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Änderungen unter John Ternus – Designteam zurück zu früherer Bedeutung?

Eigentlich war Jony Ive bei Apple Chef der Designabteilung, allerdings reichte sein Einfluss weit darüber hinaus, sich nur dem Aussehen von Hardware zu widmen. Jobs bezeichnete ihn einst gar als "Person mit der größten operativen Macht nach mir". Der Fokus lag zu Zeiten des Gespanns Jobs/Ive darauf, dass sich Ingenieure Ives Design-Vorgaben zu unterwerfen hatten, selbst wenn das mit Kompromissen bei der Hardware einherging. Ein Beispiel dafür ist unter anderem die stete Verschlankung von Geräten, denn "dünner ist besser" war ein Leitmotiv. Die starke Stellung der Designteams wurde unter Tim Cook jedoch deutlich zurückgefahren, was aber nicht notwendigerweise als Nachteil in der Praxis gilt: Ausstattung und Stabilität rückten stärker in den Vordergrund.


Ternus will wohl mehr Einfluss für Designteams
Jetzt heißt es von Bloomberg, dass John Ternus zumindest ein Stück weit zurück zu alten Design-Tagen möchte – womit natürlich nicht gemeint ist, Produkte wieder wie früher aussehen zu lassen, sondern stattdessen die Stellung der Designabteilung zu stärken. Apple hat bekanntlich keinen Designchef mehr: Nach Ives Abschied hatte COO Williams die Abteilung geführt, als dieser ebenfalls in den Ruhestand ging, war zunächst Cook persönlich, anschließend John Ternus als Hauptverantwortlicher eingesetzt. Dieser verbrachte angeblich wieder wesentlich mehr Zeit mit den jeweiligen Teams, denn seiner Ansicht nach sollte das schönste Produkt im Haushalt (weiterhin) stets von Apple stammen.

Sicherlich keine Ive-Ära mehr – aber frühere Beteiligung
Eine vollständige Rückkehr zu den Machtverhältnissen wie unter Jobs und Ive ist allerdings kaum zu erwarten. Apple ist heute erheblich stärker von komplexen Lieferketten, regulatorischen Vorgaben und milliardenschweren Investitionen abhängig – und das Produktportfolio wuchs seitdem enorm. Dennoch kann man angesichts des Berichts davon ausgehen, dass die Design-Verantwortlichen zukünftig früher in wichtige Entscheidungen eingebunden sind, anstatt das auszuarbeiten, was aus operativen und technischen Vorgaben heraus entstand. Unter Cook zunehmend stärker ausgeprägte Aspekte wie Kostenkontrolle und Lieferketten verschwinden ganz sicher nicht, denn auch das ist eine große Stärke des Unternehmens. Ternus als "Produkt Guy" wird die Prioritäten aber wohl verschieben – unter anderem eben durch eine Aufwertung jenes Bereichs, der etwas an Bedeutung verloren hatte.

Kommentare

esc
esc22.06.26 11:06
Frischer Wind und neue Ideen werden Apple sicher gut tun.
+14
System 6.0.122.06.26 12:00
Ikonisches Design verkauft sich oft nicht gut. Trotzdem bleibt am Ende glücklicherweise etwas hängen, das wirklich wohltuend im Technik-Einheitsbrei heraussticht. Wer Geräte nur nach technischen Daten kauft, mag das als Firlefanz abtun.

Alle anderen aber werden es sehr begrüßen. Ich zum Beispiel …

„In einer Welt, die sich bestürzend schnell füllt, die zerstörerisch vielgestaltig laut und verwirrend ist, hat Design für mich die Aufgabe, leise zu sein, zu einer Ruhe beizutragen die Menschen zu sich selbst kommen lässt.“

Dieter Rams

📱
+12
K. Lauer
K. Lauer22.06.26 12:37
Das schönste iPhone aller Zeiten war IMHO das iPhone 4 / 4S. Leider ist es heutzutage nicht mehr brauchbar. Ich habe meines trotzdem behalten. Weshalb: weil ich’s kann – es liegt wieder in seiner Original Schachtel (Gott, hab es selig).
Das Air finde ich auch ansprechend, die jetzigen Pros eher weniger.
Das Studiodisplay (aus Plexiglas) ebenfalls Wow, ikonisches Design.
Die Frage: „Haben Sie Hirn?“ kann einwandfrei nur der Metzger beantworten. (Herbert Achternbusch)
+2
TorstenW22.06.26 13:41
Grundsätzlich gut, dass dem Design seine wichtige Stellung zugesprochen wird.
Das ist langfristig definitiv wichtig für Apple im Sinne für Marketing und Usability.

