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Deal: Foxconn stimmt Kauf von Sharp zu

Es ist eine der größten Übernahmen unter Apples Zulieferern. Foxconn, Apples wohl bekanntestes Partnerunternehmen in Ostasien und vor allem für den Zusammenbau von iPhones zuständig, kauft den japanischen Display-Hersteller Sharp. Sharp ist einer von drei Display-Zulieferern für Apple.

Irritationen beseitigt
Die Kaufeinigung kam eigentlich schon vor einem Monat zustande. Ungewöhnlicherweise einigte sich Sharp mit einem taiwanischen, also ausländischen Unternehmen, anstatt Geldspritzen von einem japanischen Konsortium anzunehmen. Doch zuvor unbekannte Verbindlichkeiten in Milliardenhöhe ließen Foxconn in letzter Sekunde die Unterschrift unter den Vertrag verweigern.


Niedrigere Kaufsumme
Jetzt ist diese Unterschrift allerdings doch geleistet. Die neu aufgetauchten Verbindlichkeiten Sharps wurden vom ursprünglichen Kaufpreis von 5,65 Milliarden Euro abgezogen. Damit beträgt der Übernahmepreis jetzt nur noch knapp 3,1 Milliarden Euro.

Foxconns gestiegene Bedeutung für Apple
Berichten zufolge möchte Foxconn den von Sharp eingeschlagenen Weg in der Forschung zu OLED-Displays fortführen. Apple nutzt diese Displaytechnologie bereits bei der Apple Watch und sie könnte in absehbarer Zukunft auch beim iPhone zum Einsatz kommen.

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