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Ultrasimpel-GUI für smartctl

Thomas Kaiser
Thomas Kaiser08.02.1415:27
Servus,

wegen diversen SMART-Themen hier und dort die Tage hab ich smartctl aus den smartmontools (das meines Erachtens seriöseste SMART-Werkzeug, weil "Referenz" ) mal "klickbar" gemacht.

Hier http://kaiser-edv.de/downloads/k-smart.zip (300 KB) findet ihr einen extrem primitiven Application Wrapper, der nichts weiter macht, als die Liste aller verfügbaren Volumes durchzugehen und per "smartctl -a $device" die tatsächlichen SMART-Werte auszugeben. In ein extrem unsexy Textfenster, aus dem man heraus aber prima copy&paste machen kann (Screenshot anbei).

Das Ding wird nur auf Intel-Macs, die 64-bittig sind, funktionieren. Und aktuelle OS X Versionen werden es anmeckern, weil kein Code Signing (nicht vertrauenswürdige Quelle, ggf. bestätigen). Und wie weit runter... keine Ahnung. Getestet unter 10.8.5 und 10.6.8. Feedback gerne hier, kein direkter Support, keine Garantie, kein gar nix. Nicht mal eine Lizenz, denn das Ganze ist nur ein ultraprimitives Skript -- siehe unten -- und hat smartctl 6.1 huckepack dabei (im Bundle innerhalb Contents/Resources/), was man auch jederzeit gegen ein aktuelleres austauschen könnte.

#!/bin/bash

Main() {
    export PATH=/bin:/usr/bin:/opt/local/bin:/usr/local/bin
    PathToSmartCtl="${0%/*}"/smartctl

    /usr/sbin/diskutil list | grep "^/dev/" | while read ; do
        echo -e "${AbstandSchraddel}Examining ${REPLY}\n"
        ${PathToSmartCtl} -a ${REPLY}
        AbstandSchraddel="\n\n\n"
    done
} # Main

Main "$@"
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Kommentare

Thomas Kaiser
Thomas Kaiser08.02.1419:32
Nachtrag: Nachdem vorhin ein Feature Request reinkam, hab ich jetzt auf smartmontools 6.2 aktualisiert und das Anstubsen von Tests eingebaut. Getestet auf 64-bittigen Intel-Macs unter 10.6.8, 10.7.5,10.8.5 und 10.9.1.

D.h. wenn man k-smart einfach so startet, geht es wie gehabt die Liste aller Devices durch und spuckt deren SMART-Status aus (aber jetzt auf Basis von Version 6.2, d.h. kennt einige aktuelle Platten/SSDs mehr).

Drückt man beim Start hingegen die Umschalttaste (ca. 2 Sekunden lang) wechselt k-smart in den Test-Modus, d.h. gibt sofort das Ergebnis aller bislang durchgeführten Tests aus per "smartctl -l selftest". Das sieht dann bspw. so aus wie im unteren Teil hier: http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Smartctl#Durchf.C3.BChren_von_Tests

Und direkt im Anschluß wird per "smartctl -t short" ein schneller Selbsttest jedes SMART-fähigen und erreichbaren Devices angestubst. Wichtig: dieser Test findet komplett im Hintergrund statt, d.h. wird von der Firmware von HD oder SSD in aller Ruhe selbst durchgeführt. Die ungefähre Dauer wird dabei angezeigt (siehe Screenshot). D.h. man kann dann k-smart gleich wieder schließen und startet es einfach später mal wieder ohne gedrückte -Taste und bekommt dann bislang durchgeführte Selbsttests gelistet.

Wenn man parallel zu  auch noch  drückt, wird statt des kurzen ein vollständiger Selbsttest im Hintergrund durchgeführt ("smartctl -t long")
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser09.02.1415:17
Version 1.1 ist online, blendet nun CoreStorage-Volumes aus (Fusion-Drive, FileVault 2 -- Danke an jogoto wg. ) und aktualisiert nach jedem Start in der Shell ein "alias" zum in k-smart.app enthaltenen original-Werkzeug smartctl: Bei jedem k-smart-Start wird in der .profile-Datei im Homedir ein Alias definiert, d.h. fortan sollte in neu geöffneten Terminal-Fenstern auch einfach so und direkt auf smartctl zugegriffen werden können:

http://kaiser-edv.de/downloads/k-smart.zip

MD5-Hash des ZIP-Archivs: 3269ee787f5cd5a81828ed412e79e3bc
Ist nach wie vor nur ein kleines Shell-Skript, Source hier: )
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser09.02.1418:53
Nochmal ein Update: k-smart läuft in Version 1.2 von eben grad auch auf 32-bittigen Intel-Macs (aktuelle MD5-Checksum: efea3ab6c73fa8d65a3da86dd1e81ca1). Sonst hat sich nix geändert.

