Alle bei Apple gespeicherten Daten anzeigen - Neufassung des Datenschutz-Bereichs kommt

Vergleicht man das Geschäftsmodell von Apple und Facebook, beide können auf mehr als eine Milliarde registrierte Accounts blicken, so tun sich erhebliche Unterschiede auf. Facebook war von jeher nicht gerade der Dienst, bei dem Nutzer auf besonders strikten Datenschutz pochen konnten. Alleine schon das Grundkonzept, nämlich mit seinen Freunden in (losem) Kontakt zu bleiben und deren Aktivitäten zu verfolgen, erfordert einiges an Datenpreisgabe. Dazu kommt natürlich auch das finanzielle Interesse des Dienstes, denn nahezu nirgends sonst lässt sich derart passgenaue Werbung schalten. Der Werbeanzeigen-Manager erlaubt es auch wenig Werbe-kundigen Kunden, Kampagnen an "Den männlichen Nutzer A im Alter zwischen 32 und 34 der Seite B abonniert hat, sich für C interessiert...." zu schalten. Wie die Diskussion rund um Cambridge Analytica zeigt, ist natürlich noch sehr viel mehr möglich.


Ganz anders Apple: Als Hersteller hochpreisiger und margenstarker Hardware konnte Apple immer glaubhaft versichern, nicht an Nutzerdaten interessiert zu sein. Anwender bezahlen direkt mit Geld für Apple-Produkte und Dienstleistungen - und explizit nicht mit Daten, die Apple dann weiter verhökern kann. In den letzten Jahren machte sich Apple daher einen Namen als Vorreiter für Datenschutz und Privatsphäre. Im Rahmen der wesentlich strengeren Europäischen Datenschutzrichtlinie überarbeitet Apple momentan ebenfalls die Datenschutzregeln bzw. deren Dokumentation.

In Kürze wird es eine neue Sektion geben, in der Nutzer sämtliche von Apple gespeicherten Daten herunterladen können. Dazu zählt auch alles, was via Kontakte, Fotos, Musik, Kalender oder anderen Apple-Diensten mit iCloud-Anbindung hochgeladen und gespeichert wurde. Wer möchte, kann darüber auch die eigenen persönlichen Informationen aktualisieren - oder die Entscheidung treffen, Apple ID samt jeglicher Daten ohne weiteren Kontakt mit Apple zu löschen. Die Änderungen, zum Teil fortan in Europa verpflichtend, sollen schrittweise auch international kommen. Unter iOS 11.3 gibt es eine weitere Neuerung bezüglich Datenschutz sowie Datenerfassung: Eine Meldung informiert darüber, welche Apple-Apps Daten sammeln und warum dies der Fall ist.

Kommentare

MLOS30.03.18 18:37
Ist das nicht diese seltsame Datenschutz-Verordnung, die vor Allem kleine Unternehmen überhaupt nicht fördert? Zumindest musste erst ein Browserspiel eingestellt werden, weil man keine Daten fürs Multi-Accounting speichern durfte. Multi-Accounting natürlich nicht für einen Spieler, sondern für mehrere mit derselben IP! ☺️
"Es ist ein unerwarteter Fehler aufgetreten" - Welche Fehler wurden denn erwartet?
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Dom Juan30.03.18 18:46
Was ich viel "lustiger" finde ist, wie sehr Datenschutz den meisten ziemlich egal ist/zu sein scheint.. hier auf MTN gehts noch, aber wenn ich mit Kommilitonen spreche gruselt es mir zT...
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Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck30.03.18 18:55
Dom Juan
Die Beobachtung habe ich auch schon gemacht - vielen geht es VÖLLIGST am Allerwertesten vorbei und manche klagen sich durch alle Instanzen weil ihre IP-Adresse beim Besuch einer Internet-Seite ins Server-Log gewandert ist. Irgendwas dazwischen scheint nicht zu existieren.
+16
AMThie
AMThie30.03.18 19:08
Dom Juan
Was ich viel "lustiger" finde ist, wie sehr Datenschutz den meisten ziemlich egal ist/zu sein scheint.. hier auf MTN gehts noch, aber wenn ich mit Kommilitonen spreche gruselt es mir zT...

