Weiterer Bericht: MacBook Ultra und iPhone Ultra


In Apples Chip-Sortiment steht Ultra für die leistungsfähigsten Ausführungen, selbiges gilt im Falle der Apple Watch – und auch CarPlay Ultra geht weit über die Funktionen der normalen Version hinaus. Nun befasst sich ein weiterer Bericht damit, dass sowohl beim iPhone als auch beim Mac erstmals Ultra-Modelle anstehen.
MacWorld will aus eigenen Quellen eine Bestätigung für jene Angaben erhalten haben, die Mark Gurman vor wenigen Wochen bereits ausführlich diskutiert hatte. Demnach macht das iPhone Ultra den Anfang, gefolgt vom MacBook Ultra einige Zeit später.
"Ultra" als neue Top-Positionierung des iPhones...Die Verwendung der Bezeichnung Ultra gibt Apple etwas mehr Spielraum bei der Gestaltung der Produkte. Jedem ist klar, dass es sich hierbei nicht nur um die leistungsfähigsten, sondern eben auch um die kostspieligsten Produkte handelt – weswegen die zu erwartenden Preise wohl nicht als "Das iPhone oder das MacBook Pro ist jetzt deutlich teurer" gelesen wird. Beim faltbaren iPhone, das in den letzten Jahren meist unter dem Namen "Fold" lief, findet man ein gutes Beispiel vor. Die aufwendige Bauweise schließt Einstiegspreise von unter 2000 Dollar aus, weswegen das Gerät deutlich oberhalb eines Pro Max landen dürfte.
...und auch des Macs, technologisch und preislichIm Mac-Bereich sieht es ähnlich aus, denn das MacBook Ultra mit Touch-OLED-Display setzt sich dem Bericht nach gleichermaßen ab – erneut funktionell und beim Preisschild. Einiges weist aber darauf hin, dass besagtes Gerät nicht mehr in diesem Jahr auf den Markt kommt. Angeblich zwingt die Situation auf dem Speichermarkt Apple dazu, erst Anfang bis Mitte 2027 mit der eigentlich fertig entwickelten Serie antreten zu können. Das MacBook Pro 16" nähme damit erstmals die Rolle des etwas günstigeren Modells ein, das sich an Kunden richtet, die nicht jegliche neue Technologie benötigen. Gerüchten zufolge kalkuliert Apple im Falle des MacBook Ultra mit ungefähr 20 Prozent höheren Preisen. Stellt man das in Relation zu den knapp 4500 Euro eines aktuellen MacBook Pro M5 Max, ist von mindestens 5500 Euro auszugehen.