Insgesamt muss ich persönlich aber sagen, dass viele Design-Entscheidungen, insbesondere im Hardware-Bereich, seit dem Weggang von Ive einfach besser geworden sind.

Der Fokus auf funktionierende Produkte, die auch mal dicker sein dürfen und dafür keine Massenrückrufe von Mainboards, Tastaturen etc, außerdem wieder mehr Anschlüsse, statt maximaler Minimalismus. Ebenso mehr Auswahl, Abdeckung der gesamten Bandbreite von Einsteiger-Geräten, bis weit in den professionellen Bereich.
Das ist für mich schon grundlegend die richtige Richtung.
Usability und Orientierung am realen Einsatz der Produkte hat für mich definitiv Priorität über Optik und maximale Individualität.
Letztlich sind das primär Produkte, die funktionieren sollen, ihren Job erledigen und möglichst lange halten. Wenn es sich dann noch einfach bedienen lässt und optisch schön aussieht, ist das ein Bonus.
+14
OliBerlin22.06.26 13:49
TorstenW

Dem stimme ich leidenschaftlich zu. Eine Daumen-hoch-Funktion gibt es in diesem Forum nicht, oder?
+2
capricorn7122.06.26 14:04
OliBerlin
TorstenW
Eine Daumen-hoch-Funktion gibt es in diesem Forum nicht, oder?
Na klar, direkt unter jedem Beitrag.
Eingeloggt muss man sein.
+4
thomas b.
thomas b.22.06.26 14:48
K. Lauer
Das schönste iPhone aller Zeiten war IMHO das iPhone 4 / 4S. Leider ist es heutzutage nicht mehr brauchbar. Ich habe meines trotzdem behalten. Weshalb: weil ich’s kann – es liegt wieder in seiner Original Schachtel (Gott, hab es selig).

Ja, das 4s war damals wirklich klasse. Mein altes 7er in Jet Black aber auch, als WLAN-Gerät auf dem Nachttisch tut es im Rahmen seiner Möglichkeiten noch seine Dienste.
+1
holk10022.06.26 15:59
Auch Ive ist der Design Devise „Form follows function“ gefolgt. Wirklich gutes Design muss nicht weniger funktionell sein. Im Gegenteil. Das hat doch gerade Apple bewiesen.
-2
TorstenW22.06.26 17:10
holk100
Auch Ive ist der Design Devise „Form follows function“ gefolgt.
Eben nicht wirklich.
Der vollkommen unsinnig platziert Ladeport der Magic Mouse kommt schnell in den Sinn. Das ist eine reine Entscheidung für Optik und ganz klar gegen Funktion.
Butterfly-Tastatur ist ein ähnliches Beispiel, wo ein super funktionierendes System zugunsten von Gewicht/Form aufgegeben und durch ein funktional eindeutig Schlechteres ersetzt wurde, das zudem noch eine hohe Ausfallrate hatte.
Macbook 2015 mit nur einem Anschluss, wo man nichts anschließen kann, wenn man laden möchte und quasi IMMER einen Adapter braucht, was das Konzept von "klein und super portabel" ad absurdum führt. etc pp
Ich persönlich würde ja auch noch die extreme Bevormundung des Users wie das System auszusehen hat mit in den Topf werfen, wo unter Ive immer mehr Restriktionen eingeführt wurden und man kaum etwas customisieren konnte (wie etwa unter Android). Eine reine Entscheidung um den Wiedererkennungswert der Marke zu pushen und gegen den User und dessen Vorlieben.
In der Ive Ära wurde häufiger das Design weit über die Funktion gestellt. Super früh alte Zöpfe abgeschnitten und Apple ist in einigen Fällen nach lauter Kritik eben auch zurückgerudert, hat Anschlüsse zurück gebracht etc.
+6
System 6.0.122.06.26 18:22
TorstenW
Der vollkommen unsinnig platziert Ladeport der Magic Mouse kommt schnell in den Sinn. Das ist eine reine Entscheidung für Optik und ganz klar gegen Funktion.

