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Alternative zu kostenpflichtigen PDF Tools wie Acrobat Pro/DC oder pdf wondershare

@mac
@mac07.04.2116:51
Hi Leute,

aktuell suche ich nach einem Tool, alternativ zu dem im Titel genannten.
Versteht mich nicht falsch, sollte ich die Produkte täglich mehrfach nutzen, würde ich die Kosten als gerechtfertigt ansehen, dies ist jedoch nicht der Fall.

Was für alternativen gibt es für OSX oder WIN, die ähnliche Funktionalität anbieten?
  • konvertieren von PDF in Word, Excel usw.
  • Beschreibbare PDFs erstellen
  • Signieren von Dokumenten
  • PDF speichern als PDF/A

Ich freue mich auf eure Vorschläge
„Wo ich bin, herrscht Chaos. Leider kann ich nicht überall sein.“
0

Kommentare

MikeMuc07.04.2117:41
- Word zu PDF, das ist Einach, aber andersrum? Das ist doch Glückssache und kommt ganz auf die PDFs an. Soll ja sogar welche geben, wo nur eine Bilddatei (mit Pixeln) drin ist. Wenn das aber Vektorgrafiken sind, erwartest du da wirklich, das die in Word dann vernünftig erscheinen. Und woher soll das eine KI eines Konverters erkennen
- was bitte sind "beschreibbare PDFs"? Meinst du Formulare?

Für den Rest läßt sich sicher eine günstigere Alternative finden. Aber für die ersten beiden Fälle kann selbst der Acrobat keine Wunder bewirken
0
unbunt
unbunt07.04.2118:15
Privat nutze ich PDF Expert (kostet), oder auch Skim (Open Source). Beide sind für den Hausgebrauch i.O..
…und Acrobat kann in Verbindung mit PitStop Wunder bewirken
0
Fatty&Little
Fatty&Little07.04.2119:44
+1
H 🐸 E
H 🐸 E07.04.2119:55
Statt Konvertieren erst mal Schauen was das PDF so beinhaltet – File Juicer [https://echoone.com/filejuicer/] ist das Programm meiner Wahl.
𐅪
0
Weia
Weia07.04.2120:14
@mac
aktuell suche ich nach einem Tool, alternativ zu dem im Titel genannten.
Versteht mich nicht falsch, sollte ich die Produkte täglich mehrfach nutzen, würde ich die Kosten als gerechtfertigt ansehen, dies ist jedoch nicht der Fall.
Werkzeuge bezahlst Du nicht? Oder bohrst und hämmerst Du täglich?
Was für alternativen gibt es für OSX oder WIN, die ähnliche Funktionalität anbieten?
  • […]
  • Signieren von Dokumenten
  • PDF speichern als PDF/A
Das kannst Du meines Wissens komplett vergessen. Bis vor kurzem gab es für diese beiden Funktionalitäten in Kombination ausschließlich Acrobat zu bekannten Adobe-Preisen, mittlerweile gibt es mit PDFelement Pro und ReadIris Corporate 17 immerhin zwei Alternativen < 200€.

Weitere Lösungen (für macOS, von Windows habe ich keine Ahnung) sind mir zumindest nicht bekannt, schon gar keine kostenlosen.

Diese Funktionalitäten, bei denen Rechtssicherheit eine entscheidende Rolle spielt, wirst Du schwerlich für Umme bekommen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+8
Weia
Weia07.04.2120:25
MikeMuc
- Word zu PDF, das ist Einach, aber andersrum? Das ist doch Glückssache und kommt ganz auf die PDFs an. Soll ja sogar welche geben, wo nur eine Bilddatei (mit Pixeln) drin ist. Wenn das aber Vektorgrafiken sind, erwartest du da wirklich, das die in Word dann vernünftig erscheinen. Und woher soll das eine KI eines Konverters erkennen
[…]

Für den Rest läßt sich sicher eine günstigere Alternative finden. Aber für die ersten beiden Fälle kann selbst der Acrobat keine Wunder bewirken
Es ist genau andersherum: PDF zu bearbeitbarem Text (muss ja nicht Word sein …) zu wandeln ist ziemlich trivial, dafür gibt es mittlerweile viele preiswerte Programme (kostenlose freilich nicht). Wo soll das Problem beim Erkennen von Vektorgrafiken sein? Die sind doch im PDF bereits als solche markiert. (Das letzte Mal, als ich geguckt habe, wäre Word das einzige Problem gewesen, weil es da jedenfalls noch gar keine Vektorgrafiken konnte. Aber PDF zu Pages sollte kein Problem sein.)

Für den Rest hingegen ist schwerlich eine günstige Alternative zu finden, weil da die rechtlichen Anforderungen so eine große Rolle spielen.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+3
Embrace07.04.2120:25
Weia
@mac
aktuell suche ich nach einem Tool, alternativ zu dem im Titel genannten.
Versteht mich nicht falsch, sollte ich die Produkte täglich mehrfach nutzen, würde ich die Kosten als gerechtfertigt ansehen, dies ist jedoch nicht der Fall.
Werkzeuge bezahlst Du nicht? Oder bohrst und hämmerst Du täglich?