Könntest du das weiter erläutern?
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Dom Juan30.03.18 19:21
"Wir werden eh alle überwacht, es bringt also eh nichts sich nur bei Facebook oder WhatsApp abzumelden. Man dürfte nur mit VPN surfen, keine Kreditkarte mehr nutzen, keine Onlineeinkäufe mehr machen und müsste nurnoch Briefe schreiben. Wenn dann müsste man fast als Eremit leben, und das will ich momentan nicht. Also kann ich auch weiter bei Facebook bleiben."

"Ist mir egal, ich habe nichts zu vergeben, die dürfen ruhig alles sehen. Und wenn mir jemand über die Telefonkamera beim Sex zuguckt hats ihm Spaß gemacht, und ich merk ja keinen Unterschied."

"Ja und ? Ist mir doch egal ob Google oder wer auch immer meine E-Mailadresse weiter gibt. Ich hab nen Spamfilter, und adblock im Internet."

"Wenn ich schon überall Werbebanner habe, dann will ich wenigstens was sehen was mich interessiert."

"Telegram? Ne, ich hab aus Prinzip nur einen Messenger sonst wird's unübersichtlich."

"Threma? Das kostet doch was, oder ? Ne, warum sollte ich, WhatsApp und Facebook sind doch gratis und die Nachrichten kommen mit Threma auch nicht schneller an."

Nur ein paar Beispiele, alle nach Camebridge zum wiederholten Male in Diskussionen gefallen. Herr, schmeiß Hirn vom Himmel. Oder Ziegelsteine, aber bitte ziel dann richtig.

→Mendel : ich glaube, dass den meisten nicht klar ist, um was für Infos es da geht. Und viele von denen, die anfangen es zu begreifen verdrängen das dann gerne. Letztens auch ne Freundin, der ich gezeigt habe wie man sich auf Facebook sämtliche seiner Daten mal laden kann (alles, was Facebook über einen hat), bei ihr fast 10 Jahre Nutzung. Leichtes nervöses Lachen, "oh das ist ja schon verdammt viel, macht einem fast Angst. Irgendwie lustig." An der Stelle wäre jetzt das Picard Facepalm Meme ganz passend..
+20
gritsch30.03.18 19:37
MLOS
Ist das nicht diese seltsame Datenschutz-Verordnung, die vor Allem kleine Unternehmen überhaupt nicht fördert? Zumindest musste erst ein Browserspiel eingestellt werden, weil man keine Daten fürs Multi-Accounting speichern durfte. Multi-Accounting natürlich nicht für einen Spieler, sondern für mehrere mit derselben IP! ☺️

Multi-Accounting kann man nicht über IPs auflösen weil einerseits viele gültige Spieler die gleiche IP haben können (NAT) und weil es für andere auch Proxies etc gibt.
Kleine Firmen brauchen einfach nur nicht jeden scheiß speichern.
Wenn sie Rechnungen an die Kunden ausstellen dann dürfen/müssen sie diese Daten speichern. Alle anderen Daten gehen eh niemandem was an oder?
+2
Bitsurfer30.03.18 23:39
Dom Juan
"Threma? Das kostet doch was, oder ? Ne, warum sollte ich, WhatsApp und Facebook sind doch gratis und die Nachrichten kommen mit Threma auch nicht schneller an."

Nur ein paar Beispiele, alle nach Camebridge zum wiederholten Male in Diskussionen gefallen. Herr, schmeiß Hirn vom Himmel. Oder Ziegelsteine, aber bitte ziel dann richtig.
Es ist immer wieder erstaunlich wie Wörter wie Gratis, Billig, Schnäppchen usw. 1 Milliarde Hirnzellen ausser Betrieb setzen können.
+6
der_seppel
der_seppel30.03.18 23:57
Dazu passend eine — Buchempfehlung:

DAS INTERNET MUSS WEG von Schlecky Silberstein. Zu kaufen beim lokalen Buchshop.

