Forum>Apple>"Traumjob" bei Apple

"Traumjob" bei Apple

alephnull
alephnull19.03.1702:28
Nichts besonderes heutzutage, aber vielleicht doch etwas krasser als man dachte (zumindest für Apple):
-3

Kommentare

Bilbo
Bilbo19.03.1703:53
War schon bei Heise

"zuvor Wirtschaftsinformatik und Personalmanagement studiert und als Software-Entwicklerin gearbeitet hat"
Jemand mit solch einer Ausbildung und Erfahrung geht ins Callcenter? Ernsthaft?

Oder war das nur gedacht um neben SAP auch Apple im Lebenslauf stehen zu haben um noch mehr bei Gehaltsverhandlungen rausholen zu können, was ich durchaus verstehen könnte.
Aber ich bin sicher, dass sie bessere Jobs bekommen hätte! Leute mit SAP Kenntnissen werden weltweit gesucht und sehr gut bezahlt.
Was also wollte sie bei Apple?

Wenn das, was sie schreibt korrekt ist, muss Apple handeln. Kein Thema.
Und eine weitere Frage ist, ob Apple da nicht sogar gegen EU Arbeitsrecht verstoßen hat, wenn ihre gaben wirklich der Wahrheit entsprechen.

Etwas kurios ist die ganze Sache aber schon, finde ich.
„Bodo is back on MTN!“
+9
Baldr119.03.1708:23
Leider reiht sich auch der Inhalt dieser Veröffentlichung nahtlos in eine Vielzahl von Mißständen bei Apple in bezug auf Behandlung von Abhängigen ein (das wäre wohl die Formulierung eines Arbeitsgerichtes) : ob es nun Zulieferer für Hardwareteile, AppStore Mitarbeiter, Campus-Mitarbeiter oder sogar eigentlich unabhängige App-Entwickler sind .... alleine die wiederkehrend, gleichlautenden Beschwerden lassen vermuten, dass da wohl Einiges im argen liegt. Der schöne Schein , den Apple nach draußen abgeben will, ist reine Fassade und Applenutzer sollten das endlich einsehen.
+1
chill
chill19.03.1708:59
Wenn man weiss was ein Apple Care Mitarbeiter verdient wundert man sich nicht. Einen kenne ich. Gehalt und Urlaub am minimum, totale Überwachung.
„"¿ssıəɥɔs ɹəp llos sɐʍ" :ʇƃɐs əsıəʍ ɹəp 'ßıəʍ sɐʍ ɹə sɐp ßıəʍ əƃnlʞ ɹəp“
+4
jogoto
jogoto19.03.1709:32
chill
Gehalt und Urlaub am minimum ...
Gemessen an was? Es ist und bleibt ein Call-Center und dort gehen sie genauso irgendwelche stupiden Listen durch wie anderswo.
„Genaue Angaben zum Problem sind unnötig. Funzt net reicht völlig.“
+3
nacho
nacho19.03.1709:39
Eine studierte Wirtschaftsinformatikerin arbeitet für 1800€ in einem Callcenter?
Normal ist das sicher nicht.
+9
TFMail1000
TFMail100019.03.1709:49
Ich traue Apple durchaus kritikfähige bis maßlose Arbeitsbedingungen zu, aber die Story nehme ich niemandem ab. FakeNews lassen grüßen.

Für 1800,- € wechselt man nicht den Job incl. Umzug mit Mann, Kind, Keks und Kegel. ...und schon gar nicht für einen Call-Center Job.

