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Wie kann ich den Inhalt einer unvollständig wieder hergestellten Aperture-Mediathek anzeigen?

Rosember05.06.1900:04
Mein Problem ist ziemlich komplex. Deshalb beschränke ich mich auf den aktuell drängenden Teilaspekt.
Ich musste nach einem von Capture One ausgelösten Total-Crash meines Systems meine Aperture-Mediathek aus einem TimeMachine-Backup wieder herstellen. Die Mediathek hatte eine Größe von 2,76 TB. Der Vorgang lief bereits seit drei Tagen, ohne noch nennenswerte Fortschritte zu zeigen, also sehr langsam. Da ich auch sonst teilweise massive Probleme mit verschiedenen Programmen (u.a. Aperture) bemerkte, hatte ich wenig Vertrauen in die Qualität der rekonstruierten Bibliothek und brach den Vorgang bei einer Größe der Mediathek von knapp 2 TB ab ( :'( ).
Denn was ich nicht bedacht hatte, war, dass während die Mediathek zurückgespielt wurde, weiter Backups auch der zurückgespielten Daten erstellt wurden. Einer der System-Fehler scheint dabei gewesen zu sein, dass ich keine Warnung beim Löschen älterer Backups erhielt. Ziel war es eine Version vom 30.Mai zurückzuspielen. Doch als ich nach System-Neustart (inkl. SMC- und PRAM-Reset) die Daten erneut zurückspielen lassen wollte, stellte ich fest, dass das älteste noch verfügbare Backup von vorgestern stammte ... :'( :'( :'(
Damit ist ein Großteil meiner 5.000 im Mai aufgenommenen Fotos derzeit im Orkus. Mein letzter großer Sicherungszyklus stammt vom 6.5.
Was ich allerdings habe , ist die 2TB große (potentiell defekte) Teil-Mediathek aus der abgebrochenen TimeMachine-Rückspielung.
Da mir die Bearbeitung der Fotos nicht entscheidend wichtig ist, so lange ich an die RAWS komme, hatte ich die Hoffnung, ich könnte die Verzeichnisstruktur der Mediathek öffnen und vielleicht wenigstens ein paar der RAWS retten. Leider jedoch lässt sich bei der Teil-Mediathek nicht, wie sonst bei Aperture-Mediatheken, die Substruktur der Mediathek anzeigen. Es zeigt sich dann lediglich ein leeres Fenster.
Jetzt die Frage: Hat jemand eine Idee, wie ich prinzipiell den Inhalt dieser unvollständig wieder hergestellten Mediathek angezeigt bekommen kann?

Jede Idee wäre hochwillkommen!

Danke!

(Ich trete mir übrigens schon selbst permanent in den Hintern ob meiner Blödheit, dabei brauche ich derzeit keine weitere Hilfe - danke!)
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Kommentare