Sehr schön, alles schon irgendwie bekannt bzw. erahnend, aber gut es nochmal sauber recherchiert und aufbereitet schwarz auf weiß zu lesen.
Kein Slogan angegeben.
+2
WolfLe31.03.18 00:31
Das ist ja wohl die Oberverarsche: Mit iOS 11.3 wurde jetzt ein iCloud-Account zwangsaktiviert. Bisher konnte ich mich immer davor drücken - ich brauche keine iCloud. Eine Firma, die von "Datenschutz" faselt, es aber nicht möglich macht, gleich bei der Einrichtung eines Gerätes die iCloud generell abzuwählen, sondern ständig mit versteckten Tricks versucht, einen zur Benutzung der Cloud zu verführen, kann mir 10 Mal was von Datenschutz erzählen - der glaube ich kein Wort!!! Nach dem Update auf iOS 11.3. mußte ich meine Apple-ID + PW eingeben - und plötzlich war die Cloud aktiviert - sonst wäre ich nicht mehr auf mein iPad gekommen. Natürlich kann man dann bei iCloud alle Funktionen einzeln deaktivieren - aber erst einmal funkt sie. Und sie ist auch nicht mehr als Ganzes abwählbar. Hallo??? Merkt Ihr's noch???
Die sichersten Daten sind die, die gar nicht erst anfallen. Und es gibt einfach Berufe, Firmen, etc. die einen guten Grund haben, Ihre Daten zu Hause zu lagern, anstatt sie in der Welt zu verteilen. Die sicherste Form, seine Hardware (egal, ob MacOS oder iOS) abzugleichen, ist die Direktverbindung zweier nebeneinader stehender Geräte per Kabel, und ganz sicher nicht per Internet über Cupertino. Wer etwas anderes sagt, lügt seinen Kunden die Tasche voll und ist genau so ein (potentieller) Datengrabber wie FB oder zumindest ein Helfershelfer für Schnüffler aller Art! Und solange die Produkte aus Cupertino keine Abschaltfunktion für die iCloud haben, kann Herrn Cook sich seine Sonntagsreden sonstwohin stecken.
+4
bestbernie31.03.18 06:51
@WolfLe
Viel Rauch um nichts, oder Unfähigkeit deinerseits, oder warum regst du dich über etwas auf, das gar nicht existiert?
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Wurzenberger
Wurzenberger31.03.18 08:23
Dom Juan
"Telegram? Ne, ich hab aus Prinzip nur einen Messenger sonst wird's unübersichtlich."

Was ist denn daran verkehrt nicht noch einem Anbieter seine gespeicherten Telefonnummern und Kontaktnamen zu überlassen?
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Stereotype
Stereotype31.03.18 08:38
WolfLe

Und was unternehmst du jetzt dagegen?
Anzeige erstatten, Staatsanwaltschaft einschalten, demonstrieren?
-7
QuickSilverEX
QuickSilverEX31.03.18 09:26
Generelle Frage: das, was WolfLe beschreibt, ist tatsächlich so? Oder hat er versehentlich etwas falsch gemacht und so die Cloud aktiviert?
Bin auf meinem iPhone6s mit 10.1.1 unterwegs und hatte vor, keine neuen iOS-Versionen mehr aufzuspielen. Allerdings aus einem anderen Grund (meine iPhones davor sind mit jedem Update langsamer geworden)
Cloudzwang wäre für mich damit der nächste Grund.

