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Mailadresse @me.com ident mit @iCloud.com
Mailadresse @me.com ident mit @iCloud.com
globalls
21.04.26
14:51
Hallo zusammen,
in letzter Zeit bekomme ich in mein Postfach [name@me.com] Mails, die eigentlich an [name@icloud.com] gerichtet sind, obwohl ich mit diesen Nachrichten nichts zu tun habe. Zur Einordnung: Meine tatsächliche Mailadresse hat anstelle von „name“ fünf Buchstaben.
Bei den Mails handelt es sich unter anderem um Bestellbestätigungen, PayPal-Nachrichten über angebliche Abbuchungen, wobei sich auf meinem PayPal-Konto nichts tut, und heute sogar um eine Failure Notice, weil eine Mail nicht zugestellt werden konnte.
Meine Vermutung ist, dass jemand irgendwo die Adresse [name@icloud.com](mailto:name@icloud.com) angegeben hat. Auffällig ist auch: Wenn ich selbst an [name@icloud.com] schreibe, landet diese Mail ebenfalls in meinem Postfach.
Daher stellen sich für mich zwei Fragen:
1. Wie kann es sein, dass eine offenbar bereits genutzte Mailadresse noch einmal vergeben wird?
2. Laut iCloud.com ist [name@icloud.com](mailto:name@icloud.com) doch eigentlich meine Alias-Adresse.
Wie passt das zusammen?
Habt ihr dazu eine Erklärung oder einen Tipp, was ich in diesem Fall tun oder wo ich nachsehen könnte?
Danke euch vorab.
„Muss ich denn alles selber machen?“
Hilfreich?
0
Kommentare
Wauzeschnuff
21.04.26
15:00
Meine erste Vermutung ist eher:
Die E-Mail wurde nicht mehrfach vergeben. Vielmehr ist da wohl jemand (vermutlich mit beschränkten Kenntnissen) nicht ganz auf dem laufenden bzgl. seiner wirklichen EMail-Adresse (ev. sehr ähnlich zu Deiner) und benutzt fälschlicherweise Deine Adresse als EMail für verschiedene Dienste.
Hilfreich?
0
Stefanie Ramroth
21.04.26
15:01
Apple hat seinen Service zweimal umbenannt. Ursprünglich gestartet als .Mac mit der E-Mail-Domain @mac.com, wurde er vor über einem Jahrzehnt in MobileMe umbenannt, was zu den zahlreichen Accounts mit der Domain @me.com führte. Da MobileMe die Erwartungen nicht erfüllte, startete Apple die Marke neu und benannte sie in iCloud um, mit der Domain @iCloud.com.
Trotz dieser Namensänderungen blieb die zugrunde liegende Identität des Nutzers gleich. Wer sich also zu Zeiten von .Mac registriert hat, hat immer noch die gleiche Identität Die E-Mail-Adressen dienen lediglich als Aliase für diese ID.
Bei jedem Markenrelaunch fügte Apple die neuen Aliase hinzu. So erhielt beispielsweise ein Nutzer mit der E-Mail-Adresse name@mac.com automatisch name@me.com und später name@icloud.com. Die alten Adressen konnten nicht einfach so entfernt werden, da sie beispielsweise für Logins verwendet wurden.
Umgekehrt erhielt ein MobileMe-Nutzer jedoch keine .Mac-Aliase.
Wenn Du also mit name@me.com angefangen hast, hat Apple Dir vor einigen Jahren name@icloud.com hinzugefügt. Die E-Mails, die Du erhältst, beziehen sich tatsächlich auf Dein Konto, was jedoch nichts daran ändert, dass es sich offensichtlich um Spam handelt.
Hilfreich?
+13
haschuk
21.04.26
15:03
Sind die Bestellbestätigungen, Paypal-Mails etc. "saubere" Mails?
Oder spekuliert hier jemand ins Blaue mit Mailadressen und will phischen?
Hilfreich?
+3
konnektor
21.04.26
15:13
Ich halte das für Betrugsversuche. Wie soll jemand "versehentlich" sich mit Deiner E-Mail Adresse oder Alias bei PayPal anmelden können? E-Mail Adressen müssen eigentlich überall verifiziert werden.
Hilfreich?