Rosember05.06.1900:14
Danke und sorry! Das problem hat sich erledigt!
Ich habe zum Glück noch eine intakte Sicherungskopie mit den Mai-Aufnahmen gefunden.
Manchmal muss man nur anfangen, ein Problem zu beschreiben, um auf einen rettenden Gedanken zu kommen ...
+1
Warp
Warp05.06.1902:05
Verstehe ich das richtig? Wenn ein Backup zurueck gespielt wird dann wird, waehrend der Vorgang laeuft, von diesen Daten ein neues Backup erstellt? Kommt mir jetzt nicht gerade logisch vor.
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beanchen05.06.1908:10
Warp
Kommt mir jetzt nicht gerade logisch vor.
TimeMachine sichert ständig und wenn die Datenmengen im Vergleich zum Zielvolumen sehr groß sind, wird wohl auch ständig gelöscht. Sicher nicht während der Wiederherstellung aber vermutlich unmittelbar nach dem Abbruch.
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Rosember05.06.1909:54
beanchen
Warp
Kommt mir jetzt nicht gerade logisch vor.
TimeMachine sichert ständig und wenn die Datenmengen im Vergleich zum Zielvolumen sehr groß sind, wird wohl auch ständig gelöscht. Sicher nicht während der Wiederherstellung aber vermutlich unmittelbar nach dem Abbruch.
Das! Außerdem hatte ich aus Sorge vor Datenverlusten (ha!) eingestellt, dass die zurückgespielte Mediathek zusätzlich(!) zur Originaldatei angelegt werden sollte - was den Platzbedarf auch auf dem Bachup-Laufwerk verdoppelte ...
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pogo3
pogo305.06.1910:11
Ich musste nach einem von Capture One ausgelösten Total-Crash meines Systems meine Aperture-Mediathek aus einem TimeMachine-Backup wieder herstellen.
Wie konnte es dazu kommen? Und warum eine Aperture Mediathek wieder herstellen wenn C1 einen Crash des Systems verursacht? Wäre interessant zu Wissen, den so mancher liebäugelt mit C1 um Aperture zu ersetzen ( > Aperture Mediathek öffnen ☺️😚) , aber solche Probleme kann man nicht wirklich wollen.

Ich hatte mal ähnliches Problem, liegt schon ne Weile zurück, und meine abgeleitete Erfahrung daraus: eine Aperture, oder welche auch immer Mediathek, sollte niemals 2,7 TB groß sein. Zumeist wird der Flaschenhals der Schnittstelle unterschätzt, vergessen, oder nicht beachtet. 2,7 TB zurückzusichern ist halt ein massiver Brocken. Seitdem werden große Foto-Projekte immer sofort als externe Mediathek mit den Originalen ausgelagert, was mit Aperture ja auch wunderbar simple funktioniert. Was ich nicht verstehe, bei 2TB Rücksicherung warst du doch schon knapp vor dem Ziel, und es war klar dass der Prozess erfolgreich am laufen war.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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verstaerker
verstaerker05.06.1910:59
also selbst wenn die Mediathek am Arsch ist, die Fotos sind doch nicht weg ... wenn dann ist nur die Katalogdatenbank kaputt

es kommt mir extrem merkwürdig vor das ein CO crash dafür ursächlich sein kann
(btw ich benutze C1 seit 3 Jahren und hatte noch nie einen Systemabsturz, C1 ist in der gesamten Zeit vielleicht 2-3 mal abgestürzt)
Ich vermute es gibt ein anderes Problem, vielleicht mit dem Datenträger?

die Fotos kannst du zur Not direkt aus der Mediathek kopieren
..Aperture Library.aplibrary/Masters/

wiederherstellen muss man eigentlich nur die Datenbank-Dateien .. die sind hier bei meiner 300GB Mediathek gerade mal 1GB

ich würde übrigens dazu raten Mediatheken nicht so groß werden zu lassen und z.B. jährlich eine neue anzulegen

mittlerweile bin auch dazu übergegangen die Dateien nicht mehr in der Mediathek zu speichern
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Rosember05.06.1911:07
pogo3
Ich musste nach einem von Capture One ausgelösten Total-Crash meines Systems meine Aperture-Mediathek aus einem TimeMachine-Backup wieder herstellen.
Wie konnte es dazu kommen? Und warum eine Aperture Mediathek wieder herstellen wenn C1 einen Crash des Systems verursacht? Wäre interessant zu Wissen, den so mancher liebäugelt mit C1 um Aperture zu ersetzen ( > Aperture Mediathek öffnen ☺️😚) , aber solche Probleme kann man nicht wirklich wollen.

