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John Ternus' Lieblingsprojekt laut Bericht eingestellt – faltbarer Mac kommt nicht

Seit wenigen Tagen ist John Ternus CEO von Apple – noch zu früh, um schon strategische Richtungswechsel oder Neuausrichtungen erkennen zu können. Dennoch lässt ein Bericht über die Einstellung eines seiner Lieblingsprojekte aufhorchen. Einer Omdia-Mitteilung zufolge seien bei Apple Pläne für ein faltbares MacBook mit einer Größe zwischen 16,1 und 18 Zoll eingestellt worden. Dieser Schritt wäre bemerkenswert, da ein großes Gerät in Form eines MacBooks oder iPads mit einem beweglichen Scharnier laut dem bekannten Bloomberg-Journalisten Mark Gurman eine "Ternus priority" war – eine Priorität des neuen CEO.


Schon lange Gerüchte über faltbares iPad oder MacBook
Über die Entwicklung eines faltbaren, hybriden Geräts wurde seit Jahren spekuliert. Bereits 2022 gab es Vermutungen über ein MacBook Pro mit 20-Zoll-Display. Bei dem damals vermuteten Gerät wäre die Tastatur im Stile von iPad und iPhone auf einer Displayfläche zu sehen gewesen, ohne physische Elemente. 2024 war von einem ähnlich großen, faltbaren iPad die Rede, das sich in der Entwicklung befunden habe. Einig war man sich, dass es höchstwahrscheinlich noch Jahre bis zu einem möglichen Marktstart seien, egal ob das Gerät ein Mac oder iPad werde.

Erfolg des iPhone Ultra könnte wegweisend sein
Ob die jetzt kolportierte Einstellung des faltbaren Riesen-Geräts endgültig ist, steht in den Sternen. In wenigen Tagen soll das – ebenfalls faltbare – iPhone Ultra in den Verkauf gehen. Der Preis dürfte es mit ab 2.000 Dollar in sich haben. Gut möglich, dass Apple sich daher erst einmal ansehen möchte, wie dieses Gerät bei den Kunden ankommt.

Nimmt man die jüngste Berichterstattung zu den kommenden Mac-Modellen ernst, scheint man in Cupertino auch nicht unbedingt ein faltberes MacBook oder iPad zu benötigen, um die Modellvielfalt in der Computersparte deutlich zu erhöhen. Gerade ein MacBook mit OLED-Display wird gut sichtbare Verbesserungen aufweisen und nicht nur unter der Haube Optimierungen erhalten. Ein spürbarer Sprung bei der Display-Technologie ist für jeden sofort erkennbar, der das Gerät in der Hand hat – und erleichtert es dem Unternehmen, Kunden davon zu überzeugen, ein Upgrade vorzunehmen.

Kommentare

Magicbuster
Magicbuster04.09.26 12:39
Wenns stimmt: Sehr schade! Gerade solch ein Gerät wäre innovativ und sicher für viele (u.a. mich) interessant gewesen. Vom "Coolnessfaktor" mal ganz abgesehen. 😔
+1
Mr.Tee04.09.26 13:04
Muss jetzt alles faltbar sein? Ist das jetzt der neue Trend? Hilft lieber Zuhause, die Partnerin freut sich wenn jemand die Wäsche faltet
+9
MrJava04.09.26 13:53
Mr.Tee
Muss jetzt alles faltbar sein? Ist das jetzt der neue Trend? Hilft lieber Zuhause, die Partnerin freut sich wenn jemand die Wäsche faltet

👍🏼👍🏼
Hör auf Dich selbst, sonst hört Dich keiner!
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holk10004.09.26 14:03
Müssen muss gar nichts. Es geht nur um die Frage, ob es genug Interessenten dafür gibt, um ein solches Modell anzubieten. Wenn das der Fall ist, kann Apple es gerne anbieten, auch wenn ich mich persönlich dafür nicht interessieren werde.
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sudoRinger
sudoRinger04.09.26 14:25
Mr.Tee
Muss jetzt alles faltbar sein? Ist das jetzt der neue Trend? Hilft lieber Zuhause, die Partnerin freut sich wenn jemand die Wäsche faltet
Du erwartest offenbar keine Frauen als potenzielle Käufer? Denn sonst klingt das so:
Hilf lieber Zuhause, der Partner freut sich, wenn Du die Wäsche faltest.
Hmm ...
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Windwusel
Windwusel04.09.26 14:32
MrJava
Mr.Tee
Muss jetzt alles faltbar sein? Ist das jetzt der neue Trend? Hilft lieber Zuhause, die Partnerin freut sich wenn jemand die Wäsche faltet

👍🏼👍🏼

Frei nach Motto: Falte oder du wirst gefaltet!
Meine  Devices: MacBook Air (13,3-inch, 2025), iPhone 16 Pro, AirPods Pro (2. Gen, USB-C), Apple TV 4K (2022), HomePod mini (1. Gen)
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