0
Another MacUser
21.04.26
15:13
Hallo,
habe ich auch regelmäßig ( gehabt ).
Du kannst generell unter iCloud.com bzw. account.apple.com via Mac oder in Einstellungen auf Deinem iPhone/iPad => Dein Name => Mail => oben bei Account Informationen die primäre Adresse sehen und darunter schauen, welche dem Account noch zugeordnet sind.
Wenn Du Dir unsicher bist, würde ich das Passwort einmal ändern, wenn Du in Deinem privaten Netz bin ( also nicht irgendwo in einem fremden WLAN, sondern Zuhause… ). Und dann alle Geräte neu anmelden.
Ansonsten:
(1) SPAM: Dann einfach löschen, wenn Du sichergestellt hast, dass es wirklich SPAM ist.
Schau Dir mal die Absende-eMail-Adresse genauer an. Meist sieht man daran ( 7823478z2435@dnsjkhsd.ru oder so ein quatsch ), dass das SPAM ist.
(2) Oder es ein Fehler bei jemandem, der eine ähnliche Adresse hat.
Eher nicht… kann aber auch sein.
(3) Oder jemand hat die eMail-Adresse »gekapert« bzw. er versucht mit der Adresse Dinge illigalerweise zu tätigen.
Ich hatte es oft aus GB und USA, dass dort Autos gemietet wurden oder Mode eingekauft wurde.
Meist habe ich dem Support eine kurze eMail geschickt, dass ich es nicht war, der Eigentümer der eMail bin und dass sie präventiv alles löschen sollen. Setze Dich selbst mit der richtigen Adresse in Kopie, damit die sehen, dass Du das ernst meinst. Wenn die dann nicht reagieren, nicht mehr mein Problem…
Ich würde es zumindest im Auge behalten.
Greetings, C.
Hilfreich?
+1
Peanuts
21.04.26
15:41
Ich habe das leider auch bei meiner primären @me Adresse. Seit 3-4 Monaten bekomme ich immer wieder SPAM und Phishing E-Mails and die @icloud Adresse.
Another MacUser
Ich hatte es oft aus GB und USA, dass dort Autos gemietet wurden oder Mode eingekauft wurde.
Meist habe ich dem Support eine kurze eMail geschickt, dass ich es nicht war, der Eigentümer der eMail bin und dass sie präventiv alles löschen sollen. Setze Dich selbst mit der richtigen Adresse in Kopie, damit die sehen, dass Du das ernst meinst.
Dann sollte man aber sehr sicher sein, dass der Anbieter echt ist.
Hilfreich?
+1
Bergedorfer
21.04.26
17:29
Eine "Antwort" an einen Spammer bestätigt ihm, dass es diese Adresse wirklich gibt, eventuell gibst du ihm sogar noch ungewollt weitere Informationen (Ort, Name, Region, Sprache, ...).
Meist ist als Spam markieren und löschen am Besten.
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+4
globalls
21.04.26
17:35
Danke Euch allen, ich werde das einfach negieren und wie Bergedorfer meint, als Spam markieren. Bin noch am Überlegen, ob ich mein Passwort ändern soll. hm....
Update: eine Mail an name@mac.com schlug fehl. Kann mich auch nicht erinnern, mich mit einer .Mac Adresse angemeldet zu haben. Wann wurde die Adressen von mac.com auf me.com umgestellt, weiß das jemand?
„Muss ich denn alles selber machen?“
Hilfreich?
-1
Bergedorfer
21.04.26
17:45
Nur weil mir Jemand ungefragt eine eMail schickt, ändere ich nicht mein Passwort.
Hilfreich?
+1
globalls
21.04.26
17:51
Update II: Hab gerade mein Begrüßungsmail vom iTunes Store gefunden, ich habe mich am 18. Juni 2009 angemeldet! Auch schon wieder 17 Jahre her....
Bergedorfer
Nur weil mir Jemand ungefragt eine eMail schickt, ändere ich nicht mein Passwort.
danke, bestärkt mich in meinen Zweifeln...
„Muss ich denn alles selber machen?“
Hilfreich?
0
Stefanie Ramroth
21.04.26
17:53
globalls
Update: eine Mail an name@mac.com schlug fehl. [...] Wann wurde die Adressen von mac.com auf me.com umgestellt, weiß das jemand?
MobileMe als Nachfolger von .Mac ging am 9. Juli 2008 in Betrieb.
Wer davor bereits eine @mac.com Adresse hatte, bekam einfach die @me.com hinzu. Umgestellt wurde also gar nichts, nur ergänzt.
Wenn Du erst nach dem Starttermin Deine Apple ID (jetzt Apple Account) registriert hast, warst Du nie im Besitz einer @mac.com Adresse - und die wurden nachträglich auch nie mehr gewährt.
Hilfreich?
+3
Marcel Bresink
21.04.26
17:58
globalls
Bin noch am Überlegen, ob ich mein Passwort ändern soll. hm....
Wozu soll das gut sein? So gut wie jeder kann unter Deinem Namen oder Adresse E-Mails verschicken oder versuchen, sich damit irgendwo anzumelden. Dazu muss man weder Hacker sein, noch ein Passwort von Dir kennen.
Aber wie jetzt schon mehrmals erwähnt, ist das eventuell schon viel zu weit gedacht. E-Mails, die Dich scheinbar "fälschlich" erreichen, dürften in Wirklichkeit nur Versuche sein, eine Rückantwort zu provozieren, damit Du bestätigte Daten von Dir preisgibst. Das hat wahrscheinlich mit Deinem E-Mail-Account überhaupt nichts zu tun, sondern diese Nachrichten werden einfach millionenfach an zufällige Empfänger verschickt.
Hilfreich?
+8
Bergedorfer
21.04.26
18:36
Zurück zur ursprünglichen Frage: ...@mac.com = ... @me.com = ...@icloud.com. Was der Jeweilige tatsächlich kann, hängt vom Datum der Erstanmeldung ab. Für dich kannst du auch bei: Anmeldung und Sicherheit nachsehen. Aber Vorsicht, wenn man (meines Wissens) von me auf icloud umstellt, gibt es keinen Weg zurück.
Hilfreich?
+1
Marcel Bresink
21.04.26
19:04
So ist es. Und die exakte Regelung, wer welche Alias-Adressen automatisch bekommen hat, erklärt Apple hier:
Zusammengefasst:
Anmeldung vor 09.07.2008: icloud.com, me.com und mac.com
Anmeldung zwischen 09.07.2008 und 01.08.2012: icloud.com und me.com
Anmeldung nach 19.09.2012: nur icloud.com
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+4
Mac-Rookie
21.04.26
19:24
ich habe gerade mal bei mir nachgeschaut. Ich habe eine *@mac.com, *@me.com und *@icloud.com Adresse. Wie die Zeit doch vergeht…
„Bügeln ist keine Frauenbewegung.“
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0
Finnigan
21.04.26
20:06
Etwas Ähnliches passiert bei mehreren gleichen Mailadressen mit unterschiedlichen Endungen .com - .de - .net ....
Wenn man ein PayPal-Konto mit einer Mailadresse mit Endung .de hat und eine andere Person richtet mit dieser - bisher bei PayPal nicht genutzten - Mailadresse mit Endung .com ein PayPal-Konto ein, so kommen diese Mails natürlich bei dem eigentlichen Besitzer an, obwohl er nichts mit diesen Mails zu tun hat.
Die Versuche bei PayPal ein solches Konto zu löschen, sind bisher gescheitert!
Hilfreich?
-4
sudoRinger
21.04.26
20:28
Es gibt leider immer wieder Leute, die das Konzept von E-Mail nicht verstanden haben. Das betrifft vor allem meine alte E-Mail-Adresse von Gmail, die ich seit langem nicht mehr aktiv nutze.
Ein Vertriebler hat mir immer in cc Emails gesendet. Auf meinen Hinweis, dass dies nicht seine Adresse sei, hat er sich erstaunt gezeigt, dass zwei Personen die gleiche E-Mail haben, und hat angeboten, wir könnten uns die Adresse teilen.
Ein Amerikaner war ebenfalls der Ansicht er würde seine eigene Adresse nutzen. Ich habe dann seine IT-Abteilung kontaktiert. Diese hat mich belehrt, dass ich sudo.ringer@gmail.com nutzen würde statt sudoringer@gmail.com (Name geändert). Dabei sind die Adressen synonym, weil Google die Punkte '.' ignoriert. Vor allem konnte mir die IT-Abteilung nicht erklären, woher ich die Gehaltsauszüge bekommen konnte.
Einmal erhielt ich die Aufforderung einer Behörde, ich möge doch Gehaltsangaben für die Bafög-Unterlagen meiner Tochter einreichen (ich habe keine Tochter).
Es gibt noch weitere Beispiele. Das war alles kein Spam. Da fragt man sich, ob Leute wie dieser Vertriebler oder der Amerikaner auch bei anderen Häusern klingeln und hartnäckig darauf bestehen, dass das Haus ihnen gehören würde.
Hilfreich?
+2
haschuk
21.04.26
20:47
Finnigan
Etwas Ähnliches passiert bei mehreren gleichen Mailadressen mit unterschiedlichen Endungen .com - .de - .net ....
Wenn man ein PayPal-Konto mit einer Mailadresse mit Endung .de hat und eine andere Person richtet mit dieser - bisher bei PayPal nicht genutzten - Mailadresse mit Endung .com ein PayPal-Konto ein, so kommen diese Mails natürlich bei dem eigentlichen Besitzer an, obwohl er nichts mit diesen Mails zu tun hat.
Die Versuche bei PayPal ein solches Konto zu löschen, sind bisher gescheitert!
Hmm. Nö.
Beispiel. Ich richte ein PP Konto unter ich@god.de ein, ein zweiter versucht danach ein PP Konto ich@god.net einzurichten. Nach Deiner Hypothese müsste ich nun die 2FA-Anmeldebestätigung von ich@god.net bekommen. Definitiv nicht.
Dazu müsste schon god.de auch god.net registriert haben, der mx-Eintrag von god.net müsste auf den von god.de verweisen und für mich müssten aktiv ein Alias ich@god.net eingerichtet sein. Der zweite kann aber dann keine Mailadresse ich@god.net registrieren.
Ich kann mir kein Szenario einer Mailserverkonfiguration vorstellen, wo das passiert. Außer eine Mailserverfehlkonfiguration nach Kauf einer Domain. Dann hätte aber ich@god.net schon seit Tagen/Wochen/Monaten Fehler beim Mailabruf.
Auch bei Apple. Möchte ich einen Account mit dem Nutzernamen ich.toll einrichten und es existiert bereits ich.toll@icloud.com, ist der Nutzername ich.toll verbrannt.
Hilfreich?
+4
haschuk
21.04.26
20:54
Und Hinweis. Ich beschreibe das Verhalten unterschiedlicher Domains. sudo.ringer 🤣🤣 das Verhalten innerhalb einer Domain. Google ist da tatsächlich Strange
Hilfreich?
+1
Stardust
21.04.26
21:07
Ich hatte zu @mac.com Zeiten zusätzliche Aliasse zu meiner Haupt-Email angelegt.
Beim „Update“ auf @me.com und @icloud.com wurden diese Aliasse ebenfalls migriert.
Vor einiger Zeit erhielt ich an einen dieser Aliasse gerichtet Emails.
Bei den wichtigen Dingen (z.B. Bewerbungen) habe ich auf die Ursprünge der Mail-Adresse hingewiesen und darum gebeten, eine andere Kontaktmöglichkeit zu nutzen.
Vermutlich wurden falsche Email-Daten von den Leuten hinterlegt.
Schon traurig, wenn man nicht mal eine Email-Adresse korrekt eintragen kann.
„Ad Astra“
Hilfreich?
+2
System 6.0.1
21.04.26
21:34
Auch sehr hilfreich: Nachsehen, wer tatsächlich der Absender ist. Die obige E-Mail ist aber sowas von nicht von Comdirect abgesendet. Nicht mal von Comderict!
„„A lot of times, people don't know what they want until you show it to them.“ Steve Jobs, 1998“
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+1
Another MacUser
21.04.26
22:22
Peanuts
Ich habe das leider auch bei meiner primären @me Adresse. Seit 3-4 Monaten bekomme ich immer wieder SPAM und Phishing E-Mails and die @icloud Adresse.