Ein Aufschrei, denn ich nie wirklich verstanden habe. Eine leer gelaufene Magic Mouse war innerhalb einer Tasse Kaffee (oder der Rückgabe an die Keramik) für den Rest des Tages, oder in einer normalen Mittagspause vollständig aufgeladen.

Der Terz der um die Ladebuchse gemacht wurde, war in meinen Augen einfach nur Bashing um des Bashings willen.

„Haha, guck mal wo Apple die Ladebuchse platziert hat! Hihi, sind die doof! Haha, wie soll man die den während des Ladens benutzen? Prust!“

Gar nicht Hans-Jürgen, die ist nach wenigen Minuten wieder Einsatzbereit.

Das eigentliche Problem, die Unbenutzbarkeit der Oberfläche als „Scrollrad“ ist dabei untergegangen. Ich jedenfalls habe hier noch zwei von den Dingern liegen, die ich wirklich schick finde, aber gegen eine Logitech MX Anywhere 2S getauscht habe. Die ist zwar hässlich wie ihr Name, aber sie funktioniert in meinen Händen so gut, dass ich mir langsam Sorgen um ihre Nachfolgerin mache …

🖱️
+2
TorstenW22.06.26 22:26
Ich finde es einfach unendlich unelegant.
Man dreht die Maus um, es wobbelt hin und her, dann kann man das Ding nicht mal gerade auf den Tisch legen...
Ich fand die Batterielösung vorher im Länger besser. Auch, weil man einfach die Akkus wechseln konnte.
Aber ich hab auch meine Maus dann immer über Nacht geladen, wenn sie unter 30% war und dann irgendwann bin ich auf's Trackpad umgestiegen, was für mich praktischer ist. Aber ich empfinde die Maus trotzdem als totalen Design-Flop.
+3
Eventus
Eventus22.06.26 22:46
K. Lauer
Das schönste iPhone aller Zeiten war IMHO das iPhone 4 / 4S. Leider ist es heutzutage nicht mehr brauchbar. Ich habe meines trotzdem behalten. Weshalb: weil ich’s kann – es liegt wieder in seiner Original Schachtel (Gott, hab es selig).
Das Air finde ich auch ansprechend, die jetzigen Pros eher weniger.
Das Studiodisplay (aus Plexiglas) ebenfalls Wow, ikonisches Design.
Erstaunliche Kombination bei den Favoriten! Ich bin beim Air ganz einverstanden (finds persönlich sogar eines der schönsten iPhones), das 4 / 4S hingegen gefällt mir überhaupt nicht!
Live long and prosper! 🖖
+1
t.stark
t.stark22.06.26 23:42
Der Fokus auf funktionierende Produkte
"Seamless software that just works."
Das waren noch Zeiten.
+1
Eventus
Eventus23.06.26 01:12
t.stark
"Seamless software that just works."
Das waren noch Zeiten.
Auch damals gabs die gleichen Kommentare, weil «früher war mehr Lametta!» (oder weniger, je nachdem, an welche «gute, alte Zeit» man sich am liebsten erinnert) … Doch m. E. sind unsere Ansprüche auch enorm gestiegen – und werden seitens Apple durchaus gut erfüllt – ein für mich sehr wichtiges Beispiel ist die Synchronisation mehrerer Geräte:

Gerätesynchronisation war früher oft nur manuell möglich; ich musste veränderte/neue Dateien von einem Gerät in der Regel manuell auf andere Datenträger schieben, und war schon froh, wenns mit Copy & Paste bzw. Drag'n'Drop funktionierte. Heuer ists für mich selbstverständlich, dass ich einfach auf einem der – übrigens viel zahlreicheren – Geräte etwas erfassen kann und es wie magisch auf allen anderen aktualisiert ist, ohne dass die Geräte überhaupt im gleichen Raum sind, geschweige denn ein physische (Kabel-)Verbindung benötigen.

