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Forum>MacTechNews>Gibt es ein Buch, das Euch am Herzen liegt?! Was liest ihr aktuell, könnt ihr empfehlen oder bekommt ihr bald? :)

Gibt es ein Buch, das Euch am Herzen liegt?! Was liest ihr aktuell, könnt ihr empfehlen oder bekommt ihr bald? :)

BigLebowski
BigLebowski18.12.1915:33
Ich entschuldige mich bei Hot Mac für den Überschriften Diebstahl

Ich war durch Hot Macs thread am überlegen welche Bücher wohl von euch aktuell gelesen werden bzw. welche bei euch die Favoriten sind?

Aus meiner Jugend ist mir "Die Schatzinsel" in Erinnerung geblieben.

Bücher die ich in den letzten Jahren gelesen habe:
Last Lecture von Randy Pausch (beeindruckender Mensch!)
Komm ich erzähl dir eine Geschichte von Jorge Bucay
Die Kuh die Weinte von Ajahn Brahm
Die Schatten des Windes von Carlos Ruiz Zafon

Der Weihnachtsmann bringt eventuell:
Der Nazi und der Friseur von Edgar Hilsenrath
Ein Hemd des 20. Jahrhunderts von Yann Martel

Auf der Liste für die Zukunft sind auch einige dabei

Ich bin jetzt nicht so der Bücherwurm,
daher ist bei mir nicht soviel zum auswählen.
Aber vielleicht werde ich es durch euch

Meine 2 aktuellen:



+1

Kommentare

kay118.12.1916:15
Matt Ruff

Fool on the Hill

Herrlicher Unfug, ein wunderbares Buch!
+3
Göbbi18.12.1916:22
Ja als 12jähriger habe ich „Die Abenteuer des Jan Kuna" von
Janusz Meissner regelrecht verschlungen.
+1
Capone
Capone18.12.1916:28
Ich lese gerade "Der zweite Schlaf" von Robert Harris. Dessen Bücher lese ich eigentlich generell sehr gerne, v.a. die Cicero-Trilogie ist sehr gelungen.
Werke von Ken Follett ("Die Säulen der Erde") oder Dan Brown ("Sakrileg") gehen natürlich auch immer. Meine Lieblingsautoren John Irving und Hermann Hesse haben zwar auch Ausreißer nach unten, aber im großen und ganzen eine ganze Palette an Meisterwerken, z.B. "Owen Meany" oder "Garp und wie er die Welt sah" (Irving) oder "Narziß und Goldmund" (Hesse).
„These are not three separate devices. This is one device. And we are calling it...“
0
Timeo Danaos18.12.1916:38
Aus den letzten Jahren am meisten in Erinnerung geblieben:
Donna Tartt "Die geheime Geschichte" und natürlich, selbe Autorin "Der Distelfink"

Im Bereich Pageturner/ Leichte Literatur definitiv vom James S.A. Correy-Duo die "The Expanse"-Reihe, z.Z. ja auch als neue Serienstaffel auf Amazon.

Ansonsten zur Zeit:
Die Vorrh-Trilogie von Brian Catlin
Das zweite L.A. Quartett von James Ellroy, aktuell "This Storm"
+1
Caliguvara
Caliguvara18.12.1916:47
The Hitchhiker's Guide to the Galaxy. Der Film ist schon gut, ließt man das Buch (oder besser noch, die Reihe) verliert man jeden Respekt vor dem Film 😉 Meines Achtens nach eines der Bücher, die man gelesen haben muss.

Außerdem Sapiens: A Brief History of Humankind. Das Buch schreibt mal nieder, was man sich entweder schon denkt/weiß, oder aber eröffnet neue Vision und hilft die Welt zu verstehen.

Sowie Becoming.

Als Autor immer wieder gerne Frank Schätzing mit seinem etwas flappsigen, entspannten Schreibstil und gut recherchiertem Hintergrundwissen.
„Don't Panic.“
+3
Kapeike
Kapeike18.12.1919:39
Ich habe früher sehr viel gelesen (privat und als Literatur- und Sprachwissenschaftler), mittlerweile schaffe ich nur noch Thriller und Detective-Fiction.

