am Verstärker gesteuert

4K kommt mit der nächsten Version des ATV … damit ist das ok.

Und ich will KEINEN SmartTV. Ich will einen "dummen" TV, der einen Eingang hat und fertig.

Und wenn ich mir den Monitor genau anschaue, dann könnte das ATV in die Aussparung für die Anschlüsse passen. Damit könnte mal sogar alles plan in die Wand versenken.
Ich hab zwar keine Lösung, doch ich bewundere dein Problem
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