😂 Made my day
+5
breaker
breaker07.04.2120:56
MikeMuc
- Word zu PDF, das ist Einach, aber andersrum? Das ist doch Glückssache und kommt ganz auf die PDFs an. Soll ja sogar welche geben, wo nur eine Bilddatei (mit Pixeln) drin ist. Wenn das aber Vektorgrafiken sind, erwartest du da wirklich, das die in Word dann vernünftig erscheinen. Und woher soll das eine KI eines Konverters erkennen

Das klappt im Regelfall sogar meist sehr gut, sofern im pdf jetzt kein „Magazin-artiges“ Layout vorhanden ist. Aber ein typisches Schreiben mit mal einer Grafik oder Tabellen klappt via Acrobat Pro zu Word gut, und wenn in dem PDF mal ein Bild als Text enthalten ist, lässt man vorher eben die OCR Erkennung drüber laufen. Man darf natürlich als Output kein Word Dokument erwarten, wie als wenn der Text direkt in eine angelegte Word Vorlage geschrieben wurde.

Vektor Grafiken kann Word mittlerweile auch, zumindest klappt es meist, wenn ich via Copy and Paste was aus Illustrator nach Word einfüge - wird dann wohl on the fly als PDF eingesetzt.
0
Schens
Schens07.04.2121:09
Vorschau kann echt viel.
+5
Nebula
Nebula07.04.2123:05
Angeblich kann VipRiser PDF Ops auch PDF/A erzeugen. Ob das nur mit dem In-App-Kauf geht, weiß ich aber nicht.
https://onflapp.github.io/blog/pages/VipRiserPDFOps.html

Ansonsten scheint PDF/A am Mac irgendwie nur zu gehen, wenn man Geld investiert. Selbst bei PDFpen geht das erst ab der teuren Pro-Version, selbst Affinity Publisher kann kein PDF/A. Ich habe schon lange aufgegeben, mich privat damit auseinanderzusetzen. Ich gehe davon aus, dass meine PDFs auch ohne PDF/A in Jahren noch lesbar sein werden. Bräuchte ich das beruflich, würde ich das auch bezahlen. Formulare brauche ich auch nicht privat.
„»Wir werden alle sterben« – Albert Einstein“
+2
Statler_RGBG
Statler_RGBG07.04.2123:16
Da wirst du nichts finden. Ich hab kürzlich einige Programme in der Richtung getestet um kein Adobe Abo abschließen zu müssen da ich es dafür zu wenig nutze. Das einzige was mich sowohl von Funktionen und Handling überzeugt hat war relativ unbekannt: PDF Studio 2020.
Kostet nicht die Welt und funktioniert vor allem zuverlässig - was man von Kofax & Co am Mac nicht unbedingt behaupten kann (unter Windoes sind die Alternativen besser).
+2
MikeMuc08.04.2100:41
Ich könnte, wenn ich dürfte, euch zB eine Europakarte als PDF in A1 geben. Ich wäre gespannt, mit welcher Textverarbeitung oder sonstigem Programm da auch nur irgendwas sinnvolles extrahieren werden kann, was auch nur eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Original hat
Da macht es schon keinen Spaß mehr, mit Illustrator dran rumzubasteln um mal eben einen Text zu ändern.
Es kommt halt auf den Inhalt der PDFs an. Einfache „Officedateien“ mit Text und einfachen Grafiken mögen ja gehen. Pages würde an so einer Karte aber sicher „verrecken“. Selbst die Vorschau kämpft schon bei einer A4 Seite.
An PDFs aus AutoCAD will ich da garnicht denken
+1
breaker
breaker08.04.2101:24
MikeMuc
Ich könnte, wenn ich dürfte, euch zB eine Europakarte als PDF in A1 geben. Ich wäre gespannt, mit welcher Textverarbeitung oder sonstigem Programm da auch nur irgendwas sinnvolles extrahieren werden kann, was auch nur eine entfernte Ähnlichkeit mit dem Original hat
Da macht es schon keinen Spaß mehr, mit Illustrator dran rumzubasteln um mal eben einen Text zu ändern.
Es kommt halt auf den Inhalt der PDFs an. Einfache „Officedateien“ mit Text und einfachen Grafiken mögen ja gehen. Pages würde an so einer Karte aber sicher „verrecken“. Selbst die Vorschau kämpft schon bei einer A4 Seite.
An PDFs aus AutoCAD will ich da garnicht denken
Darum geht es dem Themenstarter doch offensichtlich überhaupt nicht, dass er Grafiken (nix anderes ist eine Europakarte) in ein Word Dokument umwandeln möchte 🙄
+2
Weia
Weia08.04.2104:25
Nebula
Angeblich kann VipRiser PDF Ops auch PDF/A erzeugen. Ob das nur mit dem In-App-Kauf geht, weiß ich aber nicht.
Oje, wenn das „Programm“ (besser gesagt: die Automator-Skripte) ähnlich opak ist wie die Website …

