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Forum>Fotografie>Aperture "verliert" Projekte.

Aperture "verliert" Projekte.

pogo3
pogo320.06.1610:47
Passiert mir jetzt zum wiederholten Male. Nach dem öffnen ist ein zuvor angelegtes Projekt nicht mehr in der Mediathek zu finden. Es ist einfach nicht mehr da. Was natürlich bei wichtigen Projekten mit ca. 2500 Bildern und mehren umfangreichen Alben an auswählten und entwickelten Fotos eine kleine Katastrophe darstellt, und jedes Mal wieder zu Schockzuständen führt. Was tun um das Projekt wieder herzustellen? Bei letzten Mal habe ich per TM Backup die Mediathek wieder "rückgestellt", was aber bei eben diesen Datenmengen eine Arbeit von vielen Stunden ist, wo der Rechner dann ja quasi blockiert ist. Zudem gibt es bereits nachfolgende Projekte die dann alle zuerst ausgelagert werden müssen, weil diese ja dann bei zurücksichern auf einen späteren Zeitpunkt ebenfalls verloren sind.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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Kommentare

pogo3
pogo320.06.1617:42
Har einer einer andere Lösung als ein TM Backup zurückzuspielen? Hat irgendwer Erfahrungen in der Art? Es scheint als würde das Problem erst seit der Auslagerung der Mediathek auf eine externe HD existieren. Vorher waren mir Probleme solcher Art nicht bekannt.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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pogo3
pogo320.06.1617:49
Noch ne Info, die Originale sind allesamt vorhanden. Auch in den Ansichten > Letzte 12 Monate sind die Vorschaubilder vorhanden. Auch die Verlinkung existiert wohl noch. Es fehlt der Projektordner, und die angelegten Auswahl-Alben.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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r.breiner
r.breiner20.06.1618:44
Welches Dateiformat hat denn die externe Platte?
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sierkb20.06.1619:23
Mal näher prüfen, ob möglicherweise das hier vorliegt oder ausgeschlossen werden kann? Siehe auch der dort beispielhaft genannte Problemfall, der sich Deinem nicht ganz unähnlich anhört (viele Bilder) und beide Probleme möglicherweise auf die gleiche Ursache zurückzuführen sind: HFS+ Bit Rot.
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pogo3
pogo320.06.1619:44
Welches Dateiformat hat denn die externe Platte?

Es ist wohl Journaled HFS+.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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pogo3
pogo320.06.1619:50
sierkb

Leider ist mein Englisch nicht gut genug, um alles zu kapieren was da so zu lesen ist. Ist leider so. Hilft mir auch wenig weiter. Die externe HD ist eine LaCie 6 TB 2Big RAID Desktop Festplatte an TB, die auf Raid 0 läuft. Merkwürdiger Weise reagiert die auch sehr langsam. Bei Zugriff mittels Aperture dauert es locker 30-45 sec. (Beachball) bis ich dann mal mit den Bildern arbeiten kann.

Apropos: alle Platten sind und waren immer HFS+, und ich hatte damit nie Probleme. Leider kann ich nicht genau beurteilen ob es dann mit der relativ neuen 2Big begann, würde aber schon meinen das es so ist.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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Weia
Weia20.06.1620:50
pogo3
Die externe HD ist eine LaCie 6 TB 2Big RAID Desktop Festplatte an TB
LaCie Mülleimer, Problem gelöst.

Ich hatte früher mal innerhalb eines Jahres an die 10 externe LaCie-Festplatten verschiedener Baureihen gekauft; alle fielen innerhalb der ersten beiden Jahre komplett aus – Kundendienst war nonexistent. Seitdem habe ich etliche derartige Horrorgeschichten über diese Firma gelesen.

Keine Ahnung, was LaCie da macht, sie verwenden ja die „handelsüblichen“ Laufwerke (die letzten paar Jahre wohl nur Seagate ). Es machte damals geradezu den Eindruck, als würde LaCie diese Laufwerke vor dem Einbau extra einer „Behandlung“ unterziehen, damit sie auch ja bald kaputtgingen.
die auf Raid 0 läuft
Moment mal, Du betreibst eine Festplatte auf Raid 0 und verlierst auch nur ein Wort über Datenverlust?

Raid 0 mag in geschwindigkeitskritischen Situationen zum Cachen von Daten OK sein, wenn sie dann auf ein anderes Volume überspielt werden, aber ganz sicher nicht zum dauerhaften Speichern von Daten!

Und die Kombination von LaCie und Raid 0 klingt geradezu selbstmörderisch …
Merkwürdiger Weise reagiert die auch sehr langsam. Bei Zugriff mittels Aperture dauert es locker 30-45 sec. (Beachball) bis ich dann mal mit den Bildern arbeiten kann.
Ein Indiz mehr für defekte Hardware …
Apropos: alle Platten sind und waren immer HFS+, und ich hatte damit nie Probleme.
Das Problem ist auch nicht HFS+. Das Problem sind LaCie und Raid 0.

Brauchst Du denn unbedingt mehr als 5 TB auf einem Volume? Falls nein, immer eine einzelne Festplatte statt Raid 0 verwenden, solange es nicht um (für Festplatten) höchstmögliche Zugriffsgeschwindigkeiten (wegen 4k-Video oder so …) geht!
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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pogo3
pogo321.06.1610:28
Weia

Gut. Also, das Projekt konnte dank TM Backup (extra HD) gerettet und gesichert werden. Ich hab hier 3 Laufwerke am laufen. Eine nur für TM Systembackup (LaCie Porsche Design - sehr Leise), eine Einzelplatte um große Aperture (in Zukunft C1) Projekte zu sichern (WD), und dann ist da noch die 2Big (auf TB Schnittstelle) auf die die intensiven Arbeitsfolder ausgelagert wurden. War schon beim Kauf ne Kompromisslösung, und sollte eigentlich wenigstens RAID 1 konfiguriert werden. Mit LaCie hatte ich eigentlich nie Probleme, aber stimmt die 2Big hatte schon von Anfang an kleinere Macken, die wird auch oft nicht gemounted. Was übrigens auch bei den WD Platten des öfteren der Fall ist.

Aber was soll ich den nun statt dessen nehmen? Ist den die Promise Pegasus 2R4 o.k. ?
Nicht jeder kann Wissen, wie gut oder schlecht die HD externen Lösungen sind. Vielleicht hast ja eine Empfehlung.
Danke.
„Wann hört es endlich auf zu dauern.“
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Weia
Weia22.06.1601:56
pogo3
Aber was soll ich den nun statt dessen nehmen? Ist den die Promise Pegasus 2R4 o.k. ?
Ich kenne die nicht, aber rein von den technischen Daten her ist das ja überhaupt kein Vergleich. Solides RAID 5/6 statt Harakiri-RAID 0 – da sollten Deine Daten um Größenordnungen sicherer sein.

Und von LaCie ist sie auch nicht.
Nicht jeder kann Wissen, wie gut oder schlecht die HD externen Lösungen sind. Vielleicht hast ja eine Empfehlung.
Leider nicht so richtig, weil ich in letzter Zeit nur noch SSDs gekauft habe und die Festplattenhersteller sich auch ja auch laufend gegenseitig aufkaufen.

Eigentlich sollte man ja meinen, dass die Lebensdauer von externen Festplatten im Wesentlichen von der im Gehäuse verbauten eigentlichen Festplatte abhängt (keine Ahnung, wie es LaCie damals geschafft hat, Festplatten diverser großer Hersteller in ihren Gehäusen zu schrotten). Daher habe ich seit dem dem damaligen LaCie-Desaster nur noch noch die eigentlichen Festplatten einzeln gekauft und in Extern-Gehäuse meiner Wahl selbst eingebaut.

Dabei erwiesen sich Hitachi als am zuverlässigsten, gefolgt von Seagate und Samsung. Mit WD hatte ich am meisten Ärger. Aber obwohl ich recht viele Festplatten gekauft habe, ist das natürlich trotzdem nicht statistisch repräsentativ. Und ausgerechnet Hitachi und WD sind ja mittlerweile ein- und dasselbe …
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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PaulMuadDib22.06.1607:49
Du könntest auch in kleines NAS investieren. Da kannst Du das RAID so konfigurieren, daß mit unterschiedlichen Platten erweitern kannst. Kostet natürlich was. Und das Backup ersetzt es natürlich auch nicht.
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