Favoriten: Michael Connellys Harry-Bosch-Reihe, Robert Crais, Matthew-Scudder-Reihe von Lawrence Block und selbstverständlich alles von Raymond Chandler.

Richtung Literatur fallen mir (wie Capone oben) besonders die Werke von Hermann Hesse und John Irving ein, die ich in meinen jeweiligen Lebensstufen verschlungen habe. Herausheben muss ich Der Steppenwolf und Das Hotel New Hampshire, weil es beides Bücher mit Bedeutung für mich sind. Den Steppenwolf habe ich von meinem Deutschlehrer empfohlen bekommen (einem bereits 1975 uralten Studienrat mit wenig Haar und Heinz-Erhard-Brille), als ich 13 Jahre alt war. Ich bin noch heute darüber erstaunt, wie wenig mich die Lektüre überfordert hat. Von dort stammt meine Begeisterung für Literatur und der Wunsch, mehr zu lesen und mehr darüber zu wissen.

Das Hotel New Hampshire habe ich mit Mitte/Ende 20 in einer Zeit gelesen, wo gleich mehrere der Ereignisse (die guten wie die schlechten), die der Familie im Roman passieren, in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ebenfalls passiert sind. Unter anderem hat sich "Bleib immer weg von offenen Fenstern" bis heute als Verabschiedung unter uns gehalten.

Dann habe ich ein großes Fable für die amerikanischen Postmodernen wie Thomas Pynchon (natürlich Gravity's Rainbow), John Barth (besonders The Sot-Weed Factor), Robert Coover (Public Burning oder Geralds Party, auch seine fast schon absurden und oft sexuell überspitzten Kurzgeschichten) und besonders Don DeLillo von White Noise bis zum grandiosen Underworld (wo alleine die ersten 50-60 Seiten eine präzise wilde Zustandsbeschreibung aller amerikanischen Befindlichkeiten des 20. Jahrhunderts sind). The Great American Novel? Alleine der erste Satz sagt: Ja! (BTW: "He speaks in your voice, American, and there's a shine in his eyes that's halfway hopeful.")

All-Time-Favourite ist und bleibt seit Jahrzehnten J. D. Salinger, nicht nur wegen des "Catcher in the Rye", auch wenn das Buch ein von mir sehr oft wiederholtes Lesevergnügen ist. Auch nicht nur, weil Salinger bereits dreißig oder vierzig Jahre vor seinem Tod komplett aufgehört hat zu schreiben. Auch nicht nur wegen seiner selbstgewählten Einsiedelei.

Besonders ist es der kryptische Rest des dünnen Gesamtwerks, der es mit angetan hat, und der darin enthaltene Kosmos der Familie Glass. Buddy, der Erzähler, Seymour, nicht alleine das einzige Wunderkind, die Zwillinge, Franny und Zooey. Die Last des Lebens in jungen Jahren, Literatur als Haiku, jede Geschichte ein faszinierendes Rätsel in dennoch leicht zu lesender Sprache mit verblüffender Story. Unwiderstehlich: "Seymour: An Introduction".

Und wer den Geist hinter den "9 Stories" spürt, wie sich alleine schon diese 9 kleinen Geschichten mit allen Aspekten des Lebens (und Sterbens) einer jüdischen Mittelklassefamilie beschäftigen, wie meisterhaft die erste auf die letzte Geschichte verweist, der kann nachvollziehen was ich meine. Da hat jemand in wenigen spärlichen Federstrichen nicht mehr oder weniger als "das Leben" selbst in seiner Gesamtheit gezeichnet. Ich habe sehr selten vor einem Werk mir wahrer Ehrfurcht gestanden: Hier ist es vorbehaltlos so.
+3
mr.-antimagnetic18.12.1920:00
"Alles was wir geben mussten" von Kazuo Ishiguro - distanzierter Schreibstil und gerade deswegen sehr aufwühlend . Achtung wirkt nach ..

Als Gegenpol zum runterkommen, " Puppenmord " von Tom Sharpe - zum Brüllen witzig ..

Und das Ding geht immer und überall , " Unterwegs / On the Road " von Jack Kerouac - ein Klassiker ..
+1
Davek
Davek18.12.1920:09
Mag das Buch von Lars Amend It’s All Good: Ändere deine Perspektive und du änderst deine Welt hat viele gute Ansätze und ist inspirierend.
Lars Amend - lars-amend.de
“Ich möchte die Menschen motivieren, wieder an ihre Träume zu glauben. Ich möchte, dass sie keine schlechte Laune mehr haben müssen, wenn sie an den kommenden Montag denken.“
„Keep the Beat“
-1
LoMacs
LoMacs18.12.1920:20
QualityLand von Marc-Uwe Kling. Ein utopisches Amazon weiß, was Kunden brauchen und schickt es automatisch. Peter hat keine Chance, den rosaroten Dildo wieder loszuwerden. Nicht im ÖPNV lesen/anhören, wenn dir Loslachen und Dauergrinsen peinlich sind.
+4
LoMacs
LoMacs18.12.1920:24
Davek
“Ich möchte die Menschen motivieren, wieder an ihre Träume zu glauben. ..."
Um so Personal-Trainer-Selbstoptimierungs-Selbstfindungs-Ratgeber würde ich persönlich einen großen Bogen machen. Aber wem's hilft.
+4
Mendel Kucharzeck
Mendel Kucharzeck18.12.1921:11
Wer gerne Science Fiction mag:

Terminal World von Alastair Reynolds:
Seveneves von Neal Stephenson:

Beide Bücher haben mir gut gefallen – besonders da es keine "alberne" Science Fiction ist, sondern eher in Richtung Hard Science Fiction geht.
+5
Rolo Tomasi
Rolo Tomasi18.12.1921:25
Im Moment lese ich just:
"Maschinen wie ich" von Ian McEwan.

Eine großartige Erzählung über künstliche Intelligenz, künstliches Leben und wo die Grenzen zwischen dem Ding und dem Wesen verschwimmen.
„Wenn schon falsch, dann richtig!“
+2
Waldi
Waldi18.12.1921:50
1984
Alle Romane von Alexander Dumas
Glasperlenspiel von H. Hesse
Lederstrumpf
Perry Rhodan, seit 60 Jahren
...
„vanna laus amoris, pax drux bisgoris“
+2
Hot Mac
Hot Mac18.12.1921:50
BigLebowski
Ich entschuldige mich bei Hot Mac für den Überschriften Diebstahl
Meine Anwälte werden prüfen, ob hier eine Urheberrechtsverletzung vorliegt.

Es gibt sehr viele Bücher und Geschichten, die mir am Herzen liegen.
Den Anfang machen zwei Bücher, die in meinem Leben – nach wie vor – eine sehr große Bedeutung haben.

• Ernest Hemingway »Der alte Mann und das Meer«
• Paul Auster »Auggie Wrens Weihnachtsgeschichte«

• Jack Kerouac »Unterwegs«
• Hermann Hesse »Siddhartha«
• Gilbert Sorrentino »Mulligan Stew«
• T.C. Boyle »World’s End«
• Tom Robbins »Pan Aroma«
• James Joyce »Finnegans Wake«
• Charles Bukowski »Der Mann mit der Ledertasche«
• Matt Ruff »G.A.S.«
• David Foster Wallace »Unendlicher Spaß«
• Lee Stringer »Grand Central Winter«

Soeben habe ich Salman Rushdies »Quichotte« zugeklappt.
Morgen lese ich »White« von Bret Easton Ellis.
+4
massi
massi18.12.1921:58
Der Duden.
+1
uni.solo18.12.1922:40
Daniel Suarez: "Daemon" und "Darknet"
+2
NoName
NoName18.12.1922:46
Seit etwa 14 Jahren lese/höre ich mindestens 2 Bücher im Monat. 2 davon las ich ohne Pause durch:
Cioma Schönhaus: Der Passfälscher
Khaled Hosseini: Drachenläufer
Hm, und dann sind da auch einige Thriller von Sebastian Fitzek, oder BLACKOUT von Marc Elsberg,
oder die Bücher der Autoren Christopher Moore und Walter Moers
„Komm wir essen Opa (Satzzeichen retten leben)“
0
WolfLe19.12.1900:37
Hot Macs Bücherliste kann ich weitgehend unterstreichen, auch die Vorschläge Matt Ruff und Qualityland (das ist m.E. der Superhit der letzten 10 Jahre). Als eigene Erweiterung:
Ein bißchen Gesellschaftsgeschichte: Fabian Scheidler "Das Ende der Megamaschine"
Zukuftsvision: Michael Seemann: "Das neue Spiel"
Philosophie: alles von Ken Wilber, bes. "Eros, Kosmos Logos", oder die Lightversion "Eine kurze Geschichte des Kósmos"
Zur Unterhaltung: Daniel Pinchbeck "Den Kopf aufbrechen"
0
tix
tix19.12.1902:00
Hmm, wie wär's mit einem erhellenden Buch von Augustin Souchy mit dem Titel "Nacht über Spanien", einem pazifistischen Teilnehmer auf der republikanischen Seite des spanischen Bürgerkriegs 1936 - 1939?
(Trotzdem Verlagsgenossenschaft eG, 2007)
0
Hot Mac
Hot Mac15.01.2017:14
Ich hab heute, zum x-ten Mal, nach langer Zeit, Willi Fährmanns »Es geschah im Nachbarhaus« gelesen.
Dieses Buch basiert auf einer wahren Begebenheit.

Willi Fährmann war der Lehrer meiner Mutter und eine Zeit lang Rektor an der Schule, die ich damals besucht habe.

Die Geschichte geht noch weiter, ich will Euch aber nicht langweilen.
0
gfhfkgfhfk15.01.2017:18
In Zeiten von FFF ist das eindeutig: Karl Popper, Logik der Forschung.
+1
Hot Mac
Hot Mac15.01.2017:41
«Suddenly, books are arriving every day!
So many books, so little time.» — Frank Zappa
+1
eyespy3915.01.2019:27
Die Scheibenwelt-Romane und fast alles sonst von Terry Pratchett, gerne auch im englischen Original. Ganz hervorragende mutterwitzige, liebevolle Geschichten mit beinahe philosophischer Tiefe.
Fast alle Zamonien-Romane von Walter Moers. Für mich der deutschsprachige Schriftsteller mit herausragender Phantasie und Sprachbegabung.
Clive Barker: vor allem "Imagica", "Stadt des Bösen" und "Jenseits des Bösen" sowie der "Abarat"-Zyklus aber auch sonst.
Rita Falk: Die Eberhofer-Krimis.
Frank Herbert: der komplette "Dune"-Zyklus. Das ist schon anspruchsvolle SciFi-Kost, aber das lese ich alle paar Jahre.
Oben schon genannt, aber auch von mir Daumen hoch für John Irving, Ken Follett, Tom Sharpe.
0
kay115.01.2020:02
Schön, dass das Thema noch mal hochkommt!
Da fällt mir noch Haruki Murakami ein, speziell „Hard Boiled Wonderland und das Ende der Welt“.

Easton Ellis hat mich auch schwer beeindruckt. Ebenso wie Andrew Vachss, der einen interessanten Hintergrund hat.

G.A.S von Matt Ruff ist auch toll, fast so gut wie Fool on the Hill ...

Für mich auch eine lesenswerte Trilogie ist „Der goldene Kompass“, Pullmann, glaube ich.

Und, lange nicht mehr gelesen, werd ich wohl wieder tun, James Ellroy. Speziell die „Underworld USA“-Trilogie.

Und Norman Mailer pack ich auch noch mit dazu.
0
zu Alt15.01.2023:07
Keine Ahnung, wie oft ich die 5 Bände gelesen habe, aber Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams kann ich nur empfehlen. Unsere Winter in Canada sind lang und deswegen lese ich sie gerade schon wieder...
+1
westmeier
westmeier15.01.2023:27
Harari - eine kurze Geschichte der Menschheit
eine präzise und tiefgründige Beschreibung der Entstehung unserer heutigen Welt. Nicht aus politischer, sondern aus wissenschaftlich-soziologischer Sicht.

George R.R. Martin - Planetenjäger
Was muss ich über diesen Autor noch an Worten verlieren? Das hier hat er lange vor „Game of Thrones“ geschrieben. Science Fiction mit Moral - in einem phänomenalen Erzählstil.

