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Selten genutzte Akkugeräte. Meine Lösung.
Selten genutzte Akkugeräte. Meine Lösung.
Schens
31.08.26
08:06
Ich las den Thread von Weia bezüglich seines alten iPads
. Ich kenne das Problem und gerate alle Jubelwochen in einen "Umstöpselwahn", um alle seltener genutzten Geräte einerseits einsatzbereit, andererseits akkuschonend geladen zu halten.
Meine Lösung ist eine Skadis-IKEA-wand an der alle dieser Geräte hängen. Ein weiteres Element ist ein 30-fach USB-Ladegerät. Das USB-Ladegerät hängt über eine Shelly Plug S am Stromnetz. Die Shelly sorgt nun dafür, dass das Ladegerät jeden Mittwoch um 8:00 einschaltet (alles wird geladen) und nach einer Zeit X wieder abschaltet. Derzeit habe ich dafür üppigste 25h geplant und gehe dann wochenweise eine Stunde runter. Die Shelly misst ja auch den Stromverbrauch. Vielleicht kann ich in der App ablesen, wann dieser gegen Null tendierte, dann weiß ich, wieviele Stunden das eingeschaltet sein muss.
Hilfreich?
+18
Kommentare
Schens
01.09.26
09:08
Das lädt deutlich flotter als gedacht. Ich erhöhe das Ladeintervall mal auf 10 Tage.
Frage an die Akkulogen: Wie würdet Ihr die zeitabhängige Ladung gestalten? Eher "alle Jubeljahre" voll laden? Oder eher "täglich für 20 Min"?
Hilfreich?
+7
Don Gomez
01.09.26
09:32
Das ist ein Problem, das wir wahrscheinlich alle haben, die einen mehr, die anderen weniger. Ich finde es klasse, dass Du das systematisch angehst und mit uns teilst. Bin auf die Zeitreihe gespannt. Und auf die „Akkulogen“.
„... darauf einen Dujardin!“
Hilfreich?
+5
Olly
01.09.26
09:50
Danke, leide ebenfalls unter diesem "Problem". Ich finde Deinen Ansatz sehr Interessant und werde sicher was in der Art nachbauen. Die kurzen Kabel mildern zudem das Kabel-Chaos. Sehr schön!
- Olly
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+3
Dunnikin
01.09.26
11:01
Ich habe da eine andere Lösung.
Wenn ich Geräte so selten nutze, daß die Batterie geladen werden muß, um durchs Lagern nicht einzugehen, dann wird das Gerät verkauft. Ich habe ja keinen Nutzen mehr dafür. Hätte ich diesen, müßte ich keine „Pflegeladung“ machen. Also weg damit.
Hilfreich?
+10
tbaer
01.09.26
11:31
Dunnikin
Ich habe ja keinen Nutzen mehr dafür.
Bei mir sind Geräte vorhanden, die selten (meist 1 x im Jahr) genutzt werden, z.B. Akkulampe und Staubsauger für den Wohnwagen. Auch einige Wechselakkus von Gartengeräten werden nur saisonal benötigt.
Dafür finde ich diesen Vorschlag genial und werde davon einiges mit Sicherheit auch so bauen. Vermutlich aber mit einer Mehrfach-Schuko-Dose, dann finden auch alle alten Netzteile noch eine sinnvolle Verwendung.
Hilfreich?
+5
Zerojojo
01.09.26
12:07
Finde es super, dass du dir so viele Gedanken zu dem Setup machst. Aber ist es nicht schlecht für Akkus, wenn sie randvoll gelagert werden? Ich dachte immer so halbvoll ist am besten für Langzeitlagerung, aber gehöre sicher nicht zu den Akkulogen.
Hilfreich?
+4
Dunnikin
01.09.26
12:26
tbaer
Dunnikin
Ich habe ja keinen Nutzen mehr dafür.
Bei mir sind Geräte vorhanden, die selten (meist 1 x im Jahr) genutzt werden, z.B. Akkulampe und Staubsauger für den Wohnwagen. Auch einige Wechselakkus von Gartengeräten werden nur saisonal benötigt.
Dafür finde ich diesen Vorschlag genial und werde davon einiges mit Sicherheit auch so bauen. Vermutlich aber mit einer Mehrfach-Schuko-Dose, dann finden auch alle alten Netzteile noch eine sinnvolle Verwendung.
Brauche ich ein Gerät mit Batterie nur einmal im Jahr, leihe ich mir es. Oder finde eine andere Lösung.
Gartengeräte mit Batterie habe ich nur ein elektrisches „Fichtenmoped“, das ich öfter benötige (sonst hätte ich es nicht) und einen Rasenmäher. Die Motorsäge ist ganzjährig im Einsatz, der Rasenmäher wird nur für den Bereich rund um die Terrasse gebraucht (der gewaltige Rest ist Natur) und im Winter wird die Mäherbatterie bei etwa 50% gelagert. Die alte Batterie war nach 16 Jahren noch gut brauchbar, dennoch tauschte ich das Ding sicherheitshalber aus.
Den Aufwand der Batteriepflege in Ehren, auch auf die Idee muß man kommen, aber noch mehr Technik für quasi nicht genutzte Technik? Meine Lösung ist das halt nicht.
Ich gehe sogar wieder zurück und hier und da gibt‘s Downgrades und wird „ent-technisiert“.
Hilfreich?
+5
Schens
01.09.26
12:49
Die drei iPhones liegen grade auf Halde, möchte ich nicht ausbuchen und verkaufen, da meine MA gerne mal eines runterwerfen. Das geht dann ins Recycling und wird mit einem der hier ersetzt. Meine InEar-sammlung ist definitiv was für die Psychiatrie. Die anderen Geräte sind zum Beispiel Actioncams, welche ich alle Jubeljahre für Marketingmaßnahmen benötige, die können nicht weg.
Dunkin hat schon irgendwie recht, allerdings ist der Verkauf auch an Opportunitätskosten gebunden.
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+1
Dunnikin
01.09.26
13:44
Bezüglich dieses riesigen USB-Netzteils …
Ich möchte sowas nicht im Haus haben. Hier sicherheitshalber gegen ein besseres Gerät austauschen.
Hilfreich?
+2
Schens
02.09.26
10:20
Danke für den Hinweis, ich sehe das jedoch nicht als dramatisch wichtig. Dort wo das hängt, hängt sehr viel Elektronik.
Daher meine übliche "Kabelbrandprävention". Über dem Konstrukt hängt an der Decke ein Shelly Rauchmelder
. Dann eine simple Szene erstellt. Oder auch nur eine Aktion beim Rauchmelder selbst.
In diesem Beispiel ein Rauchmelder über den 3D-Druckern, gelöst als Aktion des Brandmelders.
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+2
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