2. Frage: Wie sieht das bei OSX aus? Verlangt die aktuelle Version ebenfalls eine iCloud?
0
Sam
Sam31.03.18 13:32
Dom Juan
Was ich viel "lustiger" finde ist, wie sehr Datenschutz den meisten ziemlich egal ist/zu sein scheint.. hier auf MTN gehts noch, aber wenn ich mit Kommilitonen spreche gruselt es mir zT...

kürzlich wollte ein professor (ethik, computerwissenschaften? - kann mich nicht erinnern; auf jeden fall ein studiengang, von dem man erwarten könnte, dass die besucher eine gewisse sensibilität für das thema aufbringen würden) von seinen studenten wissen, wie sie sich gegen datenmissbrauch schützten. über 90% der befragten befanden die problematik für belanglos. als sie dann jedoch vom professoren dazu aufgefordert wurden, ihm ihren google-verlauf der letzten woche zur verfügung zu stellen, meldete sich kein(e) einzige(r)!
für mich ein sehr bildhaftes beispiel, das die sachlage bestens darstellt.
Kein Slogan angegeben.
+8
Dom Juan31.03.18 13:44
QuickSilverEX
2. Frage: Wie sieht das bei OSX aus? Verlangt die aktuelle Version ebenfalls eine iCloud?
Vor ein par Wochen habe ich einen Clean Install gemacht gehabt. Man wird tatsächlich aufgefordert, sich mit dem iCloud Konto zu identifizieren. Ich glaube mich aber zu erinnern, einen "Später" Knopf gesehen zu haben, möchte dafür aber auch nicht meine Hand ins Feuer legen…
Was das iPhone angeht, selbe Spiel. Aber allein der Geschwindigkeitsboost lohnt sich. Ich hatte bis vor 3 Monaten ein 5S dessen Leistung sich verbessert hatte.
Sam
als sie dann jedoch vom professoren dazu aufgefordert wurden, ihm ihren google-verlauf der letzten woche zur verfügung zu stellen, meldete sich kein(e) einzige(r)!
für mich ein sehr bildhaftes beispiel, das die sachlage bestens darstellt.
Ja, typische Situation… Wer sich nicht wirklich mit dem generellen Thema Betriebssystem und Funktion der Dienste auseinander setzt, der sieht halt "nur" ein Telefon, oder "nur" eine Webseite, die Deine Informationen braucht um Dich mit Deinen… äh… eventuellen Bekanntschaften zusammen zubringen. Oder das berühmte Beispiel "ich bin denen doch eh egal, als Student interessiere ich doch keinen". Zeugt einfach nur von mangelnden Kenntnissen in dem Bereich.
Ist echt schade, eigentlich sollte das in der heutigen Zeit im Sozialkunde Unterricht zumindest mal angesprochen werden. Liest hier irgend ein Politiker mit ? 🙂
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WolfLe31.03.18 16:39
@Bestbernie
Klar - sitze seit 1993 am Mac und war jahrelang Systemadministrator - und habe natürlich keine Ahnung, wie man ein iPad aktualisiert
Gerade WEIL ich auch Apple nicht traue und das iPad nur mal zum Filme gucken oder lesen benutze (nicht mal Mails mache ich damit) habe ich glücklicherweise (fast) keine persönlichen Daten drauf Und die großen Macs werden sowieso nur offline vom Stick aus aktualisiert.
+1
Kuziflu
Kuziflu31.03.18 17:49
WolfLe

Ich denke nicht, dass man durch Jahrzehnte langes Nutzen eines OS davor gefeit ist etwas zu übersehen.
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maczock31.03.18 17:54
Beruflich darf man das Adressbuch von iCloud und das E-Mail-Postfach von iCloud sowieso nicht benutzen, außer man fragt vorher jeden einzelnen Kontakt, ob er die Speicherung seiner personenbezogenen Daten in Drittstaaten erlaubt.

Und selbst wenn dieser sehr unwahrscheinliche Fall eintreten sollte und alle Kontakte vor dem Eintrag in die Cloud zustimmen, muss man zwangsläufig einen Vertrag über Auftragsverarbeitung mit Apple abschliessen, was die meines Wissens nach nicht machen. Ohne solch einen Vertrag darf man rein gar nichts irgendwo außerhalb der eigenen Geräte speichern.

Und da die Verarbeitung der Daten im Adressbuch und E-Mail „nicht nur unregelmäßig“ erfolgt, müssen auch Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern, also z. B. Solo-Selbständige, ein „Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten“ führen, in den man jeden Pups eintragen soll, inkl. einer absurden Strategie, wie man denn die Sicherheit der Daten gewährleisten wird.