Auch in Irland gibt es Gesetzte zum Arbeitsschutz, Gewerkschaften, Mindestlöhne (derzeit 9,25 €/ Std) Mindestlohn wird für die einfachste unterste Tätigkeit bezahlt.
Natürlich gibt es Arbeitgeber, die sich nicht dran halten, natürlich gibt es Deppen oder Notleidende, die sich diesen Unterwerfen (manchmal müssen)...
Aber das sind ganz andere Geschichten, ganz andere... selten schreibt diese jemand in ein Buch
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
+8
Lefteous19.03.1710:08
Ha genau die Geschichte stinkt!
+3
Hot Mac
Hot Mac19.03.1710:44
Dass man als Mitarbeiter im Call Center – egal wo – nicht reich werden kann, leuchtet mir ein, aber 1800 Euro bekommt – meines Wissens – ein Berufseinsteiger, oder?
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+2
iGod
iGod19.03.1711:07
Man muss nur die Überschrift lesen - die Dame möchte ihr Buch verkaufen.
„Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung! “
+4
Hot Mac
Hot Mac19.03.1711:22
iGod
Man muss nur die Überschrift lesen - die Dame möchte ihr Buch verkaufen.

Glaub mir, das wird so nicht funktionieren!
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+6
TFMail1000
TFMail100019.03.1711:28
Hot Mac
Dass man als Mitarbeiter im Call Center – egal wo – nicht reich werden kann, leuchtet mir ein, aber 1800 Euro bekommt – meines Wissens – ein Berufseinsteiger, oder?
Call Center ist schon oftmals die unterste Schublade der Jobs, die man so bekommen kann. Kurzfristig als Student (Nebenjob) nicht schön, nicht schwer, 10-100 Standard Antworten. Da gibt es dann tatsächlich Mindestlohn (oftmals).
Aber da macht man keine 3 Jahre, höchsten übergangsweise bis man einen richtigen Job hat oder eben in den Semesterferien... 8-11 € Mindestlohn (je nach Land) mal 100 (Teilzeit) bis 170 Stunden sind 800-1870,- €

Aber einen IT Spezialisten findet man in der Gruppe nicht.
Zumindest muss das heute keiner - der Arbeitsmarkt ist eher suchend ausgerichtet
Höchstens als Wiedereinstieg noch krimineller oder Drogenkarriere
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
+3
Hot Mac
Hot Mac19.03.1711:43
Ach so, das dachte ich mir doch.
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+2
TFMail1000
TFMail100019.03.1711:48
Hot Mac
Ach so, das dachte ich mir doch.
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
+1
thomas b.
thomas b.19.03.1712:45
nacho
Eine studierte Wirtschaftsinformatikerin arbeitet für 1800€ in einem Callcenter?
Normal ist das sicher nicht.

Und zieht dafür auch noch mit Familie nach Irland um. Vermutlich wollte sie von Anfang an damit in die Medien und/oder unbedingt mal eine Zeit in Irland leben, denn ansonsten müsste man ob so viel Naivität an ihrem Geisteszustand zweifeln.
+2
Waldi
Waldi19.03.1713:21
Ihr meint also, ein so genanntes Call Center müsse bei Apple genau so schlecht sein, wie alle anderen.
Diese Selbstgerechtigkeit finde ich zum Speiben. 😈
-3
globalls
globalls19.03.1713:46
Wenn einem Studierten die Chance gekönnt ist, bei Apple zu arbeiten, weil man das unbedingt muss, dann setzen die normalen Warnsymptome aus. Selbst wenn man mit Kind und Mann nach Irland zieht, man arbeitet bei Apple. Und hofft und hofft, irgendwann aus der Tretmühle Call Center rauszukommen und aufzusteigen. Und irgendwann geht einem dann doch - früher oder später - das Licht auf, es ist halt doch nicht so rosig, wie man sich das vorgestellt hat. Und zieht die Reissleine, hier halt erst nach 3 Jahren.
„Muss ich denn alles selber machen?“
+3
thomas b.
thomas b.19.03.1713:52
Waldi
Ihr meint also, ein so genanntes Call Center müsse bei Apple genau so schlecht sein, wie alle anderen.
Diese Selbstgerechtigkeit finde ich zum Speiben. 😈

Meine Schwester macht so was in der Art bei der UBS (auch nicht gerade ein Klitsche) in der Schweiz, da ist es auf jeden Fall so bescheiden. Da gibt es knappe Zeitvorgaben für alles mit monatlicher Besprechung, wie man noch ein paar Sekunden rausquetschen könnte. Da ist bei so durchorganisierten Call Centern kein Vergnügen.

