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Apple Pay - beste Lösung

Keepo
Keepo01.04.1917:03
Hallo zusammen,
zunächst vorneweg: Ja, ich weiß es gibt einen großen Thread zu diesem Thema, ich frage aus bequemlichkeit trotzdem seperat

Nun zur eigentlichen Frage:
Ich bin seit Donnerstag frischer Apple-Watch-Besitzer (ENDLICH, habe 3 AW-Generationen lang meinen "haben-will"-Impuls unterdrückt und mir jetzt die AW 4, 44mm Edelstahl Schwarz mit LTE gegönnt), jedenfalls habe ich mich gefragt was die einfachste und (wenn möglich) kostenlose Möglichkeit ist Apple Pay zu nutzen wenn die eigene Bank dieses nicht unterstützt.
Für Tipps dazu und auch zu sonstigen Tricks für frische AW-User bin ich sehr dankbar!

Einen wunderbaren Start in die Woche wünscht
Keepo
„Er kam, sah und ging wieder.“
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Kommentare

Gerhard100
Gerhard10003.04.1914:05
Sascha77
Ich nutze seit Dezember Boon und habe noch nie die 1,49 € bezahlt, weil es zwischendurch Cashback-Aktionen gab. Hab mich für Boon Plus legitimiert, weil das Limit sonst für Tankstelle & Co. zu knapp ist. Läuft völlig reibungslos mit automatischem Nachladen per Kreditkarte.

kann ich bestätigen, ist bei mir genauso
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Keepo
Keepo04.04.1911:36
Uiuiui, noch mehr Input - vielen Dank! Sehr interessante Anregungen hier. Ich habe jetzt seit 2 Tagen boon, allerdings war ich noch kein einziges mal einkaufen seitdem Aber die Einrichtung und Aufladung hat problemlos funktioniert.
„Er kam, sah und ging wieder.“
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Moka´s Onkel
Moka´s Onkel04.04.1919:11
Hier mal eine etwas generelle Überlegung:
Bei der Auswahl der richtigen Karte für  Pay muss man sich darüber im Klaren sein, ob man z.B.

1. eine Lösung mit einem neuen bzw. zusätzlichen Bankkonto bevorzugt.
Wenn man ein zusätzliches Bankkonto administrieren will bzw. seine Bank wechseln will, weil bisherige Bank  Pay vielleicht noch nicht unterstützt, bieten sich bunq, Comdirect, Dt.Bank, Fidor, Hypo VB, N26, Revolut oder Vimpay an.
Bei den meisten Anbietern sind die ausgegebenen Karten dann Debitkarten. D.h., die Belastung funktioniert nur bei Guthaben auf dem neuen Bankkonto und wird sofort belastet. Lediglich die HVB scheint auch eine Kreditkarte anzubieten (wobei mir noch nicht 100%ig klar ist, ob die mit  Pay kompatibel ist oder eben doch nur die Debitkarte).
Von den Kosten her erscheint mir Comdirect als sehr attraktiv, da man dort nicht nur € 100 Startguthaben erhält sondern auch über 24 Monate € 2 Gutschrift bekommt und die Kontoführung danach auch kostenfrei sein soll. Dass bei Comdircect die Identität über das Post-Ident-Verfahren festgestellt werden muss, sehe ich persönlich bei einer Entscheidung, wo man sein Bankkonto führen will, nicht als wirklichen Nachteil an. Es dauert halt ca. 1-2 Wochen bis alles eingerichtet ist, doch ist mir das ehrlich gesagt lieber als windige Identifizierungsverfahren von einigen Internetbanken. Aber das muss natürlich jeder selber entscheiden.
Fidor, N26, Revolut und Vimpay haben in der Basisvariante, die meist sehr unattraktive Bedingungen hat, keine monatlichen Kosten und die übrigen (bunq, DB, HVB) kosten in der Basisvariante € 6 bis € 8 mtl.
Wenn das  Pay fähige neue Konto ein zusätzliches Konto ist, muss man natürlich regelmäßig dafür sorgen, dass genug Guthaben auf dem Konto ist, da  Pay sonst nicht funktioniert. Das finde ich persönlich zu aufwändig - halt eine Sache mehr, auf die man aufpassen muss.

2. mit einer Pre-Paid Lösung á la boon leben kann.
Das funktioniert am besten, wenn man eine andere Kredit- oder Debitkarte hat, mit der man über die Funktion automatisches Aufladen die Prepaid-Karte automatisch nachladen kann. Das jährlich Limit hierfür liegt bei € 24.000, was für die meisten reichen sollte. Wer mehr braucht, muss die Prepaid-Karte per Banküberweisung aufladen. Die monatlichen Kosten von € 1,49 kommen meist über Cash-Back Aktionen wieder rein.
Dies ist eine sehr schlanke Lösung für alle, deren bisherige Bank bei  Pay noch nicht mitmacht und die an ihren übrigen Geschäftsbeziehungen wenig ändern wollen. Das automatische Aufladen funktioniert extrem reibungslos und bequem. (Ich nutze boon. u.a. auch, weil ich beim Nachladen über meine Miles & More Kreditkarte dann auch immer noch meine Meilen bekomme, obwohl ich dann hinterher mit boon. und nicht mit der M&M Mastercard bezahle.)

3. eine echte Kreditkarte bevorzugt.
Hier bleiben dann noch Amex und Hanseatic Bank, deren Karten die Umsätze monatlich sammeln und dann vom bestehenden Hauptgirokonto der "eigenen" Bank abbuchen. Je nach Bonität gibt es hier einen monatlichen Verfügungsrahmen, der z.B. bei Hanseatic bei € 3.500 liegt. Die Karte bei Hanseatic ist in der Basisversion kostenfrei und in der "Gold"version entfällt die Gebühr von € 30 p.a. bei Umsätzen von über € 3.000 p.a. Die Kosten bei Amex habe ich nicht recherchiert.
Auch dies ist eine schlanke Lösung für alle, die ihre bisherige Bank nicht wechseln wollen und für die z.B. der Aspekt des Meilensammelns nicht wichtig ist.

In der Quintessenz heißt das für mich je nach bevorzugter Lösung entweder
1. Comdirect
2. boon.
3. Hanseatic
+7
Weia
Weia04.04.1919:27
Moka´s Onkel
Hier mal eine etwas generelle Überlegung:
Eine sehr gute Zusammenfassung, finde ich.

Eine Anmerkung:
Fidor, N26, Revolut und Vimpay haben in der Basisvariante, die meist sehr unattraktive Bedingungen hat, keine monatlichen Kosten
Die Revolut-(Debit-)Kreditkarte ist noch nicht ApplePay-fähig (soll aber dieses Jahr kommen).

Dafür ist Revolut, was manch andere Aspekte, z.B. Zahlungen in diversen Währungen, betrifft, meines Wissens einzigartig (echter aktueller Wechselkurs ohne jeden Aufschlag, keinerlei Auslandsgebühren, keine monatlichen Kosten, rasend schnelle Überweisungen (UK in Sekunden, SEPA ~ 60 Minuten), problemlose Kontoaufladung über Kreditkarte).
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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ein.Leguan
ein.Leguan04.04.1921:42
Ein zusätzliches Auswahlkriterium kann auch die Nutzbarkeit der Kreditkarte als digitales Zahlungsmittel auf mehreren Plattformen sein.

Als rein virtuelle Kreditkarte beispielsweise erlaubt boon. auch die Nutzung von GooglePay, Garmin Pay und Fitbit Pay.

Die Gebühr von monatlich 1,49€ bedeutet für mich als Nutzer übrigens keine Mehrausgabe, weil durch den Einsatz von mobilem Bezahlen kaum noch geringwertiges Rückgeld (Kleingeldmünzen) anfällt, das ich persönlich oftmals gar nicht erst annehme, weil es weitere Umstände für mich bedeutet, die mir den Gegenwert nicht wert sind.

Es sammelt sich kein Kleingeld in verschiedensten Hosen- und Jackentaschen, welches zusätzlich alle ein oder zwei Jahre zur Bank gebracht bzw. geschleppt werden muss (sofern man es nicht ins Sparschwein vorhandener Kinder klimpert) und besonders: kein Entgegennehmen von Kleingeld an der Supermaktkasse während dem parallelen Einpacken der Ware.

In Summe habe ich vor Apple Pay sicherlich mehr als 1,49€ monatlich an Rückgeld gar nicht erst an-/mitgenommen. Das Kassenpersonal insbesonders im Lebensmittel-Einzelhandel freut es, weil sie damit Puffer für andere Zahlvorgänge bekommen, also eigene Fehler in Kleingeldwert ausgleichen können oder dem ein oder anderen barzahlenden Kunden die ein oder zwei Cent Restbetrag erlassen können, nur um die Kasse vollständig auszugleichen. Obwohl genau dieser Ausgleich-Tauschvorgang von Minimalwerten auch von Kundenseite wegen des Aufwands oft eher als störend statt als nutzbringend empfunden wird (wenn auch das Ausgleichen der Rechnung natürlich formell korrektes Handeln im Umgang mit Geldmitteln bleibt).
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Caliguvara
Caliguvara04.04.1922:15
Wo Du das grade mit den Dritten Plattformen sagst - boon. Apple Pay ist nicht am Mac nutzbar!!
„Don't Panic.“
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Gerhard100
Gerhard10005.04.1906:05
Caliguvara
Wo Du das grade mit den Dritten Plattformen sagst - boon. Apple Pay ist nicht am Mac nutzbar!!