Wer glaubt, er könne sich dem entziehen indem er alles nur noch auf Zetteln macht, der hat die Rechnung ohne die Datenschützer gemacht, natürlich gilt das auch für klassische Daten. Wenn man eine Box hat, in die man Visitenkarten wirft, dann muss man auch über diese „Verarbeitungstätigkeit“ ein paar Seiten Text schreiben. Dann gibt man an, dass nur man selbst Zugriff auf die Box hat, die Box einen Deckel hat und im eigenen Büro steht und so vor dem Zugriff anderer Personen geschützt ist, man ein Türschloss hat, das man auch verwendet. Und den Namen der Putzfrau, falls sie das Ding beim putzen in die Hand nimmt.

Natürlich muss man das alles möglichst sofort machen, denn bei Nachfrage durch die Ämter muss man diese Verzeichnisse und Verträge unverzüglich vorlegen können.

Beim Flug zum Mars ohne Wiederkehr bin ich sofort dabei. Bis dahin ist bis jetzt die Folge, dass ich kündige, was bei Drei nicht auf dem Baum ist und mir nicht einen Link zur Vorlage für den albernen Wisch für die Auftragsverarbeitung anbietet. Stattdessen kommt jetzt ein Raspberry Pi zum Einsatz, der den ganzen Mist ersetzt und außer Haus bei meiner Mutter steht. Die ich dann im bekloppten Verzeichnis erwähnen muss, weil die Möglichkeit des Zugriffs besteht. Die sind doch alle nur noch bekloppt.
+1
Stereotype
Stereotype01.04.18 08:54
WolfLe

Setz dich mal mit dem hier in Verbindung setzen, der hat die gleichen Probleme wie du ...

-1
Dom Juan01.04.18 09:04
0
Minus01.04.18 10:55
Da lobe ich mir den Google Account. Dort ist alles einsehbar. Was wann wie weshalb wo gespeichert ist/ wird. Natürlich mit an und Ausschaltern. Leider schafft es Apple bis dato nicht seinen Kunden, die ihnen zustehende Tranzparenz des Accounts anzubieten. Klar blauaügig kann man sowieso keinen Internetdienstleister/ Institution mehr vollunfänglich vetrauen. Deshalb Augen auf bei Daten auslagern...
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marco-julio01.04.18 17:46
" Was bedeutet eigentlich dieses "Cloud"? "
" Das heisst, deine Daten liegen woanders, Du weisst nur nicht wo. "
+2
Mecki
Mecki02.04.18 03:19
Minus
Da lobe ich mir den Google Account. Dort ist alles einsehbar.
Nur das Google eben auch Daten speichert von Menschen, die keine Google Account haben. D.h. ich muss einen Account erstellen und mich damit Google offenbaren, um heraus zu finden, was Google über mich speichert? Siehst du echt nicht, was dabei falsch läuft? Außerdem siehst du dort nicht, was Google über dich gespeichert hat, nicht aber deinen Account zuordnen kann, also Daten, die zwar deine Daten sind und zu dir gehören, von denen Google aber nicht weiß, dass es deine Daten sind. Aber nur weil Google sie dir nicht zuordnen kann heißt es ja nicht, dass niemand das kann (die NSA kann es vielleicht und die wiederum kann sehr wohl auf Google Daten zugreifen). Weißt du welche Daten Apple von Nicht-Kunden speichert? Gar keine. Warum sollten sie? Apple speichert überhaupt nur Daten für ihre Kunden. Denn anders als Google, die mit jeglichen Daten über Werbung Geld verdienen können verdient Apple nie irgendwas direkt an oder mit Daten.
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globalls
globalls02.04.18 10:27
Dann schaut Euch mal diesen Artikel des Guardian an:

https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/mar/28/all-th e-data-facebook-google-has-on-you-privacy?CMP=share_btn_tw
Muss ich denn alles selber machen?
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