Hat denn schon mal jemand von halbwegs netten Arbeitsbedingungen in einem Apple Call Center berichtet?
+3
alephnull
alephnull19.03.1715:06
Der STERN schreibt zur Motivation der Frau, damals zu Apple nach Irland zu gehen:
http://www.stern.de/wirtschaft/news/apple-intern--ausg ebrannte-ex-mitarbeiterin-rechnet-mit-apple-ab-7373352.html
Und sie hat einen Job angenommen, für den sie sich eigentlich überqualifiziert fühlt. "Ich hatte mich als Managerin, als Projektleiterin oder als Programmiererin gesehen. Das Angebot galt jedoch für einen so genannten technical advisor, also für einen technischen Berater, an den sich Nutzer von iPhones und anderen iOS-Geräten mit ihren Fragen wenden konnten", schreibt Kickl in ihrem Buch......Statt des erhofften Aufstiegs in der Apple-Hierarchie steht für Kickl nach drei Jahren der Ausstieg.

Und:
Kickl erhält zwar lediglich 1800 Euro brutto im Monat, davon gehen in Irland aber kaum Steuern ab. Apple gewährt außerdem einen Zuschuss zur privaten Krankenversicherung sowie Mitarbeitergoodies wie den Zugang zum Apple-Fitnessstudio. Unterm Strich bleibt die Erkenntnis: Auch ein Callcenter, auf dem Apple draufsteht, ist ein Callcenter und keine Wellnessoase.
+6
john
john19.03.1715:17
wenn man sich auf eins verlassen kann, dann auf den beissreflex der apple-fanboys.
ich schäme mich fremd.
„biete support. kostenlos, kompetent und freundlich. wähle zwei.“
-1
TFMail1000
TFMail100019.03.1716:31
Waldi
Ihr meint also, ein so genanntes Call Center müsse bei Apple genau so schlecht sein, wie alle anderen.
Diese Selbstgerechtigkeit finde ich zum Speiben. 😈
Wo nimmst du denn jetzt her, das dies irgendwer hier in Ordnung findet?
„ich bekenne mich zum lichtscheuen Gesindel...“
+5
chill
chill19.03.1722:55
Hat denn schon mal jemand von halbwegs netten Arbeitsbedingungen in einem Apple Call Center berichtet?

Auch Apple sourct aus. Und was die dann bezahlen legt ja nicht Apple vor. Meist wird pro Call bezahlt. Dazu muss dann noch die Bewertungen der Kunden stimmen, sonst gibt es Abzüge. Die Gesprächszeit darf nicht überschritten wird, die Mindestabnahme der Gespräche sollte nicht überschritten wird, etc etc ...

Und der Advisor muss eine gewisse Quote an Qualität etc erreichen, sonst gibt es keinen Bonus. Wenn es denn überhaupt einen gibt.

Dazu gibt es noch Teamleiter, der beobachtet dann den Advisor ... In die Gespräche reinhören, sogenannte Mysterycall (Testanrufe der Auftraggeber) ... alles nix besonderes.

Und in den Apple Callcentern ist das nicht anders.
„"¿ssıəɥɔs ɹəp llos sɐʍ" :ʇƃɐs əsıəʍ ɹəp 'ßıəʍ sɐʍ ɹə sɐp ßıəʍ əƃnlʞ ɹəp“
+5
jogoto
jogoto20.03.1707:55
TFMail1000
Waldi
Ihr meint also, ein so genanntes Call Center müsse bei Apple genau so schlecht sein, wie alle anderen.
Diese Selbstgerechtigkeit finde ich zum Speiben. 😈
Wo nimmst du denn jetzt her, das dies irgendwer hier in Ordnung findet?
Ist doch logisch: erst wird Apple auf ein Podest gestellt und angebetet, dann findet man ein Haar in der Suppe, kotzt sich hier im Forum aus und wenn dann jemand mit so was doofem wie der Realität kommt, ist derjenige ein Apple Fanboy.
„Genaue Angaben zum Problem sind unnötig. Funzt net reicht völlig.“
+2
Keepo
Keepo20.03.1709:52
john
wenn man sich auf eins verlassen kann, dann auf den beissreflex der apple-fanboys.
ich schäme mich fremd.