Ohne viele Worte darüber zu verlieren: suchen, reinlesen, versinken.
0
piik
piik15.01.2023:37
Naja, ich habe schräge Vorlieben:

Soziale Systeme von Niklas Luhmann. Da hat es bei mir vor 23 Jahren Klick gemacht und ich habe plötzlich viel verstanden.
Logik der Weltbilder von Günter Dux. Eine Theorie zur Entstehung von Religion. Wurde ich zu geprüft. Trotzdem interessant.
Laws of Form von George Spencer Brown. Über sein Logik-Kalkül. Sehr schwer - super Ende (lag wörtlich unterm Tisch beim Lesen). Ich habe es nie so extrem erlebt, dass andere Leute, die das Buch angeblich gelesen haben, etwas so völlig anderes verstanden haben als ich
Der Baum der Erkenntnis von Maturana und Varela. Andere Sicht von Biologie. Abiwissen genügt. Letztes Kapitel ist Flower-Power-Unsinn.
Wie wirklich ist die Wirklichkeit? von Paul Watzlawik. Einfachstes Buch zum Konstruktivismus.
Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners, Interview mit Heinz von Forster, ebenfalls was zum Konstruktivismus.
Bemerkungen über die Philosophie der Psychologie von Ludwig Wittgenstein. Wie immer von ihm eine unendliche Quelle von Aphorismen.
Halbleiter-Schaltungstechnik von Tietze und Schenk. Elektronik-Lehrbuch und Nachschlagewerk. War lange meine Bibel.
Provokative Therapie von Frank Farelli. Beste Fallgeschichten ever. Genau meine Kragenweite. Hab es mehr als acht Mal gelesen und jetzt ist es ziemlich zerfleddert.

Übrigens: Das Internet war den Halbleiter-Datenbüchern ihr Tod

Und irgendwann habe ich den Siddharta von Hesse nochmals als Erwachsener gelesen und nur den Kopf geschüttelt darüber, dass mich das Buch als Jugendlicher so gepackt hatte. War ich jemals so gefühlsduselig drauf? Ehrlich jetzt?
+1
photography-ml
photography-ml15.01.2023:47
Ich lese zur Zeit den Suppenbrunzer ein toller Krimi der im Bayerischen Wald spielt.
„Das Leben könnte so schön sein. wenn ihm das Leben nicht immer wieder in die Quere kommen würde.“
+1
macs®us
macs®us16.01.2000:52
Was ich in den letzten ca. 10 Jahren gelesen habe an das ich mich noch erinnere:
In nicht alphabetischer Reihenfolge

Isaac Asimov
Lucky-Starr, Foundation-Trilogie sowie vieles mehr

Karl-Herbert Scheer
Zur besonderen Verwendung, alle 50 Bände

J. R. Ward
Fallen Angels Serie
Black Dagger Serie

Alan Dean Foster
Bannsänger Serie, Homanx-Commonwealth, Geschichten mit Pip und Flinx, Eissegler-Trilogie, Dinotopia, Katechisten-Trilogie, Wendepunkt-Trilogie, sowie zig andere Einzelromane

Terry Pratchett
So ziemlich alles über die Scheibenwelt, Romane, Nomen Trilogie, Die Teppichvölker ...

Philip K. Dick
Träumen Androiden von elektrischen Schafen, The Man in the High Castle sowie einen Sack voll an deren Titel ich mich momentan nicht erinnere.

Larry Niven
Ringwelt Romane, Die fliegenden Zauberer, Lucifers Hammer, Footfall, Griping Hand, diverse Kurzgeschichten

Phillip P. Peterson
Paradox 1 + 2

Ray Bradbury
Farenheit 451, Die Mars-Chroniken sowie mehr


Robert Asprin
Dämonen-Serie, Phule's Company, Tambu und andere

Harry Harrison
Bill der galaktische Held, Todeswelt-Zyklus, Stahlratten-Zyklus, Zu den Sternen-Trilogie, Eden-Trilogie, Die Todeswelten-Trilogie West of Eden Serie sowie diverse Einzelromane und Kurzgeschichten

Arthur C. Clarke
2001: Odyssee im Weltraum, Rendezvous with Rama, The Hammer of God, Die Vakuum-Atmer ...

Anne McCaffrey
Die Drachenreiter von Pern, Gehirnschiff-Zyklus, Dinosaurier-Planet und andere

Marion Zimmer Bradley
Avalon-Saga, Darkover, sowie mehrere Dutzend andere

Frank Herbert
So ziemleich alles von Dune

J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe, Der Hobbit, Das Silmarillion ...