Hab noch kurz verglichen, woher etablierte GUI-Tools ihre SMART-Fähigkeiten haben (Rechtsklick aufs Programm, "Paketinhalt zeigen"). Wie nicht weiter verwunderlich haben die auch allesamt unter der Haube "smartctl" stecken, allerdings in teils deutlich veralteter Version, dafür in einem Fall noch PowerPC-kompatibel. In der Liste am Ende Version und Universal Binary Varianten des enthaltenen smartctl-Binaries:

  • DriveDx 1.2.0 6.2 i386/x86_64
  • k-smart 1.2 6.2 i386/x86_64
  • SMART Utility 3.1.1 6.0 ppc7400/i386/x86_64
  • SMARTReporter 3.1.1 6.1 x86_64

SMART Utility als auch DriveDX enthalten im Paket auch noch den SATSMARTDriver (eine OpenSource-Kernel-Extension, die versucht, über Firewire und USB S.M.A.R.T.-Funktionalität zur Verfügung zu stellen. Wird dort vermutlich automatisch mit installiert, kann sich aber jeder natürlich auch so und gratis laden: https://github.com/kasbert/OS-X-SAT-SMART-Driver)

Wichtig bei der ganzen SMART-Chose ist eigentlich nur, dass man

a) sich nicht drauf verläßt. SMART kann als Frühwarnsystem dienen, in den meisten Fällen wird einem eine HD aber ohne vorherige Ankündigung wegsterben. Also immer brav Backup machen.

b) das Ganze regelmäßig inkl. dem Absetzen von Selbsttests durchführt. Denn manche Sachen offenbaren sich nur durch den Vergleich gewisser Parameter über die Zeit (bspw. Scanfehler oder schnell steigende Werte für "Reallocated Sector Count"). Wenn man das vergißt, ist SMART relativ witzlos.

Genau diese Regelmäßigkeit inkl. Benachrichtigungen bieten die oben gelisteten GUI-Tools, auch wenn sie unter der Haube auch nur auf smartctl aufsetzen.

SMART-Werkzeuge nur ab und an zu nutzen kann natürlich trotzdem sinnig sein, immerhin geben sie evtl. ein paar Informationen zum Gesundheitszustand der HD oder SSD preis (bei Letzteren bspw. sehr spannend der Parameter mit der ID 173, der sog. Wear_Leveling_Count -- startet bei 100, fällt stetig bei Benutzung und wenn er mal unter 20 gefallen ist, wird die SSD demnächst das Zeitliche segnen).

Oder indem man Selbsttests für HD/SSD anstoßen läßt, wenn man den Verdacht haben sollte, dass die Hardware spinnt (und weil meist nur das Dateisystem drüber was abbekommen hat, als goldene Regel den "Safe Boot" einprägen: Bevor man mit irgendeiner Form von Analyse oder rituellen Handlungen, bspw. "Rechte Reparieren" anfängt... immer erstmal Neustart mit -Taste, dann weitersehen)
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piik
piik09.02.1423:38
Hmm, mir scheint es da ein paar Bugs zu geben, z.B. ist in der zweiten Spalte immer der Wert der ersten und der Raw Wert steht zu nichts in einem Verhältnis. Oder ich kapiere es nicht
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser10.02.1400:08
piik
Hmm, mir scheint es da ein paar Bugs zu geben, z.B. ist in der zweiten Spalte immer der Wert der ersten und der Raw Wert steht zu nichts in einem Verhältnis.

Das ist einfach die Ausgabe von smartctl. Wenn dann sind das Bugs in smartmontools, sehr viel wahrscheinlicher aber in "SMART an sich". Das Blöde dabei ist, dass jeder Hersteller rückmelden kann, wie er lustig ist und dass konkrete Werte als auch Tresholds (also ab wann ist ein Wert Indikator für "gut" oder "schlecht"?) quasi beliebig definiert werden können... und auch werden. Siehe bspw.:

http://en.wikipedia.org/wiki/S.M.A.R.T.#ATA_S.M.A.R.T._attributes

Oder "Attributes" im smartmontools-Wiki: http://sourceforge.net/apps/trac/smartmontools/wiki/TitleIndex

Weshalb bei dem ganzen SMART-Zirkus ohne eine Datenbank der diversen Geräte/Hersteller und einer Logik im Programm, wie was interpretiert werden muß, das alles recht sinnfrei ist. Weshalb smartmontools/smartctl genau so eine Datenbank eingebaut hat (und diese natürlich in höheren Versionen umfangreicher ist, 6.1 enthält 537, 6.2 schon 552 Einträge. Ein Eintrag kann dabei aber auch für ganze Laufwerkfamilien gelten). Anzeigen im Terminal bspw. per "smartctl -P showall"

Übrigens: An Deiner SSD wirst Du nicht mehr lange Freude haben. Wear Leveling Count schon auf 36 runter... das dauert nicht mehr lange, dann ist das Ding "durch"
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piik
piik10.02.1402:16
Danke für die Erläuterung, Habe ich befürchtet, das Chaos.

Thomas Kaiser
Übrigens: An Deiner SSD wirst Du nicht mehr lange Freude haben. Wear Leveling Count schon auf 36 runter... das dauert nicht mehr lange, dann ist das Ding "durch"

Das ist eine Fehlinterpretation. Aussagekräftig ist der Wert 99. D.H. 1% der Schreibzyklen sind erreicht. Oder anders: Der Block mit der höchsten Beschreibzahl hat 36 Zyklen...
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser10.02.1408:21
piik
Danke für die Erläuterung, Habe ich befürchtet, das Chaos.