Da braucht ihr gar nicht downvoten und jammern, er hat Recht!
„Er kam, sah und ging wieder.“
-3
jogoto
jogoto20.03.1711:34
Keepo
john
wenn man sich auf eins verlassen kann, dann auf den beissreflex der apple-fanboys.
ich schäme mich fremd.

Da braucht ihr gar nicht downvoten und jammern, er hat Recht!
Obwohl ich die Voting-Funktion überhaupt nicht nutze – nein, hat er nicht. Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem erkennen und feststellen von Tatsachen und dem befürworten derselben. Wer bitte ist den der Apple-Fanboy? Der der Apple erst auf ein Podest stellt um dann völlig entrüstet feststellt, dass Apple dort nicht hingehört, oder die, die schon immer wussten, Apple macht es auch nicht besser.
Wer glaubt in einem Call-Center gute Arbeitsbedingungen vorzufinden nur weil an der Eingangstür ein angebissener Apfel klebt, der ist gelinde gesagt naiv.
„Genaue Angaben zum Problem sind unnötig. Funzt net reicht völlig.“
+7
Hot Mac
Hot Mac20.03.1711:43
Wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf diesem Planeten, der ein Bewerbungsgespräch bei Apple vor Ort abgebrochen hat.
Ich hab’s nicht bereut.
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+4
Sarkis
Sarkis20.03.1712:39
Nicht nur Du Auch ich habe Apple den "Tarif" durchgegeben. Ich hatte mich als Creative hier im Schweizer Apple Store beworben. Ich hatte zu 99.99999 % den Job in der Tasche nach dem zweiten persönlichen Vorstellungsgespräch. Dann hat sich eine junge 30 jährige Frau aus London telefonisch gemeldet, die beim erstem Interviewverfahren mit ca. 50 anderen Kandidaten dabei war. Sie hat mir mitgeteilt das man mich wirklich will... aber an der Kasse. Ich erklärte Ihr das ich mich als Creative beworben habe. Sie konnte mir keine klaren Antworten geben und gab mir ein Lohnangebot für den Kassenjob an, dass man hier als klar "unterste Schublade" bezeichnen würde. Ich fragte Sie, wie Sie sich das den vorstellt mit jemanden der bereits 20 Jahre Berufserfahrung mühsam zusammengekratzt hat und natürlich seinen Preis hat. Ihre Antwort "Ja, aber dafür arbeiten Sie bei Apple!"
Meine Antwort: "Sie können mich wieder anrufen wenn Sie mir genau die Stelle anbieten können für die ich mich beworben habe".

Lieber ein zufriedener Apple User, als ein unzufriedener Apple-Mitarbeiter.
Hot Mac
Wahrscheinlich bin ich der einzige Mensch auf diesem Planeten, der ein Bewerbungsgespräch bei Apple vor Ort abgebrochen hat.
Ich hab’s nicht bereut.
+7
Hot Mac
Hot Mac20.03.1713:01
Das war bei mir nicht viel anders!

Mich wollte man damals unbedingt als CCO (Marketing Communications) haben.
Man hatte mir zumindest vermittelt, dass es keinen anderen als mich geben kann.
Is klar, nur leider wurde die „Job Description“ im zweiten Gespräch durch eine gänzlich andere ersetzt.
Man müsse erst mal schauen …
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+5
nacho
nacho20.03.1723:43
Hot Mac
Das war bei mir nicht viel anders!