Ich liebe die gute, neue Zeit und freue mich auf die Zukunft!
Live long and prosper! 🖖
+4
RaphaS
RaphaS23.06.26 03:54
capricorn71
OliBerlin
TorstenW
Eine Daumen-hoch-Funktion gibt es in diesem Forum nicht, oder?
Na klar, direkt unter jedem Beitrag.
Eingeloggt muss man sein.

Nur im Browser. Keine Daumen in der iOS App
Völlig egal was Du über Dich und andere denkst – Du wirst immer Recht behalten.
+2
MrWombat
MrWombat23.06.26 07:33
Für mich war das 4s eines der besten - deutlicher Geschwindigkeitszuwachs, elegantes Design - es läutete für mich den Weg der kommenden iPhones ein.
+2
holk10023.06.26 09:06
Jetzt bin ich aber schon erstaunt wie die von Ive begründete Designphilosophie hier an den offensichtlichen Fehlern, wie dem Ladeport an der Unterseite der Maus und den zu wenigen Anschlüssen gemessen werden. Das hier hochgelobte iPhone 4 Design, überhaupt der Formfaktor des iPhone ist Ive Design pur. Ebenso die iMacs, die nicht nur den Computer aus der dunklen Ecke unter dem Schreibtisch geholt, sondern auch die riesigen Plastiktastaturen und den unfunktionellen Kabelsalat beendet haben.
+1
TorstenW23.06.26 12:14
holk100
Jetzt bin ich aber schon erstaunt wie die von Ive begründete Designphilosophie hier an den offensichtlichen Fehlern, wie dem Ladeport an der Unterseite der Maus und den zu wenigen Anschlüssen gemessen werden. Das hier hochgelobte iPhone 4 Design, überhaupt der Formfaktor des iPhone ist Ive Design pur. Ebenso die iMacs, die nicht nur den Computer aus der dunklen Ecke unter dem Schreibtisch geholt, sondern auch die riesigen Plastiktastaturen und den unfunktionellen Kabelsalat beendet haben.

Ich glaube niemand spricht Ive seinen Status als Design-Ikone ab. Natürlich hat er einige bahnbrechende Entscheidungen getroffen, die eine ganze Industrie geprägt haben. Er ist mit Sicherheit einer der bedeutendsten Designer unserer Zeit.

Dennoch ist die Aussage "Ive macht 'Form follows function'" zumindest fragwürdig.
Denn auch in seinen besten Apple-Zeiten gab es im Grunde permanent Kritik daran, dass er Funktionen "geopfert" hat, um sein Ideal durchzusetzen, was eben hauptsächlich Minimalistisch und von einem gewissen Elitarismus geprägt war.
(Im Sinne von "Wenn du ein schön aussehendes, materiell hochwertiges Produkt haben willst, dann kannst du auch auf den ein oder anderen Anschluss verzichten, den du eigentlich gern hättest und das Doppelte zahlen")

Auch seit seinem Weggang von Apple hat er einige Produkte herausgebracht, bei denen die Form ganz gewiss nicht der Funktion folgt.
Beispielweise ein Re-Design eines Plattenspielers, wo Ives größte Neuerung war den Kippschalter, der seit Jahrzehnten zuverlässig seinen Dienst erwiesen hat, durch einen Button im Flat-Design auszutauschen. Reine Optik, die Funktion wird nicht besser.
Oder eine Jacke, wo sich per Magnet noch ein Poncho oder ein Parka dranpappen lässt, die aber leider ohne das Base-Jacket dann eben nicht funktionieren.
Über den versenkbaren Schlüssel im neuen Ferrari rede ich erst gar nicht, denn da gibt es ja nicht einmal irgendeine Funktion...