Ich hatte mal ähnliches Problem, liegt schon ne Weile zurück, und meine abgeleitete Erfahrung daraus: eine Aperture, oder welche auch immer Mediathek, sollte niemals 2,7 TB groß sein. Zumeist wird der Flaschenhals der Schnittstelle unterschätzt, vergessen, oder nicht beachtet. 2,7 TB zurückzusichern ist halt ein massiver Brocken. Seitdem werden große Foto-Projekte immer sofort als externe Mediathek mit den Originalen ausgelagert, was mit Aperture ja auch wunderbar simple funktioniert. Was ich nicht verstehe, bei 2TB Rücksicherung warst du doch schon knapp vor dem Ziel, und es war klar dass der Prozess erfolgreich am laufen war.
Zur Größe der Mediathek: Das ist richtig. Bei C!P werde ich anders vorgehen. Rücksicherungen habe ich in monatlichem Abstand vorgenommen. Leider war ich kurz vor der erneuten Sicherung, als die Katastrophe geschah.
Zu C1P: Die Probleme bestehen ausschließlich auf meinem iMac retina 5K late 2014 (i7, 24 GB RAM, 3 TB-Fusion drive, AMD Radeon R9 M290X 2 GB). Ich hatte Probleme beim Upgrade auf Mojave (Fusion drive wurde zerlegt - vier Wochen Diskussionen mit insg. 4 Apple 2. Level Supportern). Nach komplettem Neuaufsetzen versuchte ich C1P als Trial zu installieren. Ich habe einen kleinen Katalog (1000 Bilder) importiert. C1P und das System(!) crashten reproduzierbar nach wenigen Bildansichtswechseln in C1P. Weder Apple noch C1P konnten helfen.
Zu der Zeit war mein NAS in Reparatur und das Fusion drive entsprechend (über)voll: Daten mussten dauerhaft auf den SSD-Teil des FD geschrieben werden. Das ganze System wirkte instabil. Als endlich das NAS zurück war und ich das FD leer räumen konnte, wurde alles besser. Deshalb habe ich C1P nach der Nachricht vom Aus von Aperture eine zweite Chance gegeben. Auf meinem MBA lief alles stabil mit einer Test-Mediathek, die ich mit Aperture erzeugt habe. Dann kam ein Angebot, C1P für 50% zu kaufen.
Alles sah zunächst gut aus, bis ich den Import meiner Aperture-Mediathek gestartet habe. Der stürzte nach ca. ⅓ der Bilder ab. Ich starte den Rechner samt C1P neu, dann kommt der Großcrash: C1P friert ein, System friert ein, System startet komplett neu. Derweil kommt mein MBA, das zur gleichen Zeit aktiv mit etwas anderem war, nicht mehr ins Netz (der Rechner meiner Freundin aber problemlos). Den iMac muss ich im Secure Mode starten, um überhaupt wieder Zugang zu erhalten.
Seither (1 Woche) rödele ich, um irgendwie wieder ein voll einsatzfähiges System zu bekommen. Meine Aperture-Mediathek ist beschädigt, zeigt z.B. leere Projekte (0 Fotos) aber gefüllte untergeordnete Alben an, etc. pp.
Ich habe bereits den kompletten vergangenen Freitag mit Apple telefoniert: volle 8h mit 1. und 2. Level - sie haben keine Idee. Und ich bin natürlich mit C1P/Phase One in Kontakt, die mir bisher nur die Standardprozeduren empfehlen: saubere Deinstallation, Neuinstallation etc. Alles dauert ewig, weil der Export/Import der Kataloge entsprechender Größe so lange dauert, manchmal crasht usw. und ich entsprehcende Datenmengen zwischen Laufwerken hin und her schieben muss, um überhaupt den notwendigen Platz zu haben. Seit einer Woche mache ich de facto nichts anderes mehr (und das mit entsprechender Laune!).
Gestern hatte ich dann das Gefühl, mir sei meine gesamte Mai-Produktion in den Orkus gewandert - bis ich dann doch noch eine Kopie der RAWS fand.
Würde mir C1P nicht so gut gefallen (und hätte ich inzwischen nicht auch noch ordentlich Geld dafür bezahlt, hätte ich es längst vom System geschmissen.
Fazit: Ich vermute, dass meine Aperture-Hauptmediathek irgendeinen superüblen Defekt aufweist, der Aperture egal ist, aber C1P crasht. Jetzt versuche ich, die Mediathek jahrgangsweise aufzusplitten und mich so an ein funktionierendes C1P heranzupirschen.
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verstaerker
verstaerker05.06.1911:27
hast du mal den Aperture Exporter getestet?


deine Probleme klingen ja wirklich übel , tut mir leid und ich hoffe eine Lösung ist in Sicht!