Boon.Apple Pay kann ich zwar auf dem Mac nicht direkt einrichten, aber trotzdem zum Bezahlen nutzen. Funktioniert einwandfrei, habe extra testhalber etwas im Apple Store bestellt und am Mac mit Apple Pay bezahlt. Die Autorisierung erfolgt mit dem iPhone oder mit der Watch.

In der boon. App muss der Punkt „Onlinezahlungen“ aktiviert sein.
+1
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel05.04.1909:06
Caliguvara
Wo Du das grade mit den Dritten Plattformen sagst - boon. Apple Pay ist nicht am Mac nutzbar!!

Verstehe ich jetzt nicht. Ich habe boon. bei mir am Mac im Juli 2018 eingerichtet und zahle gelegentlich damit ohne irgendwelche Probleme. Auch die Umstellung von der französischen auf die deutsche Karte hat einwandfrei funktioniert. Ohne Umstellung irgendwelcher Ländereinstellungen etc.

+3
Caliguvara
Caliguvara05.04.1909:09
Oh Nice das ist neu! Ich bin seit erster Stunde bei boon. und das klappte lange nicht 🙂 schön zu sehen, dass ich mich da geirrt habe!
„Don't Panic.“
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Gerhard100
Gerhard10005.04.1911:58
Moca's Onkel
Cool, wusste ich auch noch nicht. Gerade gecheckt, klappte auf Anhieb!
Geht aber nur bei Macs mit Touch ID!
+1
mactie05.04.1912:51
Ich möchte auch noch einmal bunq hervorheben. Wurde ja schon kurz erwähnt. Kostet aber halt was. Daran scheiden sich ja immer ganz schnell die Geister. Für mich hat bunq so viele Funktionen und ist so modern und dazu noch komplett nachhaltig, dass ich das Geld wirklich gerne ausgebe. Das eine Bank nichts kosten darf ist mMn. "altes Wissen" und heutzutage überholter Unsinn.

Aber damit das jetzt nicht einfach nur als mein eigenes Gedankengut stehen bleibt hier noch ein Link zu einem sehr interessanten Blog von Ex-Bankern, die die alten verkrusteten Banking-Strukturen in D noch mal ganz anders beleuchten und aus der Konsequenz heraus auch bunq empfehlen:
„Kannste so machen, aber dann wird es halt kacke.“
+1
adiga
adiga05.04.1912:58
Für Bewohner der Schweiz könnte Swisscard interessant sein. Die geben nun ApplePay-fähige kostenlose Cashback Karten raus.

Mit Amex gibt es in den ersten 3 Monaten 5% (max CHF 100), danach 1%, mit Visa und MC zuerst 1%, danach 0.2%. Allerdings nur jährliche Auszahlung.

Habe mir mal eine besorgt und ging schnell und einfach.
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deus-ex05.04.1915:24
mactie
Ich möchte auch noch einmal bunq hervorheben. Wurde ja schon kurz erwähnt. Kostet aber halt was. Daran scheiden sich ja immer ganz schnell die Geister. Für mich hat bunq so viele Funktionen und ist so modern und dazu noch komplett nachhaltig, dass ich das Geld wirklich gerne ausgebe. Das eine Bank nichts kosten darf ist mMn. "altes Wissen" und heutzutage überholter Unsinn.

Tut mir leid, aber für mich sind solche "Kontoführungsgebühren" altes Wissen. Die Bank investiert Mein Geld und verdient damit Geld. Kontoführungsgebühren sind Sparkasse 1990. Auch wenn bunq sich gerne Modern und Nachhaltig gibt. 8-10€ im Monat ist absoluter Mist.
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ein.Leguan
ein.Leguan05.04.1917:56
Wer hatte schon mehrere Anbieter in Gebrauch und kann berichten,

ob der Zahlvorgang am POS mit verschiedenen Anbietern unterschiedlich lange dauert?

Dauert die Serverkommunikation möglicherweise bei Anbieter A länger als bei Anbieter B, bis am Terminal "Zahlung erfolgt" erscheint?
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Hot Mac
Hot Mac05.04.1918:14
ein.Leguan

Die Dauer des Zahlungsvorgangs hängt wohl weniger vom Anbieter der Karte als vom Terminal ab.

In meinem Fall (AMEX und Mastercard):
• Aldi Süd: ratzfatz
• Galeria Kaufhof: ratzfatz
• Rewe: schnell, aber nicht ratzfatz
• Edeka: kann dauern
• Aral: kann dauern oder funktioniert überhaupt nicht
(Terminals respektive Software sind noch nicht auf dem neusten Stand)
+1
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel05.04.1918:14
ein.Leguan
Wer hatte schon mehrere Anbieter in Gebrauch und kann berichten, ob der Zahlvorgang am POS mit verschiedenen Anbietern unterschiedlich lange dauert?

Dauert die Serverkommunikation möglicherweise bei Anbieter A länger als bei Anbieter B, bis am Terminal "Zahlung erfolgt" erscheint?

Ich habe zwei Karten - je 1 für beruflich und privat - im Einsatz (comdirect/VISA und boon./MC) und konnte bisher absolut keinen Unterschied feststellen. So weit ich es beurteilen kann, hängt es einerseits vielmehr von der Konfiguration der einzelnen Zahlungsterminals ab und andererseits auch davon, wie lange die jeweiligen Zahlungsterminals brauchen, - u.U. per WLAN oder GSM - eine Verbindung zum Server aufzubauen. Ob es nun VISA oder MC oder welcher "Issuer" in den jeweiligen Systemen die Karte herausgibt, spielt nach meinen Erfahrungen keine Rolle.
+1
Moka´s Onkel
Moka´s Onkel05.04.1922:27
mactie
Ich möchte auch noch einmal bunq hervorheben. Wurde ja schon kurz erwähnt. Kostet aber halt was. Daran scheiden sich ja immer ganz schnell die Geister. Für mich hat bunq so viele Funktionen und ist so modern und dazu noch komplett nachhaltig, dass ich das Geld wirklich gerne ausgebe. Das eine Bank nichts kosten darf ist mMn. "altes Wissen" und heutzutage überholter Unsinn.

Aber damit das jetzt nicht einfach nur als mein eigenes Gedankengut stehen bleibt hier noch ein Link zu einem sehr interessanten Blog von Ex-Bankern, die die alten verkrusteten Banking-Strukturen in D noch mal ganz anders beleuchten und aus der Konsequenz heraus auch bunq empfehlen:

Das sind gute und richtige Gedanken.

Die deutsche "Umsonst"-Mentalität, die es nicht erst seit "Geiz ist geil" gibt, nervt mich schon lange. Keiner von uns will schlecht bezahlt werden, aber jeder möchte möglichst viele Dienstleistungen ohne zu Bezahlen in Anspruch nehmen. Schon eine merkwürdige Einstellung. Wo das hinführt, konnte man letztes Jahr in der Fliegerei mit etlichen Insolvenzen und dem grottigen Service der sog. Billigflieger leidvoll erfahren. Im Banking fällt mir dazu der legendäre Service von N26 ein, der so gut ist, dass sich der Chef heute öffentlich entschuldigt hat. Was mich nicht wundert, wenn mit Peter Thiel einer der Finanziers von Trump als Investor bei N26 mit an Bord ist. Da ist bunq dann eindeutig die bessere Alternative.
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deus-ex06.04.1919:18
Ich kann diese Schlagworte „Geiz ist Geil“ „Umsonstkultur“ und typisch „deutsch“ nicht mehr hören.

Ich bin bei der DKB. Da kostet eine Konto auch nichts. Und die haben einen Top Service.

Banken haben sich Jahrelang eine goldene Nase damit. Genau so wie das Geldabheben an „fremden“ Automaten.

Banken verdienen Geld damit das sie das viele Geld ihrer Kunden gewinnbringend Investieren.

Jetzt kommen wieder plötzlich Banken im die Ecke welche die alten Kontoführungsgebühren wieder einführen.

N26 hier als Beispiel zu nennen und deren schlechten Service mit den fehlende Gebühren in Verbindung zu setzten ist extrem an den Haaren herbeigezogen.
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Steph@n
Steph@n06.04.1921:21
Danke das du das für mich geschrieben hast!^^^^^
Ich sehe immer noch keine Prosozialen Gründe, der Bank auch noch Gebühren zu Zahlen, dafür das sie mit dem Geld der Kunden arbeiten können.
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ein.Leguan
ein.Leguan06.04.1923:36
... ist ja auch schon dunkel draußen.
Da muss man schon mal selbst etwas beleuchten, um es sehen zu können.
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Steph@n
Steph@n07.04.1901:50
Klar das da nix mehr kommt...
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mactie08.04.1907:00
Guten Morgen,

einfach mal den Artikel des Links lesen. Daraus ergibt sich sehr viel Begründung für eine Alternative. Wenn das dort Gesagte dich nicht anspricht, und nicht ein wenig Licht ins Dunkel bringt... dann kann ich für dich auch nichts tun. also in dem Sinne, dass ich hier niemanden überzeugen will oder muss oder brauche.
„Kannste so machen, aber dann wird es halt kacke.“
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