Another MacUser
Ich hatte es oft aus GB und USA, dass dort Autos gemietet wurden oder Mode eingekauft wurde.
Meist habe ich dem Support eine kurze eMail geschickt, dass ich es nicht war, der Eigentümer der eMail bin und dass sie präventiv alles löschen sollen. Setze Dich selbst mit der richtigen Adresse in Kopie, damit die sehen, dass Du das ernst meinst.
Dann sollte man aber sehr sicher sein, dass der Anbieter echt ist.
Ja, war und bin ich. Wie
System 6.0.1 mit dem Bild gezeigt hat, habe ich u.a. den Absender kontrolliert. Dann den Inhalt grob auf Konsistenz angeschaut, den Header der eMail angeschaut und die Webseite besucht. Paßt alles zusammen. Danach habe ich versucht
deren Service zu berichten, was passiert ist. Die wollten es unbedingt am Telefon machen. Dass ich in good old Germany jetzt nicht so die Lust habe in den USA anzurufen, um zu klären, dass da jemand mit meiner Adresse Mist macht, haben die nicht verstanden. Na gut, dann nicht. Später kamen immer mal Mahnungen – deren bummelig 1.500,00 $US, die nun weg sind. Nicht mehr mein Problem!! Egal…
Anderes Thema:
Hier kann man gut mal schauen, ob die eMail mal in Datenlecks aufgetaucht ist:
. Zumindest kann man dann vorsichtiger sein.
Happy Evening, C.
Hilfreich?
+1
konnektor
22.04.26
07:43
Finnigan
Etwas Ähnliches passiert bei mehreren gleichen Mailadressen mit unterschiedlichen Endungen .com - .de - .net ....
Wenn man ein PayPal-Konto mit einer Mailadresse mit Endung .de hat und eine andere Person richtet mit dieser - bisher bei PayPal nicht genutzten - Mailadresse mit Endung .com ein PayPal-Konto ein, so kommen diese Mails natürlich bei dem eigentlichen Besitzer an, obwohl er nichts mit diesen Mails zu tun hat.
Das ist leicht zu widerlegen. Die Endungen .me, .mac und .icloud gehören Apple und werden auch von Apple verwaltet. Was sie damit machen bleibt also Apple selbst überlassen. Die Endungen .com, .de und .net werden von verschiedenen Vergabestellen organisiert, .com und .net zwar gerade von Verisign, das könnte sich aber auch ändern. Für die Vergabe gibt es keine Beschränkungen, weswegen gerade Firmen gerne die gängigen Endungen zusammen mit ihrer Domain registrieren um unliebsame Konkurrenz nicht dieselbe Domain mit einer anderen Endung zu überlassen. Würde ein Unternehmen wie PayPal die Endung ignorieren und Mails einfach an jemand anderen schicken, wäre das ein Skandal erster Güte und eine Schlagzeile in sämtlichen Medien.
Hilfreich?
+4
haschuk
22.04.26
11:44
konnektor
Das ist leicht zu widerlegen. Die Endungen .me, .mac und .icloud gehören Apple und werden auch von Apple verwaltet. Was sie damit machen bleibt also Apple selbst überlassen. Die Endungen .com, .de und .net werden von verschiedenen Vergabestellen organisiert, .com und .net zwar gerade von Verisign, das könnte sich aber auch ändern. Für die Vergabe gibt es keine Beschränkungen, weswegen gerade Firmen gerne die gängigen Endungen zusammen mit ihrer Domain registrieren um unliebsame Konkurrenz nicht dieselbe Domain mit einer anderen Endung zu überlassen. Würde ein Unternehmen wie PayPal die Endung ignorieren und Mails einfach an jemand anderen schicken, wäre das ein Skandal erster Güte und eine Schlagzeile in sämtlichen Medien.
Ähm. Nö. Hier läuft einiges durcheinander.
Keine der Domain-Endungen .me, .mac oder .icloud gehören Apple. Die ccTLD .me ist die Domainkennung von Montenegro! Allerdings dürfen auch ausländische Nutzer .me-Domains lizensieren. apple.me => Apple. telekom.me => Telekom Montenegro.
Dagegen existieren die Domainendungen .mac und .icloud gar nicht.
