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Kurz: Rabatte auf MacBook Neo steigen weiter +++ Samsung wohl erstmals mit Verlusten in der Mobilsparte

Die Lieferzeiten des MacBook Neo sind ganz erheblich gestiegen, teilweise erhält man bestimmte Konfigurationen erst nach Wochen – eine Aussage, die aber vor allem auf Apples eigene Kanäle zutrifft. Etwas anders sieht es bei sonstigen Händlern aus, die offensichtlich mit ausreichenden Stückzahlen beliefert werden. Noch interessanter ist dabei, wie sich die Preise trotz des wohl immensen Interesses nach unten entwickeln. Vor einigen Tagen hatten wir berichtet, dass über Apples Amazon-Kanal Rabatte von bis zu 70 Euro möglich sind. Inzwischen ist der Wert auf volle 100 Euro gestiegen.

So kostet dort die Version mit 256 GB SSD nur 599 Euro (statt 699 Euro), wohingegen man für 512 GB SSD und Touch ID mit 699 Euro statt 799 Euro zur Kasse gebeten wird. Das trifft auf alle Farbvarianten zu, mit Ausnahme von "Zitrus" – diese ist in der höheren Konfiguration komplett ausverkauft. Man darf indes gespannt sein, was Apple am kommenden Donnerstag auf der Quartalskonferenz zu sagen hat, denn das Abschneiden des MacBook Neo dürfte ziemlich sicher zur Sprache kommen.


Schreibt Samsungs Mobilsparte erstmals Verluste?
Auf dem Smartphonemarkt gibt es nur zwei Hersteller, die ununterbrochen deutlich in der Gewinnzone stehen, nämlich Apple und Samsung. Zwar übertrifft Apple den Konkurrenten aus Südkorea noch einmal deutlich, rein rechnerisch kommen die beiden jedoch auf mehr als 90 Prozent der kombinierten Branchengewinne. Jetzt heißt es aber, dass Samsungs Mobilsparte in diesem Jahr Verluste machen könnte – erstmals in der Geschichte.

So äußerte sich der Leiter der MX-Abteilung ("Mobile Experience") mit einer vorsichtigen Gewinnwarnung und gab an, wie schwierig sich 2026 gestalte. Schon im März waren Sparmaßnahmen bekannt geworden, nun folgte jedoch eine offizielle Aussage. Der Grund für diese Entwicklung dürfte kaum jemanden überraschen, denn TM Roh führt die aktuelle Speicherkrise samt enorm gestiegener Preise an. Zwar ist Samsung mit margenstarken Top-Smartphones gut aufgestellt, über die ganze Modellpalette hinweg sieht es jedoch offensichtlich sehr angespannt aus.

Kommentare

Al Borland
Al Borland27.04.26 10:53
„denn das Abschneiden des MacBook Air dürfte ziemlich sicher zur Sprache kommen“ Hier ist dann wohl eher das Neo gemeint.
Nom de dieu de putain de bordel de merde de saloperies de connards d'enculés de ta mère. Sehen Sie, es ist, als ob man sich den Arsch mit Seide abwischt.
+2
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck27.04.26 11:06
Al Borland
„denn das Abschneiden des MacBook Air dürfte ziemlich sicher zur Sprache kommen“ Hier ist dann wohl eher das Neo gemeint.

Danke, du hast recht. Habe es ausgebessert.
+2
t.stark
t.stark27.04.26 14:56
Das m4 MacBook Air M4 wird gerade abverkauft. Da kann man bei deutlich unter 800 Euro landen. Das Air ist aus meiner Sicht die knapp 200€ Aufpreis locker wert.
+4
konnektor27.04.26 15:26
t.stark
Das m4 MacBook Air M4 wird gerade abverkauft. Da kann man bei deutlich unter 800 Euro landen. Das Air ist aus meiner Sicht die knapp 200€ Aufpreis locker wert.
Kann ich bestätigen. Aus eigentlich allen Anfragen nach dem Neo wurde ein Air. Aber das schöne am Neo ist, es generiert diese Anfragen erst, da kaum jemand sich eines Apple Laptops unter 1.000 € bewusst war, bis eben das Neo kam.
+7
holk10027.04.26 16:18
Ich würde auch zum Air greifen aber für viele aus der Zielgruppe dürften 200,- EUR mehr durchaus eine Hürde sein, zumal sie mit dem NEO für ihre Nutzungszwecke nicht wirklich etwas vom Air vermissen werden.
+3
MacNu9227.04.26 18:29
Das Gleiche bei meiner Exfrau. Sie hat sich in das Neo Indigo verliebt, aber jetzt bei Mediamarkt das Air M4 für 799 Euro bestellt. Es löst ein Air von 2013 ab.
+1

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