Ich möchte es nochmal betonen, ich bin sehr zufrieden mit CO ,würde es jedem weiterempfehlen und bin überzeugt das bei dir irgendein technisches Problem vorliegt.
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pogo3
pogo305.06.1911:52
Zu C1P: Die Probleme bestehen ausschließlich auf meinem iMac retina 5K late 2014 (i7, 24 GB RAM, 3 TB-Fusion drive, AMD Radeon R9 M290X 2 GB)
Hier steht exakt die gleiche Maschine mit Mojave, keinerlei Probleme. Ich arbeite aber immer noch mit Aperture, und werde das auch noch ne Zeit tun. C1 hatte ich mal als Test unter Sierra auf der Platte, keine Probleme. Zuallererst haben die beiden Programme ja nichts miteinander zu tun, beide haben eigenständige Kataloge. Ich denke, es ist die Größe der Mediathek ein Import die C1 Probleme bereitet, und natürlich versucht TM die aufkommenden Datenmengen (x2) zu sichern, schiebt also Teile davon von der Platte wenn diese nicht genügend freien Space hat.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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Rosember05.06.1912:06
verstaerker
hast du mal den Aperture Exporter getestet?


deine Probleme klingen ja wirklich übel , tut mir leid und ich hoffe eine Lösung ist in Sicht!

Ich möchte es nochmal betonen, ich bin sehr zufrieden mit CO ,würde es jedem weiterempfehlen und bin überzeugt das bei dir irgendein technisches Problem vorliegt.
Ja, habe ich mir angesehen, danke für den Tipp. Da ich von irgendwelchen Fehlern in meiner Mediathek ausgehe, habe ich derzeit vor allem Sorge, dass sich der Exporter nur zu einer zusätzlichen Baustelle entwickelt. Aber ich halte mir die Option offen.
Was CO betrifft, bin ich ganz deiner Meinung. Man hört eigentlich nichts Negatives. Jetzt muss ich mich halt durchkämpfen ...
pogo3
Zu C1P: Die Probleme bestehen ausschließlich auf meinem iMac retina 5K late 2014 (i7, 24 GB RAM, 3 TB-Fusion drive, AMD Radeon R9 M290X 2 GB)
Hier steht exakt die gleiche Maschine mit Mojave, keinerlei Probleme. Ich arbeite aber immer noch mit Aperture, und werde das auch noch ne Zeit tun. C1 hatte ich mal als Test unter Sierra auf der Platte, keine Probleme. Zuallererst haben die beiden Programme ja nichts miteinander zu tun, beide haben eigenständige Kataloge. Ich denke, es ist die Größe der Mediathek ein Import die C1 Probleme bereitet, und natürlich versucht TM die aufkommenden Datenmengen (x2) zu sichern, schiebt also Teile davon von der Platte wenn diese nicht genügend freien Space hat.
Das ist gut zu wissen, dass die gleiche Maschine bei dir problemlos läuft. Hardware-Überprüfung zeigt bei mir übrigens absolut nichts an ...
Ich weiß nicht, ob es die Größe der Mediathek ist. Würde mich nicht irgendein PhaseOne-Mitarbeiter mal auf den Gedanken bringen, statt wochenlang mit mir über mögliche Ursachen zu diskutieren? Und das - jedenfalls im Januar - aufgrund einer Trial-Version?
Und ja, das Verhalten von TimeMachine war vollkommen folgerichtig. Nur die übliche Warnung, dass ältere Backups gelöscht werden, erschien diesmal nicht. Ich habe in dem ganzen Ärger und Stress einfach nicht daran gedacht, was TimeMachine machen würde ...
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Rosember09.06.1915:10
UPDATE:

Zwischenzeitlich habe ich endlos Mediatheken kopiert und importiert, RAWs extrahiert, C1P nach Anleitung total deinstalliert und in der Version 12.04 neu installiert, OpenCL deaktiviert (und wieder aktiviert) und ich komme zu dem folgenden Ergebnis:
- Das Öffnen von Aperture (Teil)Mediatheken mit C1P (Version 12.04.21) crasht mein System binnen weniger Minuten so komplett, dass ich das System neu starten und einen SMC und PRAM Reset durchführe, um wieder einen arbeitsfähigen Computer zur Verfügung zu haben.
- Importiere ich die gleichen Bilder als unveränderte RAW-Dateien (also nicht über den Export einer Mediathek aus Aperture), funktioniert C1P hervorragend und genau so, wie erwartet (übrigens gleichgültig, ob OpenCL aktiviert ist oder nicht).

Damit stehen für mich die Funktion des Aperture-Mediathek-Exporters und der Import-Funktion von C1P im Fokus der Aufmerksamkeit. Die von Aperture exportierten Mediatheken lassen sich allerdings problemlos sowohl in Aperture als auch im Programm Fotos öffnen und scheinen dort einwandfrei zu funktionieren. Somit verbleibt die Import-Funktion von C1P, die (auf meinem Rechner) seit dem Upgrade auf Mojave und trotz mehrfacher totaler Neuinstallation von C1P reproduzierbar zu katastrophalen Systemabstürzen führt.

Das ist meine Erkenntnis nach einer kompletten Woche Arbeit an diesem Problem.
Ich bin zwar froh, endlich einen Weg gefunden zu haben mit C1P arbeiten zu können, doch war der Import von Aperture-Mediatheken ein wesentlich Faktor meiner Kaufentscheidung, der noch dazu beworben wird.

Meine Bitte:
(... ist ein wenig heikel)
Könnte jemand mit Aperture und C1P-Lizenz für Version 12 (frühere haben problemlos funktioniert ...) eine Aperture-(Teil)Mediathek aus Aperture exportieren und diese dann mit C1P als neuen Katalog/in einen leeren Katalog importieren und diesen C1P-Katalog dann kurz auf Stabilität überprüfen? Z.B. Bilder anschauen, zwischen Bildern wechseln, ein wenig Bildbearbeitung (insb. Belichtung) machen.
Ich vermute, dass die meisten C1P-Nutzer das - im Gegensatz zu mir - bereits vor einiger Zeit mit einer C1P-Version < 12.x.x getan haben. Zur Zeit ist meine beste Vermutung hinter meinen oben beschriebenen Problemen, dass entweder die Mediathek-Export-Funktion von Aperture oder die Import-Funktion von C1P unter Mojave gestört sind.
WARNUNG: Der Test könnte eventuell zu einem heftigen Systemcrash führen. Bitte nur auf eigene Verantwortung testen und nach einem Absturz SMC und PRAM zurücksetzen. Falls C1P wiederholt versucht, nach dem Neustart in den Crash-auslösenden Katalog zu starten, kann im schlimmsten Fall ein Neustart im sicheren Modus erforderlich sein.
(Ich weiß selbst nicht, ob ich einen solchen Test für jemand anderen durchführen würde ... )

Falls jemand berichten kann, dass der Import von (großen) Aperture-Mediatheken (aus Version 3.6) unter C1P 12.x.x problemlos funktioniert hat, wäre das eine entscheidende Mitteilung für mich, auch wenn sie meine aktuelle Theorie über den Haufen werfen würde.

Danke - für jede Art der Rückmeldung!
(Nach 10 Tagen Full-time-Arbeit an so einem Problem ist man für jede Mitteilung dankbar!)
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