PDF/A wird hier mittels Ghostscript erzeugt. Wie gut das PDF/A kann, weiß ich nicht. Und was der Programmautor unter Non-interactive actions versteht (das ist der in-App-Kauf), auch nicht.
Ansonsten scheint PDF/A am Mac irgendwie nur zu gehen, wenn man Geld investiert. Selbst bei PDFpen geht das erst ab der teuren Pro-Version
Nicht mal das wirklich. Zur PDF/A-Konvertierung muss das PDF nämlich an irgendeinen Internet-Server gesandt werden, wo es konvertiert wird. Ein völliges No-Go IMHO.
Ich gehe davon aus, dass meine PDFs auch ohne PDF/A in Jahren noch lesbar sein werden.
Der größere Knackpunkt scheint mir ohnehin die digitale Signatur zu sein, mit der man endlich auf Papier bei rechtsverbindlichen Dokumenten verzichten kann. Und Programme, die das können, können dann auch immer PDF/A.
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0
Weia
Weia08.04.2104:25
Statler_RGBG
Das einzige was mich sowohl von Funktionen und Handling überzeugt hat war relativ unbekannt: PDF Studio 2020.
Kostet nicht die Welt und funktioniert vor allem zuverlässig
Davon hatte ich in der Tat noch nie gehört und fand das Programm vielversprechend, bis ich merkte, dass das ein Java-Programm ist. Java-Programme sind meiner Erfahrung nach ein Teil der Vorhölle. Benutzt Du das Teil und es funktioniert tatsächlich einigermaßen zuverlässig? Ist es wenigstens einigermaßen macOS-kompatibel (z.B. Öffnen- und Sichern-Dialoge, Drag & Drop, Copy & Paste)? Kann die digitale Signatur optisch als gescannte Unterschrift dargestellt werden?

Sorry für die Fragen, die man normalerweise einfach selbst durch Testen des Programms herausfinden könnte, aber da man das Programm mit einem undurchsichtigen Installer installieren muss, würde ich das nur wegen eines Tests nicht gerne tun.
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+1
Schens
Schens08.04.2107:25
Gibts denn sowas nicht als SAAS? Wo man 5€ pro Dokument zahlt?
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Weia
Weia08.04.2108:04
Schens
Gibts denn sowas nicht als SAAS? Wo man 5€ pro Dokument zahlt?
Gibt es von der Bundesdruckerei . Über den Preis schweigt man sich dort allerdings vornehm aus, solange der Interessent sich nicht bereits registriert hat – das ist hart an der Grenze, gerade für ein öffentliches Unternehmen.

Und es sind nur PDF/A-Dokumente erlaubt (und das auch nur bis 10 MB), wodurch wir damit keinen Schritt weiter wären.

Aber wenn ich eine Sache auf der Welt nie, nie, nie aus der Hand geben und über SAAS abwickeln würde, dann wäre das meine digitale Unterschrift. Den Gedanken hatte ich für komplett abwegig. Ich gebe doch auch keinem Dritten die Gerber-Daten meiner handschriftlichen Unterschrift, damit der die auf alle möglichen Papierdokumente plotten kann …

Ich wüsste auch nicht, warum man ausgerechnet da auf SAAS zurückgreifen sollte. 30 Dokumente hätte ich zumindest rasch zusammen, dann hätte sich bei 5€/Dokument die Software schon amortisiert.

Nein, ich finde, die digitale Signatur sollte zu einer Selbstverständlichkeit in Programmen wie Vorschau oder preiswerten PDF-Editoren werden.
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+9
Statler_RGBG
Statler_RGBG08.04.2109:17
Weia
Statler_RGBG
Das einzige was mich sowohl von Funktionen und Handling überzeugt hat war relativ unbekannt: PDF Studio 2020.
Kostet nicht die Welt und funktioniert vor allem zuverlässig
Davon hatte ich in der Tat noch nie gehört und fand das Programm vielversprechend, bis ich merkte, dass das ein Java-Programm ist. Java-Programme sind meiner Erfahrung nach ein Teil der Vorhölle. Benutzt Du das Teil und es funktioniert tatsächlich einigermaßen zuverlässig? Ist es wenigstens einigermaßen macOS-kompatibel (z.B. Öffnen- und Sichern-Dialoge, Drag & Drop, Copy & Paste)? Kann die digitale Signatur optisch als gescannte Unterschrift dargestellt werden?

Sorry für die Fragen, die man normalerweise einfach selbst durch Testen des Programms herausfinden könnte, aber da man das Programm mit einem undurchsichtigen Installer installieren muss, würde ich das nur wegen eines Tests nicht gerne tun.

Verstehe ich voll und ganz. Mich hat auch nur der Schrott den andere (namhafte) Hersteller auf den Markt bringen dazu bewogen (wir verkaufen z.B. Kofax-Lösungen für Windows und die sind da echt gut - am Mac aber mega übel).

Läuft stabil, keine Abstürze. PDF/A funktioniert absolut korrekt, ich hab wie du es willst auch meine eingescannte Unterschrift zum Unterschreiben eingefügt. Was für mich auch wichtig war: Eigene Stempel anlegen (für die Fibu). Und meine persönliches (verifiziertes) Zertifikat was wir u.a. am Exchange-Server für die E-Mail Signatur benutzen konnte ich für die elektronische Signatur auch absolut problemlos integrieren (damit nicht bloss eine optische Unterschrift auf dem Dokument ist). Was für viele Programme der Art übrigens ein großes Problem war und für mich absolut ausschlaggebend ist: den Text von bestehenden PDFs weiterbearbeiten (z.B. um mal in einem Angebot einen Rechtschreibfehler auszubessern oder eine Adresse abzuändern - auch das funktioniert absolut sauber.
+4
Statler_RGBG
Statler_RGBG08.04.2109:18
Weia
Aber wenn ich eine Sache auf der Welt nie, nie, nie aus der Hand geben und über SAAS abwickeln würde, dann wäre das meine digitale Unterschrift. Den Gedanken hatte ich für komplett abwegig. Ich gebe doch auch keinem Dritten die Gerber-Daten meiner handschriftlichen Unterschrift, damit der die auf alle möglichen Papierdokumente plotten kann …

Ich wüsste auch nicht, warum man ausgerechnet da auf SAAS zurückgreifen sollte. 30 Dokumente hätte ich zumindest rasch zusammen, dann hätte sich bei 5€/Dokument die Software schon amortisiert.

Nein, ich finde, die digitale Signatur sollte zu einer Selbstverständlichkeit in Programmen wie Vorschau oder preiswerten PDF-Editoren werden.
Korrekt!
+1
slmnbey
slmnbey08.04.2109:25
Huhu, ich nutze seit Jahren PDF Expert von Readdle auf iOS und auf dem Mac. Hatte damals noch Glück und konnte mir fast alle Funktionen für iOS mit einem Aufpreis kaufen. Heute gibts das leider nur im Abo... macht aber was es soll. Nur eins habe ich bisher nicht gemacht. Formulare generieren. Hierzu las ich mal einen Tipp, die quasi kostenlos mittels LibreOffice zu generieren. Ich glaube an der Stelle ist dann Profi-Software gefordert, die dann natürlich seinen Preis hat.

Zusätzlich zu PDF Expert nutze ich natürlich Vorschau (meist um schnell Seiten neu anzuordnen) und ein weiteres feines Programm von Daniel Witt. Es reduziert die PDF in seiner Größe und hat noch ein paar andere Goodies innerhalb des Programms (evtl. die Beta Version Updates in den Einstellungen freischalten). Schau hier: [url=https://www.witt-software.com/

Ach ja, wegen Signatur ...vielleicht hab ich das jetzt falsch verstanden (Sicherheitzertifikat?)...
Ich unterschreibe mit PDF Expert auch und beim teilen, wird Unterschrift und alles was im PDF beinhaltet ist, zusammengematscht (flattened). Auch der PDF Squeezer von Daniel, kann eine PDF quasi als BMP in hoher Qualität generieren. Somit ist kein Text- und Vektoren (falls es Zeichnungen sind) extrahieren mehr möglich.
0
slmnbey
slmnbey08.04.2109:38
Verstehe ich voll und ganz. Mich hat auch nur der Schrott den andere (namhafte) Hersteller auf den Markt bringen dazu bewogen (wir verkaufen z.B. Kofax-Lösungen für Windows und die sind da echt gut - am Mac aber mega übel).

Jup, Kofax ist mit eines der besten PDF Programme auf Windows Basis. Konnte es im Büro damals durchsetzen, mal ordentlich mit PDF zu arbeiten, wie man es normalerweise auf dem Mac gewohnt ist, und natürlich noch viel viel mehr. Das Programm würde ich mir gerne für macOS wünschen.
0
der Wolfi
der Wolfi08.04.2109:46
Fatty&Little
Das steht auf der Website des Herstellers bei der aktuellen Version 17 (die es nicht im AppStore gibt) bei den Systemanforderungen:
Für Macintosh mit M1-Chip
- Mac® OS X (10.8 oder höher) -
- Intel Core 2 Duo 1,4 GHz (MacBook Air 3.1) oder Intel Core Duo 1,8 GHz (MacBook Pro 1.1)

Kompetenz geht anders.
Mag sein das die Software ok ist. Aber das wär für mich ein Ausschlusskriterium.
„Normal is für die Andern“
+1
@mac
@mac08.04.2109:52
Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.
Im Ergebnis heißt es für mich, es gibt keine kostenfreie Softwarelösung.
Genannte Lösungen habe ich mir gestern angeschaut und halte dann Lösungen von Adobe, PDFElements und PDFPen für die am besten geeigneten und am einfachsten zu verwendenden.

Am schlimmsten finde ich die Abo-Modelle, früher habe ich etwas gekauft und es hat mir gehört.

Vielen Dank für eure Unterstützung.
MikeMuc
Das ändern des Formates von PDF zu Word oder Excel klappt heute gut mit entsprechenden Tool, wie das auch schon andere geschrieben haben.
Weia
Ich wohne in Berlin Friedrichshain und hier wird geteilt, ich besitze eine Leiter, andere dafür Werkzeug. Geben und nehmen
Statler_RGBG
da stimme ich dir zu
„Wo ich bin, herrscht Chaos. Leider kann ich nicht überall sein.“
+2
struffsky
struffsky08.04.2110:10
Eigentlich fehlt ein "AffinityAcroPDF". Ein 60€ Programm analog zu Acrobat. Nutze noch Acrobat CS6 und die Tage damit sind leider gezählt. Das Abo will ich nicht haben, sinnvolle neue Features hat das Programm auch nicht bekommen seitdem. Wahrscheinlich werde ich ein altes Macbook Pro auf Mojave mit Acrobat behalten wenn ein neuer Mac ins Haus kommt.
+6
@mac
@mac08.04.2110:24
Hast du einen Link, eine schnelle Suche auf Google ergab keinen Treffer.
struffsky
Eigentlich fehlt ein "AffinityAcroPDF". Ein 60€ Programm analog zu Acrobat. Nutze noch Acrobat CS6 und die Tage damit sind leider gezählt. Das Abo will ich nicht haben, sinnvolle neue Features hat das Programm auch nicht bekommen seitdem. Wahrscheinlich werde ich ein altes Macbook Pro auf Mojave mit Acrobat behalten wenn ein neuer Mac ins Haus kommt.
„Wo ich bin, herrscht Chaos. Leider kann ich nicht überall sein.“
-1
MikeMuc08.04.2110:36
@mac
Das war ein Wunsch(Traum)
+2
kde
kde08.04.2112:17
Acrobat 2020 gibts auch ohne Abo.
Bei Adobe :
Vollversion Acrobat Pro 2020 - 665,21 € inkl. MwSt.
Upgrade von Acrobat Pro 2017 auf Acrobat Pro 2020 - 284,41 € inkl. MwSt.

Vollversion Acrobat Standard 2020 - 415,31 € inkl. MwSt

Die englische Version kostet weniger. Bei Händlern bekommt mans auch etwas günstiger.
+4
struffsky
struffsky08.04.2113:56
kde
Acrobat 2020 gibts auch ohne Abo.
Bei Adobe :
Vollversion Acrobat Pro 2020 - 665,21 € inkl. MwSt.
Upgrade von Acrobat Pro 2017 auf Acrobat Pro 2020 - 284,41 € inkl. MwSt.

Vollversion Acrobat Standard 2020 - 415,31 € inkl. MwSt

Die englische Version kostet weniger. Bei Händlern bekommt mans auch etwas günstiger.

Sehr guter Hinweis. Danke! Adobe versteckt das sehr gut Vielleicht kommt da ja mal ein 2021 für Apple Silicon, dann bin ich dabei.
+3
jeti
jeti08.04.2114:05
MikeMuc
@mac
Das war ein Wunsch(Traum)

Ja kann ich nachvollziehen und mir fehlt AcrobatPro ebenfalls schmerzlich.
Bin vor einiger Zeit ebenfalls auf der Suche nach einem Ersatz gewesen,
da mit dem Umstieg auf BigSur 32-Bit-Applikationen rausgeflogen sind.

Hatte allerdings nichts (für mich) passendes gefunden und auf Grund dessen
bei Serif einmal "angeklopft" => leider ist in diese Richtung nichts geplant.

Jetzt arbeite ich erst einmal mit Bordmitteln, benötige ich eine Pro-Funktion,
bearbeite ich die Datei in der Firma und sichere mir diese entsprechend zurück.
Auf die Dauer keine Lösung, kann ich mich aber vorerst mit arrangieren.
+1
Statler_RGBG
Statler_RGBG08.04.2114:28
slmnbey
Verstehe ich voll und ganz. Mich hat auch nur der Schrott den andere (namhafte) Hersteller auf den Markt bringen dazu bewogen (wir verkaufen z.B. Kofax-Lösungen für Windows und die sind da echt gut - am Mac aber mega übel).

Jup, Kofax ist mit eines der besten PDF Programme auf Windows Basis. Konnte es im Büro damals durchsetzen, mal ordentlich mit PDF zu arbeiten, wie man es normalerweise auf dem Mac gewohnt ist, und natürlich noch viel viel mehr. Das Programm würde ich mir gerne für macOS wünschen.
Wie gesagt das gibt es inzw für den Mac, ist aber im Gegensatz zur Windows Version absoluter Schrott.
0
Weia
Weia08.04.2114:32
slmnbey
Ach ja, wegen Signatur ...vielleicht hab ich das jetzt falsch verstanden (Sicherheitzertifikat?)...
Ich unterschreibe mit PDF Expert auch
Das hast Du falsch verstanden. Die „Unterschrift“ in PDF Expert (und auch Programmen wie PDFPen Pro und sogar Vorschau) ist nichts weiter als das Einfügen einer Grafik mit Deiner handschriftlichen Unterschrift. Das ist natürlich ein schlechter Witz; jeder, der Deine Unterschrift in einem solchen PDF, einem Papier-Brief oder sonstwie jemals erhalten hat, kann diese Grafik daraus rekonstruieren und in jedes andere PDF einfügen.

Eine digitale Signatur ist etwas vollkommen anderes und macht ein PDF durch kryptografische Verfahren fälschungs- und rechtssicher. Du benötigst dafür ein digitales Zertifikat, das Dich als Dich ausweist und z.B. auch von der Bundesdruckerei für 80€ (2 Jahre Gültigkeit) erhältlich ist , nachdem Deine Identität verifiziert wurde. Mit diesem Zertifikat kannst Du dann auch noch Deine Emails in Mail signieren und verschlüsseln. Umgekehrt kann aber nicht jedes Email-Zertifikat für die digitale Signatur verwendet werden, da die billigeren dieser Zertifikate nur Deine Email-Adresse überprüfen (für Email-Verschlüsselung reicht das ja), nicht aber Deine personale Identität.

Es ist wirklich ein Armutszeugnis für den Digitalisierungsprozess, dass diese seit über 20 Jahren existierende Technologie nach wie vor weder Allgemeinwissen noch allgemein leicht zugänglich ist und wie selbstverständlich genutzt werden kann.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+8
Statler_RGBG
Statler_RGBG08.04.2114:58
Weia
slmnbey
Ach ja, wegen Signatur ...vielleicht hab ich das jetzt falsch verstanden (Sicherheitzertifikat?)...
Ich unterschreibe mit PDF Expert auch
Das hast Du falsch verstanden. Die „Unterschrift“ in PDF Expert (und auch Programmen wie PDFPen Pro und sogar Vorschau) ist nichts weiter als das Einfügen einer Grafik mit Deiner handschriftlichen Unterschrift. Das ist natürlich ein schlechter Witz; jeder, der Deine Unterschrift in einem solchen PDF, einem Papier-Brief oder sonstwie jemals erhalten hat, kann diese Grafik daraus rekonstruieren und in jedes andere PDF einfügen.

Eine digitale Signatur ist etwas vollkommen anderes und macht ein PDF durch kryptografische Verfahren fälschungs- und rechtssicher. Du benötigst dafür ein digitales Zertifikat, das Dich als Dich ausweist und z.B. auch von der Bundesdruckerei für 80€ (2 Jahre Gültigkeit) erhältlich ist , nachdem Deine Identität verifiziert wurde. Mit diesem Zertifikat kannst Du dann auch noch Deine Emails in Mail signieren und verschlüsseln. Umgekehrt kann aber nicht jedes Email-Zertifikat für die digitale Signatur verwendet werden, da die billigeren dieser Zertifikate nur Deine Email-Adresse überprüfen (für Email-Verschlüsselung reicht das ja), nicht aber Deine personale Identität.

Es ist wirklich ein Armutszeugnis für den Digitalisierungsprozess, dass diese seit über 20 Jahren existierende Technologie nach wie vor weder Allgemeinwissen noch allgemein leicht zugänglich ist und wie selbstverständlich genutzt werden kann.
Dub ist mir grad mit einer Antwort zuvorgekommen und sprichst mir aus der Seele ...
+1
DTP
DTP08.04.2115:42
jeti
Jetzt arbeite ich erst einmal mit Bordmitteln, benötige ich eine Pro-Funktion,
bearbeite ich die Datei in der Firma und sichere mir diese entsprechend zurück.
Auf die Dauer keine Lösung, kann ich mich aber vorerst mit arrangieren.
Eine "Pro" Möglichkeit wäre pdToolbox. Allerdings auch nicht gerade in den unteren Preisregionen.
https://www.callassoftware.com/de/produkte/pdftoolbox

Ansonsten wäre IMHO Foxit eine gute Alternative:
https://www.foxitsoftware.com/de/pdf-editor/adobe-acrobat-alternative.html
(die größeren Editionen können PDF/A exportieren und signieren)
+2
heubergen08.04.2116:15
Ebenfalls PDF Expert hier
+1
DTP
DTP08.04.2116:29
@mac
@mac
Im Ergebnis heißt es für mich, es gibt keine kostenfreie Softwarelösung.
Genannte Lösungen habe ich mir gestern angeschaut und halte dann Lösungen von Adobe, PDFElements und PDFPen für die am besten geeigneten und am einfachsten zu verwendenden.
Am schlimmsten finde ich die Abo-Modelle, früher habe ich etwas gekauft und es hat mir gehört.
Foxit angesehen? Kann alles was du oben auflistest (PDF/A Export, Formulare, signieren, sogar OCR als Plugin) und ist optional als Kaufversion für €139 erhältlich.
https://www.foxitsoftware.com/de/pdf-editor/adobe-acrobat-alternative.html

Und hat – genau wie Acrobat – Technologie von callas eingebaut, um bestimmte PDF Standards zu verifizieren.
+1
Weia
Weia08.04.2116:52
DTP
Eine "Pro" Möglichkeit wäre pdToolbox.
Callas kenne ich von deren Kommandozeilen-Tools, die ich mal verwendet habe. Sicherlich eine sehr professionell ausgerichtete Firma. Dass die auch ein GUI-Programm anbieten, war mir gar nicht bewusst. Wie auch bei einer Website, wo man in den Support-Bereich schauen muss, um auch nur einen Screenshot zu finden? Und das letzte Mal, als ich da geschaut hatte, konnte man auch keinen Preis erfahren, nur den Verweis auf einen Fachhändler vor Ort. Als ob die Zeit stehengeblieben wäre … Mittlerweile gibt es wenigstens auch einen Link zu einem (Drittanbieter-)Online-Shop. 500€ netto, nunja … Aber vielleicht ist das ja wenigstens eine macOS-konforme Applikation, die auch auf case-sensitiven Dateisystemen läuft (anders als die Adobe-Apps … 🙄).

Kann pdfToolbox denn digital signieren? Auf die Schnelle finde ich da in der Online-Dokumentation nichts.
Ansonsten wäre IMHO Foxit eine gute Alternative:
Ah, das klingt interessant! Ich kannte die Firma, hatte sie aber völlig aus den Augen verloren. Das schaue ich mir mal näher an. Danke für den Link!
(die größeren Editionen können PDF/A exportieren und signieren)
Naja, für den Mac gibt’s ja nur eine Edition.

Insgesamt doch erstaunlich, wie viele kleinere Anbieter es für das Problem Digitale Signatur gibt und wie gut die es alle schaffen, praktisch unsichtbar zu bleiben.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
ilig
ilig08.04.2116:56
@mac
Hast Du Dir auch PDF Studio Pro angesehen? Damit arbeite ich seit Version 11 völlig problemlos. Es gibt eine Demoversion. Die Pro-Version kostet 115,-€. Weias Kritik an dem Programm kann ich nicht teilen.
0
Weia
Weia08.04.2116:59
ilig
Hast Du Dir auch PDF Studio Pro angesehen? Damit arbeite ich seit Version 11 völlig problemlos. Es gibt eine Demoversion. Die Pro-Version kostet 115,-€. Weias Kritik an dem Programm kann ich nicht teilen.
Äääh, ich habe doch gar nichts kritisiert? Ich habe gefragt, ob das Programm gut läuft, weil meine Erfahrungen mit Java-Programmen im allgemeinen sehr schlecht sind. Eine Frage ist doch keine Kritik?
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
te-c08.04.2117:01
Bedenke in jedem Fall den Austausch mit anderen Leuten, die das Programm welches Du benutzt nicht haben.

Das kann schon bei einfachen Kommentaren im PDF anfangen. Die werden bei anderen, die dann Acrobat Pro/DC benutzen gerne mal zerschießen.
Das macht das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten nicht gerade einfach und stört einen reibungslosen Workflow ungemein.
Ich wünschte allerdings, dass unsere Kunden nur mal annähernd die Funktionen aus Acrobat benutzen würden und nicht anfangen Dokumente in PPT zu ziehen und darum herum zu machen oder das alles in E-Mails verpacken.
+2
ilig
ilig08.04.2117:20
Weia
Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich Deinen Kommentar falsch interpretiert habe.
+1
DTP
DTP08.04.2117:23
te-c
Das kann schon bei einfachen Kommentaren im PDF anfangen. Die werden bei anderen, die dann Acrobat Pro/DC benutzen gerne mal zerschießen.
Das macht das gemeinsame Arbeiten an Dokumenten nicht gerade einfach und stört einen reibungslosen Workflow ungemein.
Deshalb soll man das auch eigentlich nicht machen, denn Notizen sind keine Funktion von PDF (sondern von Acrobat). Gut, du kannst ihnen empfehlen, den (kostenlosen) Adobe Reader zu nehmen.

Ich bin aber froh, seit ca. 1 Jahr komplett ohne Adobe Produkte zu arbeiten (nur noch mit deren Kauf-Schriften), denn wenn man mal in die Aktivitätsanzeige schaut, wie viele Tasks von Creative Cloud gestartet werden, da versteht man, warum der armen CPU heiß wird.
+2
jeti
jeti08.04.2117:31
DTP
jeti
Jetzt arbeite ich erst einmal mit Bordmitteln, benötige ich eine Pro-Funktion,
bearbeite ich die Datei in der Firma und sichere mir diese entsprechend zurück.
Auf die Dauer keine Lösung, kann ich mich aber vorerst mit arrangieren.
Eine "Pro" Möglichkeit wäre pdToolbox. Allerdings auch nicht gerade in den unteren Preisregionen.
https://www.callassoftware.com/de/produkte/pdftoolbox

Ansonsten wäre IMHO Foxit eine gute Alternative:
https://www.foxitsoftware.com/de/pdf-editor/adobe-acrobat-alternative.html
(die größeren Editionen können PDF/A exportieren und signieren)

Callas ist top => bin dann aber auch wieder in Preisregionen des AcrobatPro
Foxit kannte ich noch nicht, schaue ich mir gerne an und vom Preis für privat absolut OK.
0
@mac
@mac08.04.2118:06
Foxit hatten ich auch schon im Einsatz, leider keine gute User-Experience
jeti
DTP
jeti
Jetzt arbeite ich erst einmal mit Bordmitteln, benötige ich eine Pro-Funktion,
bearbeite ich die Datei in der Firma und sichere mir diese entsprechend zurück.
Auf die Dauer keine Lösung, kann ich mich aber vorerst mit arrangieren.
Eine "Pro" Möglichkeit wäre pdToolbox. Allerdings auch nicht gerade in den unteren Preisregionen.
https://www.callassoftware.com/de/produkte/pdftoolbox