Apple hat die Domains. icloud.ccTLDs, me.ccTLDs sowie ausgewählte mac-Domains wie z.B. mac.com lizensiert. Nicht jedoch z.B. mac.de
Weiterhin gibt es für die Vergabe von Domains sehr wohl Beschränkungen. U.a. ein Nachweis von Geschäftsbetrieb bei der Nutzung von ccTLDs in dem jeweiligen Land.
Hilfreich?
0
Bergedorfer
22.04.26
12:37
Es ging um: ...@mac.com, ...@me.com, ...@icloud.com, die gehören jeweils zur selben Person, die Domain-Endung ist und bleibt .com.
Hilfreich?
0
a_berger
22.04.26
12:51
sudoRinger
Ein Amerikaner war ebenfalls der Ansicht er würde seine eigene Adresse nutzen. Ich habe dann seine IT-Abteilung kontaktiert. Diese hat mich belehrt, dass ich sudo.ringer@gmail.com nutzen würde statt sudoringer@gmail.com (Name geändert). Dabei sind die Adressen synonym, weil Google die Punkte '.' ignoriert. Vor allem konnte mir die IT-Abteilung nicht erklären, woher ich die Gehaltsauszüge bekommen konnte.
Das gleiche Zinober habe ich mit meiner gmail-Adresse. Anscheinend kenne einige Leute ihre eigene email Adresse nicht. Da ich dort teilweise PDF mit interen Dokumenten (sogar Rechtsanwaltskorrespondenz) erhalten habe, gehe ich nicht von zufäligen gespamme aus. Und es ist immer eigentlich gmail.
Hilfreich?
+1
globalls
22.04.26
13:29
Another MacUser
Anderes Thema:
Hier kann man gut mal schauen, ob die eMail mal in Datenlecks aufgetaucht ist:
. Zumindest kann man dann vorsichtiger sein.
Der Link zur Uni Potsdam führt IMHO zum gleichen Ergebnis wie
Die Datenlecks habe ich schon länger bereinigt, aber Danke!
Was nehme ich mit? Mails, die an meine Mailadresse name@icloud.com geschickt werden, wandern in den Spamordner...
„Muss ich denn alles selber machen?“
Hilfreich?
+1
konnektor
22.04.26
14:05
haschuk
Ähm. Nö. Hier läuft einiges durcheinander.
Ja sorry, das war blöd von mir beschrieben, es geht natürlich um die Domains me, mac und iCloud und nicht um die Endungen.
Die Endungen .com und .net sind aber tatsächlich ohne jegliche Beschränkungen.
Hilfreich?
0
Another MacUser
22.04.26
20:31
globalls
Another MacUser
Anderes Thema:
Hier kann man gut mal schauen, ob die eMail mal in Datenlecks aufgetaucht ist:
. Zumindest kann man dann vorsichtiger sein.
Der Link zur Uni Potsdam führt IMHO zum gleichen Ergebnis wie
Die Datenlecks habe ich schon länger bereinigt, aber Danke!
Was nehme ich mit? Mails, die an meine Mailadresse name@icloud.com geschickt werden, wandern in den Spamordner...
Ich habe sogar eine Regel in der iCloud definiert ie folgendes macht:
Enthält Empfänger meine.Adresse@icloud.com => verschiebe in Papierkorb und setze auf gelesen.
Ja, theoretisch trainierst man den SPAM damit, es so wie Du zu tun – naja, aber …
Greetings, C.
Hilfreich?
0
TomDsh
22.04.26
21:45
Hinweis am Rande: Wenn man eine .mac E-Mail-Adresse hat und den Namen vor dem @ ändert, bekommt man nur noch eine neuername@icloud.com.
Was auch eine gängige Fehlerquelle ist: Jemand vertippt sich beim Empfänger, merkt erst als keine Antwort kommt, dass etwas schiefgelaufen ist. Und schreibt dann mit richtiger E-Mail-Adresse erneut.
Die vorherigen Empfänger zu löschen, packen die wenigsten. Outlook ist da ganz speziell. Und gerne wird solch eine fehlerhafte Adresse automatisch vom Mailprogramm gleich wieder vorgeschlagen beim Ersteller ...
Hilfreich?
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