Deswegen von mir in kurz:
Ive ein großartiger Designer? Ja.
Form follows function? Nein.
+3
Glückssucher24.06.26 08:45
TorstenW
holk100
Jetzt bin ich aber schon erstaunt wie die von Ive begründete Designphilosophie hier an den offensichtlichen Fehlern, wie dem Ladeport an der Unterseite der Maus und den zu wenigen Anschlüssen gemessen werden. Das hier hochgelobte iPhone 4 Design, überhaupt der Formfaktor des iPhone ist Ive Design pur. Ebenso die iMacs, die nicht nur den Computer aus der dunklen Ecke unter dem Schreibtisch geholt, sondern auch die riesigen Plastiktastaturen und den unfunktionellen Kabelsalat beendet haben.

Ich glaube niemand spricht Ive seinen Status als Design-Ikone ab. Natürlich hat er einige bahnbrechende Entscheidungen getroffen, die eine ganze Industrie geprägt haben. Er ist mit Sicherheit einer der bedeutendsten Designer unserer Zeit.

Dennoch ist die Aussage "Ive macht 'Form follows function'" zumindest fragwürdig.
Denn auch in seinen besten Apple-Zeiten gab es im Grunde permanent Kritik daran, dass er Funktionen "geopfert" hat, um sein Ideal durchzusetzen, was eben hauptsächlich Minimalistisch und von einem gewissen Elitarismus geprägt war.
(Im Sinne von "Wenn du ein schön aussehendes, materiell hochwertiges Produkt haben willst, dann kannst du auch auf den ein oder anderen Anschluss verzichten, den du eigentlich gern hättest und das Doppelte zahlen")

Auch seit seinem Weggang von Apple hat er einige Produkte herausgebracht, bei denen die Form ganz gewiss nicht der Funktion folgt.
Beispielweise ein Re-Design eines Plattenspielers, wo Ives größte Neuerung war den Kippschalter, der seit Jahrzehnten zuverlässig seinen Dienst erwiesen hat, durch einen Button im Flat-Design auszutauschen. Reine Optik, die Funktion wird nicht besser.
Oder eine Jacke, wo sich per Magnet noch ein Poncho oder ein Parka dranpappen lässt, die aber leider ohne das Base-Jacket dann eben nicht funktionieren.
Über den versenkbaren Schlüssel im neuen Ferrari rede ich erst gar nicht, denn da gibt es ja nicht einmal irgendeine Funktion...

Deswegen von mir in kurz:
Ive ein großartiger Designer? Ja.
Form follows function? Nein.
An alle die hier einen Daumen runter gegeben haben für Torsten.Torsten hat recht!Ive war nie ein Verfechter von Form follows Function.Er ist und bleibt ein Kind der minimalistischen Schule.Hat er für Apple gute Produkte designt?Absolut ja!Großartiger Gestalter?Nein!
Der renommierte Pritzker Preisträger Sir David Alan Chipperfield hat mal über Ive und
Lovefroms architektonische Darbietungen gesagt,dass man mit sowas bei ihm noch nicht mal einen Praktikanten Platz bekommen hätte.Und das Ive meinen heiss geliebten LP 12 versaut hat werde ich ihm nie verzeihen.
Und genau an der Stelle überschneidet sich meine Einschätzung von Ive und Lovefrom
und einer möglichen Rückkehr von Ive bei Apple.Ive ist bei Apple gegangen weil er in der Zusammenarbeit mit Cook keinen Sinn mehr erkennen konnte und nicht weil er
auf einmal eine Aversion gegen Apple entwickelt hat.Von daher sehe ich auch nicht was
dagegen sprechen würde Ive zurück zu holen.Das Argument optimierte Lieferketten ist mit Sicherheit keins.Wenn Termus verstanden hat,dass Apple wieder Design Taktgeber
werden muss und nicht mehr Android Verbesserer,glaube ich wieder an Apple.Denn niemand hat so sehr Apple Design DNA im Blut wie Ive.
-2
System 6.0.125.06.26 09:57
… no front, Glückssucher. Aber, versuche mal Dein Glück in Zeichensetzung und ein Stück weit in Rechtschreibung zu suchen.

Ich bin da selber sicher nicht die große Leuchte, aber das da oben war für mich gerade ein hartes Stück Arbeit.

Zum Inhalt: volle Zustimmung. ✔️
+1

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