Ansonsten wäre IMHO Foxit eine gute Alternative:
https://www.foxitsoftware.com/de/pdf-editor/adobe-acrobat-alternative.html
(die größeren Editionen können PDF/A exportieren und signieren)

Callas ist top => bin dann aber auch wieder in Preisregionen des AcrobatPro
Foxit kannte ich noch nicht, schaue ich mir gerne an und vom Preis für privat absolut OK.
„Wo ich bin, herrscht Chaos. Leider kann ich nicht überall sein.“
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jeti
jeti08.04.2118:40
Foxit gefällt mir auf den ersten Blick schon besser als Kofax
Mit PDFpenPro und PDF Studio 2020 werde ich nicht warm.

Habe mir zum Testen einige Dateien bereitgelegt und spiele ausschließlich
mit diesen mein Testszenario durch, so kann ich gut vergleichen
was das handling der Programme und das entsprechende Ergebnis angeht.
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Weia
Weia08.04.2118:48
jeti
Foxit gefällt mir auf den ersten Blick schon besser als Kofax
Mit PDFpenPro und PDF Studio 2020 werde ich nicht warm.
Dabei ist PDFPen Pro die einzige all der hier diskutierten Apps weit und breit, die eine „richtige“, macOS-konforme Cocoa-App ist. Aber dafür kann sie halt viel zu wenig, leider.

Mit Ausnahme der teuren pdfToolbox, wo ich das schlicht noch nicht weiß, sind alle anderen Programme Multiplattform-Programme in schlimmster Ausprägung, die sich an ganz viele Verhaltensweisen eines Mac-Programms nicht halten, ja, derenProgrammierer vermutlich oftmals nicht einmal davon wussten. ☹️
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+2
fluxkompensator08.04.2119:08
PDF-Xchange-Viewer ist etwas umfangreich mit vielen guten Settings. (zu vielen?)

https://www.heise.de/download/product/pdf-xchange-viewer-44939
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Weia
Weia08.04.2119:32
Also PhantomPDF von Foxit ist schonmal nix. Es ist mir in einer halben Stunde nicht gelungen, eine Unterschriftsgrafik einzubinden. Die Funktion ist zwar vorhanden, bleibt aber wirkungslos; de facto wird nie eine Grafik geladen (Dateiformat und Größe egal). Infos hierzu in der Online-Hilfe: Null.

Im übrigen ist die Ähnlichkeit zwischen PhantomPDF von Foxit (USA) und PDFelement von Wondershare (China) absolut frappierend. Entweder verwenden beide dasselbe SDK von xxx oder … Aber PDFelement geht wenigstens.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
Weia
Weia08.04.2119:37
fluxkompensator
PDF-Xchange-Viewer ist etwas umfangreich mit vielen guten Settings. (zu vielen?)
Es ist aber ein Editor gesucht und kein Viewer. Und das Dingens gibt es doch offenbar eh nur für Windows.
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
+1
jeti
jeti08.04.2120:32
Weia
Also PhantomPDF von Foxit ist schonmal nix. Es ist mir in einer halben Stunde nicht gelungen, eine Unterschriftsgrafik einzubinden. Die Funktion ist zwar vorhanden, bleibt aber wirkungslos; de facto wird nie eine Grafik geladen (Dateiformat und Größe egal). Infos hierzu in der Online-Hilfe: Null.

Gerade probiert => funktioniert!
Es werden als „erlaubte“ Dateiformate PNG / JPG / TIFF akzeptiert,
kurioserweise PDF wird nicht als gültiges Format erkannt.
+1
Weia
Weia08.04.2121:49
jeti
Weia
Also PhantomPDF von Foxit ist schonmal nix. Es ist mir in einer halben Stunde nicht gelungen, eine Unterschriftsgrafik einzubinden. Die Funktion ist zwar vorhanden, bleibt aber wirkungslos; de facto wird nie eine Grafik geladen (Dateiformat und Größe egal). Infos hierzu in der Online-Hilfe: Null.
Gerade probiert => funktioniert!
Es werden als „erlaubte“ Dateiformate PNG / JPG / TIFF akzeptiert,
kurioserweise PDF wird nicht als gültiges Format erkannt.
Na, das ist ja seltsam. TIFF wird bei mir gar nicht akzeptiert (= ausgegraut), PNG und JPG werden akzeptiert, aber nicht geladen.

Nicht, dass wir aneinander vorbeireden: Ich meine die Funktion Schützen → Signieren & Zertifizieren → Signatur platzieren → [Rechteck für Signatur zeichnen und Zertifikat auswählen] → Darstellungstyp: Erstellen → Grafik konfigurieren: O Importierte Grafik: [Bilddatei auswählen]
„Not every story must end with a battle (Ophelia, in der umwerfend guten feministischen Adaption des Hamlet-Stoffes in dem Film „Ophelia“)“
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