So wie ich das verstanden habe, reicht smartctl die Werte einfach so raus (in jedem Fall die RAW Values) und hat noch ein Interpretationsregelwerk an Bord, um basierend auf den in der Datenbank hinterlegten Informationen gewisse Werte "richtig" anzuzeigen.

Und irgendwelche GUI-Lösungen gehen jetzt noch einen Schritt weiter, verbergen die ganze Komplexität vor dem User, führen automatisch Tests und Auswertungen durch und geben am Ende Richtung Anwender nur sowas wie einen Gesamtstatus oder eine Prognose raus. Das bevorzugen viele, weil es die Komplexität verbirgt und das ganze Gedöns auf das Wesentliche reduziert, nämlich "Alles in Ordnung? Oder nicht?"

Dumm halt nur, dass man dann wieder dem Entwickler des GUIs vertrauen muß, dass er alles richtig interpretiert und ausgibt. Und die Ergebnisse fallen dann oft haarsträubend aus, siehe der Screenshot von Techtool hier bzgl. SMART-Werten in dem Thread von vor paar Tagen: . Da werden wichtige Parameter nicht, dafür irrelevante aufgelistet (bspw. "GMR Head Amplitude", ID 230: Kopfbewegungen gibt es nicht bei SSDs, d.h. selbst wenn die SSD da was rückliefern sollte, muß ein GUI sowas unterdrücken, um Anwender nicht in die Irre zu führen).

Letzten Endes wegen sowas und weil eine aktuelle smartctl-Version besser ist als eine alte, hab ich schnell k-smart zusammengezimmert. Um mit einem Klick an die echten Werte zu kommen und das in Copy&Paste-Form bzw. pastebin.com-freundlich. Und um ebenso simpel short/long-Selbsttest abfeuern zu können, was grad bei HDs interessant bzgl. Ableben-Prognose sein kann.
piik
Thomas Kaiser
Übrigens: An Deiner SSD wirst Du nicht mehr lange Freude haben. Wear Leveling Count schon auf 36 runter... das dauert nicht mehr lange, dann ist das Ding "durch"

Das ist eine Fehlinterpretation. Aussagekräftig ist der Wert 99. D.H. 1% der Schreibzyklen sind erreicht. Oder anders: Der Block mit der höchsten Beschreibzahl hat 36 Zyklen...

Tatsache! Danke für die Korrektur, der Wert in der "Value"-Spalte ist natürlich ausschlaggebend -- der wird runtergezählt und beim Erreichen des "Tresholds" in der übernächsten Spalte ist dann Gefahr im Verzug. Wirklich Danke, das hatte ich schon mehrfach falsch interpretiert und viel schlimmer noch in der Öffentlichkeit auch so falsch wiedergegeben.
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser12.02.1411:53
Thomas Kaiser
SMART Utility als auch DriveDX enthalten im Paket auch noch den SATSMARTDriver (eine OpenSource-Kernel-Extension, die versucht, über Firewire und USB S.M.A.R.T.-Funktionalität zur Verfügung zu stellen. Wird dort vermutlich automatisch mit installiert, kann sich aber jeder natürlich auch so und gratis laden: https://github.com/kasbert/OS-X-SAT-SMART-Driver)

Auch wenn öffentliche Selbstgespräche leicht den Eindruck von Dachschaden vermitteln könnten, setz ich wegen diverser individueller Nachfragen hier nochmal nach:

Dieser SATSMART-Treiber basiert auf SAT ("SCSI ATA Translation" ). Eine Einordnung, welche externen Gehäuse das betreffen kann, findet sich bspw. hier, speziell ab "Externe Festplatten unterscheiden...":

"Externe Platten per Thunderbolt" bedeutet im Regelfall SATA (kein Problem mit SMART zu erwarten), bei RAIDs meisten SAS (dann eh Quatsch, weil man ja nicht den SMART-Status des "RAID-Arrays an sich" sondern den der einzelnen RAID-Member haben will, etwas das Sache eines herstellereigenen Tools ist) oder wenn der Hersteller des externen Speichergeräts gerne mal das Rad neu erfindet (und das dann siebeneckig statt rund), dann auch paralleles SCSI (Drobo schafft das bspw.)

D.h. wen betrifft SAT konkret? User, die gerne den SMART-Status ihrer externen USB-Enclosures erfahren wollen. Manche Chipsätze können's, andere nicht, siehe:

http://sourceforge.net/apps/trac/smartmontools/wiki/Supported_USB-Devices

Ist irgendjemand hier, der in jüngerer Zeit auf eines der ASM1051-basierten USB3-Gehäuse (bspw. RaidSonic IB-250STU3) gesetzt hat und den SATSMART-Treiber im Einsatz hat? Falls ja, wäre ich über Rückmeldung froh, ob sich dann SMART-Werte auslesen lassen oder nicht!
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MikeMuc12.02.1420:39
Hallo Thomas,

im 2. Post gibst du den Link auf eine V1.1 an, im 3. Post erwähnst du eine v1.2 aber ich finde keinen Link dazu. Nun kann ich Tomaten auf den Augen haben oder da ist wirklich kein Link.

Macht nix, ich hab nun die v1.1 geladen und mal laufen gelassen und da kommt gleich zu Angang diese Ausgabe:

/Volumes/No Name City/ Receive X ƒ/k-smart.app/Contents/Resources/script: line 11: /Volumes/No: No such file or directory
/Volumes/No Name City/ Receive X ƒ/k-smart.app/Contents/Resources/script: line 12: /Volumes/No: No such file or directory
Examining /dev/disk0

Sieht so aus als ob da entweder eine Ausgabe noch "escaped" werden muß. So ist da irgedwas nicht "Leerzeichensafe"
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser12.02.1421:34
MikeMuc
im 2. Post gibst du den Link auf eine V1.1 an, im 3. Post erwähnst du eine v1.2 aber ich finde keinen Link dazu.

Der Link blieb gleich, verfügbar war die 1.2, nur hatte ich vergessen, in der Info.plist die Version hochzuzählen (hat man davon, etwas "schnell mal eben" zu machen. In kommerziellen Projekten geht das immer hübsch automatisch. Hudeln holt einen halt immer wieder ein )

Nun isses die 1.3 (MD5-Sum: bbe68c65325b469f5ff0e0ff0a174e2e, ca. 550 KByte):

Den Quoting-Fehler hab ich auch noch ausgemerzt -- betraf zum Glück nur den "Testmodus", d.h. das Erkennen, ob Modifier-Keys gedrückt waren. Danke für die Rückmeldung!
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john
john12.02.1421:40
jetzt mit icon

und mach dir nix aus den selbstgesprächen. finde den thread lesenswert, nur hab ich nix beizutragen

edit:
ausser vielleicht einer frage (die aber leicht offtopic ist)

kannst du mich etwas näher aufklären über das tool "TRIM Enabler"?
sollte man das grundsätzlich bei nachträglich in macs eingebauten ssds verwenden?
oder kommt es auf die ssd an?
oder sollte man das überhaupt verwenden?
wieso und weshalb überhaupt?
„biete support. kostenlos, kompetent und freundlich. wähle zwei.“
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser12.02.1422:24
john
jetzt mit icon

Hey, auch ich kann "häßlich"! (Ist wohl das Original-Icon der smartmontools)
john
kannst du mich etwas näher aufklären über das tool "TRIM Enabler"?
sollte man das grundsätzlich bei nachträglich in macs eingebauten ssds verwenden?

Mein Kenntnisstand:

1) TRIM ist immer gut, wenn vorhanden, denn es hilft der SSD, Abnutzung und "Write Amplification" zu minimieren (bei richtig ollen SSDs in letzter Konsequenz bzgl. Performance, wenn SSD länger in Gebrauch gewesen)

2) TRIM ist nicht mehr so wichtig, wenn SSD bzw. deren Firmware aktuell ist

3) TRIM Enabler war früher nicht so gut (patchte ab und an am Ziel vorbei)

Schnell verlinkt, weil schreibfaul: http://www.prontosystems.org/it/ssd_disk

Ich hab TRIM auch bei nachgerüsteten SSDs immer eingeschalten, sei's zu Fuß (für OS X gibt's da auch irgendwo bei Pronto einen Artikel dazu im Wiki) oder per TRIM Enabler (ich glaub, ab Version 3.x spätestens ist der safe -- der Autor wird im Laufe der Entwicklung ziemlich viel dazugelernt haben)
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onicon
onicon13.02.1401:06
Kann das Erstellen des Verweises auf die smartctl Binary in der .profile für den Fall des Vorhandenseins von smartctl in /usr/local/sbin/ übersprungen werden?
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser13.02.1407:36
onicon
Kann das Erstellen des Verweises auf die smartctl Binary in der .profile für den Fall des Vorhandenseins von smartctl in /usr/local/sbin/ übersprungen werden?

Hmm... nein.

Dieses k-smart ist ja wirklich nichts weiter als ein supersimpler Application Wrapper rund um ein klitzekleines Bash Script ("Source" von Version 1.3 hier: ), der eine aktuelle Version von smartctl (6.2 für 32-/64-Bit Intel-Macs ab 10.6) mitbringt als auch ein winziges Binary namens "keys", um aus dem Skript heraus festzustellen, ob oder  gedrückt werden (Source hier )

Wer smartctl schon auf seinem Rechner hat, braucht definitiv kein k-smart sondern sollte smartctl direkt bedienen. Mein Application Wrapper war eigentlich nur als Zeitersparnis gedacht für den Support von Leuten, die a) keinerlei CLI-Erfahrung haben und b) evtl. einem GUI-Tool aufsitzen, das irgendwie falsch mit SMART umgeht. Wer smartctl schon direkt nutzt, braucht k-smart nicht.

Es bringt ja im Gegensatz zu den drei anderen hier im Thread gelisteten GUIs auch null Mehrwert mit. D.h. an Deiner Stelle einfach k-smart wieder von der Platte werfen, die lezte Zeile in der .profile-Datei löschen, fertig (alternativ zum Wegschmeißen Rechtslklick auf k-smart.app, Contents Resources in "script" Zeile 8 "CreateShellAlias" rausschmeißen).

Zu smartctl selbst: Man kann das jederzeit gegen eine andere Version austauschen. Und umgekehrt auch prüfen, ob das smartctl-Binary im Application Wrapper "besser" ist als das, was man evtl. schon auf Platte hat (ich habs erst selbst auf einem 10.6.8-xServe kompiliert, dann aber die UB-Variante aus DriveDx rausoperiert, weil die auch auf 10.6 entstanden ist aber auch 32-bittige Macs unterstützt)
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Marcel_75@work
Marcel_75@work13.02.1411:25
Hallo Thomas,

klasse Sache und vielen Dank dafür.

Hätte gar nicht gedacht, wie viele HDs/SSDs hier eigentlich ein Firmware-Update bräuchten (habe es mal auf 5 verschiedenen Kisten laufen lassen).

Sehr praktisch, dass das Tool auch gleich den passenden Weblink zu den jeweiligen Firmware-Updates ausspuckt (habe es nur bei meiner guten alten intel X25 SSD ausprobiert, aber da war der "Treffer" zielführend, ich weiß nicht ob die Links zu anderen Herstellern wie beispielsweise WD auch 100% auf die richtige Firmware nebst Flash-Tools verweisen).

Beste Grüße,
Marcel
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser13.02.1411:44
Marcel_75@work
klasse Sache und vielen Dank dafür.

Gerne. Aber der Dank gebührt ja nicht mir sondern den Maintainern und all den zahllosen Zutragenden der smartmontools.

Mein "GUI" macht ja nix weiter als Terminalphobikern den direkten Zugang zum "Referenzwerkzeug" zu gewähren (in den Geschmacksrichtungen "nachschauen" und "testen" -- der Rest bleibt erfahrenen Usern vorbehalten... und das ist auch gut so)

Und teils war's als Anschauungsmaterial gedacht, wie simpel man Unix-Kram ins OS X Mäntelchen kriegt (wobei da wieder die eigentliche "Arbeit" Sveinbjörns Platypus leistet: )
Marcel_75@work
Hätte gar nicht gedacht, wie viele HDs/SSDs hier eigentlich ein Firmware-Update bräuchten (habe es mal auf 5 verschiedenen Kisten laufen lassen).

Kurze Bitte: Würdest Du zumindest bei einer der Kisten, wo eine Platte Firmware-Upgrade angemahnt kriegt, auch die 3 "üblichen Verdächtigen" (also SMARTReporter, SMART Utility und DriveDx loslassen) loslassen, um zu gucken, ob die diese -- gar nicht mal so unwichtige -- Info von smartctl auch durchs GUI zum Anwender durchreichen?
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Marcel_75@work
Marcel_75@work13.02.1412:09
Thomas Kaiser

Kurze Bitte: Würdest Du zumindest bei einer der Kisten, wo eine Platte Firmware-Upgrade angemahnt kriegt, auch die 3 "üblichen Verdächtigen" (also SMARTReporter, SMART Utility und DriveDx loslassen) loslassen, um zu gucken, ob die diese -- gar nicht mal so unwichtige -- Info von smartctl auch durchs GUI zum Anwender durchreichen?

Klar, das kann ich gern machen.

Die Rechner stehen bei verschiedenen Kollegen/Klienten, werde das also "Stück für Stück" posten.
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser13.02.1412:12
Marcel_75@work
Thomas Kaiser

Kurze Bitte: Würdest Du zumindest bei einer der Kisten, wo eine Platte Firmware-Upgrade angemahnt kriegt, auch die 3 "üblichen Verdächtigen" (also SMARTReporter, SMART Utility und DriveDx loslassen) loslassen, um zu gucken, ob die diese -- gar nicht mal so unwichtige -- Info von smartctl auch durchs GUI zum Anwender durchreichen?

Klar, das kann ich gern machen.

Die Rechner stehen bei verschiedenen Kollegen/Klienten, werde das also "Stück für Stück" posten.

O, Scusa, Mißverständnis. Es reicht völlig, das bei einem Kollegen durchzuführen. Aber dort bitte mit den Trials besagter 3 SMART-Werkzeuge. Einfach weil mich interessieren würde, inwiefern einem an der Stelle "GUI" zum Nachteil gerät, weil Tools, die auf smartctl aufsetzen, Informationen von smartctl ggf. unterschlagen.

Ach... und mir fällt grad noch ein, dass genau Du ja auch der ideale Kandidat für einen Test des SATSMART-Treibers bzgl. Deiner externen SSD im ASM1051-Enclosure wärst...

Aber eilt alles überhaupt nicht...
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Marcel_75@work
Marcel_75@work13.02.1413:59
So, hier mal die Ergebnisse von einem 21,5" iMac (Mitte 2011)

k-smart 1.3

smartctl 6.2 (build date Aug 2 2013) [x86_64-apple-darwin10.8.0] (local build)
Copyright (C) 2002-13, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org

=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family: Seagate Barracuda 7200.12
Device Model: ST3500418AS
Serial Number: W2AGN8AJ
LU WWN Device Id: 5 000c50 053390e48
Firmware Version: AP73
User Capacity: 500,107,862,016 bytes [500 GB]
Sector Size: 512 bytes logical/physical
Rotation Rate: 7200 rpm
Device is: In smartctl database [for details use: -P show]
ATA Version is: ATA8-ACS T13/1699-D revision 4
SATA Version is: SATA 2.6, 3.0 Gb/s
Local Time is: Thu Feb 13 12:11:23 2014 CET

==> WARNING: A firmware update for this drive may be available,
see the following Seagate web pages:
http://knowledge.seagate.com/articles/en_US/FAQ/207931en
http://knowledge.seagate.com/articles/en_US/FAQ/213891en


Das fand ich wie gesagt wirklich klasse, also dass es deutliche Hinweise bezüglich der Firmware-Updates inkl. Links gibt.



Die anderen 3 Kandidaten:


1. SMARTReporter



bzw.



Die aktuelle Version 3.1.1 ist leider kostenpflichtig (4,49 , deshalb nur ein Test mit der alten "unsupported" Version 2.7.4 Lite (vom 25. Nov. 2013).

Ergebnis: Sehr rudimentäre Tool (grün für 'verified', rot für 'failing' und grau für 'unknown' als "menulet") und "Details" (wenn man das denn so nennen will) im Log:

Drive: 'ST3500418AS ( | W2AGN8AJ | disk0)' Status: SMARTOK (S.M.A.R.T. condition not exceeded, drive OK)

Also nahezu null sinnvolle Infos und erst recht kein Hinweis auf möglicherweise vorhandene Firmware-Updates.

PS: Auf den Screenshots der kommerziellen Version 3.x.x sieht es nicht viel anders aus ... "eye candy" ja aber Funktionsumfang eher mau.


2. SMART Utility



Immerhin gibt es hier von der aktuellen Version 3.1.1 eine freie Testversion (5x startfähig im Zeitraum von 30 Tagen). Heftig: Man verlangt 25,- US-$ für eine Vollversion (privat) und sogar 100,- US-$ für eine "Business"-Version (also zugelassen für den nicht privaten, sprich "kommerziellen" Einsatz).

Version 3.1.1, build 3B073 (03/06/13)

Ergebnis: Etwas ausführlichere Infos, aber ebenfalls kein Hinweis auf Firmware-Updates oder ähnliches.


3. DriveDX



Ebenfalls US-$ 19,99 (Personal License) bzw. US-$ 29,99 (Family License) dank "Limited-time Special Offer: 20-40% Off!" - ich werde verrückt!

DriveDx 1.2.0 (421) gibt es als 10-Tage-Demo.

Ergebnis: Von allen drei Tools macht dieses den sympatischsten Eindruck, die Ergebnisse sind grafisch ansprechend und sinnvoll sortiert und somit sehr übersichtlich.
Angemerkt wurde hier die "Airflow temperature" (the temperature of the air inside the drive housing), nicht als "error" (da ist alles OK), aber als "healths indicator" (ausgemessen werden in diesem iMac aktuell bzw. um genau zu sein in der Seagate-Platte 54 Grad Celsius, maximum soll aber angeblich im "worst case scenario" 43 Grad Celsius sein ... wenn ich das auf die Schnelle richtig interpretiert habe).
Außerdem gibt es Hinweise auf die "Temperature" allgemein (Drive current internal temperature) sowie auf "Hardware ECC Recovered" (Count of correctable errors). Wie gesagt alles 3 bei den "healths indicators", also nicht als "errors".

Aber ansonsten auch hier leider keine Infos zu einem Firmware-Update!


Von daher hat Dein Tool "gewonnen".

k-smart for president!
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser13.02.1414:12
Marcel_75@work
Von daher hat Dein Tool "gewonnen".

Oha, das ist gar nicht gut

Aber man darf nicht vergessen, dass das A&O bei SMART ja die Regelmäßigkeit von Selbsttests und der Parameterabfrage ist (läuft hier und bei Kunden periodisch per "smartctl-Ergebnisse per SNMP abgreifen in zentralem Monitoring-System"). Da können die 3 Tools in der ein oder anderen Weise punkten. Auch, falls sie mehr Logik implementieren und aus der Auswertung mehrerer SMART-Parameter fundiertere "Meinungen" bzgl. Ausfallwahrscheinlichkeiten haben bzw. mitteilen.

Danke für die ausführliche Bewertung. Mir kam beim kurzen Durchgucken auch DriveDx als das fortgeschrittenste Tool vor. Ist aber glaub ich der Nachzügler im Bunde? Und die Spätstarter haben ja oft den Vorteil, dass sie in Ermangelung von Altlasten besser dastehen...
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MikeMuc13.02.1414:34
Hallo Thomas,

jetzt neu:
Examining /dev/disk0

/Volumes/No Name City/ Receive X ƒ/k-smart.app/Contents/Resources/script: line 40: : command not found

Examining /dev/disk1

/Volumes/No Name City/ Receive X ƒ/k-smart.app/Contents/Resources/script: line 40: : command not found

Und dann ist Ende mit der Ausgabe
Ja, ich bin fies. Das Tool liegt nicht auf der botpartition und natürlich haben fast alle meine Partitionen Leerzeichen im Namen

Bei einem Test auf einer anderen (immer noch nicht Bootpartition) ohne Leerzeichen ist es aber ohne Fehlermeldungen durch gelaufen

Was mich allerdings etwas wundert und sicherlich nicht an dir sondern an dem smartctl liegt ist die Aussage das meine Festplatte nicht in der Datenbank sei:
Device Model:     TOSHIBA MK7559GSXF
Serial Number:    91L7P4XET
LU WWN Device Id: 5 000039 382486989
Firmware Version: GQ006B
User Capacity:    750,156,374,016 bytes [750 GB]
Sector Sizes:     512 bytes logical, 4096 bytes physical
Rotation Rate:    5400 rpm
Device is:        Not in smartctl database [for details use: -P showall]

Das ist die Standard 750GB Platte aus einem 15" MacbookPro late 2011 mit 10.6.8. Da bin ich doch nicht der einzige der die hat?

PS.: beim Starten mit Shift+Alt klappt es auch von der Leeerzeichenbehafteten Platte..
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Serge
Serge13.02.1414:47
@Thomas, danke für das Tool, es hat mir sehr geholfen. Ich habe bei mir auf meinem Mac smartctl selbst kompiliert, trotzdem ist es cool, mal einfach dein Programm auf einen Stick zu kopieren und jemandem in die Hand zu drücken mit dem Hinweis: Mach mal Doppelklick darauf
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser13.02.1417:56
MikeMuc
Examining /dev/disk0

/Volumes/No Name City/ Receive X ƒ/k-smart.app/Contents/Resources/script: line 40: : command not found

"Eigentlich" kann das nur auftreten, wenn die LauchServices-Datenbank... oder innerhalb einer Sekunde nach Start... egal, ich hab's geändert. Version 1.4 liegt am üblichen Platz: (MD5-Hash: ff274eb820cbc9aba04b79ec0025e095, Source: )

Änderungen:

  • smartctl-Warnungen kriegt man jetzt unfreundlich an den Kopf geworfen (und wenn "http" in der Ausgabe vorkommt, dann gibt's 'nen Button "More Info", der nach Betätigung die URLs gleich in Safari der Reihe nach öffnet)
  • die vormalige Funktion, um die beste Variante von smartctl im System zu finden (höchste Versionsnummer) hab ich wegen Deinem Problem deaktiviert und durch starren Rückgriff auf die in k-smart.app enthaltene ersetzt (die ursprüngliche Variante war dafür gedacht gewesen, noch paar Automator-Actions mit auszuliefern, damit man sich bequem im Automator regelmäßige SMART-Selbsttest und -Checks zusammenklicken kann. Aber grad keine Lust mehr)
MikeMuc
Das ist die Standard 750GB Platte aus einem 15" MacbookPro late 2011 mit 10.6.8. Da bin ich doch nicht der einzige der die hat?

Nö, john hat die und ich wohl auch (aus dem MBP gepuhlt und in externes USB-Enclosure als TM-Laufwerk gesteckt). Zur Meldung an sich siehe Parallelthread:
MikeMuc
PS.: beim Starten mit Shift+Alt klappt es auch von der Leeerzeichenbehafteten Platte..

Ja, wie oben geschrieben. Bis Version 1.3 hab ich versucht, im ganzen System die frischeste smartctl-Version zu finden (mittels mdfind, das an der Stelle aber nicht Spotlight sondern die LaunchServices nutzt). Aber das kann wohl auch schiefgehen. Daher Rückgriff jetzt immer aufs interne smartctl.

Und apropos Gatekeeper bzw. Nervdialog beim ersten Start wegen "nicht vertrauenswürdiger Entwickler" ab 10.8: Vorgehen hier beschrieben, wie man am Schnellsten an dem vorbeikommt: http://www.bluem.net/de/mac/gatekeeper/
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser14.02.1411:16
So, k-smart 1.5, die vorerst letzte Version, falls keine Fehlermeldungen reinkommen, ist draußen:

Source hier: http://pastebin.com/3syQqF1Y (Änderungen im Header des Skripts), MD5-Sum da: d287040d2f3de5e4e435517db7f54678

Schönes Wochenende allseits!
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xplanepilot
xplanepilot14.02.1416:58
Ich habe ein kleines Problem mit dem netten Programm.
Der Fehler trat bei allen Versionen (1.1 und 1.5) die ich getestet habe auf.
Nach den allgemeinen Informationen zum Laufwerk hört die Ausgabe hiermit auf:

SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Disabled

SMART Disabled. Use option -s with argument 'on' to enable it.
(override with '-T permissive' option)


Nachdem ich im Terminal den SMART support einmal manuell über

/Users/XYZ/Downloads/k-smart.app/Contents/Resources/smartctl -s on disk0

aktiviert habe, ließt auch k-smart den Status ohne Probleme aus.
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser14.02.1417:20
xplanepilot
Ich habe ein kleines Problem mit dem netten Programm.
Der Fehler trat bei allen Versionen (1.1 und 1.5) die ich getestet habe auf. ...
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Disabled


Nachdem ich im Terminal den SMART support einmal manuell über

/Users/XYZ/Downloads/k-smart.app/Contents/Resources/smartctl -s on disk0

aktiviert habe, ließt auch k-smart den Status ohne Probleme aus.

Hmm... nur, dass ich es richtig verstehe: Du bist jetzt insg. 4-mal in genau das Problem gelaufen, dass beim Auslesen der SMART-Werte die Ausgabe immer mit "SMART support is: Disabled" endete? Hast dann SMART "zu Fuß" angeknipst, dann ging's. Und das nächste mal, wenn Du's probiert hast, wieder nicht? Wenn ja, klingt das so, wie das, was bei john auftritt:

Der schaltet bei seiner HD SMART ein und nach einer gewissen Zeit ist es wieder aus. Und bislang weiß niemand wieso...

Abgesehen davon, erstmal zu verstehen, was da gerade bei Dir passiert, hab ich schwere Skrupel, SMART einfach automatisiert anknipsen zu lassen, falls es aus wäre. Und leichte Skrupel, das irgendwie per GUI bereitzustellen, weil das dann schon sehr schnell in die Richtung Grusel-GUI läuft. Schon die Nag-Screens, wenn smartctl "WARNING" ausspuckt, könnten schnell nerven.

Aber erstmal Situation verstehen und dann weiterschauen...
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xplanepilot
xplanepilot14.02.1418:05
Das Problem trat nur beim allerersten Start auf (insgesamt zweimal, bei Version 1.1 und bei Version 1.5).
Danach habe ich einmal im Terminal SMART manuell aktiviert und seit dem läuft es in k-smart.
Auch nach Neustart funktioniert es dann weiter.

Falls es wichtig ist, es handelt sich um eine Crucial M4 SSD.
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser14.02.1418:30
xplanepilot
Das Problem trat nur beim allerersten Start auf (insgesamt zweimal, bei Version 1.1 und bei Version 1.5).
Danach habe ich einmal im Terminal SMART manuell aktiviert und seit dem läuft es in k-smart.
Auch nach Neustart funktioniert es dann weiter.

Das Komische dabei ist nur: k-smart langt da nie hin. Also knipst nix an und nix aus. Die einzigen Parameter sind "-a" (alle Infos ausspucken), "-l" (Teststatus listen) und "-t" (Test abfeuern"). Ich hab nicht den Hauch einer Ahnung, wieso bei Dir da mehrfach SMART wieder disabled ist (dito bei john)
xplanepilot
Falls es wichtig ist, es handelt sich um eine Crucial M4 SSD.

So'n Ding hab ich auch eingebaut und da ist SMART von Tag 1 an aktiv und war's auch immer. Tja, müsste man wohl mal ins Detail gehen, was dafür verantwortlich sein könnte, dass SMART aus ist. Hast Du'n Fusion-Drive am Start?
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xplanepilot
xplanepilot16.02.1411:13
Heute k-smart noch einmal gestartet und SMART war wieder deaktiviert.
Scheint wohl ein ähnliches Problem wie bei john zu sein.
Bei mir läuft der Extended self-test ohne Fehler durch.

Fusion-Drive habe ich nicht, die SSD ist das einzige Laufwerk intern in meinem weißen MackBook (MacBook5,2) unter 10.9.1. Probleme und Abstürze habe ich auch keine, das System läuft eigentlich rund.

Daher belasse ich jetzt dabei und benutze smartctl über das Terminal.
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser16.02.1411:53
xplanepilot
Heute k-smart noch einmal gestartet und SMART war wieder deaktiviert.

Seltsam. Hast Du zufälligerweise iStat Menus installiert? Und falls ja dort Überwachung von Disk-Parametern (Temperatur und so)?
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MikeMuc22.02.1420:24
Hallo Thomas,

hab dein Tool heute mal auf 2 10.6.8 Servern laufen lassen und wurde beidesmal damit begrüßt:

/Users/titan/Desktop/k-smart.app/Contents/Resources/script: line 40: : command not found

Das ist aber doch "huckepack" dabei
Zu Fuß im Terminal läuft es.
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Thomas Kaiser
Thomas Kaiser23.02.1400:14
MikeMuc
/Users/titan/Desktop/k-smart.app/Contents/Resources/script: line 40: : command not found

Kann es sein, dass Du nicht die aktuellste Version nutzt? Denn in 1.5 ist Zeile 40 nur ein "leerer" Kommentar:
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MikeMuc23.02.1414:17
((((((((
du hast Recht. Hab ich wohl die falschen Datei in die Tonne geräumt und die alte Version behalten. Die 1.5er Version läuft ohne Probleme.
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