Greg Baer
Eon, Eternity, Blutmusik etc.

Sherlock Holmes - So ziemlich alles

Sigrid Neudecker
Madame ist willig, doch das Fleisch bleibt zäh: Wie ich in Paris kochen lernte, ohne dabei jemanden umzubringen
(Achtung, nur zu Hause lesen, sonst wird man wegen der Grinsanfälle schief angesehen)

Piers Anthony
Incarnations of Immortality Serie,Xanth Serie

Walter Moers
Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär, Die Zamonien-Romane

Holger Dambeck
Je mehr Löcher, desto weniger Käse: Mathematik verblüffend einfach
Nullen machen Einsen groß: Mathe-Tricks für alle Lebenslagen

Neil Gaiman
Sternwanderer

Sunzi
Die Kunst des Krieges.

Ben Schott
Schotts Sammelsurium Essen & Trinken ...

Soei Yoneda
Zen Vegetarian Cooking
( Ich koche gerne, auch Japanisch. Die japanische Klosterküche hat mir ein Mönch beigebracht)

Richard Hosking
A Dictionary of Japanese Food: Ingredients & Culture (Englisch)

Zig andere Kochbücher in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch.
Wenn mir beim Ansehen die Rezepte gefallen wirds gekauft


Comics - Deutsch oder original Fanzösisch, was mir zuerst in die Finger kommt, jeweils alle Bände
Jean David Morvan
Sillage

Christophe Arleston
Schiffbrüchigen von Ythaq
Lanfeust
Ekhö

Spirou & Fantasio

Asterix

Das waren die "zum Entspannen" Bücher.
„Ein Fotograf sollte wie ein kleines Kind sein, das die Welt jeden Tag von neuem entdeckt.“
-1
Lang2116.01.2004:06
kay1
Und, lange nicht mehr gelesen, werd ich wohl wieder tun, James Ellroy. Speziell die „Underworld USA“-Trilogie..

Dito

Vor allem die ersten beiden Bände sind der Hammer und an Spannung und Verrücktheit kaum zu überbieten.
0
Weia
Weia16.01.2006:40
gfhfkgfhfk
In Zeiten von FFF ist das eindeutig: Karl Popper, Logik der Forschung.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
0
Schens
Schens16.01.2007:42
Brave new world und 1984 sind durch ihre erschreckende Aktualität ein Muss.
+1
eRPeeS16.01.2008:52
Der Alchimist
Lese ich seit vielen Jahren immer mal wieder.
„einfach einfach machen“
0
Liebling
Liebling16.01.2009:13
photography-ml
Ich lese zur Zeit den Suppenbrunzer ein toller Krimi der im Bayerischen Wald spielt.

Haha - sehr geil. Ich freue mich hier mal einen Thread zu lesen, indem kein einziger blöder Kommentar steht. Sehr angenehm.
Wahrscheinlich habe ich aber damit den Startschuss gegeben - ohje.
+1
jeti
jeti16.01.2010:44
Homers letzter Satz:


Über den Umgang mit E-Mails: Der Scholz & Friends E-Mail-Knigge:
Handwerklich eine tolle kleine Fibel
0
pünktchen
pünktchen16.01.2011:06
zuletzt: “Herkunft" von Saša Stanišic
gerade: “Neptunation" von Dietmar Dath
danach: "GRM" von Sybille Berg
0
Schens
Schens16.01.2012:16
Caliguvara
The Hitchhiker's Guide to the Galaxy. (...) Meines Achtens nach eines der Bücher, die man gelesen haben muss.

Alle fünf Teile der Trilogie sind super!
+1
Hot Mac
Hot Mac16.01.2013:21
kay1
Da fällt mir noch Haruki Murakami ein, speziell „Hard Boiled Wonderland und das Ende der Welt“.
Der ist echt klasse.
Man könnte sagen, dass er mit Worten malen kann.

«Sometimes when I look at you, I feel I’m gazing at a distant star.
It’s dazzling, but the light is from tens of thousands of years ago.
Maybe the star doesn’t even exist any more.
Yet sometimes that light seems more real to me than anything.»

— Haruki Murakami
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