Mich wollte man damals unbedingt als CCO (Marketing Communications) haben.
Man hatte mir zumindest vermittelt, dass es keinen anderen als mich geben kann.
Is klar, nur leider wurde die „Job Description“ im zweiten Gespräch durch eine gänzlich andere ersetzt.
Man müsse erst mal schauen …

CCO bei Apple? Dann wärst du ja Multimilliardär 😄
0
Hot Mac
Hot Mac20.03.1723:56
Kannst ja mal googeln, was man als Chief Creative Officer tatsächlich verdient.

Du meinst wahrscheinlich den Chief Customer Officer.
Gleiche Abkürzung!
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
0
Kovu
Kovu21.03.1704:57
Aus eigener Erfahrung kann ich euch berichten, dass diese Frau lügt, übertreibt und einfach nur geltungssüchtig ist.
Die realen Arbeitsbedingungen bei Apple Retail und vor allem Corporate sehen jedenfalls anders (sprich: besser) aus. Das bestätigen auch immer wieder Umfragen. In Europa ist Apple Platz 2. der beliebtesten Arbeitgeber.
0
Hot Mac
Hot Mac21.03.1709:30
Das Google nach wie vor am beliebtesten ist, kann ich mir sehr gut vorstellen.

Wenn man eine der Niederlassungen betritt, hat man den Eindruck, dass man seinen Fuß in eine Parallelwelt gesetzt hat.

Eine Abteilung spielt Airhockey, eine andere räkelt sich in einem Pool, der mit Gummibällen gefüllt ist.
Andere wiederum telefonieren mit Headsets und fahren auf Fahrrädern, die nirgendwo hinfahren ...

Man kann sich gar nicht vorstellen, dass die irgendwas gebacken kriegen.
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
0
AppleUser2013
AppleUser201321.03.1709:49
Vieleicht hat nacho CCO mit COO verwechselt...
0
MCKG21.03.1710:48
Verarbeitet hat Kickl die tiefe Enttäuschung mit einem Buch, in dem sie im Tagebuchstil ihre Erlebnisse dokumentiert hat.

Ihre Strategie geht auf. Es wird diskutiert ohne Ende und das Buch verkauft sich bestimmt sehr gut.
Dann hat der Job bei Apple doch viel mehr als rentiert, um es mal betriebswirtschaftlich auszudrücken.
0
Joe12
Joe1221.03.1710:52
Kovu
Aus eigener Erfahrung kann ich euch berichten, dass diese Frau lügt, übertreibt und einfach nur geltungssüchtig ist.
Die realen Arbeitsbedingungen bei Apple Retail und vor allem Corporate sehen jedenfalls anders (sprich: besser) aus. Das bestätigen auch immer wieder Umfragen. In Europa ist Apple Platz 2. der beliebtesten Arbeitgeber.
die umfassendste Absolventenstudie in Europa unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden aus 24 Ländern.
Das ist eine Umfrage unter Studenten sagt also nichts zu den Arbeitsbedingungen aus.
-1
Hot Mac
Hot Mac21.03.1710:59
MCKG

Ihre Strategie geht auf. Es wird diskutiert ohne Ende und das Buch verkauft sich bestimmt sehr gut.

Die Strategie geht nicht auf!
Das Buch ist nicht mehr als ein Strohfeuer.
Früher oder später wird sie wieder arbeiten müssen.
Ich würde sie nicht einstellen.
„Champagne for my real friends, real pain for my sham friends!“
+3

Kommentieren

Diese Diskussion ist bereits mehr als 3 Monate alt und kann daher nicht mehr kommentiert werden.

OK MacTechNews.de verwendet Cookies unter anderem für personalisierte Inhalte, Seitenanalyse und bei der Auslieferung von Google-Anzeigen. Dies war zwar schon immer so, auf Wunsch der EU muss nun jedoch explizit darauf hingewiesen werden. Durch Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen